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Ein guter Arzt

10. September um 20:01

Wo macht ihr ihn dran fest?

Ich denke, es gibt keinen Beruf, der wichtiger ist für Menschen, als ein guter Arzt. Es geht hier immerhin um unser Leben.
Aber was versteht ihr unter einem guten Arzt? Schliesslich ist er ja auch nur Mensch, mit allem Drum und Dran.

Ich selbst bin da ziemlich misstrauisch, obwohl ich eigentlich ein Mensch bin, der vorerst vertraut. Leider wurde ich hier sehr oft enttäuscht, vor Jahrzehnten schon.
Diese Sachen mit " Gott in weiss" etc. möchte ich hier nicht wieder auspacken.

Für mich war es nicht einfach, da wieder Vertrauen zu fassen, es ist mir aber gelungen.





 

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11. September um 21:06
In Antwort auf irmaladouche5

Ich kann auch nicht sagen, dass die bisherigen Ärzte in meinem Leben schlecht waren. Ich sage mal so: sie haben sich alle bemüht...

ihre Bemühungen schlugen leider oft fehl bzw. führten zum Gegenteil von dem, was sie eigentlich erreichen wollten.

Anstatt das aber zuzugeben, holten sie die Arztkehre raus...

Beispiele möchte ich hier nicht anführen.

Ein guter Arzt sollte offen bleiben, sich stets weiter informieren, und, was ich ganz wichtig finde, auch in der Lage sein, aus eigenen Fehlern zu lernen.

Diese ggfs. zuzugeben, seine Ergebnisse daraus patientengerecht umzuwandeln.

 

Arztbesuche sind mir unangenehm, ich gehe nur zum Arzt, wenn es unbedingt sein muss, außer Zahnreinigungen und Zahnkontrolle, die lasse ich natürlich regelmäßig durchführen.
Für eventuellen Krankenhausaufenthalt habe ich eine Zusatzversicherung abgeschlossen, ebenso für Zahnerzatz.
Durch die Zusatzversicherung habe ich bei Krankenhausbehandlung Anspruch auf ein Einbettzimmer und Chefarztbehandlung. Das ist mir wichtig.
Für den normalen Arztbesuch, habe ich eine wunderbare Hausärztin gefunden.
Sie ist Allgemeinmedizinerin, verfügt über Kentnisse in Akupunktur und ist Alternativmethoden gegnüber der Schulmedizin nicht abgeneigt.
Sie führt eine moderne Praxis, nach der heutigen Zeit, ist sehr freundlich und ihre helfenden Angestellten, sind es ebenfalls.
Die Wartezeiten halten sich in Grenzen. 
Die Ärztin läßt sich Zeit mit ihren Patienten, sie erklärt gut und ist auch sehr gründlich in ihrer Behandlung.
Ich kann sie nur als kompetent und gewissenhaft bezeichnen.
Eine wirklich gute Ärztin, ohne Standesdünkel, nett und freundlich und ohne Hektik.
Man könnte sie uneingeschränkt empfehlen.

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10. September um 20:46
In Antwort auf irmaladouche5

Wo macht ihr ihn dran fest?

Ich denke, es gibt keinen Beruf, der wichtiger ist für Menschen, als ein guter Arzt. Es geht hier immerhin um unser Leben.
Aber was versteht ihr unter einem guten Arzt? Schliesslich ist er ja auch nur Mensch, mit allem Drum und Dran.

Ich selbst bin da ziemlich misstrauisch, obwohl ich eigentlich ein Mensch bin, der vorerst vertraut. Leider wurde ich hier sehr oft enttäuscht, vor Jahrzehnten schon.
Diese Sachen mit " Gott in weiss" etc. möchte ich hier nicht wieder auspacken.

Für mich war es nicht einfach, da wieder Vertrauen zu fassen, es ist mir aber gelungen.





 

Keine Ahnung, habe noch keinen guten Arzt getroffen. Nur reichlich von den anderen.

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10. September um 21:04
In Antwort auf avarrassterne1

Keine Ahnung, habe noch keinen guten Arzt getroffen. Nur reichlich von den anderen.

Hm, irgendwie kann ich dich da verstehen, das ist wirklich nicht so einfach.
Aber so wie du bisher schriebst, hast du ja auch schon einige durch.

Fandest du sie alle schlecht? Denke ich nicht.

Man bildet sich seine eigene Meinung, das darf man.

Ich selbst habe gerade das Problem, wo ich endlich mal wieder Vertrauen gefasst habe, dass er bald in Rente gehen wird.

Das stürzt mich in ein neues Arztabenteuer.

 

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10. September um 21:06
In Antwort auf avarrassterne1

Keine Ahnung, habe noch keinen guten Arzt getroffen. Nur reichlich von den anderen.

Aber sag bitte mal, meine erste Frage:

was macht für dich einen guten Arzt aus? Woran machst du ihn fest?

 

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10. September um 21:13
In Antwort auf irmaladouche5

Wo macht ihr ihn dran fest?

Ich denke, es gibt keinen Beruf, der wichtiger ist für Menschen, als ein guter Arzt. Es geht hier immerhin um unser Leben.
Aber was versteht ihr unter einem guten Arzt? Schliesslich ist er ja auch nur Mensch, mit allem Drum und Dran.

Ich selbst bin da ziemlich misstrauisch, obwohl ich eigentlich ein Mensch bin, der vorerst vertraut. Leider wurde ich hier sehr oft enttäuscht, vor Jahrzehnten schon.
Diese Sachen mit " Gott in weiss" etc. möchte ich hier nicht wieder auspacken.

Für mich war es nicht einfach, da wieder Vertrauen zu fassen, es ist mir aber gelungen.





 

Ich muss sagen...ich habe schon viele gute Ärzte getroffen, auch Krankenpfleger/innen.

Meine Gastroenterologin ist eine sehr gute Ärztin. 

Ich war wirklich ein schwerer Fall fuer sie. Sie hat nie aufgegeben oder meine Beschwerden auf die Psyche geschoben oder ähnliches. 

Wenn ein Test nichts ergeben hat, dann hat sie einen anderen angeordnet. Wenn ein Medikament nichts geholfen hat hat sie weitergesucht und was anderes probiert. 

Sie hat schliesslich eine neue Studie ueber Patienten wie mich gefunden, denen eine Kombination an verschiedenen Präperaten geholfen hat. Ich habe es ausprobiert und es hat mir geholfen. 

Sie hat mich immer ernst genommen, immer weiter versucht herauszubekommen was mir helfen könnte. 

Die Kardiologin von meinem Mann ist auch eine gute Ärztin. Er sieht sie alle 6 Monate, sie versucht seine Gesundheit zu optimieren...mit Beratung ueber Lebensweise und mit den entsprechenden Medikamenten. 

Mein Hausarzt in Deutschuwar auch ein sehr guter Arzt. Sehr bedachtsam und sorgfältig. Er hat sich immer Zeit genommen und an einen Facharzt überwiesen,wenn es sein musste. 

