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Erfahrung mit Demenz?

13. September 2006 um 12:08 Letzte Antwort: 25. September 2017 um 7:18

Hallo. Vielleicht kann mir ja jemand von euch seine Erfahrungen mit altersbedingter Demenz mitteilen. Mein Vater ist leider recht stark dement. Und bislang haben auch die Medikamente nicht sonderlich angeschlagen. Das heißt, wir konnten nicht erkennen, dass der Abbau sonderlich stoppte. Dann hatte uns der Arzt empfohlen, dass mein Vater das Medikament Reminyl nimmt. Er meinte, das hätte bisher bei Demenzpatienten sehr gut angeschlagen. Ich hab gelesen, das dieses Medikament jedoch vornehmlich zur Behandlung von Alzheimerpatienten verwendet wird. Vielleicht hat einer von euch ja schon Erfahrung mit diesem Medikament gemacht. Wir sind mit Reminyl auch sehr zufrieden, es ist das erste Mal, das der mentale Abbau quasi gestoppt scheint.

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7. Dezember 2006 um 14:21

Re:erfahrung mit demenz?
Ja, ich kann auch von guten Erfahrungen mit Reminyl berichten. Bei meinem Opa, der an Alzheimer erkrankt ist, ist der Krankheitsverlauf fast zum Erliegen gekommen.Das Medikament ist übrigens für beide Erkrankungen sehr gut geeignet.

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14. Dezember 2006 um 14:36
In Antwort auf aleit_11905295

Re:erfahrung mit demenz?
Ja, ich kann auch von guten Erfahrungen mit Reminyl berichten. Bei meinem Opa, der an Alzheimer erkrankt ist, ist der Krankheitsverlauf fast zum Erliegen gekommen.Das Medikament ist übrigens für beide Erkrankungen sehr gut geeignet.

Re:erfahrung mit demenz?
Ja, gut zu hören. Auf diesem Gebiet kennt man sich als Laie ja einfach nicht auf. Aber ich hab jetzt schon von mehreren gehört, die gute Erfahrungen mit Reminyl gemacht haben.

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11. Januar 2007 um 11:38

Erfahrung mit Demenz
Also Reminyl ist ein Medikament, dass bei ALzheimer als auch bei Altersdemenz verschrieben wird.Reminyl arbeitet mit dem Wirkstoff Galantamin der als Acetylcholinesterase-Hemmer fungiert.
Ich hab schon viele positive Erfahrungsberichte im Zusammenhang mit Reminyl gehört.

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21. Februar 2007 um 13:45
In Antwort auf milla_11934015

Re:erfahrung mit demenz?
Ja, gut zu hören. Auf diesem Gebiet kennt man sich als Laie ja einfach nicht auf. Aber ich hab jetzt schon von mehreren gehört, die gute Erfahrungen mit Reminyl gemacht haben.

Reminyl

Leider wurde bei meinem Vater (70) Alzheimer diagnostiziert. Das war natürlich erstmal ein Schock, aber zumindest wussten wir endlich woran wir sind, da sich das Wesen meines Vaters stark verändert hatte. Und außerdem konnte er nun auch medikamentös behandelt werden. Eben mit Reminyl. Das hat sehr gut bei ihm angeschlagen, so dass mir im Moment der Krankheitsverlauf als fast komplett erscheint. Ich hoffe, dass hält noch eine ganze Weile an!

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22. Februar 2007 um 16:55

Hi
Googel doch mal Demenz Musiktherapie.

Es wurde herausgefunden, dass große Erfolge erzielt wurden mit Musik und Tanz was das Erinnerungsvermögen betrifft.
Gruss

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31. März 2007 um 17:40
In Antwort auf gracie_12114375

Reminyl

Leider wurde bei meinem Vater (70) Alzheimer diagnostiziert. Das war natürlich erstmal ein Schock, aber zumindest wussten wir endlich woran wir sind, da sich das Wesen meines Vaters stark verändert hatte. Und außerdem konnte er nun auch medikamentös behandelt werden. Eben mit Reminyl. Das hat sehr gut bei ihm angeschlagen, so dass mir im Moment der Krankheitsverlauf als fast komplett erscheint. Ich hoffe, dass hält noch eine ganze Weile an!

