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Essen in der Öffentlichkeit

30. November 2015 um 9:34

Hallo ihr,
ich bin neu in diesem Forum, habe aber schon öfters mir hier Diskussionen durchgelesen, die mir auch geholfen haben. Danke einmal dafür. Ich hoffe auf jeden Fall, dass ihr mir auch helfen könnt bei meiner Frage und ob ich hier richtig bin. Ich bin selbst essgestört. Dadurch habe ich große Probleme im alltäglichen Leben, am meisten das Essen in der Öffentlichkeit z.B. Restaurants, Cafés oder auf der Parkbank. Mir kommt dann ein unwohles Gefühl und mir wird direkt schlecht und ich bekomme kaum einen Bissen runter. Dazu kommt noch das Essen. Meist sind es viel zu große Portionen und ich fühle mich danach (zu dem schlechten Gefühl weil ich gegessen habe) noch schlechter, weil ich dem Keller einen mehr als halbvollen Teller zurück geben muss. Meine Frage ist, wer genauso fühlt. Ich habe da nämlich eine kleine Idee wie man uns helfen könnte. Aber dafür müsste ich wissen, ob ich da einfach nur speziell bin was das Essen in der Öffentlichkeit angeht oder ob es vielen anderen Essgestörten genauso ergeht.
Danke im Voraus für die Antworten.
Liebe Grüße
DND

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30. November 2015 um 11:04

Mir geht's auch so
Habe viele Essen von der Arbeit aus und empfinde das als sehr schwierig. Weniger wegen des Kellners, als wegen der Leute am Tisch, die gucken, was ich bestelle und dann teilweise (aus Unkenntnis) Witze machen, ich müsse ja wohl nicht diäten. Die, die es wissen, meinen es gut und animieren mich permanent, mal richtig zu essen. Auch völlig falsch. Und nicht zuletzt das Essen selbst ist natürlich ein Problem, überhaupt etwas zu finden, das ich ohne Probleme essen kann

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30. November 2015 um 11:05
In Antwort auf peanut1707

Mir geht's auch so
Habe viele Essen von der Arbeit aus und empfinde das als sehr schwierig. Weniger wegen des Kellners, als wegen der Leute am Tisch, die gucken, was ich bestelle und dann teilweise (aus Unkenntnis) Witze machen, ich müsse ja wohl nicht diäten. Die, die es wissen, meinen es gut und animieren mich permanent, mal richtig zu essen. Auch völlig falsch. Und nicht zuletzt das Essen selbst ist natürlich ein Problem, überhaupt etwas zu finden, das ich ohne Probleme essen kann

Morgen
Allein morgen Abend steht wieder ein Restaurantbesuch an, vor dem es mir so graut

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11. Dezember 2015 um 1:04
In Antwort auf peanut1707

Morgen
Allein morgen Abend steht wieder ein Restaurantbesuch an, vor dem es mir so graut

Selbes Problem
Der Beitrag ist zwar ein paar Tage alt aaaaber ... verstehe dich vollstens. Zuhause für mich alleine hab ich keine Probleme und esse normal große Portionen. Aber sobald es dann gilt mit meinem Freund oder noch schlimmer mit seiner Familie zu essen krieg ich kaum was runter weil mir das furchtbar unangenehm ist. Auch wenn ich unterwegs auf der Straße oder auf der Arbeit vor Kollegen etwas essen muss finde ich das unangenehm und ich komme mir so angestarrt vor. Für mich alleine privat und im Kreise meiner Familie klappt das aber eigentlich alles ganz gut. Wenn irgendwer da weiter weiß ... wäre super :>!

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11. Dezember 2015 um 12:06

Ihr Lieben...
die ihr so fürchtet in der Öffentlichkeit zu essen.

Kein Mensch - kein gesunder Mensch - wird euch jemals so auf den Teller stieren, wie ihr es bei euch und eurem gesamten Umfeld tut. Keiner wird - wie ihr - jeden Bissen beobachten, sehen wie viel oder wie wenig Soße, ob Fett weggepult wird, blablablabalbla... Keine Sau sieht das. Keiner berechnet die Kalorien und schüttelt den Kopf, dass ihr zu morgen 4g zunehmen werdet, wenn ihr jetzt nicht 3 mal den kleinen Finger hebt...

Das einzige was passieren kann ist... irgendwer fragt "Nur Salat?" (oder ähnliches)... Aber da vermutet keiner eine Essstörung, keiner ruft den Amtsarzt, keiner geht zum Mikrofon und wird ausrufen, dass ihr so dünn seid und man doch bitte gleich 3 Liter Öl für euer Essen beschaffen soll...
Leute... Das ist Fantasie.

Der/Die Kolleg_In die lachend ne Bemerkung über euer Essen macht, der sagt ihr einfach, dass ihr seit dem Frühstück/Mittag Sodbrennen habt, eigentlich noch satt seid, was auch immer. Eure Essstörung ist kein Thema dort. Das ist nur in eurem Kopf. Und wer es da nicht gebacken bekommt vernünftig zu essen, der isst eben danach Zuhause in Ruhe.

Oder umgekehrtes Szenario... weil ihr Zunehmen müsst haut ihr gleich 3 Teller weg. Interessiert auch keinen. Sagt ihr einfach dass ihr voll Kohldampf habt und es nicht so oft was leckeres zu essen gibt.

Ganz einfach. Ein Satz. Dann interessiert es nie wieder. Wenn es überhaupt jemanden gibt der sowas sagt. In meiner Schulzeit hatte ich auch ne Freundin die zart wie ein Reh war und gefuttert hat wie ein Pferd. Kenne genug die so sind. Und kenne auch genügend Leute, die in großer Runde nur Salat, oder sonstne Kleinigkeit gegessen haben - die sind ebenfalls nicht essgestört. Auch normale Menschen können keinen, wenig oder riesigen Hunger haben. Normale Menschen futtern auch nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit - das ist völlig absurd.

Essstörung ist nicht Realität. Bitte als Mantra über die Feiertage in euch Reinprügeln.

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14. Dezember 2015 um 14:25
In Antwort auf peanut1707

Morgen
Allein morgen Abend steht wieder ein Restaurantbesuch an, vor dem es mir so graut

Meine Idee
Und genau so etwas wäre meine Idee. Ein Restaurant für Essgestörte. Das Menü, die Umgebung alles soll auf die Essgestörten abgestimmt sein. Ich persönlich kann kaum essen. Ich fühle mich eingeengt und gestresst im Restaurant selbst wenn da ein großer Platz zum nächsten Tisch ist. Ich würde das System so machen, dass keiner wirklich mehr Witze darüber machen kann, was man sich bestellt hat oder ob es nur Salat ist oder so. Ich wollte Fragen wie du/ihr das so findet?
LG DND

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14. Dezember 2015 um 14:26
In Antwort auf mirrorcut

Selbes Problem
Der Beitrag ist zwar ein paar Tage alt aaaaber ... verstehe dich vollstens. Zuhause für mich alleine hab ich keine Probleme und esse normal große Portionen. Aber sobald es dann gilt mit meinem Freund oder noch schlimmer mit seiner Familie zu essen krieg ich kaum was runter weil mir das furchtbar unangenehm ist. Auch wenn ich unterwegs auf der Straße oder auf der Arbeit vor Kollegen etwas essen muss finde ich das unangenehm und ich komme mir so angestarrt vor. Für mich alleine privat und im Kreise meiner Familie klappt das aber eigentlich alles ganz gut. Wenn irgendwer da weiter weiß ... wäre super :>!