Ich habe auch schon schlechte Ärzte erlebt....besonders im Job. Da hatte ich bei manchen das Gefühl sie haben meine Schützlinge als nicht so wichtig betrachtet, weil sie verschiedene Einschränkungen hatten. Dagegen war ich immer allergisch und habe es auch nicht geduldet. 

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10. September um 21:14
In Antwort auf irmaladouche5

Aber sag bitte mal, meine erste Frage:

was macht für dich einen guten Arzt aus? Woran machst du ihn fest?

 

Fachwissen
kein Gottkomplex
Offenheit
Respekt den Patienten gegenueber

Das waeren meine Punkte. Und nein, ich habe noch keine/n getroffen, der alle davon erfuellt.

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10. September um 21:26
In Antwort auf avarrassterne1

Fachwissen
kein Gottkomplex
Offenheit
Respekt den Patienten gegenueber

Das waeren meine Punkte. Und nein, ich habe noch keine/n getroffen, der alle davon erfuellt.

Hm ja, alles sehr wichtig.

Aber da kann einem ja auch viel erzählt werden, meinst du nicht?

Das Fachwissen werden wir nie wirklich abstreiten können, da wir ja als Patienten alle Laien sind.
Der Gottkomplex zieht heute glaube ich nicht mehr, dafür wurde zuviel hinterfragt, auch eingeklagt an Fehlentscheidungen, da sind wohl die meisten Ärzte heute sehr vorsichtig.
Als kleines Mädchen bei mir kam der " Herrgott" nach Hause, vorher musste alles geputzt werden, saubere Handtücher hingestellt etc...

nichts wurde hinterfragt.
Doch schon, ich behaupte, dieser Arzt war ein guter Arzt.
Welcher Arzt lässt sich heute noch zu einem täglichen Hausbesuch herab?

Offenheit, auch ein ganz spezielles Thema. Heute gehört sie zur modernen Medizin, jeder Patient hat ein Anrecht auf seine Diagnose, auf Untersuchungsergebnisse etc.

Kein Arzt darf das verweigern.

Tödliche Krankheiten wie Krebs wurden damals gar nicht dem Patienten gegenüber genannt. Allerhöchstens den Angehörigen gegenüber. Das kann sich heute kein Arzt mehr erlauben.

Das finde ich gut und richtig, endlich wurde erkannt, dass es hier um die Selbstbestimmung des Menschen geht.

Respekt ist Grundvoraussetzung in jeder halbwegs funktionierenden menschlichen Beziehung.
Egal, um welchen Beruf es da geht.

Ohne Respekt geht gar nichts.


Respekt ordne ich auch ein unter Menschenwürde.

Und die ist im Grundgesetz gewährleistet.

 

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10. September um 21:36
In Antwort auf evaeden

Ich muss sagen...ich habe schon viele gute Ärzte getroffen, auch Krankenpfleger/innen.

Meine Gastroenterologin ist eine sehr gute Ärztin. 

Ich war wirklich ein schwerer Fall fuer sie. Sie hat nie aufgegeben oder meine Beschwerden auf die Psyche geschoben oder ähnliches. 

Wenn ein Test nichts ergeben hat, dann hat sie einen anderen angeordnet. Wenn ein Medikament nichts geholfen hat hat sie weitergesucht und was anderes probiert. 

Sie hat schliesslich eine neue Studie ueber Patienten wie mich gefunden, denen eine Kombination an verschiedenen Präperaten geholfen hat. Ich habe es ausprobiert und es hat mir geholfen. 

Sie hat mich immer ernst genommen, immer weiter versucht herauszubekommen was mir helfen könnte. 

Die Kardiologin von meinem Mann ist auch eine gute Ärztin. Er sieht sie alle 6 Monate, sie versucht seine Gesundheit zu optimieren...mit Beratung ueber Lebensweise und mit den entsprechenden Medikamenten. 

Mein Hausarzt in Deutschuwar auch ein sehr guter Arzt. Sehr bedachtsam und sorgfältig. Er hat sich immer Zeit genommen und an einen Facharzt überwiesen,wenn es sein musste. 

Ich habe auch schon schlechte Ärzte erlebt....besonders im Job. Da hatte ich bei manchen das Gefühl sie haben meine Schützlinge als nicht so wichtig betrachtet, weil sie verschiedene Einschränkungen hatten. Dagegen war ich immer allergisch und habe es auch nicht geduldet. 

Ich kann auch nicht sagen, dass die bisherigen Ärzte in meinem Leben schlecht waren. Ich sage mal so: sie haben sich alle bemüht...

ihre Bemühungen schlugen leider oft fehl bzw. führten zum Gegenteil von dem, was sie eigentlich erreichen wollten.

Anstatt das aber zuzugeben, holten sie die Arztkehre raus...

Beispiele möchte ich hier nicht anführen.

Ein guter Arzt sollte offen bleiben, sich stets weiter informieren, und, was ich ganz wichtig finde, auch in der Lage sein, aus eigenen Fehlern zu lernen.

Diese ggfs. zuzugeben, seine Ergebnisse daraus patientengerecht umzuwandeln.

 

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11. September um 8:09
In Antwort auf irmaladouche5

Hm ja, alles sehr wichtig.

Aber da kann einem ja auch viel erzählt werden, meinst du nicht?

Das Fachwissen werden wir nie wirklich abstreiten können, da wir ja als Patienten alle Laien sind.
Der Gottkomplex zieht heute glaube ich nicht mehr, dafür wurde zuviel hinterfragt, auch eingeklagt an Fehlentscheidungen, da sind wohl die meisten Ärzte heute sehr vorsichtig.
Als kleines Mädchen bei mir kam der " Herrgott" nach Hause, vorher musste alles geputzt werden, saubere Handtücher hingestellt etc...

nichts wurde hinterfragt.
Doch schon, ich behaupte, dieser Arzt war ein guter Arzt.
Welcher Arzt lässt sich heute noch zu einem täglichen Hausbesuch herab?

Offenheit, auch ein ganz spezielles Thema. Heute gehört sie zur modernen Medizin, jeder Patient hat ein Anrecht auf seine Diagnose, auf Untersuchungsergebnisse etc.

Kein Arzt darf das verweigern.

Tödliche Krankheiten wie Krebs wurden damals gar nicht dem Patienten gegenüber genannt. Allerhöchstens den Angehörigen gegenüber. Das kann sich heute kein Arzt mehr erlauben.

Das finde ich gut und richtig, endlich wurde erkannt, dass es hier um die Selbstbestimmung des Menschen geht.

Respekt ist Grundvoraussetzung in jeder halbwegs funktionierenden menschlichen Beziehung.
Egal, um welchen Beruf es da geht.

Ohne Respekt geht gar nichts.


Respekt ordne ich auch ein unter Menschenwürde.

Und die ist im Grundgesetz gewährleistet.

 

unter Respekt fällt für mich vor allem der simple Grundsatz:
der Arzt berät, der Patient entscheidet.
findet man inzwischen häufiger, von selbstverständlich ist es aber leider weit entfernt.

