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Extreme Zunahme - kein Wasser, sondern Refeeding - Syndrom

16. Januar 2015 um 13:53 Letzte Antwort: 18. Januar 2015 um 10:18

Halli Hallo meine Lieben!

Nachdem ich gestern beim Blutabnehmen war wegen meinem vermeintlichen Wasser ( ich habe seitdem ich nach dem letzten Rückfall wieder esse 12 Kilo in 3 Wochen zugenommen) war ich dann heute zur Besprechung der Ergebnisse bei meiner Ärztin.

Ich war mir so sicher, dass es sich um Wassereinlagerungen handelt denn anders konnte weder ich mir, noch andere, sich diese krasse Zunahme erklären.
Ich wog mich in der Sicherheit, dass ich zwar zugenommen habe (was auch völlig legitim ist und ich auch toleriere), aber dass ich eben nicht so viel auf einmal "angefuttert" habe, da mein Kopf mit so viel nicht zurecht kommt.

Tja. Ich sitze vorhin bei meiner Ärztin und frage sie: Und, wie viel Wasser ist es" und sie sagt mir "Sie haben überhaupt kein Wasser...zumindest nur minimal"
Sie eröffnete mir, dass ich unter dem sogenannten Refeedingsyndrom leide.
Klar hatte ich davon auch schon gehört aber niemals hätte ich gedacht, dass ich so etwas entwickeln könnte.

Sie zeigte mir meine Blutwerte. Glücklicherweise haben sich einige Werte durch das konstante Essen verbessert und meine Niere arbeitet endlich wieder besser.
Jedoch lag mein Blutzucker nüchtern WEIT unter dem Normwert.
Daher erklärt sich auch mein ständiges Durstgefühl (ich trinke und trinke und trinke und fühle mich wie ein Sieb, es geht rein und wieder raus.) und meine ständige Lust, mein schon fast krankhaftes Verlangen nach Süßem.
Es gibt noch ein paar andere Werte die eben auch erhöht/erniedrigt sind und die das klinische Bild eines Refeedingsyndroms manifestieren.

Nun muss ich wieder zu einer Ernährungsberaterin, nach wie vor zur regelmäßigen Gewichtskontrolle, zur Blutkontrolle, EKG-Schreiben usw.

Ja... es war wirklich ein Schock für mich, dass es einfach mal KEIN Wasser ist... .
Ich wurde dann vorhin noch (nicht nüchtern) von meiner Ärztin gewogen und zum Glück stagniert das Gewicht nun momentan einigermaßen und geht nicht weiterhin so rasant nach oben.


Hat von euch jemand Erfahrungen mit dieser Reaktion des Körpers? Hatte damit auch jemand zu kämpfen oder allgemein mit einer so wahnsinnig schnellen Zunahme?

Jedenfalls bin ich nun froh, dass das Baby einen Namen hat und auch wenn ich es mir anders gewünscht habe, bin ich immer glücklich darüber wenn ich meinen Feind kenne und ihm gezielt den Kampf ansagen kann.


Ich drücke euch und schicke euch viele liebe Grüße,

euer Möhrchen

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16. Januar 2015 um 16:26

Hey liebes
..erstens tut mir das für dich sehr leid mit dem Ergebnis!

..bin froh das du aber diesen Text geschrieben hast denn ich glaub ich muss mich unbedingt testen lassen..

Ich hab extremen durst der nach was trinken nicht gestillt ist! Hab zwar trinkangst aber wenn ich trinken dann kann ich nicht mehr aufhören.. ich könnte heulen vor durst verlangen. ständig das verlangen nach süßen Getränken und auch nur Süßigkeiten (u das ist echt extrem u nicht mehr normal!) ohne etwas süß wird mir schlecht/schwindlig u letztens musste meine mum mich nach hause führen weil ich nichts mehr gesehen hab alles schwarz vor Augen u luftnot)

Und ich lagere extrem wasser ein in einer Woche warns schon 7 kg

Leider kann ich dir nicht helfen aber wollt dir Mitgefühl zusprechen!