Oben
Falls es dich auch interessiert noch, die Antwort bzw meine Idee steht unter der Antwort von peanut1707

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14. Dezember 2015 um 17:46
In Antwort auf dnd2405

Meine Idee
Und genau so etwas wäre meine Idee. Ein Restaurant für Essgestörte. Das Menü, die Umgebung alles soll auf die Essgestörten abgestimmt sein. Ich persönlich kann kaum essen. Ich fühle mich eingeengt und gestresst im Restaurant selbst wenn da ein großer Platz zum nächsten Tisch ist. Ich würde das System so machen, dass keiner wirklich mehr Witze darüber machen kann, was man sich bestellt hat oder ob es nur Salat ist oder so. Ich wollte Fragen wie du/ihr das so findet?
LG DND

Nicht wirtschaftsfähig...
aber ist was für die Kunst.

Gibt doch auch anorektische Zwillinge, die ihre Essroutine als Performance aufführen.

Ansonsten hat Fawkes recht. Ich finde nicht, dass man so einer gefährlichen Krankheit dann auch noch SO einen Platz im öffentlichen Leben geben sollte.
Dann könnt ihr euch gleich zum Wetthungern treffen.

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5. Januar 2016 um 9:37

Es wäre abgestimmt
1. Das Konzept, die Räumlichkeiten und einfach alles wären auf Essgestörte abgestimmt. Ich weiß was man braucht, damit man einigermaßen "angenehm" essen kann.

2. Mir wäre es egal, ob ich Verluste damit erziele. mir geht es schlichtweg darum solchen Menschen ein einigermaßen gutes Gefühl zu geben in einem öffentlichen Restaurant zu essen

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5. Januar 2016 um 9:41
In Antwort auf blamimibla

Nicht wirtschaftsfähig...
aber ist was für die Kunst.

Gibt doch auch anorektische Zwillinge, die ihre Essroutine als Performance aufführen.

Ansonsten hat Fawkes recht. Ich finde nicht, dass man so einer gefährlichen Krankheit dann auch noch SO einen Platz im öffentlichen Leben geben sollte.
Dann könnt ihr euch gleich zum Wetthungern treffen.

Es geht doch nicht ums Hungern
Ich bin selbst essgestört und ich werde häufig nicht verstanden, wenn ich im Restaurant um kleinere Portionen bitte. Das Restaurant soll Essgestörten Verständnis bieten und ihre Zeit lassen zum Essen. Außerdem ist diese Krankheit kein Geheimnis mehr in der Öffentlichkeit, die Menschen Urteilen zu schnell über uns. Und in diesem Restaurant können sie zu mindestens versuchen uns auch zu verstehen und außerdem unterstützen sie noch Freunde oder Verwandte die Essgestört sind, wenn man in dieses Restaurant geht. Alles ist dort auf Essgestörte abgestimmt.

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5. Januar 2016 um 16:23
In Antwort auf dnd2405

Es geht doch nicht ums Hungern
Ich bin selbst essgestört und ich werde häufig nicht verstanden, wenn ich im Restaurant um kleinere Portionen bitte. Das Restaurant soll Essgestörten Verständnis bieten und ihre Zeit lassen zum Essen. Außerdem ist diese Krankheit kein Geheimnis mehr in der Öffentlichkeit, die Menschen Urteilen zu schnell über uns. Und in diesem Restaurant können sie zu mindestens versuchen uns auch zu verstehen und außerdem unterstützen sie noch Freunde oder Verwandte die Essgestört sind, wenn man in dieses Restaurant geht. Alles ist dort auf Essgestörte abgestimmt.

Pure Essstörungsfantasie...
Deine Gedanken sollten sich auf deine Gesundung konzentrieren, nicht auf so essgestörte Hirngespinste...

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5. Januar 2016 um 18:45
In Antwort auf dnd2405

Es wäre abgestimmt
1. Das Konzept, die Räumlichkeiten und einfach alles wären auf Essgestörte abgestimmt. Ich weiß was man braucht, damit man einigermaßen "angenehm" essen kann.

2. Mir wäre es egal, ob ich Verluste damit erziele. mir geht es schlichtweg darum solchen Menschen ein einigermaßen gutes Gefühl zu geben in einem öffentlichen Restaurant zu essen

Ich würde mich schämen...
Wenn ich in so ein Restaurant gehen würde... Jeder draußen wüsste, wer da reingeht, ist essgestört...
Nein danke, das ist Privatsache - zumindest für mich.

Vielleicht bin ich auch verklemmt, ich gehe auch in keine Sexshops, genau aus diesem Grund

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5. Januar 2016 um 20:33
In Antwort auf yahema

Ich würde mich schämen...
Wenn ich in so ein Restaurant gehen würde... Jeder draußen wüsste, wer da reingeht, ist essgestört...
Nein danke, das ist Privatsache - zumindest für mich.

Vielleicht bin ich auch verklemmt, ich gehe auch in keine Sexshops, genau aus diesem Grund

Aber yahema...
Man kann dir auch ohne Sexshops Sex zutrauen.
Du bist ja ulkig!

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5. Januar 2016 um 21:59
In Antwort auf dnd2405

Es wäre abgestimmt
1. Das Konzept, die Räumlichkeiten und einfach alles wären auf Essgestörte abgestimmt. Ich weiß was man braucht, damit man einigermaßen "angenehm" essen kann.

2. Mir wäre es egal, ob ich Verluste damit erziele. mir geht es schlichtweg darum solchen Menschen ein einigermaßen gutes Gefühl zu geben in einem öffentlichen Restaurant zu essen

-
Also diese Idee finde ich ehrlich gesagt auch einfach nur echt kontraproduktiv was die Bekämpfung der Essstörung angeht.

Man muss ja lernen, wieder wie ein normaler Mensch, in einem normalen Umfeld - sprich : normale Restaurants etc. eben auch - essen zu können.
Solche Extrabratwürste wie ein derartiges 'Speziell-für-Essgestörte-Restaurant' führen doch niemals zu einem normalen Essverhalten und generell Verhalten eines Essgestörten.
Im Gegenteil - man bekommt dann noch die Chance, sich auf den komischen Angewohnheiten auszuruhen.


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6. Januar 2016 um 16:42

So war das nicht gemeint
Aber muss ja nicht jeder sich das Maul über mich zerreißen (komme aus nem Mini-Dorf) oder meine ganz persönlichen Vorlieben kennen

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6. Januar 2016 um 17:16
In Antwort auf yahema

So war das nicht gemeint
Aber muss ja nicht jeder sich das Maul über mich zerreißen (komme aus nem Mini-Dorf) oder meine ganz persönlichen Vorlieben kennen


Ja, warum auch in schummrige Sexshops gehen, wenn dir der freundliche Postbote den Lümmel nach Hause bringt.

Nur Spaß. Nicht ernstnehmen.

@Dori:
Du bist auch ne Ulknudel. Ich werd mich hüten das in der Ubahn zu machen. Aber ja, das mit den Müttern und Kindern stimmt. Ist ja nicht so dramatisch. Schlimm wird es erst beim Thema Sexualerziehung, wenn sich Eltern plötzlich verhalten, dass es etwas ist, das man nur hinter hervorgehaltener Hand aussprechen darf, aber niiiiemals tun dürfe. Ähem. gegenüber ihren Kindern. Logik?

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6. Januar 2016 um 17:49
In Antwort auf blamimibla


Ja, warum auch in schummrige Sexshops gehen, wenn dir der freundliche Postbote den Lümmel nach Hause bringt.

Nur Spaß. Nicht ernstnehmen.

@Dori:
Du bist auch ne Ulknudel. Ich werd mich hüten das in der Ubahn zu machen. Aber ja, das mit den Müttern und Kindern stimmt. Ist ja nicht so dramatisch. Schlimm wird es erst beim Thema Sexualerziehung, wenn sich Eltern plötzlich verhalten, dass es etwas ist, das man nur hinter hervorgehaltener Hand aussprechen darf, aber niiiiemals tun dürfe. Ähem. gegenüber ihren Kindern. Logik?

