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Erfahrungen Klinik

18. April 2013 um 21:12 Letzte Antwort: 22. April 2013 um 9:45

Hallo zusammen,

ich habe mich entschieden aufgrund meiner Bulimie eine stationäre Therapie zu machen.
Ich überlege zwischen der Klinik Roseneck am Chiemsee und der Klinik Lüneburger Heide in Bad Bevensen.

War zufällig schon jemand in einer der Kliniken und kann mir ihre Erfahrungen mitteilen? Vielleicht ein paar Eindrücke wiedergeben und ein bisschen was über das Konzept erzählen?

Würde mich riesig freuen!!

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19. April 2013 um 20:04

Finde es gut,
dass du nach einem Weg da raus suchst!
Die Schönklinken (Roseneck z.B.) haben einen sehr guten Ruf. War persönlich nicht dort, hörte jedoch nur positives. Auch gut sein sollen die Schön Klinik Bad Brahmstedt, Seeparkklinik, Parklandklinik und Grönenbach.
In jeder Klinik wirst du solche und solche Meinungen finden. Man kann es nie allen Recht machen. Wichtig ist, dass es darum geht sich helfen zu lassen und kein 5 Sterne Urlaub!
Du solltest schauen was dir helfen könnte. Jede Klinik hat ja doch ein anderes Konzept und dann schaue dir noch mal die Konzepte der Kliniken an und schaue womit du dich am ehesten anfreunden kannst.

Alles Gute für dich!

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20. April 2013 um 14:37
In Antwort auf lilienfee1

Finde es gut,
dass du nach einem Weg da raus suchst!
Die Schönklinken (Roseneck z.B.) haben einen sehr guten Ruf. War persönlich nicht dort, hörte jedoch nur positives. Auch gut sein sollen die Schön Klinik Bad Brahmstedt, Seeparkklinik, Parklandklinik und Grönenbach.
In jeder Klinik wirst du solche und solche Meinungen finden. Man kann es nie allen Recht machen. Wichtig ist, dass es darum geht sich helfen zu lassen und kein 5 Sterne Urlaub!
Du solltest schauen was dir helfen könnte. Jede Klinik hat ja doch ein anderes Konzept und dann schaue dir noch mal die Konzepte der Kliniken an und schaue womit du dich am ehesten anfreunden kannst.

Alles Gute für dich!

Hallo
Hallo,

danke
Warst du denn schonmal in einer Klinik? Und wenn ja in welcher?
Ja das stimmt...letztendlich ist der Wille das Wichtigste und dass einem die Klinik persönlich zusagt..wissen kann man es nie ob es dann tatsächlich was "Richtige" ist...

Dir auch alles Gute

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21. April 2013 um 8:39
In Antwort auf ethne_12118376

Hallo
Hallo,

danke
Warst du denn schonmal in einer Klinik? Und wenn ja in welcher?
Ja das stimmt...letztendlich ist der Wille das Wichtigste und dass einem die Klinik persönlich zusagt..wissen kann man es nie ob es dann tatsächlich was "Richtige" ist...

Dir auch alles Gute

Einige Klinikaufenthalte
Hallo, ich war bisher in unterschiedlichen Kliniken. In der Wiegmann Klinik Berlin (Vorteil 3 mal Einzel die Woche, 1 mal Visite und einmal Kurzvisite Therapeut, also sehr intensiv, sehr engagiert). Aber leider war ich da wohl noch nicht bereit für eine Therapie. In der Charite Berlin, ich persönlich kann die nicht empfehlen, angefangen dass Vegetarier sein eine Krankheit sei, dass man aus Klo begleitet wurde bis extrem übersüsste Tees). In der Klinik am schönen Moos war ich auch. Fand es einen sehr schönen Aufenthalt, jedoch mehr Urlaub (Ausflüge in Therme und Bodensee mit Insel Mainau...) als wirklich ernstzunehmende Therapie.Einzig die Tanztherapie war dort wirklich hervorragend. Einzel mit 20 Minuten konnte man vergessen, zumal es in den 20 Minuten mehr um die Therapieplanung ging als um eigentliche Therapie. In der Traumatherapie ging es mehr um Techniken des vergessens, nicht aufarbeiten, Lehrküche war auch nett, aber so wirklich Unterstützung beim Essen fand ich nicht.
Dann noch die Kitzbergklinik, ein ganz schrecklicher Aufenthalt für mich! War mit meiner Tochter dort, aus Strafe wurde ich eingesperrt und das war für mich als Traumapatient eine ganz furchtbare Erfahrung, ebenso schrecklich fand ich in den wöchentlichen Runden das Blosstellen einer Person vor allen Patienten, für mich war das öffentliches toleriertes Mobbing. Außerdem kam ich mir dort auch ziemlich "alt" vor. Wenn man über 30 ist fühlt man sich unter Teenies nicht wohl.
Außerdem war ich mal an der Ostsee, Graal Müritz, war aber eher eine Mutter Kind Kur, mit Essen null hilfreich.

