Home / Forum / Fit & Gesund / Drogensucht und psychiche probleme

Drogensucht und psychiche probleme

3. August 2010 um 22:14

Ich habe ein rpoblem ich will schon seit längerem damit aufhören drogen zu nehmen. ich habe angefangen als ich 17 war und habe da jedentag drogen genommen. Darunter waren cannabis, peas , teile , pep , kokain, pappen . Schon damals habe ich mir gedacht damit aufzurören nur jedesmal wenn ich es versuchte habe ich mich schlecht gefühlt also meistens war es das ich gedacht habe ich sei zu dick . also habe ich was genommen um abzunehmen danach dachte ich aber wieder ich habe abgenommen weil ich krank bin und habe dann wieder viel gegessen. Naja das war ein kreis hin und her. Meine Freunde nehmen auch alle drogen und mein Freund auch. was noch dazu kommt ist das ich in letzter zeit sehr oft ausraste und dann heftig also ich habe mit einem kumpel gefeiert und naja haben auch was getrunken und was genommen und ich muss in wohl so angeranzt haben das er angst bekommen hat naja leider weiß ich nichts merh davon und schlafstörungen habe ich auch was kann ich machen

Mehr lesen

4. August 2010 um 9:25

Was du tun sollst...
...liegt doch ganz klar auf der Hand. Aufhören. Sorry, bin vielleicht nicht diejenige, die sich damit auskennt, habe nie Drogen genommen, aber ich lese diese Storys immer mit Entsetzen und verstehe nicht, warum sich so kaputt mache möchte? Vertrau dich doch einem Arzt an, der kann dir vielleicht helfen, davon loszukommen, beobachtet dabei deine Gesundheit. Die unterliegen der Schweigepflicht. Du mußt ja nicht zu deinem üblichen Hausarzt gehen, der vielleicht Freunde und Familie auch behandelt, suche dir einen anderen. Du siehst ja schon welche Auswirkungen das hat. Ich wünsche dir viel Kraft und Geduld. Hoffentlich kriegst du es hin.

Gefällt mir

9. August 2010 um 21:38
In Antwort auf fragezeichen32

Was du tun sollst...
...liegt doch ganz klar auf der Hand. Aufhören. Sorry, bin vielleicht nicht diejenige, die sich damit auskennt, habe nie Drogen genommen, aber ich lese diese Storys immer mit Entsetzen und verstehe nicht, warum sich so kaputt mache möchte? Vertrau dich doch einem Arzt an, der kann dir vielleicht helfen, davon loszukommen, beobachtet dabei deine Gesundheit. Die unterliegen der Schweigepflicht. Du mußt ja nicht zu deinem üblichen Hausarzt gehen, der vielleicht Freunde und Familie auch behandelt, suche dir einen anderen. Du siehst ja schon welche Auswirkungen das hat. Ich wünsche dir viel Kraft und Geduld. Hoffentlich kriegst du es hin.

Aufhören
Bis auf Kokain war es bei uns gleich. Du schreibst es in deinem Beitrag ja schon. Du kennst nur noch Leute die Drogen nehmen. Bei mir war das auch so. Ich stellte irgendwann fest das ich niemanden aus einem Freundes und Bekanntenkreis gab der nicht irgendetwas genommen hat.

Und genau da hab ich als ich aufhören wollte angesetzt. Ich habe alle Kontakte abbrechen lassen. Nur so sah ich die Möglichkeit dem zu entfliehen.

Desweiten habe ich angefangen viel Sport zu machen das hat mir auch geholfen...

Gefällt mir

10. August 2010 um 13:37

Cannabis
Hey bei mir sahs etwas anders mit der Drogen geschichte aus, mit 8 hat man mir Ritalin gegeben, was ja auch eine droge ist, aufgrund dem verdacht, ich sei ADHSlerin. Schwachsinn ._. aufjedenfall fing das bei mir also mit 8 eher unfreiwillig an.

mit 12 kamen dann die Kippen und der alk.

Mit 13 weed.

14 Pilze. Lsd, und nochmehr weed.

mit 15 hab ich dann bemerkt, das ich fast alles deswegen sausen lassen, auch meine cleanen Kontakte habe ich total vernachlässigt. Was mir dann geholfen hat, war, das ich meine Freunde, die ich mit 13 hatte, und die clean waren, mal wieder angerufen habe, und mich mal wieder mit denen getroffe habe. Außerdem habe ich mich die erste zeit von meinen Drogen freunden entfernt, und nur noch mit den Kiffern was zu tun gehabt. Was natürlich auch recht bitter ist. Aber eindeutig notwendig. Gehst du nich zur schule? Da hast du ja sicher auch möglichkeiten, Kontakt zu sauberen Menschen zu knüpfen, lebst du noch bei deinen Eltern? Klar,wäre das schwer, aber erzähle ihnen einfach davon, was du getan hast, und selbst wenn sie zu den prügelden< eltern gehören, werden sie dir sicher helfen, wenn du ganz ehrlich sagst das du aufhören willst.