Lg,ladandelion

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16. Januar 2015 um 17:08

Liebe Möhrchen,
Ich bin total betroffen, was ich von dir lese. Es tut mir leid wie es dir geht! Ich wurde damals, als ich zunehmen wollte, darauf hingewiesen, dass es das Refeedingsyndrom gibt und das bei mir ein Risiko besteht. Da hab ich erstmals Informationen darüber erhalten - was du schilderst, ist allerdings neu. Ich kann da nur sagen: wenn du das Refeeding-Syndrom wirklich hast dann sei heilfroh, dass du es so lange ohne Ärzte überstanden hast! Das kann ja mega gefährlich sein und urplötzlich zum Herztod führen.. allerdings wurde mir damals gesagt, dass es eben mit Symptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüchen etc einhergeht.. aber du scheinst solche akuten Beschwerden ja nichtmal ausgeprägt gehabt zu haben und hast es trotzdem! Ich hoffe, dir wird geholfen und wie gesagt: zum Glück hast du trotzdem durchgehalten! Echt.. oh mann, echt besorgniserregend.
Jetzt weißt du wenigstens wo du dran bist und bist in ärztlichen Händen, sehr gut!
Ich wünsch dir alles, alles Gute. Halt uns- wenn du magst- auf dem Laufenden...

Drück dich!

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16. Januar 2015 um 17:11
In Antwort auf ran_11959163

Hey liebes
..erstens tut mir das für dich sehr leid mit dem Ergebnis!

..bin froh das du aber diesen Text geschrieben hast denn ich glaub ich muss mich unbedingt testen lassen..

Ich hab extremen durst der nach was trinken nicht gestillt ist! Hab zwar trinkangst aber wenn ich trinken dann kann ich nicht mehr aufhören.. ich könnte heulen vor durst verlangen. ständig das verlangen nach süßen Getränken und auch nur Süßigkeiten (u das ist echt extrem u nicht mehr normal!) ohne etwas süß wird mir schlecht/schwindlig u letztens musste meine mum mich nach hause führen weil ich nichts mehr gesehen hab alles schwarz vor Augen u luftnot)

Und ich lagere extrem wasser ein in einer Woche warns schon 7 kg

Leider kann ich dir nicht helfen aber wollt dir Mitgefühl zusprechen!

Lg,ladandelion

Hey Liebes,
dich testen zu lassen, damit du auf der sicheren Seite bist, ist sicher nicht verkehrt. Aber ich bitte dich noch nicht die Panik zu kriegen weil... du trinkst extrem, extrem wenig. Dein Durst kann auch einfach damit zusammenhängen - bei einem Liter am Tag ist das ja kein Wunder. EIn Liter bis zum Nachmittag würde bei mir schon für unstillbaren Durst sorgen...
Also bitte bleib ruhig - aber lass dich testen, wenn es dich beruhigt! Ich hoffe alles ist gut! <3

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16. Januar 2015 um 18:09
In Antwort auf an0N_1210428799z

Liebe Möhrchen,
Ich bin total betroffen, was ich von dir lese. Es tut mir leid wie es dir geht! Ich wurde damals, als ich zunehmen wollte, darauf hingewiesen, dass es das Refeedingsyndrom gibt und das bei mir ein Risiko besteht. Da hab ich erstmals Informationen darüber erhalten - was du schilderst, ist allerdings neu. Ich kann da nur sagen: wenn du das Refeeding-Syndrom wirklich hast dann sei heilfroh, dass du es so lange ohne Ärzte überstanden hast! Das kann ja mega gefährlich sein und urplötzlich zum Herztod führen.. allerdings wurde mir damals gesagt, dass es eben mit Symptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüchen etc einhergeht.. aber du scheinst solche akuten Beschwerden ja nichtmal ausgeprägt gehabt zu haben und hast es trotzdem! Ich hoffe, dir wird geholfen und wie gesagt: zum Glück hast du trotzdem durchgehalten! Echt.. oh mann, echt besorgniserregend.
Jetzt weißt du wenigstens wo du dran bist und bist in ärztlichen Händen, sehr gut!
Ich wünsch dir alles, alles Gute. Halt uns- wenn du magst- auf dem Laufenden...