@blamimibla
Der Postbote bringts mir auch in nem ganz diskreten schlichten Paket

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11. März 2016 um 9:32
In Antwort auf annabla

-
Also diese Idee finde ich ehrlich gesagt auch einfach nur echt kontraproduktiv was die Bekämpfung der Essstörung angeht.

Man muss ja lernen, wieder wie ein normaler Mensch, in einem normalen Umfeld - sprich : normale Restaurants etc. eben auch - essen zu können.
Solche Extrabratwürste wie ein derartiges 'Speziell-für-Essgestörte-Restaurant' führen doch niemals zu einem normalen Essverhalten und generell Verhalten eines Essgestörten.
Im Gegenteil - man bekommt dann noch die Chance, sich auf den komischen Angewohnheiten auszuruhen.


Falsch verstanden...
Es soll sich bei dem Restaurant nicht um die Bekämpfung handeln, sondern darum, dass man auch mal schick essen gehen kann. Ich bin seit Jahren nicht mehr entspannt schick essen gegangen, weil für mich Restaurants die Hölle sind. Außerdem ist eine ES keine "komische Angewohnheit" es ist eine Krankheit und ich meine für Menschen die eine Behinderung haben wir auch so etwas errichtet. Jetzt nicht unbedingt ein Restaurant, aber etwas womit es ihnen leichter geht zu leben und um ehrlich zu sein glaube ich das Essgestörte ebenfalls so einen Ort haben sollten. Die Tische würde ich getrennt voneinander errichten, man wäre nicht im Blick der anderen, was in einem normalen Restaurant der Fall ist. fawkes 234 meinte ja das jeder jeden auf den Teller schauen würde, dass würde durch die Raumaufteilung verhindert, man kann nur seinem Gegenüber auf den Teller gucken und ich persönlich würde mich wohlerfühlen, wenn zum Beispiel nur mein Freund sehen kann wie viel und was ich esse.

und zu dem anderen was ebenfalls fawkes 234 geschrieben hat, ich möchte jetzt nicht reich dadurch werden, meine Absicht ist es Essgestörten zu unterstützen, dass sie eben auch ausgehen können mit ihrem Freund oder Mutter oder Schwester oder Freundin.

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11. März 2016 um 9:41
In Antwort auf mirrorcut

Selbes Problem
Der Beitrag ist zwar ein paar Tage alt aaaaber ... verstehe dich vollstens. Zuhause für mich alleine hab ich keine Probleme und esse normal große Portionen. Aber sobald es dann gilt mit meinem Freund oder noch schlimmer mit seiner Familie zu essen krieg ich kaum was runter weil mir das furchtbar unangenehm ist. Auch wenn ich unterwegs auf der Straße oder auf der Arbeit vor Kollegen etwas essen muss finde ich das unangenehm und ich komme mir so angestarrt vor. Für mich alleine privat und im Kreise meiner Familie klappt das aber eigentlich alles ganz gut. Wenn irgendwer da weiter weiß ... wäre super :>!

Meine Therapeutin...
meinte dass ich bevor ich mit meiner Familie essen gehe Entspannungsübungen machen soll und während wir essen soll ich mich nicht auf die konzentrieren, zum Beispiel wenn ich merke dass ich Schluckprobleme bekomme (habe ich öfters wenn ich eine Panikattacke bekomme) soll ich zählen wie oft ich kaue. Versuch in den Momenten wo du dich angestarrt fühlst oder du Angst bekommst oder so einfach auf dich zu konzentrieren (ist schwer ich weiß) und irgendetwas unnötiges zu zählen zum Beispiel dein Kauen oder wie viele Erbsen oder so auf deinen Teller liegen und natürlich tief durchatmen und dir gut zu sprechen.

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11. März 2016 um 9:57

Interessant...
deinen Einwand finde ich schon interessant, aber natürlich gibt es auch "normale" Gerichte für die Freunde oder so. Man kann aber persönlich bestellen. Mein Onkel ist Techniker und hat individuell für dieses Restaurant was ich eröffnen möchte ein Bestellsystem entwickelt. Ich als Essgestörte kann nicht bestellen mir persönlich ist es unangenehm und ja ich kann das einfach nicht, deswegen habe ich ihn gefragt, ob er mir da so etwas ähnliches wie bei McDonalds machen kann, dass man die Zahl des Gerichtes eintippt und es dann in der Küche auf eine Fernseher erscheint, aber es muss halt so einfach konstruiert sein, dass jeder damit umgehen kann. Die Bedienungen werden nicht über jemanden urteilen, da ich und meine Schwester das Restaurant betreiben werden und ich bin essgestört und urteile eh nicht über andere Menschen mit dieser Krankheit und meine Schwester auch nicht, weil sie es bei mir miterlebt hat und genau weiß, dass die meisten Menschen nichts wirklich dafür können das sie in diesen Teufelskreis gelangt sind.

Ich finde es echt unverschämt mit den Toiletten. Ich meine nur weil sie essgestört sind denkst du sie brauchen direkt eine Toilette bei sich? Natürlich suchen sie nach dem Verzehr erstmal das stille Örtchen auf, aber deine Aussage fand ich sehr unverschämt.

Das Restaurant ist für beide gedacht sowohl Essgestörte als auch deren Familie, Freunde, Liebhaber etc.

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11. März 2016 um 18:07
In Antwort auf dnd2405

Interessant...
deinen Einwand finde ich schon interessant, aber natürlich gibt es auch "normale" Gerichte für die Freunde oder so. Man kann aber persönlich bestellen. Mein Onkel ist Techniker und hat individuell für dieses Restaurant was ich eröffnen möchte ein Bestellsystem entwickelt. Ich als Essgestörte kann nicht bestellen mir persönlich ist es unangenehm und ja ich kann das einfach nicht, deswegen habe ich ihn gefragt, ob er mir da so etwas ähnliches wie bei McDonalds machen kann, dass man die Zahl des Gerichtes eintippt und es dann in der Küche auf eine Fernseher erscheint, aber es muss halt so einfach konstruiert sein, dass jeder damit umgehen kann. Die Bedienungen werden nicht über jemanden urteilen, da ich und meine Schwester das Restaurant betreiben werden und ich bin essgestört und urteile eh nicht über andere Menschen mit dieser Krankheit und meine Schwester auch nicht, weil sie es bei mir miterlebt hat und genau weiß, dass die meisten Menschen nichts wirklich dafür können das sie in diesen Teufelskreis gelangt sind.

Ich finde es echt unverschämt mit den Toiletten. Ich meine nur weil sie essgestört sind denkst du sie brauchen direkt eine Toilette bei sich? Natürlich suchen sie nach dem Verzehr erstmal das stille Örtchen auf, aber deine Aussage fand ich sehr unverschämt.

Das Restaurant ist für beide gedacht sowohl Essgestörte als auch deren Familie, Freunde, Liebhaber etc.

Eure Sanitäranlagen
werden saueklig sein und permanent verstopft.

Ist echt bitter, dass deine Familie vor deiner Krankheit so kriecht,

Essgestörte urteilen nicht über andere Essgestörte? Das hättest du wohl gern. Selten so biestige Gedanken auf einem Haufen, wie bei Anorektiker_innen.

Wie auch immer.

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13. März 2016 um 12:30
In Antwort auf blamimibla

Eure Sanitäranlagen
werden saueklig sein und permanent verstopft.

Ist echt bitter, dass deine Familie vor deiner Krankheit so kriecht,

Essgestörte urteilen nicht über andere Essgestörte? Das hättest du wohl gern. Selten so biestige Gedanken auf einem Haufen, wie bei Anorektiker_innen.

Wie auch immer.

Achja
Also zuhause waren unsere Sanitärenanlagen nie verstopf oder ekelhaft, da wir die Toiletten regelmäßig säubern. Weiß nicht wie du das machst wenn du zum Beispiel Magen-Darm hast und dich ständig erbrichst.

