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Einmal dick, immer dick?

7. März 2014 um 11:19 Letzte Antwort: 10. März 2014 um 16:42

Hallo!

Ich hab so viele Fragen angesammelt die letzte Zeit, dass ich gleich noch nen thread eröffnen muss.

Nun wog ich ja früher mal fast 100 kg und hab aber auch echt viel zu viel gegessen. Nun hab ich ja schon ewig lang n gewicht unter 50 kg.

Is es jemandem wie mir, wenn ich normal esse und nicht mehr erbreche und auch mal sündige, , überhaupt möglich, wie andere menschen ihr gewicht relativ mühelos zu halten und zwar im schlanken bereich bei ca 58- 60 kg?
Oder tritt dann der jojo effekt ein?

Nus, du weißt doch immer rat.
Is es auch mir möglich aus dem HSW raus zu kommen und um die 2000 kcal essen zu müssen um Gewicht zu halten? Bisher hab ich immer weiter zugenommen bis ich wieder bei 80 kilo rum war.

Lag das vielleicht daran dass ich weniger als 2000 gwgessen hab und immer weiter zunahm ohne dass es sich einpendelt? War ich noch im HSW?

Ich hab einfach angst dass es bei mir, weil ich dick war und fettzellen ja nie verschwinden nix wird und ich immer alles ansetze beim Versuch, aus dem HSW zu kommen.
Kann es bei mir auch ablaufen wie bei anderen die nie soo dick waren?
Dass ich quasi auf 2000 kcal steigern muss, dann etwas zu nehme, das Gewicht dann stagniert und ich weiter steigern muss um zuzunehmen? Und dann irgenwann wenn das Gewicht passt wieder etwas reduziere auf um die 2000 und dann mein Gewicht da anhält? Oder wird es bei mir so nie funktionieren?

War jemand auch mal früher so dick und hält nun mühelos und ganz normal essend sein schlankes Gewicht?
Weil das dick sein war ja selbst verschuldet und der jojo Effekt tritt doch eigtl nur ein wenn man wieder GENAU so viel futtert wue vorher. Oder? Und nicht wenn man sich normal ernährt.?

Danke schon mal!!

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7. März 2014 um 11:56

Hallo becky
Ich kann jetzt hier zwar keine medizinisch fundierte Antworten geben wie nus, aber ich schreibe dir einfach mal von meinen Erfahrungen:

Ich selber war auch ein dickes Kind (mit 13 wog ich über 60 Kilo auf ca 1,56m).
Bin dann in die Magersucht gerutscht und irgendwann hab ich dann auch mit dem Erbrechen begonnen: Habe seeehr wenig gegessen (vielleicht so 1000kcal am Tag) und das alles wieder erbrochen (es war also wohl weniger Bulimie, sondern eher bulimische Anorexie oder so).
Naja, irgendwann wollte ich das mit dem Erbrechen nicht mehr und habe aufgehört.
Mittlerweile habe ich mich seit bald 3 Jahren nicht mehr wirklich überbgeben (außer 1 oder 2 Mal) und ich wiege 2 Kilo WENIGER als zu der Zeit, in der ich mich übergeben habe.
Dazu muss ich allerdings zugeben, dass ich nicht sofort 2000kcal gegessen habe, sondern erstmal nur zwischen Grund- und Gesamtumsatz (was jetzt vielleicht nicht die optimale Art war. So konnte ich aber gewährleisten, dass ich mit dem "nicht mehr erbrechen" klarkomme).

Deswegen kann ich sagen: Ja, ich halte mit normalem Essen mein Gewicht (BMI ist 20).
Dennoch glaube ich, dass an deinem Satz "Einmal dick, immer dick?" trotzdem etwas dran ist. Denn ich glaube schon, dass ein ehemals übergewichtiger Mensch schneller bzw. leichter zunehmen KANN (aber nicht MUSS) als ein Mensch, der sein Leben lang Normalgewicht hatte.

Da du aber untergewichtig bist (siehe dein anderer Post), solltest du auf jeden Fall ins Normalgewicht zunehmen.
Untergewicht kannst du einfach mit normalem Essen nicht halten (es sei denn, du wärst von Natur aus so dünn, was du aber wohl nicht bist).

Allgemein solltest du dich nach einer Therapie umschauen und das alles ärztlich überwachen lassen, da du ja schon extrem zu- und abnimmst.

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7. März 2014 um 12:21
In Antwort auf gayla_11886462

Hallo becky
Ich kann jetzt hier zwar keine medizinisch fundierte Antworten geben wie nus, aber ich schreibe dir einfach mal von meinen Erfahrungen:

Ich selber war auch ein dickes Kind (mit 13 wog ich über 60 Kilo auf ca 1,56m).
Bin dann in die Magersucht gerutscht und irgendwann hab ich dann auch mit dem Erbrechen begonnen: Habe seeehr wenig gegessen (vielleicht so 1000kcal am Tag) und das alles wieder erbrochen (es war also wohl weniger Bulimie, sondern eher bulimische Anorexie oder so).
Naja, irgendwann wollte ich das mit dem Erbrechen nicht mehr und habe aufgehört.
Mittlerweile habe ich mich seit bald 3 Jahren nicht mehr wirklich überbgeben (außer 1 oder 2 Mal) und ich wiege 2 Kilo WENIGER als zu der Zeit, in der ich mich übergeben habe.
Dazu muss ich allerdings zugeben, dass ich nicht sofort 2000kcal gegessen habe, sondern erstmal nur zwischen Grund- und Gesamtumsatz (was jetzt vielleicht nicht die optimale Art war. So konnte ich aber gewährleisten, dass ich mit dem "nicht mehr erbrechen" klarkomme).

