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Eis essen? Dringend Hilfe!!!

12. Juni 2013 um 21:07 Letzte Antwort: 13. Juni 2013 um 20:52

Hy, meine Seminargruppe möchte morgen zusammen eis essen. Nur ich kann absolut essen in Gesellschaft und erst recht nicht Eis... (Darf auch nicht fehlen)

Ich möchte auch nicht wieder angesprochen werden aus das Thema Essstörungen...

Was soll ich nur tun? Bitte helft mir!!!

Liebe grüße Mette

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12. Juni 2013 um 21:12

Du kannst eine Kugel
in einem Becher essen. Dann hast die Waffel schonmal weg. Vll ein Fruchtsorte und schon hat sich des thema erledigt und eine kugel des schaffst au du

Ich glaub an dich.

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12. Juni 2013 um 21:23

Geht nicht
Der Kopf macht absolut zu und ich kann auch garnicht in gesellschaft essen...

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12. Juni 2013 um 21:29
In Antwort auf ceres_12539374

Geht nicht
Der Kopf macht absolut zu und ich kann auch garnicht in gesellschaft essen...

Wissen
die über deine ES bescheid?

Daheim essen geht`?

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12. Juni 2013 um 21:30
In Antwort auf varg_12279032

Du kannst eine Kugel
in einem Becher essen. Dann hast die Waffel schonmal weg. Vll ein Fruchtsorte und schon hat sich des thema erledigt und eine kugel des schaffst au du

Ich glaub an dich.

Andere Idee?
Essen kommt für mich garnicht in die Frage und jetzt weiß ich nicht was ich für eine ausrede haben soll...

Trotzdem Danke für dein Tipp und deine Motivation

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12. Juni 2013 um 21:33
In Antwort auf varg_12279032

Wissen
die über deine ES bescheid?

Daheim essen geht`?

Nein? Ja?
Ich weiß nicht ob sie es wissen... Ich denk mal es fällt schon auf wenn man ständig ausreden hat

Zuhause läuft es gerade eher schlecht, trinke nur weil ich auch alleine bin und dann erst recht keine Motivation habe

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12. Juni 2013 um 21:55
In Antwort auf ceres_12539374

Andere Idee?
Essen kommt für mich garnicht in die Frage und jetzt weiß ich nicht was ich für eine ausrede haben soll...

Trotzdem Danke für dein Tipp und deine Motivation

Milchshake?
Wie wärs damit?

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12. Juni 2013 um 22:05
In Antwort auf varg_12279032

Milchshake?
Wie wärs damit?

Gesellschaft
Ich traue mich einfach nicht in Gesellschaft zu essen und zu trinken Es ist die Angst, dass andere denken ich würde nur essen und das ich dick genug bin. Und ich mag es auch überhaupt nicht von anderen beobachtet zu werden, wenn man kaut. Ich eckel mich schon vor mir selber wenn ich kaue

Ich fange in 2 Monaten, mit einer ambulanten Psychotherapie an...

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12. Juni 2013 um 22:27
In Antwort auf ceres_12539374

Gesellschaft
Ich traue mich einfach nicht in Gesellschaft zu essen und zu trinken Es ist die Angst, dass andere denken ich würde nur essen und das ich dick genug bin. Und ich mag es auch überhaupt nicht von anderen beobachtet zu werden, wenn man kaut. Ich eckel mich schon vor mir selber wenn ich kaue

Ich fange in 2 Monaten, mit einer ambulanten Psychotherapie an...

Gute Tipps
Das sind zwar alles super tipps, aber wenn man etwas isst oder trinkt
Aber ich möchte ja beides nicht und weiß auch nicht wie ich aus der Sache heraus komme

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12. Juni 2013 um 22:42

Nichts
Nichts, aber Angst ist immer da

Wir alle hier wissen das es falsch ist so mit seiner Gesundheit umzugehen.

Ich will ja nicht lügen, aber auch nichts erzählen und nichts essen. Irgendwie muss mann etwas zurücksetzen.Ich fang leider erst in 2 Monaten mit der Therapi an...

Wie kommt ihr den in solchen Situationen klar, wo es einfach nicht geht aber man es will Ich bin verzweifelt

Danke für eure Tipps, ich werd einfach mal morgen sehen und mich dann spontan für eine der 3 Möglichkeiten endscheiden

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12. Juni 2013 um 23:01

Wenn
du dich nicht wohlfühlst dann iss einfach nichts. Aber dir muss dann klar sein das es den anderen wahrscheinlich auffällt. Du solltest dir aber Hilfe suchen, wenn du etwas daran ändern willst und nicht für immer damit leben willst...