Daher nun der Entschluss keine Reha zu machen, man wird Kliniken zugewiesen in die man nicht will.
Im Sommer starte ich einen erneuten stationären Therapieversuch in der Parklandklinik (Akutpsychosomatik, freie Krankenhauswahl), dort gibt es ein Konzept für chronisch Essgestörte über 35 Jahren.

Zu meinen Favoriten zählten aber auch die Schön Kliniken und Seeparkklinik Bad Bodenteich.

Zu der Klinikwahl an sich: jede Klinik hat ja andere Methoden. Der eine bekommt einen Zugang über Musik, der andere über Kunst, wiederum andere durch Körpertherapien. Es gibt welche die profitieren mehr von Gruppen, andere von Einzeltherapien. Da solltest du in die hinein hören, was tut dir gut und wo glaubst du kann man an dich heran kommen. Danach würde ich auch die Klinik wählen. Und wichtig ist auch der Ansatz. Wäre es wichtig direkt am Verhalten zu arbeiten oder lieber zu analysieren warum es so ist und woher das alles kommt. Und auch ein wichtiges Thema Eigenverantwortung. Es gibt Kliniken die kontrollieren und es gibt Kliniken da ist man für sich selbst verantwortlich. Die Frage ist hier also: was brauchst du für dich!

Mir persönlich ist z.b. Eigenverantwortung wichtig. Im Alltag bin ich auch alleine, außerdem kann ich es nicht leiden wenn andere mir beim Klogang zu hören.

Evtl. kann auch die Unterbringung wichtig sein. Ich habe Probleme mit anderen auf ein Zimmer zu sein, brauche immer einen Rückzugsort, andere wiederum profitieren eher von Mehrbettzimmern. Es gibt Kliniken mit Einzelzimmern und Kliniken mit Mehrbettzimmern.

Hoffe, ich habe dich nicht abgeschreckt!? Im Gegenteil, ich wollte dir Mut machen genau hinzusehen was dir hilft und für dich die richtige Klinik zu finden, immerhin soll es ja auch etwas bringen.

Viel Erfolg und alles Gute!

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21. April 2013 um 19:34
In Antwort auf lilienfee1

Einige Klinikaufenthalte
Hallo, ich war bisher in unterschiedlichen Kliniken. In der Wiegmann Klinik Berlin (Vorteil 3 mal Einzel die Woche, 1 mal Visite und einmal Kurzvisite Therapeut, also sehr intensiv, sehr engagiert). Aber leider war ich da wohl noch nicht bereit für eine Therapie. In der Charite Berlin, ich persönlich kann die nicht empfehlen, angefangen dass Vegetarier sein eine Krankheit sei, dass man aus Klo begleitet wurde bis extrem übersüsste Tees). In der Klinik am schönen Moos war ich auch. Fand es einen sehr schönen Aufenthalt, jedoch mehr Urlaub (Ausflüge in Therme und Bodensee mit Insel Mainau...) als wirklich ernstzunehmende Therapie.Einzig die Tanztherapie war dort wirklich hervorragend. Einzel mit 20 Minuten konnte man vergessen, zumal es in den 20 Minuten mehr um die Therapieplanung ging als um eigentliche Therapie. In der Traumatherapie ging es mehr um Techniken des vergessens, nicht aufarbeiten, Lehrküche war auch nett, aber so wirklich Unterstützung beim Essen fand ich nicht.
Dann noch die Kitzbergklinik, ein ganz schrecklicher Aufenthalt für mich! War mit meiner Tochter dort, aus Strafe wurde ich eingesperrt und das war für mich als Traumapatient eine ganz furchtbare Erfahrung, ebenso schrecklich fand ich in den wöchentlichen Runden das Blosstellen einer Person vor allen Patienten, für mich war das öffentliches toleriertes Mobbing. Außerdem kam ich mir dort auch ziemlich "alt" vor. Wenn man über 30 ist fühlt man sich unter Teenies nicht wohl.
Außerdem war ich mal an der Ostsee, Graal Müritz, war aber eher eine Mutter Kind Kur, mit Essen null hilfreich.