Deswegen kann ich sagen: Ja, ich halte mit normalem Essen mein Gewicht (BMI ist 20).
Dennoch glaube ich, dass an deinem Satz "Einmal dick, immer dick?" trotzdem etwas dran ist. Denn ich glaube schon, dass ein ehemals übergewichtiger Mensch schneller bzw. leichter zunehmen KANN (aber nicht MUSS) als ein Mensch, der sein Leben lang Normalgewicht hatte.

Da du aber untergewichtig bist (siehe dein anderer Post), solltest du auf jeden Fall ins Normalgewicht zunehmen.
Untergewicht kannst du einfach mit normalem Essen nicht halten (es sei denn, du wärst von Natur aus so dünn, was du aber wohl nicht bist).

Allgemein solltest du dich nach einer Therapie umschauen und das alles ärztlich überwachen lassen, da du ja schon extrem zu- und abnimmst.

Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort!
Was du sagst hört sich für mich auf jeden Fall logisch an.
Nur warst du damals locker mal 30 kilo leichter als ich..

Klar werde ich mir wieder eine therapeutin suchen, weil ich das sicher nicht ohne schaffe. Und ne ernährungsberaterin. Denn diesmal will ich das echt durchziehen und ich brauch aber die Sicherheit, dass jemand auf mich und mein zunehmen aufpasst, dass iich nicht wieder nur zunehme..

Ich drück dir auch weiterhin fest die Daumen dass du alles schaffst und durchhälst.

Liebe grüße

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7. März 2014 um 15:37
In Antwort auf ioanna_12700664

Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort!
Was du sagst hört sich für mich auf jeden Fall logisch an.
Nur warst du damals locker mal 30 kilo leichter als ich..

Klar werde ich mir wieder eine therapeutin suchen, weil ich das sicher nicht ohne schaffe. Und ne ernährungsberaterin. Denn diesmal will ich das echt durchziehen und ich brauch aber die Sicherheit, dass jemand auf mich und mein zunehmen aufpasst, dass iich nicht wieder nur zunehme..

Ich drück dir auch weiterhin fest die Daumen dass du alles schaffst und durchhälst.

Liebe grüße

Bitteschön
Klar, du hast 30 Kilo mehr gewogen als ich, da ist das vielleicht noch mal härter, aber ich glaube, im Groben könnte es bei dir ähnlich sein.

Ich finde es echt toll, dass du dir eine Therapeutin und eine Ernährungsberaterin suchen willst.
Dennoch solltest du das alles vielleicht ärztlich überwachen lassen (nicht, dass dein Körper schon Folgeschäden hat). Und bei Ernährungsberatern solltest du aufpassen, dass die dir wirklich Sachen sagen, die wahr sind (hier im Forum liest man manchmal Sachen, dass eine Ernährungsberaterin nur 1200kcal empfiehlt).

Vielen Danke für dein Daumendrücken, ich kann es dir nur zurückgeben

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7. März 2014 um 16:12

Hallo Becky,
solange man nicht unter Essattacken leidet, ist es grundsätzlich möglich, durch kontrolliertes Essen sein Gewicht langsam zu steigern und ein unteres Normalgewicht zu halten. So war es auch bei Annabell, die aus den Übergewicht kam und heute schlank und gesund ist.Es ist allerdings möglich, dass sich das Hunger- und Sättigungsgefühl nicht vollständig oder erst später anpasst, so dass man sich nicht sofort wieder allein auf dieses gestörte Gefühl verlassen kann und langfristig kontrolliert essen muss.

Was die Kalorien anbelangt, gilt für dich dasselbe wie für alle anderen Frauen. Nachdem du aus dem HSW raus bist, wird sich dein Gesamtverbrauch an Kalorien auch abhängig vom Umfang deiner körperlichen Betätigung auf einen bestimmten Wert einpendeln.Um langsam zuzunehmen, musst du dann 200 - 250 Kcal mehr essen als dein Gesamtbedarf beträgt.Du wirst dann etwa 1 KG pro Monat zunehmen. Du stoppst die Gewichtszunahme wieder, indem du deine Nahrungszufuhr um diese 200 -250 Kcal drosselst und genau die Kalorien isst, die dein Körper benötigt.Wie hoch dein Gesamtbedarf sein wird, kann dir vorher niemand sagen. Im Durchschnitt (!) geht man bei Frauen von 2000 Kcal aus.Deine Werte können davon nach oben oder unten abweichen.