Re: Reminyl

Hab gerade was gelesen, was für dich bestimmt nicht uninteressant ist:

"Ein hohes Zukunftspotenzial
H. G. Creutzfeldt-Innovationspreis 2006 an Janssen-Cilag
für Reminyl verliehen. Der Wirkstoff Galantamin hemmt laut Mielke nicht nur die
Acetylcholinesterase. Er hat einen weiteren Wirkmechanismus
mit spezifi scher Modulation des nikotinischen Teils der
cholinergen Neurotransmission. Als so genannter allosterisch
potenzierender Ligand (APL) erhöht Reminyl die Empfi ndlichkeit
der verbliebenen nikotinischen Rezeptoren und stärkt auf
diese Weise zusätzlich selektiv die nikotinisch-cholinerge
Neurotransmission.
Mielke: Durch diesen potenzierenden Effekt können sowohl das cholinerge Transmittersystem als auch andere Transmittersysteme(zum Beispiel Glutamat, Serotonin, GABA) günstig beeinflusst werden. Das trage zu der in Langzeitstudien nachgewiesenen Verzögerung der Krankheitsprogression über mindestens vier Jahre bei".

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9. April 2007 um 15:09
In Antwort auf imani_12153558

Re: Reminyl

Hab gerade was gelesen, was für dich bestimmt nicht uninteressant ist:

"Ein hohes Zukunftspotenzial
H. G. Creutzfeldt-Innovationspreis 2006 an Janssen-Cilag
für Reminyl verliehen. Der Wirkstoff Galantamin hemmt laut Mielke nicht nur die
Acetylcholinesterase. Er hat einen weiteren Wirkmechanismus
mit spezifi scher Modulation des nikotinischen Teils der
cholinergen Neurotransmission. Als so genannter allosterisch
potenzierender Ligand (APL) erhöht Reminyl die Empfi ndlichkeit
der verbliebenen nikotinischen Rezeptoren und stärkt auf
diese Weise zusätzlich selektiv die nikotinisch-cholinerge
Neurotransmission.
Mielke: Durch diesen potenzierenden Effekt können sowohl das cholinerge Transmittersystem als auch andere Transmittersysteme(zum Beispiel Glutamat, Serotonin, GABA) günstig beeinflusst werden. Das trage zu der in Langzeitstudien nachgewiesenen Verzögerung der Krankheitsprogression über mindestens vier Jahre bei".

Das
mag ja von der Biochemie sehr "nett" klinken, aber kommt dabei was raus unterm Strich. Gibt es kontollierte Studien, die beweisen, dass unter Reminyl z.B. der "mini mental status"-Test u.a. sich punktemäßig verbessert? Ich fürchte: nein! (oder besser noch nicht)?

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25. April 2007 um 12:05
In Antwort auf rickey_12537016

Das
mag ja von der Biochemie sehr "nett" klinken, aber kommt dabei was raus unterm Strich. Gibt es kontollierte Studien, die beweisen, dass unter Reminyl z.B. der "mini mental status"-Test u.a. sich punktemäßig verbessert? Ich fürchte: nein! (oder besser noch nicht)?

Reas
Das hab ich in der Fachzeitschrift PsychoNeuro gelesen:

"Galantamin zur Behandlung von Alzheimer-Patienten in der Praxis bevorzugt.

Acetylcholinesterase-Inhibitoren gelten als Mittel der Wahl für die Therapie bei leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Demenz.
Eine Behandlung mit dem dual wirksamen Antidementivum Galantamin (Reminyl) führt zu einer lang anhlatenden Stabilisierung der Klinischen Symptomatik und verzögert dadurch auch die Heimunterbringung, wie mittlerweile zahlreiche Studienergebnisse belegen.
In einer aktuellen Umfrage bestätigen Fachärzte die Vorteile einer Galantamintherapie, was sich in der Praxis auch deutlich in deren Verordnungsverhalten widerspiegelt.