Drück dich!

Huhu
Vielen lieben Dank für deine Antwort

Ich habe auch Herzrhythmusstörungen, diese ergeben nun nach dieser Diagnose auch einen Sinn.
Es sind viele Syptome die nun einen Sinn ergeben und auch das "schlechte" Blutbild (es war schon viel schlechter aber eben diverse Parameter) ergeben nun einen Sinn.

Meine Ärztin dachte auch zuerst noch an Diabetes aber das konnte man nun ausschließen.
Ich bin einfach nur glücklich, dass es so früh erkannt wurde und danke Gott dafür. Nun kann ich ganz gezielt dagegen vorgehen und ganz ehrlich - ich will jetzt NOCH mehr gesund werden und will meinem Körper noch mehr Gutes tun.

Und dass ich es so lange ohne Ärzte überstanden habe... ich befinde mich bei meiner Ärztin schon sehr lange aufgrund meiner Essstörung in Behandlung. Sie ist auf die Behandlung von essgestörten Frauen spezialisiert und kennt sich wirklich verdammt verdammt gut aus, sie weiß auf diesem Gebiet einfach alles.
Ich kann ihr auch alles erzählen und schäme mich auch nicht ihr alles zu sagen, jedes kleine Ziepen und jeden Auffälligkeit.
Daher weiß sie immer wie es mir geht, mein Blut wird auch ständig kontrolliert und ich bin jede Woche bei ihr zum wiegen.
Sie kennt also meine ganze Krankheitsgeschichte und kann durch die engmaschigen Kontrollen auch schnell diversen Auffälligkeiten nachgehen.

Ich drück' dich, Möhrchen

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16. Januar 2015 um 20:05
In Antwort auf ran_11959163

Hey liebes
..erstens tut mir das für dich sehr leid mit dem Ergebnis!

..bin froh das du aber diesen Text geschrieben hast denn ich glaub ich muss mich unbedingt testen lassen..

Ich hab extremen durst der nach was trinken nicht gestillt ist! Hab zwar trinkangst aber wenn ich trinken dann kann ich nicht mehr aufhören.. ich könnte heulen vor durst verlangen. ständig das verlangen nach süßen Getränken und auch nur Süßigkeiten (u das ist echt extrem u nicht mehr normal!) ohne etwas süß wird mir schlecht/schwindlig u letztens musste meine mum mich nach hause führen weil ich nichts mehr gesehen hab alles schwarz vor Augen u luftnot)

Und ich lagere extrem wasser ein in einer Woche warns schon 7 kg

Leider kann ich dir nicht helfen aber wollt dir Mitgefühl zusprechen!

Lg,ladandelion

Hey ladandelion =)
Hmmm das klingt ja auch nicht wirklich gut!
Ich würde allgemein erst einmal zum Arzt gehen. Bist du denn in Behandlung?
Das Refeeding-Syndrom tritt ja erst nach Wiederbeginn des Essens auf... hast du denn wieder angefangen zu essen oder wie ist das bei dir?


Viele liebe Grüße, Möhrchen

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16. Januar 2015 um 20:20

Frage
aber das Refeedingsyndrom kann man doch nur bekommen, wenn man im extremen UG war oder?
Weil ich war im mittleren UG und jetzt nurnoch im leichten. Allerdings habe ich früher manchmal durch tagelanges Hungern Herzprobleme bekommen (Krankenhaus usw. ich weiß also wie sich das anfühlt) und jetzt habe ich das wieder, obwohl ich ziemlich viel esse!
Habe leider noch keinen Arzt gefunden der auch nur ansatzweise Ahnung hat, mich Ernst nimmt und mir helfen will.... Der eine steckt mich ins Krankenhaus, wenn ich hungere, interessiert sich aber nicht mehr für meine Probleme bzw. denkt sie wären weg, wenn ich wieder einigermaßen normal esse. Der andere redet zwar lieb mit mir, macht aber kaum Untersuchungen. Wenn ich sage, ich möchte mich mal durchchecken lassen, grade bezüglich der Folgen der ES, dann sagt er nur "die Untersuchung "durchchecken" gibt es nicht" ....