Lg Nus

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8. März 2014 um 7:15
In Antwort auf nus1951

Hallo Becky,
solange man nicht unter Essattacken leidet, ist es grundsätzlich möglich, durch kontrolliertes Essen sein Gewicht langsam zu steigern und ein unteres Normalgewicht zu halten. So war es auch bei Annabell, die aus den Übergewicht kam und heute schlank und gesund ist.Es ist allerdings möglich, dass sich das Hunger- und Sättigungsgefühl nicht vollständig oder erst später anpasst, so dass man sich nicht sofort wieder allein auf dieses gestörte Gefühl verlassen kann und langfristig kontrolliert essen muss.

Was die Kalorien anbelangt, gilt für dich dasselbe wie für alle anderen Frauen. Nachdem du aus dem HSW raus bist, wird sich dein Gesamtverbrauch an Kalorien auch abhängig vom Umfang deiner körperlichen Betätigung auf einen bestimmten Wert einpendeln.Um langsam zuzunehmen, musst du dann 200 - 250 Kcal mehr essen als dein Gesamtbedarf beträgt.Du wirst dann etwa 1 KG pro Monat zunehmen. Du stoppst die Gewichtszunahme wieder, indem du deine Nahrungszufuhr um diese 200 -250 Kcal drosselst und genau die Kalorien isst, die dein Körper benötigt.Wie hoch dein Gesamtbedarf sein wird, kann dir vorher niemand sagen. Im Durchschnitt (!) geht man bei Frauen von 2000 Kcal aus.Deine Werte können davon nach oben oder unten abweichen.

Lg Nus

Danke nus,
Deine Antwort beruhigt mich erstmal.
Nun wüsste ich noch gerne, wie ich das alles anfangen soll.
Ich habe ja bisher morgens und mittags nichts gegessen und dann nachmittags nach der Arbeit oder nach der schule, am we auch mal eher, gegessen bis ich sehr voll war und dann gek* und dann evtl das ganze gleich nochmal oder mal ne Stunde Pause gelassen. Dann hab ich wieder angefangen was zu essen und so ne stunde vor mich hin gefuttert, dann wieder gebrochen und so geht das meist bis ca zwölf uhr nachts. Unter der woche muss ich immer um vier wieder auf die Arbeit, wo ich dann um sechs rum anfange Schokolade zu lutschen und um sieben wenn ich dann daheim bin wird erstmal brot und was grad da is reingestopft und gek* und dann wird überlegt was ich als erstes vorm fernseher essen will z.b.vier joghurts, ein becher zaziki, ne dose Thunfisch, ein Hörnchen und n Apfel. Das wird dann erbrochen und dann schon meinetwegen Nüsse und chips für die nächste runde. Und die letzte runde sind dann meistens fünf brote und tee und nochmal zwei Joghurts.
Ich habe alsi ein komplett verrücktes essverhalten und esse ausser ab u zu schokolade und bonbons u Traubenzucker nie was, was komplett drin bleibt.ich kanns einfach nicht ertragen wenn mein bauch so doll raussteht.

Nun die eigtl frage: ich weiß ja nicht ob u wie viele kcal mein Körper bekommt.
Bei welcher kcal zahl soll ich denn am besten anfangen? Und wie und wann wie viel steigern?

Werde ich, wenn ich mich an das was du sagst halte, schneller zunehmen weil ich so Übergewichtig war?
Du sprachst von 1 kg im monat..Schön wäre es. Bisher hatte ich immer nach wenigen tagen mindestens 8 kg mehr. .was jedesmal extrem am bauch und den Händen und in Gesicht sichtbar war. Dann hab ich immer svhon fast normalgewicht und trau mich nicht zu essen..
Trotz des wissens, dass es nur Wasser is..

Ich bin so froh dass du mir hilfst.ich werde das endlich schaffen.ich muss much nur endlich mal fallen lassen und dir und den therapeuten komplett vertrauen..

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8. März 2014 um 7:23
In Antwort auf gayla_11886462

Bitteschön
Klar, du hast 30 Kilo mehr gewogen als ich, da ist das vielleicht noch mal härter, aber ich glaube, im Groben könnte es bei dir ähnlich sein.

Ich finde es echt toll, dass du dir eine Therapeutin und eine Ernährungsberaterin suchen willst.
Dennoch solltest du das alles vielleicht ärztlich überwachen lassen (nicht, dass dein Körper schon Folgeschäden hat). Und bei Ernährungsberatern solltest du aufpassen, dass die dir wirklich Sachen sagen, die wahr sind (hier im Forum liest man manchmal Sachen, dass eine Ernährungsberaterin nur 1200kcal empfiehlt).

Vielen Danke für dein Daumendrücken, ich kann es dir nur zurückgeben

Daumendrücken
kann ich sowas von gut gebrauchen!
Ich war schon zweimal bei der Ernährunsberaterin. Die Pläne waren recht gut, nur wenn ma so weiter macht wie vorher bringt auch der schönste plan nix..