Meine Familie "kriecht" nicht vor meiner Krankheit sie stehen einfach hinter mir und akzeptieren andere Menschen mit dieser Krankheit was man von den meisten nicht so behaupten kann !

Und meine Aussage war das ICH nicht über andere Essgestörte Urteile. Natürlich urteilen Essgestörte über andere aber nicht so schrecklich wie "gesunde" Menschen, weil sie wissen wie kaputt dieser Mensch sein muss und was für ein Kampf das ist!

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13. März 2016 um 14:20
In Antwort auf dnd2405

Achja
Also zuhause waren unsere Sanitärenanlagen nie verstopf oder ekelhaft, da wir die Toiletten regelmäßig säubern. Weiß nicht wie du das machst wenn du zum Beispiel Magen-Darm hast und dich ständig erbrichst.

Meine Familie "kriecht" nicht vor meiner Krankheit sie stehen einfach hinter mir und akzeptieren andere Menschen mit dieser Krankheit was man von den meisten nicht so behaupten kann !

Und meine Aussage war das ICH nicht über andere Essgestörte Urteile. Natürlich urteilen Essgestörte über andere aber nicht so schrecklich wie "gesunde" Menschen, weil sie wissen wie kaputt dieser Mensch sein muss und was für ein Kampf das ist!

Ganz ehrlich...
... nix für ungut, Gründerenthusiasmus ist immer gut und gibt Schwung, aber mit einem solchen Restaurant wirst du nicht weit kommen.
Du befeuerst damit nur die AnorektikerInnen, die sich aus der Krankheit nicht befreien können und/oder wollen - denn warum sollten sie für eine Genesung kämpfen, wenn sich die Umwelt ihrer Krankheit anpasst? Das ist doch so schön bequem!

Ich verstehe deine Argumentation und auch deinen Wunsch, als essgestörte Person einen Restaurantbesuch genießen zu können. Aus deinem gesamten Konzept spricht aber die Krankheit, kein gesundes Denken, um Strukturen zu verändern.
In einem solchen Restaurant kann jede erkrankte Person in der eigenen Komfortzone bleiben, das ist sehr einfach, man kann am gesellschaftlichen Leben teilhaben, ohne etwas an der Krankheit verändern zu müssen. Das ist gefährlich.
Außerdem ist es nicht das "wahre" Leben, das sich in diesem Restaurant trifft. Das ist ein Verbleiben inmitten von anderen erkrankten Personen. Auch wenn Familie dabei ist.

Ich bin auch eine, die große Angst vor Restaurantbesuchen hat, wie ich ja auch in diesem Thread geschrieben habe. Sie sind mir immer noch ein Graus. Aber dennoch ist es wichtig, diese immer wieder zu durchleben, wenn es einem irgendwie möglich ist, um sich zu fordern, seine Grenzen ein wenig auszuloten, sich etwas zuzutrauen und der Normalität Raum zu geben. Es ist nicht leicht, aber es ist für die Genesung so wichtig, nicht den Anschluss zur gesunden Welt zu verlieren.

Wenn das nicht mehr nötig ist, weil sich die Umgebung zu einem Wunderland für Essgestörte entwickelt, ist der Antrieb, sich aus dieser Krankheit zu befreien, noch viel geringer.

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13. März 2016 um 22:15
In Antwort auf dnd2405

Achja
Also zuhause waren unsere Sanitärenanlagen nie verstopf oder ekelhaft, da wir die Toiletten regelmäßig säubern. Weiß nicht wie du das machst wenn du zum Beispiel Magen-Darm hast und dich ständig erbrichst.

Meine Familie "kriecht" nicht vor meiner Krankheit sie stehen einfach hinter mir und akzeptieren andere Menschen mit dieser Krankheit was man von den meisten nicht so behaupten kann !

Und meine Aussage war das ICH nicht über andere Essgestörte Urteile. Natürlich urteilen Essgestörte über andere aber nicht so schrecklich wie "gesunde" Menschen, weil sie wissen wie kaputt dieser Mensch sein muss und was für ein Kampf das ist!

Deine Gäste sollen die Toilette schrubben?
Oder schrubbt deine Familie die verbrochenen Toiletten, die verspritzten Wände und Böden...?

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14. März 2016 um 8:40
In Antwort auf blamimibla

Deine Gäste sollen die Toilette schrubben?
Oder schrubbt deine Familie die verbrochenen Toiletten, die verspritzten Wände und Böden...?

Meine Familie..
die nicht nein ich würde es machen, da es mein Restaurant wäre. Und ich weiß nicht wie du erbrichst, aber bei mir persönlich landet es meistens in der Toilette.. nicht an den Wänden..

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14. März 2016 um 8:57
In Antwort auf peanut1707

Ganz ehrlich...
... nix für ungut, Gründerenthusiasmus ist immer gut und gibt Schwung, aber mit einem solchen Restaurant wirst du nicht weit kommen.
Du befeuerst damit nur die AnorektikerInnen, die sich aus der Krankheit nicht befreien können und/oder wollen - denn warum sollten sie für eine Genesung kämpfen, wenn sich die Umwelt ihrer Krankheit anpasst? Das ist doch so schön bequem!

Ich verstehe deine Argumentation und auch deinen Wunsch, als essgestörte Person einen Restaurantbesuch genießen zu können. Aus deinem gesamten Konzept spricht aber die Krankheit, kein gesundes Denken, um Strukturen zu verändern.
In einem solchen Restaurant kann jede erkrankte Person in der eigenen Komfortzone bleiben, das ist sehr einfach, man kann am gesellschaftlichen Leben teilhaben, ohne etwas an der Krankheit verändern zu müssen. Das ist gefährlich.
Außerdem ist es nicht das "wahre" Leben, das sich in diesem Restaurant trifft. Das ist ein Verbleiben inmitten von anderen erkrankten Personen. Auch wenn Familie dabei ist.

Ich bin auch eine, die große Angst vor Restaurantbesuchen hat, wie ich ja auch in diesem Thread geschrieben habe. Sie sind mir immer noch ein Graus. Aber dennoch ist es wichtig, diese immer wieder zu durchleben, wenn es einem irgendwie möglich ist, um sich zu fordern, seine Grenzen ein wenig auszuloten, sich etwas zuzutrauen und der Normalität Raum zu geben. Es ist nicht leicht, aber es ist für die Genesung so wichtig, nicht den Anschluss zur gesunden Welt zu verlieren.

Wenn das nicht mehr nötig ist, weil sich die Umgebung zu einem Wunderland für Essgestörte entwickelt, ist der Antrieb, sich aus dieser Krankheit zu befreien, noch viel geringer.

Also denk mal nach..
Wir passen uns Ausländern an, wir passen und übergewichtigen Leuten an, wir passen uns behinderten Leuten an, wir passen uns jedem an, aber eine Unterstützung für Leute mit einer Krankheit soll es nicht geben, dass wäre falsch deiner Meinung nach. Ich befeuere sie nicht, ich zeige ihnen, dass es auch Orte gib wo man sie versteht (hier versteht es ja auch keiner, also die Idee dahinter). Ich applaudiere nicht, wenn sie sich übergeben, aber ich gebe ihnen kleinere Portionen und deren Privatsphäre, damit die sich auch mal wohl fühlen in einem Restaurant.

Ich weiß nicht ob du ES warst oder bist, aber anscheinend verstehst du es wirklich nicht. Die Komfortzone ist das was der Essgestörte braucht. Selbst wenn man ihn da brutal rausholt (was dann eher das Gegenteil bewirkt als gewünscht) verschlimmert es sich meistens nur noch. Und während ich in der Klinik war habe ich mich wohler gefühlt, weil ich wusste das keiner der anderen über meine Portion urteilt, weil alle essgestört sind. Und das ist nicht nur mein empfinden, vielen aus der Klinik ging es so.