Das moderne Antidementivum Galantamin (Reminyl) reduziert als einziges Präparat dieser Wirkstoffgruppe nicht nur den Abbau von Acetylcholin, sondern verbessert gleichzeitig die nikotinerge Neurotransmission, in dem es Nikotinrezeptoren bindet und diese damit allosterisch moduliert.
Dadurch wird die Empfindlichkeit für den natürlichen Transmitter erhöht und so dessen Effekt verstärkt; zusätzlich kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung des Neurotransmitters.
Durch Galantamin lassen sich auf diese Weise die kognitiven Leistungen von Alzheimer-Patienten langfristig verbessern; aber auch demenzbedingte Verhaltensstörungen und die Alltagskompetenz der Patienten werden positiv beeinflusst, wie eine Reihe von Zulassungstudien belegen."

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9. Mai 2007 um 11:58
In Antwort auf undine_12488417

Reas
Das hab ich in der Fachzeitschrift PsychoNeuro gelesen:

"Galantamin zur Behandlung von Alzheimer-Patienten in der Praxis bevorzugt.

Acetylcholinesterase-Inhibitoren gelten als Mittel der Wahl für die Therapie bei leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Demenz.
Eine Behandlung mit dem dual wirksamen Antidementivum Galantamin (Reminyl) führt zu einer lang anhlatenden Stabilisierung der Klinischen Symptomatik und verzögert dadurch auch die Heimunterbringung, wie mittlerweile zahlreiche Studienergebnisse belegen.
In einer aktuellen Umfrage bestätigen Fachärzte die Vorteile einer Galantamintherapie, was sich in der Praxis auch deutlich in deren Verordnungsverhalten widerspiegelt.

Das moderne Antidementivum Galantamin (Reminyl) reduziert als einziges Präparat dieser Wirkstoffgruppe nicht nur den Abbau von Acetylcholin, sondern verbessert gleichzeitig die nikotinerge Neurotransmission, in dem es Nikotinrezeptoren bindet und diese damit allosterisch moduliert.
Dadurch wird die Empfindlichkeit für den natürlichen Transmitter erhöht und so dessen Effekt verstärkt; zusätzlich kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung des Neurotransmitters.
Durch Galantamin lassen sich auf diese Weise die kognitiven Leistungen von Alzheimer-Patienten langfristig verbessern; aber auch demenzbedingte Verhaltensstörungen und die Alltagskompetenz der Patienten werden positiv beeinflusst, wie eine Reihe von Zulassungstudien belegen."

Re: Reminyl
Das klingt ja alles sehr vielversprechend.Schön, dass es doch noch Medikamente für/gegen Alzheimer gibt, die zumindest die Krankheit für einen Zeitraum noch eindämmen oder verlangsamen können. Ich finde man wird leider oft von den Ärzten gar nicht so gut über Medikamente, wie z.B. Reminyl, informiert, wie das zum Teil hier in den Foren geschieht. Sicherlich ist man Laie, aber wenn es um einen geliebten Menschen geht, dann möchte ich schon ganz gerne gut informiert über mögliche Behandlungsmöglichkeiten sein.

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13. Juni 2007 um 14:11
In Antwort auf milla_11934015

Re: Reminyl
Das klingt ja alles sehr vielversprechend.Schön, dass es doch noch Medikamente für/gegen Alzheimer gibt, die zumindest die Krankheit für einen Zeitraum noch eindämmen oder verlangsamen können. Ich finde man wird leider oft von den Ärzten gar nicht so gut über Medikamente, wie z.B. Reminyl, informiert, wie das zum Teil hier in den Foren geschieht. Sicherlich ist man Laie, aber wenn es um einen geliebten Menschen geht, dann möchte ich schon ganz gerne gut informiert über mögliche Behandlungsmöglichkeiten sein.

