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Esstörung nicht definierbar ...brauche Hilfe

12. Mai 2013 um 18:50 Letzte Antwort: 13. Mai 2013 um 23:56

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und ich wollte gleich einmal eine neue Diskussion starten, da mich etwas sehr stark belastet und ich irgendwie nicht mit meinen Eltern oder Freunden darüber reden kann. Ich weiß auch gar nicht wieso. Ich schäme mich so und traue mich einfach nicht und denke auch, dass sie mir zwar natürlich helfen wollen würden, das sie es aber nicht wirklich verstehen würden. Also, mein Problem: Ich bin essgestört! Und oh wow, das ist hier natürlich nichts neues aber ich denke einfach, dass einige von euch mir vielleicht helfen können, weil sie selbst ähnliche Probleme haben und mich verstehen. Also mein gestörtes Essverhalten fing an, als ich ca. 11 war und mich immer mit den dünnen Mädchen aus meiner Klasse verglichen hab, da ich selbst seit je her ein moppeliges Kind war, ganz anderes als meine beiden schlanken Schwestern.Ich hab mich zu der Zeit eines Tages zum ersten Mal so richtig auf die Waage gestellt und angefangen zu weinen. Und dann hab ich mir geschworen, dass ich abnehmen würde, zur Not auch durch Hungern, und dass ich meinen Mitmenschen zeigen würde, dass ich auch hübsch und stark sein kann. Und das tat ich dann auch monatelang. Und ich war so stolz auf mich, als ich wirklich sehr dünn war und mich selbst sogar hübsch fande auf Fotos. Es war irgendwie ein neues Lebensgefühl. Meine Mutter bezeichnet die Phase immer als meine Magersucht aber eigl. kann man das ja nicht sagen, weil mein Gewicht selbst am Ende noch nicht kritisch war, obwohl ich fast nichts mehr gegessen hab, weil ich eben vorher dick war. Naja dieses Gewicht hielt ich dann auch ca. 2 Jahre aber dann nahm ich immer mehr zu und fand ich noch hässlicher je zuvor. Ich war zwar nicht übergewichtig, hatte aber ein sehr breites und rundes Gesicht und mein Körper war auch nicht schlank. Ich hab es gehasst, mich hinszusetzen und meinen Bauch zu spüren. Als in der 9. Klasse war, hatte ich wieder deutlich abgenommen, also trug eigl immer Größe 36 und war auch eigl vom Essverhalten relativ normal. Aber irgendwann begann ich wieder mit den Gedanken, dass ich zu dick bin und ernährte mich nur streng gesund und teilte meine Tage immer in gute und schlechte ein. Andererseits, hatte ich durch dieses Fasten auch öfters wirkliche Essanfälle oder Tage, an denen mir das alles scheiss egal war.Also es ist jetzt keine Magersucht, keine Bulumie oder so aber irgendwie trotzdem so schlimm Mittlerweile habe ich Normalgewicht, halte mich aber immernoch für dick und hässlich und manchmal schlage ich auch meinen Bauch (ich weiß das klingt krank aber es ist leider so) und ich habe sooo ein unglaublich schlechtes Gewissen wenn ich esse und versuche mit komischen Maßnahmen (Kälte, besonderer Tee) abzunehmen bzw. auf keinen fall zuzunehmen, wovor ich so Angst habe. Ich weiß echt nicht mehr weiter, habe leider auch schon leichte Depressionen, die sich auf mein verhalten total auswirken und ich könnte ein paar Ratschläge gut gebrauchen! Danke für Antworten schonmal... )

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12. Mai 2013 um 23:10

Ttaadaggd
Danke fuer deine antwort...wenn hier leute schreiben ,dass sie sich schämen allein fuer den gedanken in therapie zu gehen weilsie sich dafuer für zu dick halten dann antworte ich auch ja das ist unabhängig vom gewicht und ms ist auch ne große kopfsache ...also das faellt mir immer so leicht anderen zu raten und so und ich mein das dann auch wirklich ernst aber selbst kann ich das egwie nie auf mich beziehen oder selbst umsetzten..ich hoffe das ist verständlich...ich habe mir vorgenommen ab jetzt wieder normal zu essen das heisst auch mal weissbrot und auch mal kellogs zum fruehstueck und auch mal marmelade oder gebäck und kuchen und bla oder so und hakt dinge die ich sonst als schlimm ansehe und nur in essattacken die leider häufiger in letzter
z eit vorkommen gegessen habe...ich hab nochmal ne frage ...ich hab immer so rote und im winter sogar blaue haende und füße und die sind immer richtig kalt und da friere ich besonders schnell...ausserdem habe ich eine minimale hormonstörung die meine regel betrifft..koennten das eigl folgeschäden der zeit sein in der ich nur extreem wenig gegessen habe? Ok kann auch nur ne durchblutungsstörung oder zyanose sein aber ich wuesste halt gern was...aber wie gesagt koerperlich bin ich sonst total normal und im normal wenn nicht sogar oberen normalbereich...

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13. Mai 2013 um 23:56

Danke fuer die antwort
Ja meine regel hab ich ein halbes jahr gar nicht bekommen ..laut frauenärtzin irendwas mit der hirnanhangsdrüse und den botenstoffen und so...aber jetzt hab ich sie wieder schon etwas laenger wenn auch nicht ganz regelmäßig...ok danke fuer deine tipps und hilfe ich habe heute zb voll normal also fuer andere normal aber fuer mich leider vom kopf her noch eigl nicht so toll gegessen und hab aber das schlechte gewissen endlich mal voll ausgeblendet sodass es keine essattacke gab oder sondern normale mengen am tisch zs. kit meiner familie

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