Und da meine nieren schon echt nen schaden haben und ich, falls ich so weiter mache, auf direktem weg zur Dialyse bin, werd ich das dieses mal schaffen ( müssen ). Sonst kann ich für immer alle zwei tage zum blutreinigen fahren..NIEMALS LASS ICH DAS ZU.
Das muss ich mir immer vor Augen halten wenns mal schlecht läuft.

Machs gut, wir kriegen das schon hin!

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8. März 2014 um 9:55
In Antwort auf ioanna_12700664

Danke nus,
Deine Antwort beruhigt mich erstmal.
Nun wüsste ich noch gerne, wie ich das alles anfangen soll.
Ich habe ja bisher morgens und mittags nichts gegessen und dann nachmittags nach der Arbeit oder nach der schule, am we auch mal eher, gegessen bis ich sehr voll war und dann gek* und dann evtl das ganze gleich nochmal oder mal ne Stunde Pause gelassen. Dann hab ich wieder angefangen was zu essen und so ne stunde vor mich hin gefuttert, dann wieder gebrochen und so geht das meist bis ca zwölf uhr nachts. Unter der woche muss ich immer um vier wieder auf die Arbeit, wo ich dann um sechs rum anfange Schokolade zu lutschen und um sieben wenn ich dann daheim bin wird erstmal brot und was grad da is reingestopft und gek* und dann wird überlegt was ich als erstes vorm fernseher essen will z.b.vier joghurts, ein becher zaziki, ne dose Thunfisch, ein Hörnchen und n Apfel. Das wird dann erbrochen und dann schon meinetwegen Nüsse und chips für die nächste runde. Und die letzte runde sind dann meistens fünf brote und tee und nochmal zwei Joghurts.
Ich habe alsi ein komplett verrücktes essverhalten und esse ausser ab u zu schokolade und bonbons u Traubenzucker nie was, was komplett drin bleibt.ich kanns einfach nicht ertragen wenn mein bauch so doll raussteht.

Nun die eigtl frage: ich weiß ja nicht ob u wie viele kcal mein Körper bekommt.
Bei welcher kcal zahl soll ich denn am besten anfangen? Und wie und wann wie viel steigern?

Werde ich, wenn ich mich an das was du sagst halte, schneller zunehmen weil ich so Übergewichtig war?
Du sprachst von 1 kg im monat..Schön wäre es. Bisher hatte ich immer nach wenigen tagen mindestens 8 kg mehr. .was jedesmal extrem am bauch und den Händen und in Gesicht sichtbar war. Dann hab ich immer svhon fast normalgewicht und trau mich nicht zu essen..
Trotz des wissens, dass es nur Wasser is..

Ich bin so froh dass du mir hilfst.ich werde das endlich schaffen.ich muss much nur endlich mal fallen lassen und dir und den therapeuten komplett vertrauen..

Liebe Becky,
wenn du in wenigen Tagen 8 Kg zunimmst, sind es Wassereinlagerungen,die als Komplikation auftreten können, wenn sich der Stoffwechsel wieder normalisiert.Man kann versuchen, dieses Risiko einzugrenzen,indem man die Nahrungsaufnahme langsam steigert. Ganz ausschließen kann man das Risiko aber nie.Bei dir kommt allerdings gegenüber der rein restriktiven Anorexie das Problem hinzu, dass man durch dein Erbrechen nie weiß, wie viele Kalorien du wirklich isst.Das nächste Problem ist, dass durch deinen Nierenschaden zusätzliche Komplikationen auftreten können. Eine Gewichtszunahme müsste bei dir zwingend von einem Mediziner überwacht werden.Sobald der intrazelluläre Stoffwechsel wieder anspringt, kommt es zu einem deutlichen Abfall von Elektrolyten im Blut, durch den auch die Nieren stark belastet werden.Das gilt es unbedingt zu beachten.

Wenn dir dein behandelnder Arzt im Einzelfall nichts anderes verordnet, würde ich bei der völlig unsicheren Ausgangslage mit 1000 Kcal beginnen und dann nur alle 2 Tage um 100 Kcal bis zum Zwischenziel 1800 Kcal erhöhen.1800 Kcal können dann beibehalten werden, bis es zu einer Stagnation der Gewichtszunahme kommt. Diese lässt sich allerdings nicht feststellen, wenn zwischenzeitlich Wasseransammlungen auftreten.Der einfachste und sicherste Weg aus dem Hungerstoffwechsel wäre für dich ohnehin eine klinische Behandlung.

LG Nus

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8. März 2014 um 11:18
In Antwort auf nus1951

Hallo Becky,
solange man nicht unter Essattacken leidet, ist es grundsätzlich möglich, durch kontrolliertes Essen sein Gewicht langsam zu steigern und ein unteres Normalgewicht zu halten. So war es auch bei Annabell, die aus den Übergewicht kam und heute schlank und gesund ist.Es ist allerdings möglich, dass sich das Hunger- und Sättigungsgefühl nicht vollständig oder erst später anpasst, so dass man sich nicht sofort wieder allein auf dieses gestörte Gefühl verlassen kann und langfristig kontrolliert essen muss.