Re: Reminyl
Ich hab da einen Artikel der vielleicht etwas leichter verständlich ist, als die Berichte aus Fachzeitungen. Hab diesen Artikel aus der Stiftung Warentest:
In Deutschland sind derzeit die Acetylcholinesterasehemmer Donepezile (Aricept), Galantamin (Reminyl) und Rivastigmin (Exelon) zugelassen. Vorliegende Studien lassen den Schluss zu, dass das Befinden von Patienten verbessert werden kann. Man beginnt mit einer sehr niedrigen Tagesdosis, erhöht nach und nach. Das verbessert die Verträglichkeit. Eine Sonderstellung nimmt das Galantamin ein. Es hat auch den Effekt, Bindungsstellen der Nervenzellen empfindlich gegenüber dem Botenstoff Acetylcholin zu machen. In Studien konnte gezeigt werden, dass die Wirkstoffe die geistige Leistungsfähigkeit verbessern können, Fähigkeiten zur Alltagsbewältigung positiv beeinflussen.

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26. Juli 2007 um 17:11
In Antwort auf gracie_12114375

Re: Reminyl
Ich hab da einen Artikel der vielleicht etwas leichter verständlich ist, als die Berichte aus Fachzeitungen. Hab diesen Artikel aus der Stiftung Warentest:
In Deutschland sind derzeit die Acetylcholinesterasehemmer Donepezile (Aricept), Galantamin (Reminyl) und Rivastigmin (Exelon) zugelassen. Vorliegende Studien lassen den Schluss zu, dass das Befinden von Patienten verbessert werden kann. Man beginnt mit einer sehr niedrigen Tagesdosis, erhöht nach und nach. Das verbessert die Verträglichkeit. Eine Sonderstellung nimmt das Galantamin ein. Es hat auch den Effekt, Bindungsstellen der Nervenzellen empfindlich gegenüber dem Botenstoff Acetylcholin zu machen. In Studien konnte gezeigt werden, dass die Wirkstoffe die geistige Leistungsfähigkeit verbessern können, Fähigkeiten zur Alltagsbewältigung positiv beeinflussen.

Re:Reminyl
Hallo Minimyself,

hast du vielleicht nich mehr Informationen über Reminyl? Gerne auch über PM. Vor einiger Zeit ist ein Familienmitglied an Alzheimer erkrankt, meine Patentante,und sie bekommt auch dieses Medikament. Ich würde mich über weitere Informationen sehr freuen. Momentan geht es ihr mit Reminyl sehr gut. Die Krankheit schreitet nicht mehr so schnell voran und ich denke, dass ist das wichtigste. Also, ich würde mich über eine Message freuen.

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3. September 2007 um 16:48
In Antwort auf dariea_11874597

Re:Reminyl
Hallo Minimyself,

hast du vielleicht nich mehr Informationen über Reminyl? Gerne auch über PM. Vor einiger Zeit ist ein Familienmitglied an Alzheimer erkrankt, meine Patentante,und sie bekommt auch dieses Medikament. Ich würde mich über weitere Informationen sehr freuen. Momentan geht es ihr mit Reminyl sehr gut. Die Krankheit schreitet nicht mehr so schnell voran und ich denke, dass ist das wichtigste. Also, ich würde mich über eine Message freuen.

Re:Reminyl
Danke an alle für die Infos über Reminyl. Sie haben mir sehr geholfen. Ich selbst habe in meiner Familie leider aber gott sei dank gute Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht.

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5. Oktober 2007 um 15:48
In Antwort auf filou_12627852

Re:Reminyl
Danke an alle für die Infos über Reminyl. Sie haben mir sehr geholfen. Ich selbst habe in meiner Familie leider aber gott sei dank gute Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht.

Re: Reminyl
"Danke an alle für die Infos über Reminyl. Sie haben mir sehr geholfen. Ich selbst habe in meiner Familie leider aber gott sei dank gute Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht."