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12. Juni 2013 um 23:55
In Antwort auf ceres_12539374

Andere Idee?
Essen kommt für mich garnicht in die Frage und jetzt weiß ich nicht was ich für eine ausrede haben soll...

Trotzdem Danke für dein Tipp und deine Motivation

"Essen kommt für mich gar nicht in Frage"
Wenn ich sowas schon lese. WILLST du denn gesund werden? Machst du die Therapie (die LEIDER erst in 2 Monaten beginnt) weil du es MÖCHTEST oder weil du denkst, dass du es tun musst oder zwingt dich jm dazu?

Kannst ja auch an einem Eiswürfel aus Wasser lutschen. Ihr stellt euch echt an. Habt doch endlich den Mumm dieser Krankheit den Kampf anzusagen und hört doch endlich auf euch selbst in diese Opferrolle zu drücken! So wird das nix!

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13. Juni 2013 um 1:17
In Antwort auf glory_12325658

Wenn
du dich nicht wohlfühlst dann iss einfach nichts. Aber dir muss dann klar sein das es den anderen wahrscheinlich auffällt. Du solltest dir aber Hilfe suchen, wenn du etwas daran ändern willst und nicht für immer damit leben willst...

Stimmt
Das stimmt allerdings Davor habe ich auch keine Lust Aber wenn ich bald meine Therapie mache, hoffe ich es wird besser

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13. Juni 2013 um 7:05

Eis
Oder aber du nimmst eine sorte,die du nicht kennst,probierst sie und sagst , sie würde dir nicht schmecken.
Aber ehrlich,solche situationen kommen immer wieder...also probier es doch ...

Vg dummie

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13. Juni 2013 um 10:38

Schwierige lage
Ich will es ja... Auf eine seite will ich unbedinkt normal essen und auf der anderen seite kann ich nicht... Das ist irgendwie verwirrend in meinem Kopf, ich verstehe es ja selbst nicht... Aber ihr hattet recht, die situation kommt irendwann wieder und jetzt am samstag bin ich zum kuchen essen eingeladen Wie kann man fest stellen, ob man bereit für eine therapie ist?

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13. Juni 2013 um 18:58

Ach...
so etwas ist mir auch nicht unbekannt. Irgendwie kommt es mir auch so vor, die "Normalos" würden total ensetzt sein, wenn man Essen ablehnt.

Ich kann mich noch daran erinnern, als unser Reli-Lehrer jeden uns einen Zuschuss gab, damit wir uns in der Cafeteria Kleinigkeiten kaufen konnten. Ich habe zunächst abgelehnt, als ich gefragt wurde, was ich denn wähle würde.
Dann habe ich klein bei gegeben und mir zwei Milky Way gekauft, die ich sowieso nicht gegessen habe.
Ich finde, wenn man man mal spontan keine Lust auf Eis, Schokolade oder anderes hat, dann muss das keine Schande sein.
Aber nein, so etwas wird kaum verstanden...

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13. Juni 2013 um 19:12

Nun danach...
Ich hab gesagt, dass ich Bauchkrämpfe habe
Das wurde mir zwar nicht geglaubt, allerdings wurde ich in ruhe gelassen und nun fühlte ich mich schlecht weil ich es nicht versucht habe... stimmt jetzt wo du es sagst, immer wenn ich einfach nur abgelehnt habe, wurde ich gefragt ob es mir gut geht und ich muss ja etwas essen Ich werde weiter versuchen gegen diese Angst zu kämpfen Danke für eure Hilfe

LG Mette

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13. Juni 2013 um 19:19
In Antwort auf jerri_12148928

"Essen kommt für mich gar nicht in Frage"
Wenn ich sowas schon lese. WILLST du denn gesund werden? Machst du die Therapie (die LEIDER erst in 2 Monaten beginnt) weil du es MÖCHTEST oder weil du denkst, dass du es tun musst oder zwingt dich jm dazu?

Kannst ja auch an einem Eiswürfel aus Wasser lutschen. Ihr stellt euch echt an. Habt doch endlich den Mumm dieser Krankheit den Kampf anzusagen und hört doch endlich auf euch selbst in diese Opferrolle zu drücken! So wird das nix!