Mit Offenheit meinte ich eher so etwas wie:
"guten Tag Frau X, wie geht es ihnen heute?"
"hm, hab ziemliches Kopfweh"
so, jetzt kommt es darauf an, was an dem Schild steht, wo ich gerade zur Tür rein bin.
Bin ich beim Orthopäden tut der einen Blick auf meine verkrümmte Wirbelsäule => alles klar, Verspannungsmigräne, sie haben ja auch eine sitzende Tätigkeit, Frau X...
Bin ich beim Zahnarzt, tut der einen Blick auf meine Zähne => alles klar, Frau X, sie knirschen, sie brauchen dringend so eine Knirscherschiene / NTI
Bin ich beim Psychiater... => alles klar, Frau X, sie wissen doch, dass sie auf ihren Streßlevel wirklich unbedingt achten müssen
Bin ich beim Allgemeinmediziner => alles klar, Frau X, da geht gerade so ein grippaler Infekt um, ...
Bin ich beim Augenarzt => oh Frau X, da müssen wir mal über eine Brille reden...
Nun, fachlich alles nicht wirklich falsch, all das (und einiges mehr) kann Kopfschmerzen verursachen und tut es auch. Aber ich kenne keine andere Berufsgruppe, die SO sehr auf ihrer eingezäunten und eingemauerten Fachbereichsinsel leben kann und lebt. Dass der Zahnarzt weiß, dass Kopfschmerzen vom Knirschen kommen können, ist gut und richtig. Dass er davon ausgeht, dass das die Ursache ist, aber eben nicht. Ja, ist ein oberflächliches Beispiel, war nur das allgemeinverständlichste, bei Kopfweh kommen tatsächlich noch viele darauf, dass es zig Ursachen, auch außerhalb ihres Fachbereiches geben könnte. Bei etwas tiefergehenden Dingen aber eben leider nicht mehr.
Nächster Punkt zu Offenheit: man sollte die Aussage eines Menschen nach ihren Argumenten beurteilen, nicht danach welche und wie viele Titel derjenige hat, der sie ausspricht.
Kurz: Offenheit bezog sich auf die Abmessungen des Tellerrandes und die Höhe der Mauern, die den umgeben. Und da... sieht es dunkel aus.

Gottkomplex... oh, den habe ich bei so 90% der Ärzte, die mir begegnet sind, gesehen und erlebt - überwiegend in beeindruckenden Dimensionen. Sowas kann man doch durch so banales Zeug wie strafrechtliche Verurteilungen nicht erschüttern. Und das sind ja eh Dinge, die nur anderen passieren können.

Fachwissen... tja, da ist es wie in jedem Beruf, es gibt die, die überragend gut sind, die die grottenschlecht sind - und jede Menge dazwischen.

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11. September um 8:19
In Antwort auf irmaladouche5

Hm, irgendwie kann ich dich da verstehen, das ist wirklich nicht so einfach.
Aber so wie du bisher schriebst, hast du ja auch schon einige durch.

Fandest du sie alle schlecht? Denke ich nicht.

Man bildet sich seine eigene Meinung, das darf man.

Ich selbst habe gerade das Problem, wo ich endlich mal wieder Vertrauen gefasst habe, dass er bald in Rente gehen wird.

Das stürzt mich in ein neues Arztabenteuer.

 

ja, ich habe viele durch. Selbst in vielen Fachbereichen, bei unserem Kind sowieso, jede Menge Ärzte in der nahen Verwandschaft...
Es nervt mich auch selbst, eigentlich finde ich es zum Speien, eine so große Menschengruppe nur auf Basis des Berufes zu be-/verurteilen. Ich bin so gar kein Fan von Pauschalisierungen, da geht mir selbst das Messer in der Tasche auf.

Nur wenn man bei SO vielen Griffen in den Lostopf irgendwie immer nur die Nieten oder Trostpreise zieht, fragt man sich schon, wie viele Gewinnlose eigentlich überhaupt im Pot sind?!?

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11. September um 15:47

Es würde schon völlig ausreichen, wenn der Arzt die richtige Diagnose stellt und ihm außerhalb der individuellen Gesundheitsleistungen noch eine adäquate Therapie dazu einfallen würde. 

Die Diagnosemittel, welche zur Verfügung stehen, sollten das vereinfachen (MRT/CT usw., Labor).

Gibt auch positives...

Ein Arzt konnte einen MRT Befund nicht richtig nachvollziehen und holte einen Kollegen dazu, das ist für mich ein guter Arzt. Er hat nicht den Halbgott raushängen lassen....und irgendwas erzählt. 

Aber...

Da bleibt insgesamt für Kassenpatienten wenig Zeit, da sollte sich der „gute“ Patient wohl eher kurzfassen. 



 

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11. September um 21:06
In Antwort auf irmaladouche5

Ich kann auch nicht sagen, dass die bisherigen Ärzte in meinem Leben schlecht waren. Ich sage mal so: sie haben sich alle bemüht...

ihre Bemühungen schlugen leider oft fehl bzw. führten zum Gegenteil von dem, was sie eigentlich erreichen wollten.

Anstatt das aber zuzugeben, holten sie die Arztkehre raus...

Beispiele möchte ich hier nicht anführen.

Ein guter Arzt sollte offen bleiben, sich stets weiter informieren, und, was ich ganz wichtig finde, auch in der Lage sein, aus eigenen Fehlern zu lernen.

Diese ggfs. zuzugeben, seine Ergebnisse daraus patientengerecht umzuwandeln.

 

Arztbesuche sind mir unangenehm, ich gehe nur zum Arzt, wenn es unbedingt sein muss, außer Zahnreinigungen und Zahnkontrolle, die lasse ich natürlich regelmäßig durchführen.
Für eventuellen Krankenhausaufenthalt habe ich eine Zusatzversicherung abgeschlossen, ebenso für Zahnerzatz.
Durch die Zusatzversicherung habe ich bei Krankenhausbehandlung Anspruch auf ein Einbettzimmer und Chefarztbehandlung. Das ist mir wichtig.
Für den normalen Arztbesuch, habe ich eine wunderbare Hausärztin gefunden.
Sie ist Allgemeinmedizinerin, verfügt über Kentnisse in Akupunktur und ist Alternativmethoden gegnüber der Schulmedizin nicht abgeneigt.
Sie führt eine moderne Praxis, nach der heutigen Zeit, ist sehr freundlich und ihre helfenden Angestellten, sind es ebenfalls.
Die Wartezeiten halten sich in Grenzen. 
Die Ärztin läßt sich Zeit mit ihren Patienten, sie erklärt gut und ist auch sehr gründlich in ihrer Behandlung.
Ich kann sie nur als kompetent und gewissenhaft bezeichnen.
Eine wirklich gute Ärztin, ohne Standesdünkel, nett und freundlich und ohne Hektik.
Man könnte sie uneingeschränkt empfehlen.