Was die Kalorien anbelangt, gilt für dich dasselbe wie für alle anderen Frauen. Nachdem du aus dem HSW raus bist, wird sich dein Gesamtverbrauch an Kalorien auch abhängig vom Umfang deiner körperlichen Betätigung auf einen bestimmten Wert einpendeln.Um langsam zuzunehmen, musst du dann 200 - 250 Kcal mehr essen als dein Gesamtbedarf beträgt.Du wirst dann etwa 1 KG pro Monat zunehmen. Du stoppst die Gewichtszunahme wieder, indem du deine Nahrungszufuhr um diese 200 -250 Kcal drosselst und genau die Kalorien isst, die dein Körper benötigt.Wie hoch dein Gesamtbedarf sein wird, kann dir vorher niemand sagen. Im Durchschnitt (!) geht man bei Frauen von 2000 Kcal aus.Deine Werte können davon nach oben oder unten abweichen.

Lg Nus

Sorry
veto! "solange man nicht unter Essattacken leidet, ist es grundsätzlich möglich, durch kontrolliertes Essen sein Gewicht langsam zu steigern."

Aus eigener Erfahrung ist das eine sehr pauschalisierte, nicht unbedingt stimmige aussage. Es hängt vom individuellen metabolismus hab und vom zustand des körpers. ich habe ja wie gesagt relativ schnell viel zugenommen, ohne essattacken, mit 3x die woche leichtem sport und gesunder, regelmässiger ernährung.
mein körper war einfach so untergewichtig und mangelernährt, dass er jedes bisschen sofort aufgesogen hat. deswegen bitte vorsicht mit falschen versprechungen...

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8. März 2014 um 13:41
In Antwort auf usagi_11900566

Sorry
veto! "solange man nicht unter Essattacken leidet, ist es grundsätzlich möglich, durch kontrolliertes Essen sein Gewicht langsam zu steigern."

Aus eigener Erfahrung ist das eine sehr pauschalisierte, nicht unbedingt stimmige aussage. Es hängt vom individuellen metabolismus hab und vom zustand des körpers. ich habe ja wie gesagt relativ schnell viel zugenommen, ohne essattacken, mit 3x die woche leichtem sport und gesunder, regelmässiger ernährung.
mein körper war einfach so untergewichtig und mangelernährt, dass er jedes bisschen sofort aufgesogen hat. deswegen bitte vorsicht mit falschen versprechungen...

Hat es
Denn bei dir trotzdem in einem für dich akzeptablen Bereich angehalten, das Gewicht?
Wie schnell und viel hast du denn oder musstest du zunehmen?

Danke dass du darauf hingewiesen hast, ich habe mich schon zu früh gefreut..

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8. März 2014 um 13:50
In Antwort auf ioanna_12700664

Hat es
Denn bei dir trotzdem in einem für dich akzeptablen Bereich angehalten, das Gewicht?
Wie schnell und viel hast du denn oder musstest du zunehmen?

Danke dass du darauf hingewiesen hast, ich habe mich schon zu früh gefreut..

Das...
hat es leider nicht - darum wurde ich jetzt rückfällig. Aber!! Das liegt nur daran, dass ich mit dem KOPF immer noch voll in der MS drinstecke. Denn das Gewicht, in dem ich landete, war das, bei dem ich mit der Abnahme begonnen habe. Also mittleres NG! Wenn du normal und ausgewogen isst (1800-2000 kalorien/Tag) und nicht täglich über Deinen Hunger hinaus ißt, dann hälst du ein normales Gewicht

Ich habe innerhalb von ca. 3 Monaten 15 Kilo zugenommen.
Ich denke, das liegt auch daran, dass ich mit einem BMI von 16 und einem vorher getätigten "Intake" von ca. 1000-1200 kalorien am Tag nicht im Katabolismus war und natürlich auch eine Art Jojo-Effekt eingesetzt hat.
Aus dem HSW solltest Du automatisch rauskommen, wenn du regelmässig 2000 kalorien isst.
Ansonsten kannst du auch mal bei einem arzt (glaube ich, musst du mal recherchieren) Deinen täglichen Grundumsatz irgendwie messen lassen

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8. März 2014 um 15:02
In Antwort auf usagi_11900566

Das...
hat es leider nicht - darum wurde ich jetzt rückfällig. Aber!! Das liegt nur daran, dass ich mit dem KOPF immer noch voll in der MS drinstecke. Denn das Gewicht, in dem ich landete, war das, bei dem ich mit der Abnahme begonnen habe. Also mittleres NG! Wenn du normal und ausgewogen isst (1800-2000 kalorien/Tag) und nicht täglich über Deinen Hunger hinaus ißt, dann hälst du ein normales Gewicht

Ich habe innerhalb von ca. 3 Monaten 15 Kilo zugenommen.
Ich denke, das liegt auch daran, dass ich mit einem BMI von 16 und einem vorher getätigten "Intake" von ca. 1000-1200 kalorien am Tag nicht im Katabolismus war und natürlich auch eine Art Jojo-Effekt eingesetzt hat.
Aus dem HSW solltest Du automatisch rauskommen, wenn du regelmässig 2000 kalorien isst.
Ansonsten kannst du auch mal bei einem arzt (glaube ich, musst du mal recherchieren) Deinen täglichen Grundumsatz irgendwie messen lassen