Selbstvertrauen
Für mich ist es einfach viel zu schwer gegen MS zu kämpfen, ich denke mal weil ich zu wenig selbstvertrauen habe. Für dich scheint es einfacher zu sein, doch wenn man seit 7 Jahren mit der Krankheit lebt, nimmt man sie als Teil des eigenen Ichs dar

Ich möchte die Therapie machen, da ich einfach nicht mehr abrutschen möchte wie es vor einem Jahr noch war... Ich hasse einfache diese Gedanken und hoffe das sie sich etwas in den Hintergrund stellen, wenn ich weiß wie ich richtig gesunde leben muss

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13. Juni 2013 um 20:00
In Antwort auf olivie_11910935

Ach...
so etwas ist mir auch nicht unbekannt. Irgendwie kommt es mir auch so vor, die "Normalos" würden total ensetzt sein, wenn man Essen ablehnt.

Ich kann mich noch daran erinnern, als unser Reli-Lehrer jeden uns einen Zuschuss gab, damit wir uns in der Cafeteria Kleinigkeiten kaufen konnten. Ich habe zunächst abgelehnt, als ich gefragt wurde, was ich denn wähle würde.
Dann habe ich klein bei gegeben und mir zwei Milky Way gekauft, die ich sowieso nicht gegessen habe.
Ich finde, wenn man man mal spontan keine Lust auf Eis, Schokolade oder anderes hat, dann muss das keine Schande sein.
Aber nein, so etwas wird kaum verstanden...

.
Die "Normalos" sind entsetzt, weil sie offensichtlich kranke Menschen beim Ausleben ihrer Krankheit und in ihrer Symptomatik steckend ansehen müssen.

Es ist okay wenn man spontan einfach keine Lust hat.
Aber es ist etwas anderes, wenn man sich im Vorfeld Gedanken macht, Ausflüchte sucht, eigentlich Eis essen möchte, sich aber nicht traut etc.

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13. Juni 2013 um 20:02
In Antwort auf ceres_12539374

Selbstvertrauen
Für mich ist es einfach viel zu schwer gegen MS zu kämpfen, ich denke mal weil ich zu wenig selbstvertrauen habe. Für dich scheint es einfacher zu sein, doch wenn man seit 7 Jahren mit der Krankheit lebt, nimmt man sie als Teil des eigenen Ichs dar

Ich möchte die Therapie machen, da ich einfach nicht mehr abrutschen möchte wie es vor einem Jahr noch war... Ich hasse einfache diese Gedanken und hoffe das sie sich etwas in den Hintergrund stellen, wenn ich weiß wie ich richtig gesunde leben muss

Ich hatte
fast 14 Jahre lang MS in Kombination mit Bulimie, also erzähl mir bitte nicht, dass die MS nach 7 Jahren zu einem Teil von dir geworden ist. Sie nimmt ganz und gar nicht Teil des eigenen Ichs dar.

Du hast andere ganz viel tiefer liegende Probleme. Die MS kommt nicht einfach so. Sie ist IMMER Ausdruck einer seelischen Leere. Irgendwo tief in dir drin steckt die Antwort und genau diese Antwort ist der Schlüssel. Solange du das nicht herausgefunden hast, wir die MS weiterhin wie ein Parasit in dir wohnen, dich von dir ernähren, sich an dir festsaugen. Sie wird dir jeden Tag sagen, dass du dies und jenes nicht tun sollst, denn somit beschäftigt sie dich und somit hält sich davor ab, dich mit deinen eigentlichen Problemen zu beschäftigen.

Die MS weiß nämlich, dass wenn du anfängst, dich mit DIR und mit DEINEN Problemen zu beschäftigen, sie bald keine Chance mehr hat und immer unwichtiger für dich wird. Aber so hat sie natürlich die volle Aufmerksamkeit.

Ich habe zu viel erlebt, zu viel gekämpft als dass ich solche Jammergeschichten glauben kann. Du akzeptierst ja, dass du das Opfer bist, dass du die Marionette deiner MS bist.