Daher nun der Entschluss keine Reha zu machen, man wird Kliniken zugewiesen in die man nicht will.
Im Sommer starte ich einen erneuten stationären Therapieversuch in der Parklandklinik (Akutpsychosomatik, freie Krankenhauswahl), dort gibt es ein Konzept für chronisch Essgestörte über 35 Jahren.

Zu meinen Favoriten zählten aber auch die Schön Kliniken und Seeparkklinik Bad Bodenteich.

Zu der Klinikwahl an sich: jede Klinik hat ja andere Methoden. Der eine bekommt einen Zugang über Musik, der andere über Kunst, wiederum andere durch Körpertherapien. Es gibt welche die profitieren mehr von Gruppen, andere von Einzeltherapien. Da solltest du in die hinein hören, was tut dir gut und wo glaubst du kann man an dich heran kommen. Danach würde ich auch die Klinik wählen. Und wichtig ist auch der Ansatz. Wäre es wichtig direkt am Verhalten zu arbeiten oder lieber zu analysieren warum es so ist und woher das alles kommt. Und auch ein wichtiges Thema Eigenverantwortung. Es gibt Kliniken die kontrollieren und es gibt Kliniken da ist man für sich selbst verantwortlich. Die Frage ist hier also: was brauchst du für dich!

Mir persönlich ist z.b. Eigenverantwortung wichtig. Im Alltag bin ich auch alleine, außerdem kann ich es nicht leiden wenn andere mir beim Klogang zu hören.

Evtl. kann auch die Unterbringung wichtig sein. Ich habe Probleme mit anderen auf ein Zimmer zu sein, brauche immer einen Rückzugsort, andere wiederum profitieren eher von Mehrbettzimmern. Es gibt Kliniken mit Einzelzimmern und Kliniken mit Mehrbettzimmern.

Hoffe, ich habe dich nicht abgeschreckt!? Im Gegenteil, ich wollte dir Mut machen genau hinzusehen was dir hilft und für dich die richtige Klinik zu finden, immerhin soll es ja auch etwas bringen.

Viel Erfolg und alles Gute!


Danke für deine ausführliche ANtwort

Nein du hast mich nicht geschockt...ich finde es gut verschieden meinungen und vor Allem auch Erfahrungen zu hören. Und im Endeffekt hast du Recht, dass man drauf schaun sollte, was man selber brauch...mir ist Eigenverantwortung auf lange Sicht gesehen auch wichtig. Wie du sagst, ich bin ja hier auch alleine und kann mich nicht auf Therapeuten verlassen oder jemand der mir das Essen bringt..aber ich denke dass ich gerade zu Beginn eine gewisse Strenge und auch Kontrolle brauch. Wenn ich zu viele Freiheiten habe..dann besteht das Problem, dass ich weiterhin "schummeln" kann. Das war beispielsweise in der Kitzbergklinik so, da war ich nämlich auch! Aber da war es beispielsweise nur wichtig dass man zu jeder Mahlzeit da ist und seinen Gewichtsvertrag hält. Wann ich wieviel esse, WAS ich esse, WIE ich esse (gestörte Verhaltensweisen...) da hat keiner drauf geachtet ;( So hab ich auch weiterhin NUR gesund gegessen, kaum Süßes, und wenn nur in dem Bewusstsein dass ich mein Gewichtsvertrag einhalte, also auch nicht aus Genuss..

Wann gehst du denn in die Parklandklinik? Da hab ich auch schon viel Gutes gehört...
von Roseneck hört man sehr unterschiedliches, ich tendier aber grad eher zur Klinik Lüneburger Heide (die is glaub irgendwie aus der Seeparkklinik entstanden).

Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles, alles Gute für die Klinik und vor Allem viiiel Gesundheit, Mut und Kraft!!

Danke fürs Mut-machen

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21. April 2013 um 21:02
In Antwort auf ethne_12118376


Danke für deine ausführliche ANtwort

Nein du hast mich nicht geschockt...ich finde es gut verschieden meinungen und vor Allem auch Erfahrungen zu hören. Und im Endeffekt hast du Recht, dass man drauf schaun sollte, was man selber brauch...mir ist Eigenverantwortung auf lange Sicht gesehen auch wichtig. Wie du sagst, ich bin ja hier auch alleine und kann mich nicht auf Therapeuten verlassen oder jemand der mir das Essen bringt..aber ich denke dass ich gerade zu Beginn eine gewisse Strenge und auch Kontrolle brauch. Wenn ich zu viele Freiheiten habe..dann besteht das Problem, dass ich weiterhin "schummeln" kann. Das war beispielsweise in der Kitzbergklinik so, da war ich nämlich auch! Aber da war es beispielsweise nur wichtig dass man zu jeder Mahlzeit da ist und seinen Gewichtsvertrag hält. Wann ich wieviel esse, WAS ich esse, WIE ich esse (gestörte Verhaltensweisen...) da hat keiner drauf geachtet ;( So hab ich auch weiterhin NUR gesund gegessen, kaum Süßes, und wenn nur in dem Bewusstsein dass ich mein Gewichtsvertrag einhalte, also auch nicht aus Genuss..