Dem würde ich mich gerne anschließen. Manchmal bekommt man in Foren wirklich bessere Hilfe als vom Arzt. Eigentlich schade.

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12. April 2016 um 13:09

Hallo zusammen
Meine Oma bekommt von meiner Mama die Kopralim Kapseln zum Vorbeugen von Demenz da sie bei ihr eine leichte Veränderung des Wesens bemerkt hat. Damit es gar nicht erst so schnell weiter schreitet hat sie halt angefangen diese zu geben. Wir hoffen das es gut was hilft. Vielleicht kennt sich einer damit schon aus?
Lieben Grüße

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20. April 2016 um 22:01
In Antwort auf tora_12134672

Hallo zusammen
Meine Oma bekommt von meiner Mama die Kopralim Kapseln zum Vorbeugen von Demenz da sie bei ihr eine leichte Veränderung des Wesens bemerkt hat. Damit es gar nicht erst so schnell weiter schreitet hat sie halt angefangen diese zu geben. Wir hoffen das es gut was hilft. Vielleicht kennt sich einer damit schon aus?
Lieben Grüße

Hi
was sind das den für Kräuter habe noch nichts davon gehört

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26. April 2016 um 19:26
In Antwort auf martin_12579287

Hi
was sind das den für Kräuter habe noch nichts davon gehört

Uns wurde
geraten meiner Oma Kokosöl zugeben, das würde die Demenz verlangsamen . Geht das überhaupt?

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2. Juni 2016 um 23:39
In Antwort auf fischstaebchen4

Uns wurde
geraten meiner Oma Kokosöl zugeben, das würde die Demenz verlangsamen . Geht das überhaupt?

Kokosöl
ich habe gelesen das es helfen soll. Ich meine da kann man bestimmt nicht falsch mit machen... Soll ja sehr vielseitig sein das ÖL. Selbst getestet hab ich noch nicht. Aber schon im Hinterkopf gehabt

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29. Juni 2016 um 12:08
In Antwort auf tora_12134672

Kokosöl
ich habe gelesen das es helfen soll. Ich meine da kann man bestimmt nicht falsch mit machen... Soll ja sehr vielseitig sein das ÖL. Selbst getestet hab ich noch nicht. Aber schon im Hinterkopf gehabt

Das mit dem Öl
habe ich auch schon gelesen. Die Kapslen da oben sollen man auch bei Konzentrationsschwäche nehmen könne! Kenn sowas ähnliches von ratiopharm

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8. August 2016 um 21:53
In Antwort auf martin_12579287

Das mit dem Öl
habe ich auch schon gelesen. Die Kapslen da oben sollen man auch bei Konzentrationsschwäche nehmen könne! Kenn sowas ähnliches von ratiopharm

Das ist
doch ein Ginko Präparat klar die helfen super bei Konzentrationsschwäche.

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10. Januar 2017 um 9:34
In Antwort auf fischstaebchen4

Uns wurde
geraten meiner Oma Kokosöl zugeben, das würde die Demenz verlangsamen . Geht das überhaupt?

Hallo

ging es nur deiner Oma so oder haben bei euch auch andere Familienmitglieder ähnliche Symptome.
Habe gehört das es Vererbt werden kann. Ich hätte an deiner stelle schon leichte Gedanken es evtl auch irgendwann zu bekommen!

Wie siehst du das?

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17. Januar 2017 um 21:51

Ich würde sagen man lern täglich was dazu. Einfach für sich. Ich kenne eine Duzenten der hat per Fehrnstudiom immer was neues Studiert einfach um sich weiter zu bilden und weil er immer wieder was neues lernen wollte. Bin mir sicher er wird nicht so schnell vergesslich da sein Gehirn immer schön Futter bekommt.