Liebe Lux
Ich hätte mal eine Frage zu sagtest du hattest zu der Zeit auch leichten Sport betrieben darf ich fragen wie oft? wie lange? Und was für welchen? Ab welchen BMI würdet ihr raten damit anzufangen oder erst damit zu beginnen? Leichte Übungen durch zuführen und wenn wielange? Wie oft?
Liebe Lux kämpfe bitte weiter du hälst es durch nehme bitte nicht wieder ab ich ärgere mich schon das ich noch nicht in NG bin jetzt wo das schöne Wetter anfängt gehen viele raus Fahrrad fahren, lange spazieregänge, Hallenbad und natürlich Eis essen.... was ich natürlich nicht kann weil mir alle immer hinter gucken und ihre Sprüche ablassen
Ich bewundere deine Zunahme nur Schade das du es nicht akzeptieren kannst ich denke die Therapie macht vieles aus wenn man eine gute Therapie hat könnte man damit viel besser umgehen....
Glg

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9. März 2014 um 12:19
In Antwort auf usagi_11900566

Das...
hat es leider nicht - darum wurde ich jetzt rückfällig. Aber!! Das liegt nur daran, dass ich mit dem KOPF immer noch voll in der MS drinstecke. Denn das Gewicht, in dem ich landete, war das, bei dem ich mit der Abnahme begonnen habe. Also mittleres NG! Wenn du normal und ausgewogen isst (1800-2000 kalorien/Tag) und nicht täglich über Deinen Hunger hinaus ißt, dann hälst du ein normales Gewicht

Ich habe innerhalb von ca. 3 Monaten 15 Kilo zugenommen.
Ich denke, das liegt auch daran, dass ich mit einem BMI von 16 und einem vorher getätigten "Intake" von ca. 1000-1200 kalorien am Tag nicht im Katabolismus war und natürlich auch eine Art Jojo-Effekt eingesetzt hat.
Aus dem HSW solltest Du automatisch rauskommen, wenn du regelmässig 2000 kalorien isst.
Ansonsten kannst du auch mal bei einem arzt (glaube ich, musst du mal recherchieren) Deinen täglichen Grundumsatz irgendwie messen lassen

Das is natürlich doof,
Dass du nicht alles so erreicht wie du es dir vorgestellt hast, das tut mir leid.

Was ist denn dieser" katabolismus" von dem du da sprichst?

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9. März 2014 um 12:37
In Antwort auf nus1951

Liebe Becky,
wenn du in wenigen Tagen 8 Kg zunimmst, sind es Wassereinlagerungen,die als Komplikation auftreten können, wenn sich der Stoffwechsel wieder normalisiert.Man kann versuchen, dieses Risiko einzugrenzen,indem man die Nahrungsaufnahme langsam steigert. Ganz ausschließen kann man das Risiko aber nie.Bei dir kommt allerdings gegenüber der rein restriktiven Anorexie das Problem hinzu, dass man durch dein Erbrechen nie weiß, wie viele Kalorien du wirklich isst.Das nächste Problem ist, dass durch deinen Nierenschaden zusätzliche Komplikationen auftreten können. Eine Gewichtszunahme müsste bei dir zwingend von einem Mediziner überwacht werden.Sobald der intrazelluläre Stoffwechsel wieder anspringt, kommt es zu einem deutlichen Abfall von Elektrolyten im Blut, durch den auch die Nieren stark belastet werden.Das gilt es unbedingt zu beachten.

Wenn dir dein behandelnder Arzt im Einzelfall nichts anderes verordnet, würde ich bei der völlig unsicheren Ausgangslage mit 1000 Kcal beginnen und dann nur alle 2 Tage um 100 Kcal bis zum Zwischenziel 1800 Kcal erhöhen.1800 Kcal können dann beibehalten werden, bis es zu einer Stagnation der Gewichtszunahme kommt. Diese lässt sich allerdings nicht feststellen, wenn zwischenzeitlich Wasseransammlungen auftreten.Der einfachste und sicherste Weg aus dem Hungerstoffwechsel wäre für dich ohnehin eine klinische Behandlung.

LG Nus

Ja is schon doof
Dass bei mir alles immer so kompliziert sein muss

Also klinik fände ich auch an sich am besten, aber ich befinde mich nun endlich ( bin 24 ) im ersten lehrjahr zur medizinischen Fachangestellten ( hab erst mit 21 mein ABI gemacht durch ein jahr Pause ) und kann dies unmöglich abbrechen, das würde mein chef nicht gutheißen und ich war bisher soo gut in der Schule ( nur 1er ), das will ich nicht zunichte machen.
Ich weiß, Gesundheit ist wichtiger, aber ich muss das ambulant schaffen.

Ich bin grad dabei mir ne Psychologin zu suchen, gehe regelmäßig zum Hausarzt zum Blut abnehmen und auch alle 4 Wochen zur Nierenärztin.
Diese hat mir auch geraten nun radikal mit dem erbrechen aufzuhören.
Das will ich nun diesmal echt durchziehen.