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12. September um 13:46
In Antwort auf irmaladouche5

Wo macht ihr ihn dran fest?

Ich denke, es gibt keinen Beruf, der wichtiger ist für Menschen, als ein guter Arzt. Es geht hier immerhin um unser Leben.
Aber was versteht ihr unter einem guten Arzt? Schliesslich ist er ja auch nur Mensch, mit allem Drum und Dran.

Ich selbst bin da ziemlich misstrauisch, obwohl ich eigentlich ein Mensch bin, der vorerst vertraut. Leider wurde ich hier sehr oft enttäuscht, vor Jahrzehnten schon.
Diese Sachen mit " Gott in weiss" etc. möchte ich hier nicht wieder auspacken.

Für mich war es nicht einfach, da wieder Vertrauen zu fassen, es ist mir aber gelungen.





 

ein guter arzt ist jemand der mir eine diagnose stellt... und dem nicht ICH sagen muss woran ich leide ...

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12. September um 18:44

Da ich selbst noch nicht wirklich eine Krankheit hatte, wo ich einen guten Arzt gebraucht hätte,  kann ich dir nur mit gutem Tierarzt meine Erfahrung erzählen.... 
Ich hatte bei meinem Hund die Diagnose Tumor auf der Schilddrüse und im lymphsysthem... Meine Tierärztin hat mir nur gesagt fahren sie in die vetmed die werden sich schon auskennen, dort bin ich nur abgespeißt worden, keiner hatte wirklich interesse und die Preise waren geschnalzen... Dann ging ich in eine andere tierklinik, der Onkologie wollte sich nur kurz das Ultraschall anschauen, dann hat er sich am Boden zum Hund gesetzt ihm Leckerlis gegeben ihm beim schlucken beobachtet, geschaut ob er sabbert etc, dann hat er seinen Tumor 10 min abgetastet und mit der anderen Schilddrüse seite verglichen etc, dann hat er Blut abgenommen alle Werte gecheckt und nach ca 1 Std Untersuchung kam er zu einer Diagnose und einem behandlunfsplan und siehe da, alles zu 100% gestimmt was er gesagt hat. Außerdem war er noch sehr sehr freundlich zu mir und hat mir viel Angst genommen, vorallem mit seiner ruhigen und souveränen Art.
Ich hoffe so einen Arzt auch für Menschen zu finden, wenn ich einmal was haben sollte. 

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12. September um 21:41
In Antwort auf avarrassterne1

unter Respekt fällt für mich vor allem der simple Grundsatz:
der Arzt berät, der Patient entscheidet.
findet man inzwischen häufiger, von selbstverständlich ist es aber leider weit entfernt.

Mit Offenheit meinte ich eher so etwas wie:
"guten Tag Frau X, wie geht es ihnen heute?"
"hm, hab ziemliches Kopfweh"
so, jetzt kommt es darauf an, was an dem Schild steht, wo ich gerade zur Tür rein bin.
Bin ich beim Orthopäden tut der einen Blick auf meine verkrümmte Wirbelsäule => alles klar, Verspannungsmigräne, sie haben ja auch eine sitzende Tätigkeit, Frau X...
Bin ich beim Zahnarzt, tut der einen Blick auf meine Zähne => alles klar, Frau X, sie knirschen, sie brauchen dringend so eine Knirscherschiene / NTI
Bin ich beim Psychiater... => alles klar, Frau X, sie wissen doch, dass sie auf ihren Streßlevel wirklich unbedingt achten müssen
Bin ich beim Allgemeinmediziner => alles klar, Frau X, da geht gerade so ein grippaler Infekt um, ...
Bin ich beim Augenarzt => oh Frau X, da müssen wir mal über eine Brille reden...
Nun, fachlich alles nicht wirklich falsch, all das (und einiges mehr) kann Kopfschmerzen verursachen und tut es auch. Aber ich kenne keine andere Berufsgruppe, die SO sehr auf ihrer eingezäunten und eingemauerten Fachbereichsinsel leben kann und lebt. Dass der Zahnarzt weiß, dass Kopfschmerzen vom Knirschen kommen können, ist gut und richtig. Dass er davon ausgeht, dass das die Ursache ist, aber eben nicht. Ja, ist ein oberflächliches Beispiel, war nur das allgemeinverständlichste, bei Kopfweh kommen tatsächlich noch viele darauf, dass es zig Ursachen, auch außerhalb ihres Fachbereiches geben könnte. Bei etwas tiefergehenden Dingen aber eben leider nicht mehr.
Nächster Punkt zu Offenheit: man sollte die Aussage eines Menschen nach ihren Argumenten beurteilen, nicht danach welche und wie viele Titel derjenige hat, der sie ausspricht.
Kurz: Offenheit bezog sich auf die Abmessungen des Tellerrandes und die Höhe der Mauern, die den umgeben. Und da... sieht es dunkel aus.

Gottkomplex... oh, den habe ich bei so 90% der Ärzte, die mir begegnet sind, gesehen und erlebt - überwiegend in beeindruckenden Dimensionen. Sowas kann man doch durch so banales Zeug wie strafrechtliche Verurteilungen nicht erschüttern. Und das sind ja eh Dinge, die nur anderen passieren können.

Fachwissen... tja, da ist es wie in jedem Beruf, es gibt die, die überragend gut sind, die die grottenschlecht sind - und jede Menge dazwischen.

Hallo avarra,

nun musste ich erstmal suchen, da mein Thread verschoben wurde, ich hoffe, du findest auch hierher.

Respekt muss beiderseitig sein, da gebe ich dir recht. Es kann nicht angehen, dass einem Arzt einem Patienten sozusagen " diktiert", in welche Behandlung er sich zu begeben hat.
Jedoch setze ich in meinen Entscheidungen woanders an, ohne die " Kopfseite" aussen vor zu lassen. Ich sage mir nach wie vor, der Arzt ist der Fachmann, ich will und muss davon ausgehen können, dass er zu meinen Gunsten entscheidet.
Das setzt Vertrauen voraus. Wenn ich Fragen habe, erwarte ich Antworten.
Die können nur laienhaft sein.
Oder eben dem Patienten angepasst auch spezifisch, ich bin eine alte Lateinerin, insofern kann ich da gut sehr viel verstehen auch. Das ist dann aber an mir, dem Arzt das auch so zu übermitteln.
Ohne Vertrauen geht bei mir gar nichts.
Nie werde ich über die Fachkenntnisse verfügen, die der Arzt meines Vertrauens hat. Das gestehe ich mir problemlos ein.
Die Probleme, die du da sonstwie ansprichst, eine Frage der Entwicklung der Medizin.
Menschen werden in " Körperbereiche" unterteilt, der jeweilige Facharzt sieht nur seine eigene " Region". Hier ist wohl einiges fehl gelaufen.

Der Mensch ist und bleibt " ein Ganzes". Der Trend scheint mir auch rückorientiert zu gehen, den Menschen als eine Einheit zu sehen.

Jaja... die Götter...

man lernt sie im Laufe des Lebens kennen und streicht sie raus!