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7. März 2017 um 11:28

Bei meiner Oma ist es so schlimm, das sie nur noch im Bett liegt. Sprechen einen erkennen ist leider vorbei. Bei ihr helfen leider keine Tabletten mehr. Wer aber die möglichkeit hat weil es noch am Anfangstadion ist, sollte es probieren. Vor ne Woche war ihr Arzt da und sagte, das für meine Oma ein Grippe tödlich sein kann. Das ist so schlimm für uns, sie war so eine Tolle Frau, hat sich um alle Kinder und Enkelkinder gekümmert. Und jetzt liegt sie einfach nur noch da .

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15. März 2017 um 20:05
In Antwort auf martin_12579287

Das mit dem Öl
habe ich auch schon gelesen. Die Kapslen da oben sollen man auch bei Konzentrationsschwäche nehmen könne! Kenn sowas ähnliches von ratiopharm

Also ich kann mir nicht vorstellen das Kokosöl bei Demenz helfen kann. Den wenn man es einmal hat wird es auch nicht mehr besser werden.

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30. März 2017 um 14:07

Ich habe mal was über das Öl rausgesucht.Kokosöl schenkt Erkrankten Zeit Bisher ist nicht nachgewiesen, dass Kokosöl Alzheimer, andere Demenzerkrankungen oder neurodegenerative Erkrankungen vollkommen geheilt hätte. Allerdings, und das ist laut vielen Erfahrungsberichten unumstritten, schenkt Kokosöl den Betroffenen wertvolle Zeit.
Mit der Einnahme von Kokosöl lässt sich das Voranschreiten der Erkrankung unter Umständen aufhalten, das Ausbrechen der Krankheit kann möglicherweise um mehrere Jahre hinausgezögert werden, was dazu führt, dass sich die Patienten länger im Alltag und im eigenen Leben zurechtfinden.
 

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9. April 2017 um 21:51

Ob das auch wirklich so alles stimmt?! Ich denke wenn man einmal Demenz bekommen hat, kann man da gegen auch nichts mehr tun. Seh das bei meiner Nachbarin es wird von Tag zu Tag schlimmer. Und ihre Tochter sagt sie nimmt zämtliche Tabletten. Aber es wird nicht besser sie hat sogar das Gefühl durch diese Medikamente wird sie nur ruhig gestellt und schläft sehr viel.

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11. April 2017 um 12:00
In Antwort auf milla_11934015

Hallo. Vielleicht kann mir ja jemand von euch seine Erfahrungen mit altersbedingter Demenz mitteilen. Mein Vater ist leider recht stark dement. Und bislang haben auch die Medikamente nicht sonderlich angeschlagen. Das heißt, wir konnten nicht erkennen, dass der Abbau sonderlich stoppte. Dann hatte uns der Arzt empfohlen, dass mein Vater das Medikament Reminyl nimmt. Er meinte, das hätte bisher bei Demenzpatienten sehr gut angeschlagen. Ich hab gelesen, das dieses Medikament jedoch vornehmlich zur Behandlung von Alzheimerpatienten verwendet wird. Vielleicht hat einer von euch ja schon Erfahrung mit diesem Medikament gemacht. Wir sind mit Reminyl auch sehr zufrieden, es ist das erste Mal, das der mentale Abbau quasi gestoppt scheint.

Ich arbeite täglich mit Demenzkranken. Das beste Medikament taugt nix.
Man kann bei leicht dementen Personen Medikamente nehmen, die den Gehirnstoffwechsel verbessern. Jedoch gibt es kein Medikament, dass diese Entwicklung wirklich beeinflusst. Oft werden deshalb nur Symptome behandelt, wie unruhe, depressive Verstimmungen oder Wahnvorstellungen. Wichtig ist, dass man die Erwartungen an die Behandlung nicht zu hoch ansetzt. Mit Reminyl habe ich jetzt noch keine Erfahrungen gesammelt. Häufiger mit Ginko. Ich kann mir schwer vorstellen, dass es eine wirklich wirksame Therapie gibt. Wichtiger als die Medikation ist das Umfeld, das Vermeiden von Stressfaktoren und eine gewisse Gelassenheit, die nicht immer leicht herzustellen ist. Wichtig ist auch, dass die Betroffenen sich wert geschätzt fühlen und ständig eine Aufgabe haben, eine die ihren Fähigkeiten entspricht. Lange Weile und Isolation sind Gift und beschleunigen den Abbau.