Du selbst, räumst der Krankheit das Recht ein, über dich und dein Leben zu bestimmen. Sie lässt dich nicht einmal ein lächerliches Eis essen und raubt dir so viel Lebensfreude und du lässt das mit dir machen. Warum? Weil du denkst, dass man dich nicht respektiert, wenn du zunimmst? Weil man dich weniger liebt, wenn du zunimmst? Weil man dir weniger Aufmerksamkeit schenkt, wenn du zunimmst? Oder weil du dich endlich mit deinen ECHTEN Problemen beschäftigen musst, wenn das Pseudo-Problem MS nicht mehr da ist?

Viele Kranke erwarten, dass alle sich um einen sorgen, um einen kümmern, weil man ja sooo dünn und schwach ist. Wacht endlich auf! KEINER wird jemals die Verantwortung für EUER Leben übernehmen. Nur ihr selbst könnt das tun! Und wie soll euch bitte jemand lieben, wenn ihr euch selbst nicht liebt? Ihr selbst geht doch am respektlosesten und lieblosesten mit euch um, da könnt ihr doch nicht erwarten, dass Gott und die Welt euch lieb hat?











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13. Juni 2013 um 20:52
In Antwort auf jerri_12148928

Ich hatte
fast 14 Jahre lang MS in Kombination mit Bulimie, also erzähl mir bitte nicht, dass die MS nach 7 Jahren zu einem Teil von dir geworden ist. Sie nimmt ganz und gar nicht Teil des eigenen Ichs dar.

Du hast andere ganz viel tiefer liegende Probleme. Die MS kommt nicht einfach so. Sie ist IMMER Ausdruck einer seelischen Leere. Irgendwo tief in dir drin steckt die Antwort und genau diese Antwort ist der Schlüssel. Solange du das nicht herausgefunden hast, wir die MS weiterhin wie ein Parasit in dir wohnen, dich von dir ernähren, sich an dir festsaugen. Sie wird dir jeden Tag sagen, dass du dies und jenes nicht tun sollst, denn somit beschäftigt sie dich und somit hält sich davor ab, dich mit deinen eigentlichen Problemen zu beschäftigen.

Die MS weiß nämlich, dass wenn du anfängst, dich mit DIR und mit DEINEN Problemen zu beschäftigen, sie bald keine Chance mehr hat und immer unwichtiger für dich wird. Aber so hat sie natürlich die volle Aufmerksamkeit.

Ich habe zu viel erlebt, zu viel gekämpft als dass ich solche Jammergeschichten glauben kann. Du akzeptierst ja, dass du das Opfer bist, dass du die Marionette deiner MS bist.

Du selbst, räumst der Krankheit das Recht ein, über dich und dein Leben zu bestimmen. Sie lässt dich nicht einmal ein lächerliches Eis essen und raubt dir so viel Lebensfreude und du lässt das mit dir machen. Warum? Weil du denkst, dass man dich nicht respektiert, wenn du zunimmst? Weil man dich weniger liebt, wenn du zunimmst? Weil man dir weniger Aufmerksamkeit schenkt, wenn du zunimmst? Oder weil du dich endlich mit deinen ECHTEN Problemen beschäftigen musst, wenn das Pseudo-Problem MS nicht mehr da ist?

Viele Kranke erwarten, dass alle sich um einen sorgen, um einen kümmern, weil man ja sooo dünn und schwach ist. Wacht endlich auf! KEINER wird jemals die Verantwortung für EUER Leben übernehmen. Nur ihr selbst könnt das tun! Und wie soll euch bitte jemand lieben, wenn ihr euch selbst nicht liebt? Ihr selbst geht doch am respektlosesten und lieblosesten mit euch um, da könnt ihr doch nicht erwarten, dass Gott und die Welt euch lieb hat?











Sorry
wollte nicht damit sagen das du nicht auch erfahrungen hast. Scheinst ja viel zu wissen...Kannst du mir sagen mit welchen schritten du es geschaft hast selbstvertrauen aufzubauen?

Es ist auch total blödsinnig sich im Vorfeld gedanken zu machen, aber der Kopf will vorsorgen. Ausßerdem verstehe ich nicht das es keiner wissen soll, aber ich mir Hilfe holen möchte

Das merkwürdige ist auch das ich der "MS-Stimme" im Kopf nicht die Schuld gebe, sondern mir selber

Hast du eventuell einen Tipp wie man seine Angst, das jemand über meine MS bescheid weiß, nicht unbedingt loswerde aber auf jeden fall mal vergessen kann, um mich jemanden an zu vertrauen?

LG Mette

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