Ich möchte dir hier mal eine Aussage mitteilen, die ich neulich von einer Krankenschwester bekommen habe, ich denke heute noch drüber nach.

Es ging um das Ausscheiden eines " alten" Arztes, von dem ich wirklich viel halte, eben weil er die von mir gestellten Kriterien erfüllte und ich mich vertrauensvoll " unterworfen" habe.

Sie sagte: ja, er ist ein Arzt der alten Garde, er ist Arzt....

Die heutigen Mediziner studieren nebenbei BWL


was sagt dir das?

 

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12. September um 21:45

Zeit ist wichtig, time is money.

hier möchte ich die Ärzte verteidigen, dass sie von oben so reglementiert werden.

Da wird von oben der Berufsethos in Frage gestellt.

Sowas darf nicht passieren.

 

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12. September um 21:48
In Antwort auf engel_18423536

Es würde schon völlig ausreichen, wenn der Arzt die richtige Diagnose stellt und ihm außerhalb der individuellen Gesundheitsleistungen noch eine adäquate Therapie dazu einfallen würde. 

Die Diagnosemittel, welche zur Verfügung stehen, sollten das vereinfachen (MRT/CT usw., Labor).

Gibt auch positives...

Ein Arzt konnte einen MRT Befund nicht richtig nachvollziehen und holte einen Kollegen dazu, das ist für mich ein guter Arzt. Er hat nicht den Halbgott raushängen lassen....und irgendwas erzählt. 

Aber...

Da bleibt insgesamt für Kassenpatienten wenig Zeit, da sollte sich der „gute“ Patient wohl eher kurzfassen. 



 

Da setze ich auch an:

Grundvoraussetzung für eine effiziente Behandlung ist die richtige Diagnose.

Die technischen Mittel sind enorm gewachsen auf Grund der Forschungen in den letzten Jahren/ Jahrzehnten.

Wenn der Arzt jedoch sie nicht umzusetzen weiss, dann bringen sie gar ncihts.

Letztendlich hängt es ab vom Arzt, inwieweit er die neu errungenen technischen Möglichkeiten auch umzusetzen weiss.

 

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12. September um 22:08
In Antwort auf lexia_18569930

Arztbesuche sind mir unangenehm, ich gehe nur zum Arzt, wenn es unbedingt sein muss, außer Zahnreinigungen und Zahnkontrolle, die lasse ich natürlich regelmäßig durchführen.
Für eventuellen Krankenhausaufenthalt habe ich eine Zusatzversicherung abgeschlossen, ebenso für Zahnerzatz.
Durch die Zusatzversicherung habe ich bei Krankenhausbehandlung Anspruch auf ein Einbettzimmer und Chefarztbehandlung. Das ist mir wichtig.
Für den normalen Arztbesuch, habe ich eine wunderbare Hausärztin gefunden.
Sie ist Allgemeinmedizinerin, verfügt über Kentnisse in Akupunktur und ist Alternativmethoden gegnüber der Schulmedizin nicht abgeneigt.
Sie führt eine moderne Praxis, nach der heutigen Zeit, ist sehr freundlich und ihre helfenden Angestellten, sind es ebenfalls.
Die Wartezeiten halten sich in Grenzen. 
Die Ärztin läßt sich Zeit mit ihren Patienten, sie erklärt gut und ist auch sehr gründlich in ihrer Behandlung.
Ich kann sie nur als kompetent und gewissenhaft bezeichnen.
Eine wirklich gute Ärztin, ohne Standesdünkel, nett und freundlich und ohne Hektik.
Man könnte sie uneingeschränkt empfehlen.

Ich bin da auch eine sehr grosse Skeptikerin, früher immer zum Arzt, wenn es denn nötig war, dann aber doch einige schlechte Erfahrungen macht, die mein Vertrauen zerstört haben.
Auch ich habe einen langjährigen Hausarzt gefunden, der sehr bemüht war, mein Vertrauen wieder aufzubauen, an meiner Skepsis zu arbeiten, und ja, das rechne ich ihm hoch an.
Leider geht auch er bald in Rente.
Versicherungstechnisch läuft das bei mir genauso ab wie bei dir.
Ich bin von Geburt an in einer gesetzlichen Krankenkasse, einer grossen, mit der ich auch nur gute Erfahrungen gemacht habe.
Zusätzlich habe ich vor ca. 40 Jahren eine stationäre private Zusatzversicherung abgeschlossen, die ich selten benötigte, wenn, dann sie aber sehr zu schätzen wusste.
Ein Einbettzimmer ist in so schwierigen zeiten für mich sehr wichtig, bei allem Respekt vor den übrigen Patienten.
Du weisst, dass da notfalls auf ein Zweibettzimmer umgestellt werden kann? Ein Krankenhaus ist nun mal kein Hotel.
Aber auch hier habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn denn mal ein Zweibettzimmer nötig war.

Wichtig finde ich auch, dass ein arzt, der nur in Schulmedizin bewandert ist, die anderen Heil- bzw. Alternativmethoden nicht ausschliesst, nur weil er sich damit nicht auskennt.
Ich weiss, meiner bildet sich da regelmässig fort, trotz seines hohen Alters, er bleibt offen. Das rechne ich ihm hoch an und das zeichnet für mich einen guten Mediziner aus.

So long.... wichtig ist das eigene Bauchgefühl.

 

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12. September um 22:10
In Antwort auf jasmin7190

ein guter arzt ist jemand der mir eine diagnose stellt... und dem nicht ICH sagen muss woran ich leide ...

Naja, eine Diagnose stellt jeder Arzt, sonst kann er nicht abrechnen.
Viel wichtiger ist doch, dass eine Diagnose auch stimmt.

Und leider stimmen die oft nicht, und ab da geht es los.

Sagen muss man nur Symptome, daraufhin sollte ein Arzt Untersuchungen einleiten, diese Ergebnisse auch entsprechend in der Lage sein auszuwerten...

 

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13. September um 1:04
In Antwort auf irmaladouche5

Naja, eine Diagnose stellt jeder Arzt, sonst kann er nicht abrechnen.
Viel wichtiger ist doch, dass eine Diagnose auch stimmt.

Und leider stimmen die oft nicht, und ab da geht es los.

Sagen muss man nur Symptome, daraufhin sollte ein Arzt Untersuchungen einleiten, diese Ergebnisse auch entsprechend in der Lage sein auszuwerten...

 

Es gibt Dinge die man nicht erklären kann.
Solche Dinge geschahen in den 1950 Jahren.
In dieser Zeit tauchte ein Mensch auf, der als Wunderheiler von sich Reden machte.
Sein Name: > Bruno Gröning <
Er war ein einfacher Mensch. Er heilte durch einen ihm, durch Gott gesandten Heilstrom, den er an Kranke weiterleitete.
Allein bei Vorträgen von ihm, wurden Kranke geheilt.
Viele Zeitzeugen bestätigten diese Heilungen.
Die Lehre Bruno Grönings.
Wer sich dafür interessiert, sollte da mal im Internet darüber googeln.
Sehr interessant für Menschen, die für solche Dinge noch aufgeschlossen sind.
Nur sich selber konnte Bruno Gröning nicht heilen, er selbst starb früh.
Er soll innerlich verbrannt sein , durch den Heilstrom, den er selbst nicht aufnehmen konnte. Wie gesagt, Heilung auf geistigem Wege, soll es heutzutage immer noch geben, ist nur in Vergessenheit geraten, wie so viele gute Dinge aus früheren Zeiten.