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4. Mai 2017 um 12:12

Meine Freundin hat mir erzählt sie beschäftigen sich viel mit ihrere Mutter. Machen extra Übungen für das Gedächtnis. Man will ja als Angehörige nie aufgeben und immer für die Person da sein.

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14. Juni 2017 um 11:06
In Antwort auf bitzfrau

Meine Freundin hat mir erzählt sie beschäftigen sich viel mit ihrere Mutter. Machen extra Übungen für das Gedächtnis. Man will ja als Angehörige nie aufgeben und immer für die Person da sein.

Das ist sehr gut leider hilft es nicht immer an, einem Tag spielen sie mit einem ein Spiel als wenn nichts wäre am anderen Tag können sie nichts. Wir haben eine alte Dame die läuft nur mit eine Puppe rum. Emma so heißt auch ihre Tochter, da merkt man das sie sich nur noch an Sachen von ganz langer Zeit errinert.

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18. Juni 2017 um 19:52

Hallo zusammen,
ich habe jetzt mal selber eine Frage. Meine Tante liegt mit Demenz in einem Pfelgeheim, da mein Onkel selber gesundheitlich sehr angeschlagen ist. Jetzt möchte er gerne zu uns in die Nähe ziehen, das heißt 350 km weiter. Hat auch schon ein Heim für sie gefunden, nur man hat mir jetzt erzählt man sollte Demenz Kranke nicht aus ihrer Umgebung rausholen, sonst würde es noch schlimmer werden wie es schon ist. Stimmt das!!

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21. Juni 2017 um 22:01
In Antwort auf bitzfrau

Hallo zusammen,
ich habe jetzt mal selber eine Frage. Meine Tante liegt mit Demenz in einem Pfelgeheim, da mein Onkel selber gesundheitlich sehr angeschlagen ist. Jetzt möchte er gerne zu uns in die Nähe ziehen, das heißt 350 km weiter. Hat auch schon ein Heim für sie gefunden, nur man hat mir jetzt erzählt man sollte Demenz Kranke nicht aus ihrer Umgebung rausholen, sonst würde es noch schlimmer werden wie es schon ist. Stimmt das!!

Man meint zwar immer die alten Leute bekommen nicht mehr viel mit aber das ist in manchen Fällen nicht so. Was dein Onkel vor hat, kann gut gehen, kann aber auch nachhinten Los gehen. Wir hatten mal jemand die hat nicht mehr gesprochen und die Demenz wurde da durch noch schlimmer.

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15. August 2017 um 11:25

Bei meiner Tante ist es leider nicht gut gegangen. Sie ist nach 4 Wochen im neuen Heim gestorben😓. Ob es jetzt an dem Umzug lag wissen wir nicht. Ärzte sagen das Herz wollte nicht mehr. 

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28. August 2017 um 23:15

Oh man das tut mir sehr Leid. Manchmal stimmt leider das Sprichwort man verpflanzt kein alten Baum.

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8. September 2017 um 19:42

Vielen lieben Dank die letzen Tage  waren ganz schön hart für mich. Da mein Onkel ja keinen ausser uns hat musste ich mich mit um alles kümmern. 

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25. September 2017 um 7:18

Ich habe gelesen das grüner Tee helfen soll, das es die Krankheit nicht mehr heilen kann ist klar. Aber eine Reportage im WDR soll viel darüber berichtet haben. Es gab Patienten die es mit grünen Tee besser geht. Was Shaun schreibt finde ich sehr gut . Mein Onkel hat sich auch sehr viel Hilfe geholt, alleine hätte er es nicht geschafft. 

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