Und sie hat gemeint wenn ich mind. 1, 5 liter trinke und auf genug Eiweiß achte, sollte ich nicht oder weniger Wasser einlagern.
Und wenn es doch dazu kommt soll ich zu ihr kommen und sie hilft mir dann schon.
Das hat mir dann auch geholfen.

Und bist du sicher dass sich auch alles bei mir so " normal entwickelt" wenn ich konsequent esse und nicht erbreche?
Also dass ich auch langsam zunehme, mein Gewicht stagniert, ich steigern muss und dann kontrolliert bis zum Ziel zunehme, und dann mit Sport oder angemessener kcal Zahl mein Gewicht im ( vielleicht unteren ) ng halten kann, trotz des ganzen chaotischen Verhaltens die ganzen Jahre?
Wenn ich das nun konsequent durchziehe?

Danke dir, dass du die Geduld aufbringst, immer meine ganzen fragen zu beantworten und mir so ein Stück Sicherheit vermittelst! !

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9. März 2014 um 14:24
In Antwort auf ioanna_12700664

Ja is schon doof
Dass bei mir alles immer so kompliziert sein muss

Also klinik fände ich auch an sich am besten, aber ich befinde mich nun endlich ( bin 24 ) im ersten lehrjahr zur medizinischen Fachangestellten ( hab erst mit 21 mein ABI gemacht durch ein jahr Pause ) und kann dies unmöglich abbrechen, das würde mein chef nicht gutheißen und ich war bisher soo gut in der Schule ( nur 1er ), das will ich nicht zunichte machen.
Ich weiß, Gesundheit ist wichtiger, aber ich muss das ambulant schaffen.

Ich bin grad dabei mir ne Psychologin zu suchen, gehe regelmäßig zum Hausarzt zum Blut abnehmen und auch alle 4 Wochen zur Nierenärztin.
Diese hat mir auch geraten nun radikal mit dem erbrechen aufzuhören.
Das will ich nun diesmal echt durchziehen.

Und sie hat gemeint wenn ich mind. 1, 5 liter trinke und auf genug Eiweiß achte, sollte ich nicht oder weniger Wasser einlagern.
Und wenn es doch dazu kommt soll ich zu ihr kommen und sie hilft mir dann schon.
Das hat mir dann auch geholfen.

Und bist du sicher dass sich auch alles bei mir so " normal entwickelt" wenn ich konsequent esse und nicht erbreche?
Also dass ich auch langsam zunehme, mein Gewicht stagniert, ich steigern muss und dann kontrolliert bis zum Ziel zunehme, und dann mit Sport oder angemessener kcal Zahl mein Gewicht im ( vielleicht unteren ) ng halten kann, trotz des ganzen chaotischen Verhaltens die ganzen Jahre?
Wenn ich das nun konsequent durchziehe?

Danke dir, dass du die Geduld aufbringst, immer meine ganzen fragen zu beantworten und mir so ein Stück Sicherheit vermittelst! !

Es ist prima,
dass du dir therapeutische Hilfe suchst, die du auch benötigen wirst. Mein Ansatz ist leicht zu verstehen, aber das tägliche Umsetzen in die Praxis bereitet enorme Schwierigkeiten.Es wird schwer werden, auf das Erbrechen zu verzichten und die täglich vorgenommene Kalorienmenge zu erreichen. Dabei wirst du dich ganz auf das Thema Gesundheit, auf deine Lebensziele und deine Zukunft konzentrieren müssen. Mit 1800 und später 2000 Kcal wirst du aus dem HSW rauskommen. Im Bereich der Gesundheit und der Heilung gibt es keine Garantie.Es gibt immer in seltenen Fällen auch atypische Verläufe.Davon sollte man allerdings niemals ausgehen.Sobald dein Stoffwechsel wieder normal reagiert, kannst du mit einer individuell angepassten Kalorienmenge dein Gewicht halten oder langsam steigern.

LG Nus

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10. März 2014 um 11:11
In Antwort auf nus1951

Es ist prima,
dass du dir therapeutische Hilfe suchst, die du auch benötigen wirst. Mein Ansatz ist leicht zu verstehen, aber das tägliche Umsetzen in die Praxis bereitet enorme Schwierigkeiten.Es wird schwer werden, auf das Erbrechen zu verzichten und die täglich vorgenommene Kalorienmenge zu erreichen. Dabei wirst du dich ganz auf das Thema Gesundheit, auf deine Lebensziele und deine Zukunft konzentrieren müssen. Mit 1800 und später 2000 Kcal wirst du aus dem HSW rauskommen. Im Bereich der Gesundheit und der Heilung gibt es keine Garantie.Es gibt immer in seltenen Fällen auch atypische Verläufe.Davon sollte man allerdings niemals ausgehen.Sobald dein Stoffwechsel wieder normal reagiert, kannst du mit einer individuell angepassten Kalorienmenge dein Gewicht halten oder langsam steigern.

LG Nus

Ist es denn prinzipiell egal
Woher man seine Kalorien bezieht? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen dass man genauso schnell zunimmt wenn man, mal übertrieben gesagt, am tag nur fresubin zu sich nehmen würde und so auf die kcal kommt.
Was meinst du?