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16. Januar 2015 um 20:37
In Antwort auf malka_12313423

Frage
aber das Refeedingsyndrom kann man doch nur bekommen, wenn man im extremen UG war oder?
Weil ich war im mittleren UG und jetzt nurnoch im leichten. Allerdings habe ich früher manchmal durch tagelanges Hungern Herzprobleme bekommen (Krankenhaus usw. ich weiß also wie sich das anfühlt) und jetzt habe ich das wieder, obwohl ich ziemlich viel esse!
Habe leider noch keinen Arzt gefunden der auch nur ansatzweise Ahnung hat, mich Ernst nimmt und mir helfen will.... Der eine steckt mich ins Krankenhaus, wenn ich hungere, interessiert sich aber nicht mehr für meine Probleme bzw. denkt sie wären weg, wenn ich wieder einigermaßen normal esse. Der andere redet zwar lieb mit mir, macht aber kaum Untersuchungen. Wenn ich sage, ich möchte mich mal durchchecken lassen, grade bezüglich der Folgen der ES, dann sagt er nur "die Untersuchung "durchchecken" gibt es nicht" ....

Hallo Weltenmalerin =)
Ich habe mich vorhin eingelesen und auch meine Ärztin hat mir bestätigt, dass man nicht im eytremen UG sein muss um einRefeeding-Syndrom zu entwickeln.
Ich z.B. war mit meinem Gewicht schon weit unten aber vor allem habe ich meine Nahrungsaufnahme immer auf ein Minimum begrenzt (mehr schreib ich dazu nun auch gar nicht).
Wenn man jetzt wie ich von Null auf Hundert geht und der Körper auf einmal Dinge bekommt, welche er ja gar nicht mehr kennt, dann kann sowas eher passieren wie wenn man konstant immer wenig, aber dennoch gegessen hat.

Hm, so kann ich es mir jetzt erklären... .


Das mit dem Arzt kenne ich. Ich war in meiner Essstörungslaufbahn auch bei mehreren Ärzten und keiner hat mich wirklich ernst genommen.
Erst als ich dann eines Tages eine Beratungsstelle aufsuchte wurde mir diese Ärztin bei der ich nun schon lange in Behandlung bin, empfohlen. Sie hat sich auf Essstörungen spezialisiert.

Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe ja auch eine Beratungsstelle oder eine Anlaufstelle bei Essstörungen?
Meist haben die dort recht gute Adressen und auch Listen mit Ärzten und manchmal kooperieren diese Einrichtungen auch mit Ärzten.
Ich weiß ja nicht in welchem Bundesland du wohnst... .

Viele liebe Grüße, Möhrchen

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16. Januar 2015 um 21:00
In Antwort auf moehrchen24

Hallo Weltenmalerin =)
Ich habe mich vorhin eingelesen und auch meine Ärztin hat mir bestätigt, dass man nicht im eytremen UG sein muss um einRefeeding-Syndrom zu entwickeln.
Ich z.B. war mit meinem Gewicht schon weit unten aber vor allem habe ich meine Nahrungsaufnahme immer auf ein Minimum begrenzt (mehr schreib ich dazu nun auch gar nicht).
Wenn man jetzt wie ich von Null auf Hundert geht und der Körper auf einmal Dinge bekommt, welche er ja gar nicht mehr kennt, dann kann sowas eher passieren wie wenn man konstant immer wenig, aber dennoch gegessen hat.

Hm, so kann ich es mir jetzt erklären... .


Das mit dem Arzt kenne ich. Ich war in meiner Essstörungslaufbahn auch bei mehreren Ärzten und keiner hat mich wirklich ernst genommen.
Erst als ich dann eines Tages eine Beratungsstelle aufsuchte wurde mir diese Ärztin bei der ich nun schon lange in Behandlung bin, empfohlen. Sie hat sich auf Essstörungen spezialisiert.

Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe ja auch eine Beratungsstelle oder eine Anlaufstelle bei Essstörungen?
Meist haben die dort recht gute Adressen und auch Listen mit Ärzten und manchmal kooperieren diese Einrichtungen auch mit Ärzten.
Ich weiß ja nicht in welchem Bundesland du wohnst... .

Viele liebe Grüße, Möhrchen

Genau...
...das kann ich soweit bestätigen. Es kommt weniger auf das Gewicht an ob das Refeeding-Symdrom auftritt- sondern ob und wie lange man sich bzgl der Kalorienzufuhr massig eingeschränkt hat und dann von 0 auf 100 anfängt normal zu essen. Das müssen nicht mal massig Kalorien sein, schon 2000 Kalorien können dann 'zu viel' für den Körper sein wenn man monatelang z.b nur von 300 Kalorien gelebt hat.
Herzprobleme deuten nicht unmittelbar auf Refeeding-Symdrom hin- ich hab das zB auch gehabt und hab es immernoch hin und wieder (zB bei Kaloriensteigerung - aber das war früher deutlich schlimmer. Heute hab ich nur noch selten mal Herzrasen oder so). Aber wer ganz sicher gehen will sollte eben zum Doc- und zwar zu einem der sich auch mit ES auskennt...!

Möhrchen- für dich nochmal gute Besserung und du machst das SO toll alles!!! Wie stark du bist!!! :*

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16. Januar 2015 um 21:02
In Antwort auf moehrchen24

Hallo Weltenmalerin =)
Ich habe mich vorhin eingelesen und auch meine Ärztin hat mir bestätigt, dass man nicht im eytremen UG sein muss um einRefeeding-Syndrom zu entwickeln.
Ich z.B. war mit meinem Gewicht schon weit unten aber vor allem habe ich meine Nahrungsaufnahme immer auf ein Minimum begrenzt (mehr schreib ich dazu nun auch gar nicht).
Wenn man jetzt wie ich von Null auf Hundert geht und der Körper auf einmal Dinge bekommt, welche er ja gar nicht mehr kennt, dann kann sowas eher passieren wie wenn man konstant immer wenig, aber dennoch gegessen hat.

Hm, so kann ich es mir jetzt erklären... .


Das mit dem Arzt kenne ich. Ich war in meiner Essstörungslaufbahn auch bei mehreren Ärzten und keiner hat mich wirklich ernst genommen.
Erst als ich dann eines Tages eine Beratungsstelle aufsuchte wurde mir diese Ärztin bei der ich nun schon lange in Behandlung bin, empfohlen. Sie hat sich auf Essstörungen spezialisiert.

Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe ja auch eine Beratungsstelle oder eine Anlaufstelle bei Essstörungen?
Meist haben die dort recht gute Adressen und auch Listen mit Ärzten und manchmal kooperieren diese Einrichtungen auch mit Ärzten.
Ich weiß ja nicht in welchem Bundesland du wohnst... .

Viele liebe Grüße, Möhrchen

Danke für die Antwort
naja bei mir war es so, dass ich zwar immer alles gegessen habe aber halt wenig + häufiges erbrechen. Durch den Hungerstoffwechsel habe ich aber auch dadurch (zum Glück) nicht mehr abgenommen.

Wie kann ich das denn rausfinden? Ich bin zwar in Therapie aber meine Thera kann mir in dem Punkt auch nicht mehr sagen...
Ich wohne in NRW, allerdings im allerletzten Kuhdorf -.-
ich wusste noch nichtmals, dass es auch Ärzte (also ausgenommen Psychiater usw.) gibt, die sich auf Essstörungen spezialisieren... Ne Beratungsstelle (bzw. sogar zwei) gibt es zwar in der Nähe aber da war ich schon und die schicken dich nur zu einem Therapeuten aber nicht zum Arzt bzw. haben da auch keine Verbindungen. Diese Beratungsstelle ist eben auch nicht auf Essstörungen spezialisiert.