Wann gehst du denn in die Parklandklinik? Da hab ich auch schon viel Gutes gehört...
von Roseneck hört man sehr unterschiedliches, ich tendier aber grad eher zur Klinik Lüneburger Heide (die is glaub irgendwie aus der Seeparkklinik entstanden).

Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles, alles Gute für die Klinik und vor Allem viiiel Gesundheit, Mut und Kraft!!

Danke fürs Mut-machen

Hör auf dein Gefühl!
und wenn du eher zu der in der Lüneburger Heide tendierst, dann solltest du es tun.
Lass dich auch nicht abschrecken über negative Bewertungen / Meinungen. Diese können unterschiedliche Ursachen haben. Habe auch schon Kritik gehört die ich nicht nachvollziehen kann bzw. teils auch subjektiv waren z.B. über`Essen meckern (wer hat Zuhause ein großes Buffet mit einer großen Auswahl an Salaten, Broten, Aufstrichen? Klar gibts Wiederholungen, Zuhause doch auch!), oder einen "provokanten" Therapeuten als böse empfanden, während andere die Ehrlichkeit als hilfreich empfanden und zum nachdenken anregte oder dem einem sind es zu wenig Therapien, dem anderen zu viel, der eine spürt zu wenig Kontrolle, wiederum ein anderer sich zu sehr in die Enge getrieben... Manchmal gibt es auch unglückliche Zufälle die eine Klinik für schlecht da stehen lassen, obwohl keiner etwas dafür kann z.B. wenn ein Patient in höchster Krise mitten in eine Grippewelle kommt (so was kann passieren). Und ganz wichtig finde ich auch, dass Verhaltensweisen von Therapeuten auch triggern können und an z.B. Mutter / Vater erinnern. Da sollte man genauer hinschauen und es ansprechen, anstatt gleich alles als böse und schrecklich zu empfinden und abzubrechen. Dabei kann man mit Übertragungen und Gegenübertragung in der Psychotherapie wunderbar arbeiten.
Letztlich ist es wie Musik. Der eine mag lieber Pop, ein anderer Rock oder Schlager oder Rap... so ist es auch in Kliniken!

Ich werde vorraussichtlich Mitte Juni in die Parklandklinik gehen.

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21. April 2013 um 21:26
In Antwort auf lilienfee1

Hör auf dein Gefühl!
und wenn du eher zu der in der Lüneburger Heide tendierst, dann solltest du es tun.
Lass dich auch nicht abschrecken über negative Bewertungen / Meinungen. Diese können unterschiedliche Ursachen haben. Habe auch schon Kritik gehört die ich nicht nachvollziehen kann bzw. teils auch subjektiv waren z.B. über`Essen meckern (wer hat Zuhause ein großes Buffet mit einer großen Auswahl an Salaten, Broten, Aufstrichen? Klar gibts Wiederholungen, Zuhause doch auch!), oder einen "provokanten" Therapeuten als böse empfanden, während andere die Ehrlichkeit als hilfreich empfanden und zum nachdenken anregte oder dem einem sind es zu wenig Therapien, dem anderen zu viel, der eine spürt zu wenig Kontrolle, wiederum ein anderer sich zu sehr in die Enge getrieben... Manchmal gibt es auch unglückliche Zufälle die eine Klinik für schlecht da stehen lassen, obwohl keiner etwas dafür kann z.B. wenn ein Patient in höchster Krise mitten in eine Grippewelle kommt (so was kann passieren). Und ganz wichtig finde ich auch, dass Verhaltensweisen von Therapeuten auch triggern können und an z.B. Mutter / Vater erinnern. Da sollte man genauer hinschauen und es ansprechen, anstatt gleich alles als böse und schrecklich zu empfinden und abzubrechen. Dabei kann man mit Übertragungen und Gegenübertragung in der Psychotherapie wunderbar arbeiten.
Letztlich ist es wie Musik. Der eine mag lieber Pop, ein anderer Rock oder Schlager oder Rap... so ist es auch in Kliniken!

Ich werde vorraussichtlich Mitte Juni in die Parklandklinik gehen.