Man verliert dadurch auch keinen Anschluss zur "gesunden" Welt (Definiere mir mal bitte gesunde Welt) Glaub mir ich habe mich oft gezwungen in ein Restaurant zu gehen und danach ging es mir noch schlechter. Ich habe dort nichts gegessen und war danach frustrierter als vorher. Man muss es gehabt haben bzw haben um es zu verstehen. Oder Therapeut sein, aber selbst dann versteht man es nicht ganz.

Der Antrieb es los zu werden ist meistens eh gering. Aber das Restaurant wäre auch nicht da, um die beim Erbrechen oder ähnliches zu unterstützen, sondern um ihnen Verständnis und Unterstützung beim Essen zu geben.

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14. März 2016 um 10:05

Enrst gemeint??
Entschuldige, ist sonst nicht meine Art, aber ist das dein Ernst??
Ich habe selten so einen Unfug gelesen...
PEanut hat das schon ganz schön auf den Punkt gebracht, dieses "Projekt" ist absolut krankheitsfördernd und realitätsfremd...Das kann doch nicht Hilfe zur Gesundung sein.
Ich kann nur hoffe, dass du nicht wirklich eine Umsetzung planst.
Ach ja, bevor der Vorwurf kommt, ich bin (leider) auch lange Jahre essgestört/magersüchtig, weiß also, wie man sich fühlt/ fühlen kann.

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14. März 2016 um 10:09
In Antwort auf dnd2405

Meine Familie..
die nicht nein ich würde es machen, da es mein Restaurant wäre. Und ich weiß nicht wie du erbrichst, aber bei mir persönlich landet es meistens in der Toilette.. nicht an den Wänden..

Den Vortrag
kannst du ja dann auch deinen Kund_innen sagen. "Sag mal, wie kotzen Sie denn bitte? Können Sie nicht richtig ins Klo kotzen?"

Am Meisten tut mir deine Familie Leid.

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14. März 2016 um 17:04
In Antwort auf dnd2405

Also denk mal nach..
Wir passen uns Ausländern an, wir passen und übergewichtigen Leuten an, wir passen uns behinderten Leuten an, wir passen uns jedem an, aber eine Unterstützung für Leute mit einer Krankheit soll es nicht geben, dass wäre falsch deiner Meinung nach. Ich befeuere sie nicht, ich zeige ihnen, dass es auch Orte gib wo man sie versteht (hier versteht es ja auch keiner, also die Idee dahinter). Ich applaudiere nicht, wenn sie sich übergeben, aber ich gebe ihnen kleinere Portionen und deren Privatsphäre, damit die sich auch mal wohl fühlen in einem Restaurant.

Ich weiß nicht ob du ES warst oder bist, aber anscheinend verstehst du es wirklich nicht. Die Komfortzone ist das was der Essgestörte braucht. Selbst wenn man ihn da brutal rausholt (was dann eher das Gegenteil bewirkt als gewünscht) verschlimmert es sich meistens nur noch. Und während ich in der Klinik war habe ich mich wohler gefühlt, weil ich wusste das keiner der anderen über meine Portion urteilt, weil alle essgestört sind. Und das ist nicht nur mein empfinden, vielen aus der Klinik ging es so.

Man verliert dadurch auch keinen Anschluss zur "gesunden" Welt (Definiere mir mal bitte gesunde Welt) Glaub mir ich habe mich oft gezwungen in ein Restaurant zu gehen und danach ging es mir noch schlechter. Ich habe dort nichts gegessen und war danach frustrierter als vorher. Man muss es gehabt haben bzw haben um es zu verstehen. Oder Therapeut sein, aber selbst dann versteht man es nicht ganz.

Der Antrieb es los zu werden ist meistens eh gering. Aber das Restaurant wäre auch nicht da, um die beim Erbrechen oder ähnliches zu unterstützen, sondern um ihnen Verständnis und Unterstützung beim Essen zu geben.

Ach herrje...
Es tut mir leid, dass jetzt so unverblümt schreiben zu müssen, aber durchweg alles, was du in deiner Antwort auf meinem Beitrag schreibst, ist so ein ausgewiesener Blödsinn, dass ich fast gar nicht antworten mag. Daher nur in aller Kürze, denn mehr muss wirklich nicht sein:

1) Ja, ich bin essgestört. Das wüsstest du, wenn du meine Beiträge gelesen hättest. Daher weiß ich, wovon ich spreche, was die Schwierigkeiten von Restaurantbesuchen etc. angeht.

2) Aussagen wie "wir passen uns allen an, Ausländern, Behinderten etc." bedarf keines weiteren Kommentars. Da kocht es mir wirklich über, wenn ich so etwas lese. Es hat mit der Realität nichts zu tun, was du von dir gibst, sondern ist absolut unterste Stammtischschublade. Mehr mag ich dazu nun wirklich nicht sagen.

3) NATÜRLICH soll es Unterstützung für essgestörte Menschen geben. Die gibt es sogar bereits: Therapien, Kliniken, Selbsthilfegruppen, Wohngruppen, Internetforen. Alles da. Man muss nur zugreifen.

4) Der Essgestörte braucht keine Komfortzone, in der er/sie es es sich gemütlich machen kann. Raus aus der Komfortzone, nur so kann man die Krankheit schlussendlich besiegen. Hart, nicht schön, keiner geht da gern raus, aber so ist es nun mal. Man kann natürlich auch in seiner kuschligen Ecke bleiben und sich bemitleiden und bemitleiden lassen. Ich behaupte einfach mal, dass auch das jeder hier kennt. Mir geht es auf jeden Fall so, das gebe ich gern zu. Aber es nützt nichts. Wenn man die Krankheit loswerden möchte, müssen Veränderungen her. Und dazu gehört auch, sich mit den vorgegeben Strukturen der Umwelt zu arrangieren. HIER die Kämpfe auszutragen, denn das ist die Welt, in die du eines Tages hoffentlich genesen wieder zurückkehrst.

5) Zu sagen, der Antrieb, seine ES loszuwerden, sei meistens eh gering, ist ein Affront gegenüber all jenen hier, die kämpfen, sich gegenseitig unterstützen und Hilfe suchen und geben. Jeden Tag aufs Neue.

6) Du sagst, Essgestörte brauchen einen Ort, an dem sie verstanden werden, und wunderst dich darüber, dass von so gut wie allen hier absolutes Unverständnis über deinen Plan herrscht. WIR sind die Essgestörten, die du erreichen möchtest! Wieso hörst du nicht ein wenig genauer hin, bevor du dich verrennst?

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14. März 2016 um 19:19
In Antwort auf peanut1707

Ach herrje...
Es tut mir leid, dass jetzt so unverblümt schreiben zu müssen, aber durchweg alles, was du in deiner Antwort auf meinem Beitrag schreibst, ist so ein ausgewiesener Blödsinn, dass ich fast gar nicht antworten mag. Daher nur in aller Kürze, denn mehr muss wirklich nicht sein:

1) Ja, ich bin essgestört. Das wüsstest du, wenn du meine Beiträge gelesen hättest. Daher weiß ich, wovon ich spreche, was die Schwierigkeiten von Restaurantbesuchen etc. angeht.

2) Aussagen wie "wir passen uns allen an, Ausländern, Behinderten etc." bedarf keines weiteren Kommentars. Da kocht es mir wirklich über, wenn ich so etwas lese. Es hat mit der Realität nichts zu tun, was du von dir gibst, sondern ist absolut unterste Stammtischschublade. Mehr mag ich dazu nun wirklich nicht sagen.

3) NATÜRLICH soll es Unterstützung für essgestörte Menschen geben. Die gibt es sogar bereits: Therapien, Kliniken, Selbsthilfegruppen, Wohngruppen, Internetforen. Alles da. Man muss nur zugreifen.