Wie ich überhaupt auf so was komme, ich hab jetzt net wegen der Schnelligkeit des zunehmens sondern an meinen armen Körper gedacht. Wäre es für ihn leichter sich umzugewöhnen, wenn ich anfangs solang ich noch nicht 1800 kcal esse, zb das Frühstück durch fresubin zu ersetzen? Ich kann mir halt evtl vorstellen, dass es mir anfangs leichter fallen könnte, wenn ich nicht schon früh am morgen auf die Arbeit gehe und mich schon gleich so fühle als hätte ich Steine im bauch und er kilometerweit rausquillt..

Was meinst du dazu?

Danke nus

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10. März 2014 um 16:33
In Antwort auf ioanna_12700664

Ist es denn prinzipiell egal
Woher man seine Kalorien bezieht? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen dass man genauso schnell zunimmt wenn man, mal übertrieben gesagt, am tag nur fresubin zu sich nehmen würde und so auf die kcal kommt.
Was meinst du?

Wie ich überhaupt auf so was komme, ich hab jetzt net wegen der Schnelligkeit des zunehmens sondern an meinen armen Körper gedacht. Wäre es für ihn leichter sich umzugewöhnen, wenn ich anfangs solang ich noch nicht 1800 kcal esse, zb das Frühstück durch fresubin zu ersetzen? Ich kann mir halt evtl vorstellen, dass es mir anfangs leichter fallen könnte, wenn ich nicht schon früh am morgen auf die Arbeit gehe und mich schon gleich so fühle als hätte ich Steine im bauch und er kilometerweit rausquillt..

Was meinst du dazu?

Danke nus

Gute Lösung
Hallo Becky,

solange man sein vorgegebenes Kalorienziel nicht durch feste Mahlzeiten erreicht, ist es immer eine gute Lösung, fehlende Kalorien durch Fresubin zu ersetzen. Dasselbe gilt auch, wenn man sein Frühstück nicht schafft. Bevor man es ganz ausfallen lässt und damit die Normalisierung seines Essverhaltens beeinträchtigt, ist es im Anfang richtig, zumindest Trinknahrung zu sich zu nehmen.Dabei gelten die für Fresubin angegebenen Kalorien.Es macht keinen Unterschied, ob du 300 Kcal durch Fresubin oder durch Brot mit Aufstrich zu dir nimmst.

Alles Liebe Nus

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10. März 2014 um 16:40
In Antwort auf ioanna_12700664

Das is natürlich doof,
Dass du nicht alles so erreicht wie du es dir vorgestellt hast, das tut mir leid.

Was ist denn dieser" katabolismus" von dem du da sprichst?

Hey,
Katabolismus ist, soweit ich weiß der Moment, an dem der Körper so viel Energie benötigt, die aufgenommenen Mahlzeiten zu verwerten, dass er die aufgenommene Energie damit gleich wieder verbraucht (Man korrigiere mich, wenn das nicht stimmt). das aber ist der grund, warum stark untergewichtige Mädchen trotz vielem Essen erstmal abnehmen.

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10. März 2014 um 16:42
In Antwort auf an0N_1245578499z

Liebe Lux
Ich hätte mal eine Frage zu sagtest du hattest zu der Zeit auch leichten Sport betrieben darf ich fragen wie oft? wie lange? Und was für welchen? Ab welchen BMI würdet ihr raten damit anzufangen oder erst damit zu beginnen? Leichte Übungen durch zuführen und wenn wielange? Wie oft?
Liebe Lux kämpfe bitte weiter du hälst es durch nehme bitte nicht wieder ab ich ärgere mich schon das ich noch nicht in NG bin jetzt wo das schöne Wetter anfängt gehen viele raus Fahrrad fahren, lange spazieregänge, Hallenbad und natürlich Eis essen.... was ich natürlich nicht kann weil mir alle immer hinter gucken und ihre Sprüche ablassen
Ich bewundere deine Zunahme nur Schade das du es nicht akzeptieren kannst ich denke die Therapie macht vieles aus wenn man eine gute Therapie hat könnte man damit viel besser umgehen....
Glg

Liebe Eispraline,
ich habe ca. 3x die Woche für 1,5 Stunden Kung Fu gemacht, was bei uns im Kurs aber relativ locker ist, weil jeder seine Übungen durchführt.
Ich hab gleich bei BMI 16 reingestartet - ich hab gehört, dass viele mädels ab diesem BMI in Kliniken sport machen dürfen. MMN ist das kein Problem. Ich hab ja normal gegessen

ich kämpfe weiter Ich denke, du kannst Fahrradfahren, spazieren gehen und schwimmen - wenn du dementsprechend isst! Dann wirst du nämlich auch keine Probleme haben bei derlei Aktivitäten. Im Gegenteil. sport bei der Zunahme ist niemals falsch, weil man dann auch verlorenes Muskelgewebe wieder aufbaut. Es ist nur wichtig, dass man es gut mit dem Ernährungsplan absimmt, damit keine Abnahme passiert
Liebste Grüße!

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