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13. September um 5:12
In Antwort auf lexia_18569930

Es gibt Dinge die man nicht erklären kann.
Solche Dinge geschahen in den 1950 Jahren.
In dieser Zeit tauchte ein Mensch auf, der als Wunderheiler von sich Reden machte.
Sein Name: > Bruno Gröning <
Er war ein einfacher Mensch. Er heilte durch einen ihm, durch Gott gesandten Heilstrom, den er an Kranke weiterleitete.
Allein bei Vorträgen von ihm, wurden Kranke geheilt.
Viele Zeitzeugen bestätigten diese Heilungen.
Die Lehre Bruno Grönings.
Wer sich dafür interessiert, sollte da mal im Internet darüber googeln.
Sehr interessant für Menschen, die für solche Dinge noch aufgeschlossen sind.
Nur sich selber konnte Bruno Gröning nicht heilen, er selbst starb früh.
Er soll innerlich verbrannt sein , durch den Heilstrom, den er selbst nicht aufnehmen konnte. Wie gesagt, Heilung auf geistigem Wege, soll es heutzutage immer noch geben, ist nur in Vergessenheit geraten, wie so viele gute Dinge aus früheren Zeiten.

Ps. Was ich noch hinzufügen wollte und was ich vergessen hatte zu sagen war:

Bruno Gröning hatte kein Geld für seine Heilungen verlangt. 
Er lebte von Spenden.
Von Ärzten wurde er als Scharlatan verschrien.
Seine Heilungen sind aber als Tatsache zu werten, sie haben tatsächlich stattgefunden.
Viele Zeitzeugen haben es bestätigt, darunter viele Geheilte.

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13. September um 21:55
In Antwort auf lexia_18569930

Es gibt Dinge die man nicht erklären kann.
Solche Dinge geschahen in den 1950 Jahren.
In dieser Zeit tauchte ein Mensch auf, der als Wunderheiler von sich Reden machte.
Sein Name: > Bruno Gröning <
Er war ein einfacher Mensch. Er heilte durch einen ihm, durch Gott gesandten Heilstrom, den er an Kranke weiterleitete.
Allein bei Vorträgen von ihm, wurden Kranke geheilt.
Viele Zeitzeugen bestätigten diese Heilungen.
Die Lehre Bruno Grönings.
Wer sich dafür interessiert, sollte da mal im Internet darüber googeln.
Sehr interessant für Menschen, die für solche Dinge noch aufgeschlossen sind.
Nur sich selber konnte Bruno Gröning nicht heilen, er selbst starb früh.
Er soll innerlich verbrannt sein , durch den Heilstrom, den er selbst nicht aufnehmen konnte. Wie gesagt, Heilung auf geistigem Wege, soll es heutzutage immer noch geben, ist nur in Vergessenheit geraten, wie so viele gute Dinge aus früheren Zeiten.

Das sehe ich schon auch so, es gibt Selbstheilungen, die kein Mediziner, Wissenschaftler, erklären kann.
Das Mysterium Lebewesen.
Eigentlich bin ich auch ein Mensch, der eher glaubt, was man ihm beweisen kann.

Der Name sagt mir nichts.
Ich beschäftige mich auch wenig mit diesen Dingen.
Wenn es denn so sein muss, dann wird es so sein.
Ohne dass man sich gross damit beschäftigt, womöglich falsche Hoffnungen hegt.

Ich bin da also weder aufgeschlossen noch zugeschlossen.

Ich vertraue meinem Körper. Der sagt mir sehr viel.

 

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13. September um 21:56
In Antwort auf lexia_18569930

Ps. Was ich noch hinzufügen wollte und was ich vergessen hatte zu sagen war:

Bruno Gröning hatte kein Geld für seine Heilungen verlangt. 
Er lebte von Spenden.
Von Ärzten wurde er als Scharlatan verschrien.
Seine Heilungen sind aber als Tatsache zu werten, sie haben tatsächlich stattgefunden.
Viele Zeitzeugen haben es bestätigt, darunter viele Geheilte.

Das mag ich an Ärzten gar nicht, wenn sie Erfolg einfach abstreiten, weil er für sie nicht in ihre Denkweise reinpasst.

das ist eine unangemessene Überheblichkeit.

 

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14. September um 9:32
In Antwort auf irmaladouche5

Naja, eine Diagnose stellt jeder Arzt, sonst kann er nicht abrechnen.
Viel wichtiger ist doch, dass eine Diagnose auch stimmt.

Und leider stimmen die oft nicht, und ab da geht es los.

Sagen muss man nur Symptome, daraufhin sollte ein Arzt Untersuchungen einleiten, diese Ergebnisse auch entsprechend in der Lage sein auszuwerten...

 

gibt auch Ärzte die einen fragen: was glauben sie denn was sie haben 

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15. September um 21:03
In Antwort auf jasmin7190

gibt auch Ärzte die einen fragen: was glauben sie denn was sie haben 

Dumme Aussage. Das hat er ja wohl nicht ernst gemeint?

Sonst eben weg da.

Sowas führt doch zu nichts.

 

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16. September um 8:06
In Antwort auf irmaladouche5

Dumme Aussage. Das hat er ja wohl nicht ernst gemeint?

Sonst eben weg da.

Sowas führt doch zu nichts.

 

macht mein Doc auch. Der weiß, dass ich zwar Informatiker bin, aber aus einer Medizinerfamilie - bißchen was an medizinischem Wissen also zwangsläufig abbekommen habe - vor allem aber: meinen Körper selbst am besten kenne.

Außerdem ist das ja der Allgemeinarzt, zu dem geht man nicht, wenn man hochspezifische Diagnosen braucht, das ist nicht "Dr. House" und er wird es auch nie.

Dumm finde ich immer die Ärzte, die mir gern erzählen wollen, wie ich mich fühle :x und davon gibt es echt zu viele
 

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17. September um 19:14
In Antwort auf avarrassterne1

macht mein Doc auch. Der weiß, dass ich zwar Informatiker bin, aber aus einer Medizinerfamilie - bißchen was an medizinischem Wissen also zwangsläufig abbekommen habe - vor allem aber: meinen Körper selbst am besten kenne.

Außerdem ist das ja der Allgemeinarzt, zu dem geht man nicht, wenn man hochspezifische Diagnosen braucht, das ist nicht "Dr. House" und er wird es auch nie.