4) Der Essgestörte braucht keine Komfortzone, in der er/sie es es sich gemütlich machen kann. Raus aus der Komfortzone, nur so kann man die Krankheit schlussendlich besiegen. Hart, nicht schön, keiner geht da gern raus, aber so ist es nun mal. Man kann natürlich auch in seiner kuschligen Ecke bleiben und sich bemitleiden und bemitleiden lassen. Ich behaupte einfach mal, dass auch das jeder hier kennt. Mir geht es auf jeden Fall so, das gebe ich gern zu. Aber es nützt nichts. Wenn man die Krankheit loswerden möchte, müssen Veränderungen her. Und dazu gehört auch, sich mit den vorgegeben Strukturen der Umwelt zu arrangieren. HIER die Kämpfe auszutragen, denn das ist die Welt, in die du eines Tages hoffentlich genesen wieder zurückkehrst.

5) Zu sagen, der Antrieb, seine ES loszuwerden, sei meistens eh gering, ist ein Affront gegenüber all jenen hier, die kämpfen, sich gegenseitig unterstützen und Hilfe suchen und geben. Jeden Tag aufs Neue.

6) Du sagst, Essgestörte brauchen einen Ort, an dem sie verstanden werden, und wunderst dich darüber, dass von so gut wie allen hier absolutes Unverständnis über deinen Plan herrscht. WIR sind die Essgestörten, die du erreichen möchtest! Wieso hörst du nicht ein wenig genauer hin, bevor du dich verrennst?

Stimme dir voll und ganz zu...
diese dnd ist so ne allround-diskriminierende Schreckschraube, und fühlt sich tatsächlich benachteiligt mit ihrer ES _durch_ die Gesellschaft...

Ich meine ja, es gibt natürlich auch Diskriminierung ggü. psychisch Kranken, aber dass es keine Restaurants zum 3 Std Salatblatt anstarren und kotzen gibt...?

Die ist in ner ganz anderen Galaxie, der ist nicht mehr zu helfen.

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15. März 2016 um 7:59
In Antwort auf peanut1707

Ach herrje...
Es tut mir leid, dass jetzt so unverblümt schreiben zu müssen, aber durchweg alles, was du in deiner Antwort auf meinem Beitrag schreibst, ist so ein ausgewiesener Blödsinn, dass ich fast gar nicht antworten mag. Daher nur in aller Kürze, denn mehr muss wirklich nicht sein:

1) Ja, ich bin essgestört. Das wüsstest du, wenn du meine Beiträge gelesen hättest. Daher weiß ich, wovon ich spreche, was die Schwierigkeiten von Restaurantbesuchen etc. angeht.

2) Aussagen wie "wir passen uns allen an, Ausländern, Behinderten etc." bedarf keines weiteren Kommentars. Da kocht es mir wirklich über, wenn ich so etwas lese. Es hat mit der Realität nichts zu tun, was du von dir gibst, sondern ist absolut unterste Stammtischschublade. Mehr mag ich dazu nun wirklich nicht sagen.

3) NATÜRLICH soll es Unterstützung für essgestörte Menschen geben. Die gibt es sogar bereits: Therapien, Kliniken, Selbsthilfegruppen, Wohngruppen, Internetforen. Alles da. Man muss nur zugreifen.

4) Der Essgestörte braucht keine Komfortzone, in der er/sie es es sich gemütlich machen kann. Raus aus der Komfortzone, nur so kann man die Krankheit schlussendlich besiegen. Hart, nicht schön, keiner geht da gern raus, aber so ist es nun mal. Man kann natürlich auch in seiner kuschligen Ecke bleiben und sich bemitleiden und bemitleiden lassen. Ich behaupte einfach mal, dass auch das jeder hier kennt. Mir geht es auf jeden Fall so, das gebe ich gern zu. Aber es nützt nichts. Wenn man die Krankheit loswerden möchte, müssen Veränderungen her. Und dazu gehört auch, sich mit den vorgegeben Strukturen der Umwelt zu arrangieren. HIER die Kämpfe auszutragen, denn das ist die Welt, in die du eines Tages hoffentlich genesen wieder zurückkehrst.

5) Zu sagen, der Antrieb, seine ES loszuwerden, sei meistens eh gering, ist ein Affront gegenüber all jenen hier, die kämpfen, sich gegenseitig unterstützen und Hilfe suchen und geben. Jeden Tag aufs Neue.

6) Du sagst, Essgestörte brauchen einen Ort, an dem sie verstanden werden, und wunderst dich darüber, dass von so gut wie allen hier absolutes Unverständnis über deinen Plan herrscht. WIR sind die Essgestörten, die du erreichen möchtest! Wieso hörst du nicht ein wenig genauer hin, bevor du dich verrennst?

Aha
1) freut mich zuhören das du weißt worüber du redet.

2) Doch hat es. Ich weiß nicht wo du wohnst aber weiter unten in Deutschland hat man einen Brief bekommen, mit dem Hinweis man solle sich an Karneval nicht zu freizügig anziehen (was normalerweise jedes Karneval so war z.B. Krankenschwester etc) damit Flüchtlinge sich nihct gekränkt fühlen etc. und Behinderten ist es für mich verständlich aber für den Rest nicht.

3) Deine Unterstützungen die du da aufzählst sind alle um die Krankheit zu bekämpfen. Das Restaurant ist ja nicht da um die Krankheit zu heilen.

4) Wie bereits gesagt, bei mir wurde es dadurch, dass man mich aus der Komfortzone geholt hat noch schlimmer.

5) Ich hab das alles durchgemacht und ich habe täglich mit anderen essgestörten zu tun und alle wirklich jeder von uns muss sich wirklich jeden Tag aufs Neue dazu aufrappeln das durchzuziehen. Manche wollen es sogar nicht. Und ich meinte damit ja nicht, dass man es nicht versucht. Ich meinte damit nur, dass der Wille sehr gering ist.

6) Vielleicht findet ihr die Idee dumm und alles, dann braucht ihr auch nicht kommen. Ich habe jetzt sehr viel Feedback bekommen (nicht von hier) und selbst "gesunde" Menschen finden die Idee gut. Selbst die Therapeuten aus der Klinik (wo jemand ja meinte es hätte ehr den Gegenteil als Zweck) und ja deswegen eröffne ich das Restaurant. Wie gesagt braucht ja nicht kommen. Die Eröffnung ist im September. Ich kann euch ja dann nochmal erzählen, wie das Feedback der Gäste ausfällt.

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15. März 2016 um 8:03
In Antwort auf blamimibla

Stimme dir voll und ganz zu...
diese dnd ist so ne allround-diskriminierende Schreckschraube, und fühlt sich tatsächlich benachteiligt mit ihrer ES _durch_ die Gesellschaft...

Ich meine ja, es gibt natürlich auch Diskriminierung ggü. psychisch Kranken, aber dass es keine Restaurants zum 3 Std Salatblatt anstarren und kotzen gibt...?

Die ist in ner ganz anderen Galaxie, der ist nicht mehr zu helfen.

Haha
also erstens brauchst nicht ausfallend werden. Zweitens ich fühle mich nicht Diskriminiert durch meine ES.

Und ich finde dein Kommentar einfach unnötig. Naja aber wenn du der Meinung bist soetwas zu schreiben bitte.

Sehen wir ja im September wie "dumm" meine Idee war.

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15. März 2016 um 8:07
In Antwort auf blamimibla

Den Vortrag
kannst du ja dann auch deinen Kund_innen sagen. "Sag mal, wie kotzen Sie denn bitte? Können Sie nicht richtig ins Klo kotzen?"

Am Meisten tut mir deine Familie Leid.