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16. Januar 2015 um 21:31
In Antwort auf malka_12313423

Danke für die Antwort
naja bei mir war es so, dass ich zwar immer alles gegessen habe aber halt wenig + häufiges erbrechen. Durch den Hungerstoffwechsel habe ich aber auch dadurch (zum Glück) nicht mehr abgenommen.

Wie kann ich das denn rausfinden? Ich bin zwar in Therapie aber meine Thera kann mir in dem Punkt auch nicht mehr sagen...
Ich wohne in NRW, allerdings im allerletzten Kuhdorf -.-
ich wusste noch nichtmals, dass es auch Ärzte (also ausgenommen Psychiater usw.) gibt, die sich auf Essstörungen spezialisieren... Ne Beratungsstelle (bzw. sogar zwei) gibt es zwar in der Nähe aber da war ich schon und die schicken dich nur zu einem Therapeuten aber nicht zum Arzt bzw. haben da auch keine Verbindungen. Diese Beratungsstelle ist eben auch nicht auf Essstörungen spezialisiert.

Achje...
Das klingt ja nicht so doll. Also außer meiner Ärztin kenne ich auch niemanden der sich auf Essstörungen spezialisiert hat.

Ich würde einfach an deiner Stelle versuchen mit meinem Hausarzt zu sprechen. Sag ihm einfach was du denkst und äußere deine Vermutungen.

Wenn du aber wirklich an dem Refeeding-Sydrom leiden solltest, dann merkst du das wirklich.
Ich habe ja wirklich ein paar Tage nach meiner Nahrungszufuhr gemerkt, dass was nicht stimmt (mal abgesehen von der Zunahme).
Ich konnte z.B. nicht mehr aus dem Bett aufstehen ohne fast umzukippen oder ich konnte dann nicht mehr schnell gehen ohne, dass sich alles gedreht hat.
Dann das mit dem Süßen und und und... .

Viele liebe Grüße, Möhrchen

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18. Januar 2015 um 10:16
In Antwort auf moehrchen24

Hey ladandelion =)
Hmmm das klingt ja auch nicht wirklich gut!
Ich würde allgemein erst einmal zum Arzt gehen. Bist du denn in Behandlung?
Das Refeeding-Syndrom tritt ja erst nach Wiederbeginn des Essens auf... hast du denn wieder angefangen zu essen oder wie ist das bei dir?


Viele liebe Grüße, Möhrchen

Hi
Mein Arzt schaut immer nur auf die Schilddrüsen werte wenn ich mal da hin geh,aber nächste woche hoffe ich mich zu trauen und mal nach diabetes etc abschecken zu lassen..

Ja ich esse halbwegs schon wieder (tagsüber leider nur fa u abends aber aufjedenfall ein großes essen o wenn ich ohne fa schaffe dann extrem viel süß / süße Getränke u hohe kcal aufnahme) meine Ärztin hatte mich damals gewarnt langsam anzufangen aber da ich so viel süß esse geht das iwie nicht..
also ich denk nicht das ich das hab aber wegen meine zuckerverlangen werd ich da nächste woche hoffentlich auf diabetes testen lassen weil die im Umfeld sagen auch das es nicht mehr normal ist..

Naja auf in den Kampf, schicken lassen

Schönes wochenende euch allen noch
Lg ladandelion

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18. Januar 2015 um 10:18
In Antwort auf an0N_1210428799z

Hey Liebes,
dich testen zu lassen, damit du auf der sicheren Seite bist, ist sicher nicht verkehrt. Aber ich bitte dich noch nicht die Panik zu kriegen weil... du trinkst extrem, extrem wenig. Dein Durst kann auch einfach damit zusammenhängen - bei einem Liter am Tag ist das ja kein Wunder. EIn Liter bis zum Nachmittag würde bei mir schon für unstillbaren Durst sorgen...
Also bitte bleib ruhig - aber lass dich testen, wenn es dich beruhigt! Ich hoffe alles ist gut! <3

Danke liebes
Mein betreuer wird mir nächste woche ein Termin besorgen er muss mich ins popöchen treten

Besser erstmal abschecken lassen,dann sehn wa weiter

Ein schönes wochenende noch,lg ladandelion <3

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