Dumm finde ich immer die Ärzte, die mir gern erzählen wollen, wie ich mich fühle :x und davon gibt es echt zu viele
 

Ja ok... Ärzte leben heute aber auch in einer Zeit der " mündigen Patienten". Was immer man darunter nun verstehen mag. Viel Google-Halbwissen, bei dem sie den Arzt dann nur nach " auszuübendes Organ ihrer Wünsche" betrachten.
So eine Einstellung geht gar nicht, ist quasi das Gegenteil zur damaligen Fraktion der " Götter in weiss".
Ein Medizinstudium kann nicht ersetzt werden durch google" Wissen".
Deshalb ist hier der Austausch zwischen Arzt und Patienten überaus wichtig.
Der Arzt darf die Kenntnisse des Patienten nicht belächeln, er sollte ihm erklären, warum er welche Therapie für sinnvoll und angebracht hält.

Hierfür braucht es aber auch Vertrauen.
Das ist für mich Grundvoraussetzung.
Ich habe bei meinem Arzt gemerkt, wie sehr er mich verstanden hat, wie sehr er sich bemüht hat, mein zerstörtes Vertrauen wieder herzustellen.
Kleiner Anhaltspunkt oder Anekdote hierzu:
ich habe ja ein Kind, wie du wohl weisst, ich wollte gern 2. Wäre auch gar kein Thema gewesen, ich hatte nie Unterleibsprobleme, bin problemlos schwanger geworden, hatte eine sehr normale und gute Schwangerschaft, eine unkomplizierte natürliche Geburt.
Nichts hätte dem im Wege gestanden, ein zweites Kind zu bekommen.
Sehr schnell, meiner Meinung nach viel zu schnell, pflanzte mir mein Gynäkologe nach der Geburt die Spirale ein, weil ich vorher schon Gallensteine hatte, um dies nicht weiterhin durch die Pille zu beeinflussen.
Ab da ging das Theater los. Mit der Pille vorher hatte ich übrigens über gut 10 Jahre keinerlei Probleme gehabt.
Es ging über 2 Jahre, nur Schmerzen... er erkannte nichts... in Gesprächen um die Spirale, wenn ich drauf ansprach, wenn es daher kommt, dann bitte wieder raus damit... meinte er nur: das müssen Sie selbst entscheiden...

Einmal riet er mir, wohl weil er nicht weiter wusste, ich war damals sehr jung noch, relativ gesehen zu heute: fahren Sie mal eine Freundin besuchen über´s WE, dann ist das wieder weg...
Dann bin ich irgendwann umgekippt in seiner Praxis, seine Frau nahm mir " das Ding", Kupfer-T dann endlich raus... er war gerade nicht da...

Sie meinte, kein Wunder, was da alles dran hängt.
Das Theater ging aber weiter, über insgesamt ca. 6 Jahre, bis ich mir die Gebärmutter rausnehmen liess, einige andere Gynäkologen mittlerweile durch hatte, und in der Histologie zig alte Entzündungen statt gefunden hatten...


Tja, 6 Jahre meines Lebens...

und der Verzicht auf ein zweites Kind.

Ich war da ja schon glücklich, ein einziges gesundes zu haben.

Ok, Familienberufe prägen, wächst man mit auf...

Mein Vater war Bauingenieur und Statiker, ich wuchs so halb auf dem Bau auf, er nahm mich oft mit zu praktischen Dingen.
Abends wurden dann oft noch Statiken angefertigt, wenn ich nervte dabei, bekam ich zu hören:

Wenn ich mich jetzt verrechne, fällt das Haus zusammen und dein Papi muss ins Gefängnis.

Gottseidank ist er nie im Gefängnis gelandet.

ich konnte ja auch brav sein.

 

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17. September um 19:17

Ärzte werden leider immer mehr von den Krankenkassen reglementiert und auch gesetzlich.
Da ist eine gewisse Zeit vorgegeben, sie bekommen immer mehr Vorschriften.
Time is money geht im Ärzteberuf gar nicht.

Orthopäden sind ja auch wieder ein besonderes Kapitel.

Gerade bei Wirbelsäulenleiden sind die Diagnosen trotz modernster technischer Mittel äusserst kompliziert.

Technik kann nur so gut sein, wie der Arzt damit umzugehen weiss.

 

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17. September um 19:39
In Antwort auf irmaladouche5

Ja ok... Ärzte leben heute aber auch in einer Zeit der " mündigen Patienten". Was immer man darunter nun verstehen mag. Viel Google-Halbwissen, bei dem sie den Arzt dann nur nach " auszuübendes Organ ihrer Wünsche" betrachten.
So eine Einstellung geht gar nicht, ist quasi das Gegenteil zur damaligen Fraktion der " Götter in weiss".
Ein Medizinstudium kann nicht ersetzt werden durch google" Wissen".
Deshalb ist hier der Austausch zwischen Arzt und Patienten überaus wichtig.
Der Arzt darf die Kenntnisse des Patienten nicht belächeln, er sollte ihm erklären, warum er welche Therapie für sinnvoll und angebracht hält.

Hierfür braucht es aber auch Vertrauen.
Das ist für mich Grundvoraussetzung.
Ich habe bei meinem Arzt gemerkt, wie sehr er mich verstanden hat, wie sehr er sich bemüht hat, mein zerstörtes Vertrauen wieder herzustellen.
Kleiner Anhaltspunkt oder Anekdote hierzu:
ich habe ja ein Kind, wie du wohl weisst, ich wollte gern 2. Wäre auch gar kein Thema gewesen, ich hatte nie Unterleibsprobleme, bin problemlos schwanger geworden, hatte eine sehr normale und gute Schwangerschaft, eine unkomplizierte natürliche Geburt.
Nichts hätte dem im Wege gestanden, ein zweites Kind zu bekommen.
Sehr schnell, meiner Meinung nach viel zu schnell, pflanzte mir mein Gynäkologe nach der Geburt die Spirale ein, weil ich vorher schon Gallensteine hatte, um dies nicht weiterhin durch die Pille zu beeinflussen.
Ab da ging das Theater los. Mit der Pille vorher hatte ich übrigens über gut 10 Jahre keinerlei Probleme gehabt.
Es ging über 2 Jahre, nur Schmerzen... er erkannte nichts... in Gesprächen um die Spirale, wenn ich drauf ansprach, wenn es daher kommt, dann bitte wieder raus damit... meinte er nur: das müssen Sie selbst entscheiden...

Einmal riet er mir, wohl weil er nicht weiter wusste, ich war damals sehr jung noch, relativ gesehen zu heute: fahren Sie mal eine Freundin besuchen über´s WE, dann ist das wieder weg...
Dann bin ich irgendwann umgekippt in seiner Praxis, seine Frau nahm mir " das Ding", Kupfer-T dann endlich raus... er war gerade nicht da...

Sie meinte, kein Wunder, was da alles dran hängt.
Das Theater ging aber weiter, über insgesamt ca. 6 Jahre, bis ich mir die Gebärmutter rausnehmen liess, einige andere Gynäkologen mittlerweile durch hatte, und in der Histologie zig alte Entzündungen statt gefunden hatten...