Tja
Ich glaube jeder normale Mensch erbricht in die Toilette

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15. März 2016 um 13:09

In Berlin
gab es tatsächlich mal ein solches Restaurant das u. a. Magersüchtige ansprechen sollte, auch die Kellnerinnen und die Inhaberin waren Essgestört. Ich glaube nicht allzu lange nach Eröffnung wurde es auch schon wieder geschlossen

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15. März 2016 um 14:22
In Antwort auf dnd2405

Haha
also erstens brauchst nicht ausfallend werden. Zweitens ich fühle mich nicht Diskriminiert durch meine ES.

Und ich finde dein Kommentar einfach unnötig. Naja aber wenn du der Meinung bist soetwas zu schreiben bitte.

Sehen wir ja im September wie "dumm" meine Idee war.

Wessen Kommentare hier unnötig sind
hat dir das Forum mehrfach mitgeteilt.

Du diffarmierst hier um dich herum (das Forum, Menschengruppen), wie die Axt im Wald führst du dich auf.

Du musst dich ja sehr groß fühlen. Deine rassistischen und anderweitig diskriminierenden Äußerungen zeigen schon, dass du nur von der Tapete bis zur Wand denkst.
Wenn du keine Ahnung hast wovon du redest, dann bleib beim Toiletten putzen.

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15. März 2016 um 15:21
In Antwort auf blamimibla

Wessen Kommentare hier unnötig sind
hat dir das Forum mehrfach mitgeteilt.

Du diffarmierst hier um dich herum (das Forum, Menschengruppen), wie die Axt im Wald führst du dich auf.

Du musst dich ja sehr groß fühlen. Deine rassistischen und anderweitig diskriminierenden Äußerungen zeigen schon, dass du nur von der Tapete bis zur Wand denkst.
Wenn du keine Ahnung hast wovon du redest, dann bleib beim Toiletten putzen.

Wieso rassistisch?
Sowas nennt man Meinungsfreiheit, also in Deutschland existiert sowas normalerweise. Aber wie man merkt anscheinend nicht mehr, da man ja direkt rassistisch oder sonst was ist.

Vielleicht habe ich nicht das 100%ige Wissen über Gastronomie, aber wenn mich Leute unterstützen du ich Sponsoren bekomme und keine Ahnung muss ja schon was dahinter stecken.

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15. März 2016 um 18:32
In Antwort auf nicky3332

In Berlin
gab es tatsächlich mal ein solches Restaurant das u. a. Magersüchtige ansprechen sollte, auch die Kellnerinnen und die Inhaberin waren Essgestört. Ich glaube nicht allzu lange nach Eröffnung wurde es auch schon wieder geschlossen

Puh, hier geht's ja ab
Also. Ich versuche hier mal mitzureden
Als ich essgestört war, hatte ich ebenso Probleme in der Öffentlichkeit oder in Restaurants zu essen, aber ich hätte mir nie gewünscht, dass ein Restaurant so ausgelegt ist, dass ich meine essgestörten Portionen auswählen kann.
Das hat für mich nichts mit einem Restaurantbesuch zu tun.

Wichtig hingegen ist die Stimmung, das Ambiente, das Flair; angenehme Hintergrundmusik, ein zuvorkommender (hübscher ) Kellner, nette Gesellschaft, mit der man einen rundum angenehmen Abend verbringt, sowie eine Vielfalt an kulinarischen Köstlichkeiten.
Dieses Gesamtarrangement zu gestalten, ist mit einer Essstörung überhaupt nicht möglich. Ein Restaurant für Essgestörte hätte für mich immer einen bittren Nachgeschmack - ich würde mich darin nicht wohlfühlen (auch nicht, wenn ich noch essgestört wäre...)

Genussvolles Essen im angenehmen Ambiente verknüpfe ich persönlich mit einem Restaurantbesuch. Und die Realität ist so, dass essgestörte Menschen sich selbst diesen Zugang verbauen.
Essgestörte Menschen müssen zunächst gesund werden oder sich eben an Restaurantbesuche herantasten...auch das ist eine Erfahrung, die ich für wichtig halte; das Aushalten der schlechten Gefühle und die Überwindung das Essen wieder ins Leben zu integrieren... Wichtig ist, dass essgestörte Menschen nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern erleben/spüren, dass sie selbst etwas ändern müssen.

Ich bin gegen solch ein Konzept. Ich bin für kinderfreundliche und behindertengerechte Restaurants. Das ist ein sinnvolles und menschliches Konzept.

Dass du dich mit dieser Idee des Restaurants für Essgestörte immer mehr "anfreundest", bedeutet für dich eine immer stärkere Entfernung mit dem ZIEL der Gesundung!

Essgestörte Menschen müssen nicht an etwas festhalten - sie müssen etwas loslassen!

Ich wünsche dir alles Gute und ein Umdenken!
PatchSu

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16. März 2016 um 1:01
In Antwort auf dnd2405

Wieso rassistisch?
Sowas nennt man Meinungsfreiheit, also in Deutschland existiert sowas normalerweise. Aber wie man merkt anscheinend nicht mehr, da man ja direkt rassistisch oder sonst was ist.

Vielleicht habe ich nicht das 100%ige Wissen über Gastronomie, aber wenn mich Leute unterstützen du ich Sponsoren bekomme und keine Ahnung muss ja schon was dahinter stecken.

???
da fehlen einem die Worte...
Ich hatte wirklich bis zuletzt gehofft, das alles sei ein merkwürdiges Hirngespinst...
Wie soll denn der Einlass deiner Meinung nach geregelt sein?
Wer prüft denn, wer essgesört ist und wer nicht??
Ich kann es nicht fassen, dass das ernst gemeint sein soll...

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16. März 2016 um 14:17
In Antwort auf athaxia

???
da fehlen einem die Worte...
Ich hatte wirklich bis zuletzt gehofft, das alles sei ein merkwürdiges Hirngespinst...
Wie soll denn der Einlass deiner Meinung nach geregelt sein?
Wer prüft denn, wer essgesört ist und wer nicht??
Ich kann es nicht fassen, dass das ernst gemeint sein soll...

..
Das wird nicht geprüft. Wie gesagt mein Onkel hat da ein System ausgetüftelt, wo man die Leute nicht belästigen muss

Tja ist kein Hirngespinst, es ist wahr. Anscheinend war es keine so dumme Idee. Ich meine Sponsoren werfen ihr Geld ja nicht in irgendwelche Ideen rein. Ihr habt einfach eure Meinung dazu (finde ich auch gut mal die Gegenteile zu hören also Kontras) und die anderen und ich meine Meinung. Ihr braucht da ja nicht hinkommen, wenn ihr es so dumm findet. Aber durch meinen Beruf und die Sponsoren weiß ich, dass ich sogar gute Chancen habe Gewinn abzuwerfen.

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16. März 2016 um 14:22
In Antwort auf patchsu

Puh, hier geht's ja ab
Also. Ich versuche hier mal mitzureden
Als ich essgestört war, hatte ich ebenso Probleme in der Öffentlichkeit oder in Restaurants zu essen, aber ich hätte mir nie gewünscht, dass ein Restaurant so ausgelegt ist, dass ich meine essgestörten Portionen auswählen kann.
Das hat für mich nichts mit einem Restaurantbesuch zu tun.

Wichtig hingegen ist die Stimmung, das Ambiente, das Flair; angenehme Hintergrundmusik, ein zuvorkommender (hübscher ) Kellner, nette Gesellschaft, mit der man einen rundum angenehmen Abend verbringt, sowie eine Vielfalt an kulinarischen Köstlichkeiten.
Dieses Gesamtarrangement zu gestalten, ist mit einer Essstörung überhaupt nicht möglich. Ein Restaurant für Essgestörte hätte für mich immer einen bittren Nachgeschmack - ich würde mich darin nicht wohlfühlen (auch nicht, wenn ich noch essgestört wäre...)