Auf jeden Fall..
Das auf jeden Fall..letztendlich ist ein erfolgreicher Klinikaufenthalt von vielen Faktoren abhängig. Obs die "richtige" Klinik für einen ist, was für Patienten gerade da sind (ob man mit den Mitpatienten gut auskommt, sich wohlfühlt)..ob man nen guten Therapeuten erwischt auf den man sich einlassen kann..und letztendlich ganz wichtig die eigene Einstellung! Wissen kann man es eben nur durch ausprobieren und so viele Infos wie möglich über das Konzept usw. zu bekommen...
Naja und die "perfekte" Klinik gibt es auch nicht, ein schwerer Weg wirds so oder so. Aber auch im Leben läuft eben nicht immer alles so wie man es will und wie man es sich vorstellt und es gibt Situationen, Umstände..da muss man sich auch einfach mal anpassen oder durchbeißen bzw. sich damit arrangieren und tolerant sein. Auch Therapeuten sind nur MEnschen

Ich wünsch dir auf jeden Fall für deinen Aufenthalt nur das Beste, dass es die richtige Klinik für dich ist und du erfolgreich bist!!

LG!!

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22. April 2013 um 8:37
In Antwort auf ethne_12118376

Auf jeden Fall..
Das auf jeden Fall..letztendlich ist ein erfolgreicher Klinikaufenthalt von vielen Faktoren abhängig. Obs die "richtige" Klinik für einen ist, was für Patienten gerade da sind (ob man mit den Mitpatienten gut auskommt, sich wohlfühlt)..ob man nen guten Therapeuten erwischt auf den man sich einlassen kann..und letztendlich ganz wichtig die eigene Einstellung! Wissen kann man es eben nur durch ausprobieren und so viele Infos wie möglich über das Konzept usw. zu bekommen...
Naja und die "perfekte" Klinik gibt es auch nicht, ein schwerer Weg wirds so oder so. Aber auch im Leben läuft eben nicht immer alles so wie man es will und wie man es sich vorstellt und es gibt Situationen, Umstände..da muss man sich auch einfach mal anpassen oder durchbeißen bzw. sich damit arrangieren und tolerant sein. Auch Therapeuten sind nur MEnschen

Ich wünsch dir auf jeden Fall für deinen Aufenthalt nur das Beste, dass es die richtige Klinik für dich ist und du erfolgreich bist!!

LG!!

Danke!
Das wünsche ich dir auch!
Viel Kraft und viel Erfolg! Nimm so vieles mit wie du nur kannst!
Wichtig ist es auch nicht zu vergessen, dass wir ein Leben lang wachsen, uns sämtliche Erfahrungen ob negativ oder positiv prägen und wir aus absolut allen lernen können.
Und ja, stimmt, im gesamten Leben gibt es Hürden und es ist auch wichtig, denn daran können wir arbeiten, ganz nach dem Motto: Aus den Steinen die uns im Weg liegen, können wir uns etwas bauen. Es kann ein Schloss sein, aber auch eine Ruine. Ruinen kann man aber wieder abreißen und sich an dem Schloss versuchen. Aber es muss nicht immer ein Schloss sein, vielleicht reicht ja auch ein hübsches kleines Landhaus aus!?

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22. April 2013 um 9:45
In Antwort auf lilienfee1

Danke!
Das wünsche ich dir auch!
Viel Kraft und viel Erfolg! Nimm so vieles mit wie du nur kannst!
Wichtig ist es auch nicht zu vergessen, dass wir ein Leben lang wachsen, uns sämtliche Erfahrungen ob negativ oder positiv prägen und wir aus absolut allen lernen können.
Und ja, stimmt, im gesamten Leben gibt es Hürden und es ist auch wichtig, denn daran können wir arbeiten, ganz nach dem Motto: Aus den Steinen die uns im Weg liegen, können wir uns etwas bauen. Es kann ein Schloss sein, aber auch eine Ruine. Ruinen kann man aber wieder abreißen und sich an dem Schloss versuchen. Aber es muss nicht immer ein Schloss sein, vielleicht reicht ja auch ein hübsches kleines Landhaus aus!?

Schön!
Das ist schön wie du das geschrieben hast Mit den Steinen, den Spruch kenn ich, aber auch mit dem Schloss und der Ruine, das ist ein schöner Vergleich. Ich versuch mir auch immer zu sagen, dass es alles irgendwie seinen Sinn hat, auch wenn mir das manchmal schwer fällt zu glauben...
Aber was bringts immer nur zu jammern? Davon wirds nicht besser...

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