Tja, 6 Jahre meines Lebens...

und der Verzicht auf ein zweites Kind.

Ich war da ja schon glücklich, ein einziges gesundes zu haben.

Ok, Familienberufe prägen, wächst man mit auf...

Mein Vater war Bauingenieur und Statiker, ich wuchs so halb auf dem Bau auf, er nahm mich oft mit zu praktischen Dingen.
Abends wurden dann oft noch Statiken angefertigt, wenn ich nervte dabei, bekam ich zu hören:

Wenn ich mich jetzt verrechne, fällt das Haus zusammen und dein Papi muss ins Gefängnis.

Gottseidank ist er nie im Gefängnis gelandet.

ich konnte ja auch brav sein.

 

oh bitte, das heißt ja nun nicht, dass ich die komplette Diagnostik übernehme.
Das heißt, dass ich ERST MAL nach meiner Einschäztung GEFRAGT werde.

Was zur Hölle ist daran schlimm?

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17. September um 21:18

ein guter Therapeut muss wiessen was seinen Patienten feht.
Wenn jemmand zu ersten mal kommt, sage ich immer es gibt 2 Möglichkeiten; entweder ich sage Ihnen was Ihnen feht oder Sie sagen es mir. Die dann gestellte Diagnos ist bis zu über 90% richtig.

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18. September um 13:42
In Antwort auf irmaladouche5

Ärzte werden leider immer mehr von den Krankenkassen reglementiert und auch gesetzlich.
Da ist eine gewisse Zeit vorgegeben, sie bekommen immer mehr Vorschriften.
Time is money geht im Ärzteberuf gar nicht.

Orthopäden sind ja auch wieder ein besonderes Kapitel.

Gerade bei Wirbelsäulenleiden sind die Diagnosen trotz modernster technischer Mittel äusserst kompliziert.

Technik kann nur so gut sein, wie der Arzt damit umzugehen weiss.

 

in Ö kannst du nur zu Privatärzten gehen!

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18. September um 15:29

Ich finde immer wichtig, dass ein Arzt verständlich erklären kann. Als nicht Mediziner möchte ich trotzdem verstehen können, was das Problem ist. 

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18. September um 20:06
In Antwort auf avarrassterne1

oh bitte, das heißt ja nun nicht, dass ich die komplette Diagnostik übernehme.
Das heißt, dass ich ERST MAL nach meiner Einschäztung GEFRAGT werde.

Was zur Hölle ist daran schlimm?

Da geht es wohl um die Bemessung der Wichtigkeit. Ich erwarte nicht von meinem Arzt, dass er meint, ich muss ihm sagen, was ich meine zu haben.
Sicher kommt es vor, dass ich sage, ich glaube, mich hat eine Grippe erwischt, oder ich hab glaube ich eine Blasenentzündung... all sowas gehört doch auch zum schildern der Symptome.
Und dann ist der Arzt gefragt, die nötigen Untersuchungen einzuleiten.
In der Hoffnung, dass die Diagnose dann stimmt.

Sonst wäre das ja eine Diagnose ins Blaue.

 

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18. September um 20:08
In Antwort auf beka62

ein guter Therapeut muss wiessen was seinen Patienten feht.
Wenn jemmand zu ersten mal kommt, sage ich immer es gibt 2 Möglichkeiten; entweder ich sage Ihnen was Ihnen feht oder Sie sagen es mir. Die dann gestellte Diagnos ist bis zu über 90% richtig.

Es sollte doch aber so laufen, dass der Patient seine Symptome schildert. Bestimmte Symptome wie Grippe oder Blasenentzündung kennt fast jeder.
Nur der Arzt hat jedoch die Möglichkeit, anhand diverser Untersuchungen, die Krankheit näher zu bestimmen, infolge dessen die richtige Therapie einzuleiten.

Und das geht nur, wenn die Diagnose stimmt.

 

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18. September um 20:12
In Antwort auf jasmin7190

in Ö kannst du nur zu Privatärzten gehen!

Neulich habe ich hier im Forum darüber gelesen, und das immer noch nicht richtig verstanden. Ihr seid doch auch kassenärztlich versichert, teilweise, und ich habe es so rausgelesen, dass da die Wartezeiten oft unglaublich lang sind.
Sodass manche deshalb Privatärzte aufsuchen.
Hier gilt das in Bezug auf Psychotherapie, aber da soll auch dran gearbeitet werden, die Wartezeiten zu verkürzen.

Viele Ärzte, oft Chefärzte in Krankenhäusern, bieten auch zusätzlich private Sprechstunden an.

Würde mich grundsätzlich interessieren, wo hier die Unterschiede liegen zwischen dem deutschen und dem österreichischen Gesundheitssystem.

 

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18. September um 20:13
In Antwort auf stefanie37

Ich finde immer wichtig, dass ein Arzt verständlich erklären kann. Als nicht Mediziner möchte ich trotzdem verstehen können, was das Problem ist. 

Das finde ich auch selbstverständlich, der Patient ist ein Laie und hat ein Recht darauf, dass ihm seine Krankheit verständlich erklärt wird wie auch die Therapien.

Da sollte man fragen können, antwortet der Arzt nicht, ist er der falsche.

 

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19. September um 10:48
In Antwort auf irmaladouche5

Es sollte doch aber so laufen, dass der Patient seine Symptome schildert. Bestimmte Symptome wie Grippe oder Blasenentzündung kennt fast jeder.
Nur der Arzt hat jedoch die Möglichkeit, anhand diverser Untersuchungen, die Krankheit näher zu bestimmen, infolge dessen die richtige Therapie einzuleiten.

Und das geht nur, wenn die Diagnose stimmt.

 

Richtig, der Patient  soll seine Symptome schildert.
Mein Lehrmeister sagte immer, ein guter Theraeput muß wissen was seinen Patienten fehlt.
Wenn der Therapeut seinen Patienten sagen kann ober er es am Magen, Leber, an der Hüfte oder Kopfweh hat,  oder  einen Fibrominalgie, ohne das der Patient etwas sagen muss. Dann sagt es  doch etwas aus über den Therapeuten.

Oder ????

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20. September um 21:07
In Antwort auf beka62

Richtig, der Patient  soll seine Symptome schildert.
Mein Lehrmeister sagte immer, ein guter Theraeput muß wissen was seinen Patienten fehlt.
Wenn der Therapeut seinen Patienten sagen kann ober er es am Magen, Leber, an der Hüfte oder Kopfweh hat,  oder  einen Fibrominalgie, ohne das der Patient etwas sagen muss. Dann sagt es  doch etwas aus über den Therapeuten.

Oder ????

Ein guter Arzt muss einem Patienten das ja nicht direkt unbedingt ansehen. Der Patient schildert seine Symptome, Arzt leitet auf Grund dessen diverse Untersuchungen ein... wichtig ist immer der richtige Ausgangspunkt, sonst geht alles in die falsche Richtung.

 

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