Genussvolles Essen im angenehmen Ambiente verknüpfe ich persönlich mit einem Restaurantbesuch. Und die Realität ist so, dass essgestörte Menschen sich selbst diesen Zugang verbauen.
Essgestörte Menschen müssen zunächst gesund werden oder sich eben an Restaurantbesuche herantasten...auch das ist eine Erfahrung, die ich für wichtig halte; das Aushalten der schlechten Gefühle und die Überwindung das Essen wieder ins Leben zu integrieren... Wichtig ist, dass essgestörte Menschen nicht mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern erleben/spüren, dass sie selbst etwas ändern müssen.

Ich bin gegen solch ein Konzept. Ich bin für kinderfreundliche und behindertengerechte Restaurants. Das ist ein sinnvolles und menschliches Konzept.

Dass du dich mit dieser Idee des Restaurants für Essgestörte immer mehr "anfreundest", bedeutet für dich eine immer stärkere Entfernung mit dem ZIEL der Gesundung!

Essgestörte Menschen müssen nicht an etwas festhalten - sie müssen etwas loslassen!

Ich wünsche dir alles Gute und ein Umdenken!
PatchSu

Weiter unten
Ich hab weiter unten dazu was geschrieben. Ich werde das Restaurant eröffnen, habe mit Therapeuten und so gesprochen die unterstützen mich und Sponsoren habe ich auch.

Das mit dem Ambiente und alles genau das war mein Ziel es geht nicht in erster Linie ums Essen sondern um die Räumlichkeiten... habe ich eigentlich auch schon mal irgendwo erwähnt. Aber ist jetzt ja auch egal. Es wird eröffnet.

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16. März 2016 um 14:24
In Antwort auf athaxia

Enrst gemeint??
Entschuldige, ist sonst nicht meine Art, aber ist das dein Ernst??
Ich habe selten so einen Unfug gelesen...
PEanut hat das schon ganz schön auf den Punkt gebracht, dieses "Projekt" ist absolut krankheitsfördernd und realitätsfremd...Das kann doch nicht Hilfe zur Gesundung sein.
Ich kann nur hoffe, dass du nicht wirklich eine Umsetzung planst.
Ach ja, bevor der Vorwurf kommt, ich bin (leider) auch lange Jahre essgestört/magersüchtig, weiß also, wie man sich fühlt/ fühlen kann.

Therapeuten
Therapeuten sind da anderer Meinung.

Aber ist deine Meinung finde ich okay. Ich hoffe du kommst aus deiner Essstörung raus und ja viel Glück weiterhin.

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16. März 2016 um 14:30

Was geht bei dir?
Also tut mir leid, aber was geht bei dir? Was hat das alles mit einem Restaurant für Essgestörte zu tun?? Also ganz ehrlich man kann es auch übertreiben. Ihr versteht das Konzept und die Umsetzung dahinter einfach nicht aber naja wenn ihr sagt ihr wisst das da besser, dann okay.

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16. März 2016 um 18:51
In Antwort auf dnd2405

..
Das wird nicht geprüft. Wie gesagt mein Onkel hat da ein System ausgetüftelt, wo man die Leute nicht belästigen muss

Tja ist kein Hirngespinst, es ist wahr. Anscheinend war es keine so dumme Idee. Ich meine Sponsoren werfen ihr Geld ja nicht in irgendwelche Ideen rein. Ihr habt einfach eure Meinung dazu (finde ich auch gut mal die Gegenteile zu hören also Kontras) und die anderen und ich meine Meinung. Ihr braucht da ja nicht hinkommen, wenn ihr es so dumm findet. Aber durch meinen Beruf und die Sponsoren weiß ich, dass ich sogar gute Chancen habe Gewinn abzuwerfen.

Wer sponsort denn sowas?
Also jetzt mal ehrlich? Wer hat was davon? Beerdigungsinstitute?

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17. März 2016 um 9:46

Bei euch läuft
irgendwas nicht mehr richtig im Kopf. Wo stachle ich Leute dazu an magersüchtig zu werden oder Bulimie zu bekommen? Ich biete ihnen einfach eine angepasste Umgebung und hoffe, dass dieses Restaurant ihnen ermöglicht auch mal schick essen gehen zu können bzw. schön mit Freunden ausgehen ohne das ein Schwall an Gerede anderer Menschen und unnötige Blicke einen einengen.

Dein Kommentar ist total behindert. Niemand stößt hier irgendwen in ein Grab... Ach egal wie gesagt kommt am besten da nie hin und lebt euer Leben weiter. Ihr seit ja so davon überzeugt, dass mein Restaurant die Essgestörten-Quote in Höhe treibt. Wir werden sehen.

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17. März 2016 um 9:48
In Antwort auf blamimibla

Wer sponsort denn sowas?
Also jetzt mal ehrlich? Wer hat was davon? Beerdigungsinstitute?

Was sagst du zu
den Essgestörten, die in das Restaurant kommen? Möglicherweise haben die etwas davon?

Aber ihr wisst da ja tausendmal besser bescheid, als die Leute die hinter mir sitzen und mir das finanzieren und mich Unterstützen.

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17. März 2016 um 16:31
In Antwort auf dnd2405

Bei euch läuft
irgendwas nicht mehr richtig im Kopf. Wo stachle ich Leute dazu an magersüchtig zu werden oder Bulimie zu bekommen? Ich biete ihnen einfach eine angepasste Umgebung und hoffe, dass dieses Restaurant ihnen ermöglicht auch mal schick essen gehen zu können bzw. schön mit Freunden ausgehen ohne das ein Schwall an Gerede anderer Menschen und unnötige Blicke einen einengen.

Dein Kommentar ist total behindert. Niemand stößt hier irgendwen in ein Grab... Ach egal wie gesagt kommt am besten da nie hin und lebt euer Leben weiter. Ihr seit ja so davon überzeugt, dass mein Restaurant die Essgestörten-Quote in Höhe treibt. Wir werden sehen.

Ja und was für Firmen sponsorn das jetzt?
Hast du nicht beantwortet.

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18. März 2016 um 12:28
In Antwort auf blamimibla

Ja und was für Firmen sponsorn das jetzt?
Hast du nicht beantwortet.

Wo wurde die Frage gestellt?
Die Sponsoren sind Privatleute. Aber wer die sind und wo die herkommen und was deren Beruf ist, dass möchte und darf ich nicht preisgeben. Soweit kann ich sagen, dass eine Restaurantenkette mich als Tochterunternehmen nimmt, wenn mein Restaurant die ersten 2 Jahre gut läuft und Gewinn abwirft.
Bevor jetzt irgendwas kommt, dieses Angebot habe bekommen, weil der eine Sponsor mir die Möglichkeit verschafft hat.

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18. März 2016 um 16:16
In Antwort auf dnd2405

Wo wurde die Frage gestellt?
Die Sponsoren sind Privatleute. Aber wer die sind und wo die herkommen und was deren Beruf ist, dass möchte und darf ich nicht preisgeben. Soweit kann ich sagen, dass eine Restaurantenkette mich als Tochterunternehmen nimmt, wenn mein Restaurant die ersten 2 Jahre gut läuft und Gewinn abwirft.
Bevor jetzt irgendwas kommt, dieses Angebot habe bekommen, weil der eine Sponsor mir die Möglichkeit verschafft hat.

Siehe oben...
gesendet am 16/03/16 um 18:52

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21. März 2016 um 9:14

Wenn du ein Restaurant magst..
gehst du doch auch öfters dahin? Mein Freund hat auch einen Lieblingsrestaurant in das er mich jedes mal einlädt, wenn irgendein Feiertag ist und außerdem geht man ja nicht ständig essen oder ?

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21. März 2016 um 9:16
In Antwort auf blamimibla

Siehe oben...
gesendet am 16/03/16 um 18:52

Enschuldigung...
denn habe ich das überlesen.

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