Ich würde mir an deiner stelle auch eine Liste schreiben, auf denen du schreibst welche Drogen du genommen hast,m welche wie lange und wie oft. Und direkt daneben, in einer extre spalte, was dadurch kaputt gegangen ist. Denn Drogen machen kaputt. Und das, was du durch Drogen gewinnst, ist nicht echt.

Sicher hast du auch echte und gute Freunde in deinem schlechten Umkreis, die werden dich unterstützen, wenn sie echte Freunde sind, und dich sicher nicht hängen lassen.

Wie lange bist du schon mit deinen Freund zusammen? Ich würde einmal ernst mit ihm darüber reden. Wenn er sich weigert, aufzuhören, ist das nciht ganz so schlimm.. aber sollte er was dagegen haben, das du aufhören willst, musst du wohl oder übel den Schlussstrich ziehen!

Was deine Psychischen probleme angeht, musst du dich mit ihnen befassen, und vielleicht mal eine Beratungstelle aufsuchen! Es gibt für alles eine Lösung. Auch Drogen kann man ersetzen. Ich war nie abhängig, gut, von Weed beinahe, aber nie wirklich abhängig. Außer natürlich von den Kippen.
Mir hat es geholfen, fest zu stellen, wieso ich überhaupt drogen brauche. bei mir war es die verpatzte Kindheit, und Drogen schleuderen dich in einen zustand, der mit Kindheit verbunden werden kann. Sorglosigkeit, Gemeinschaftsgefühl, Stärke, Mut und Fantasie! Aber wenn du genau drüber nachdenkst, stellst du fest, das es nichts bringt. Ich zum beispiel werde nie wieder ein Kind sein. Egal was ich mir pfeife. Egal, zu dir zurück. Da führt kein Weg dran vorbei. Ich kenne genug Menschen, die das geschafft haben, klar, die menschen die hängen bleiben nehmen das nicht immer unbedingt wahr, aber, die aufgehört haben merken um so mehr, das es ihnen besser geht, und das sie leben können.

Erstmal, ist es ja schon toll, das du überhaupt aufhören möchtest. Such dir jemand aus deinem umfeld, der es auch will. Und versucht es zusammen. Und auch wenn es einer von euch nicht packt, muss der andere durch ziehen. Das gleiche war es bei einer Freundin und mir, wir beide sind Magersüchtig. leider.. sie schafft es, mir fällt es umso schwerer.

Liebe grüße, Tabea

Gefällt mir

11. August 2010 um 22:57
In Antwort auf lattenrost

Cannabis
Hey bei mir sahs etwas anders mit der Drogen geschichte aus, mit 8 hat man mir Ritalin gegeben, was ja auch eine droge ist, aufgrund dem verdacht, ich sei ADHSlerin. Schwachsinn ._. aufjedenfall fing das bei mir also mit 8 eher unfreiwillig an.

mit 12 kamen dann die Kippen und der alk.

Mit 13 weed.

14 Pilze. Lsd, und nochmehr weed.

mit 15 hab ich dann bemerkt, das ich fast alles deswegen sausen lassen, auch meine cleanen Kontakte habe ich total vernachlässigt. Was mir dann geholfen hat, war, das ich meine Freunde, die ich mit 13 hatte, und die clean waren, mal wieder angerufen habe, und mich mal wieder mit denen getroffe habe. Außerdem habe ich mich die erste zeit von meinen Drogen freunden entfernt, und nur noch mit den Kiffern was zu tun gehabt. Was natürlich auch recht bitter ist. Aber eindeutig notwendig. Gehst du nich zur schule? Da hast du ja sicher auch möglichkeiten, Kontakt zu sauberen Menschen zu knüpfen, lebst du noch bei deinen Eltern? Klar,wäre das schwer, aber erzähle ihnen einfach davon, was du getan hast, und selbst wenn sie zu den prügelden< eltern gehören, werden sie dir sicher helfen, wenn du ganz ehrlich sagst das du aufhören willst.

Ich würde mir an deiner stelle auch eine Liste schreiben, auf denen du schreibst welche Drogen du genommen hast,m welche wie lange und wie oft. Und direkt daneben, in einer extre spalte, was dadurch kaputt gegangen ist. Denn Drogen machen kaputt. Und das, was du durch Drogen gewinnst, ist nicht echt.

Sicher hast du auch echte und gute Freunde in deinem schlechten Umkreis, die werden dich unterstützen, wenn sie echte Freunde sind, und dich sicher nicht hängen lassen.

Wie lange bist du schon mit deinen Freund zusammen? Ich würde einmal ernst mit ihm darüber reden. Wenn er sich weigert, aufzuhören, ist das nciht ganz so schlimm.. aber sollte er was dagegen haben, das du aufhören willst, musst du wohl oder übel den Schlussstrich ziehen!

Was deine Psychischen probleme angeht, musst du dich mit ihnen befassen, und vielleicht mal eine Beratungstelle aufsuchen! Es gibt für alles eine Lösung. Auch Drogen kann man ersetzen. Ich war nie abhängig, gut, von Weed beinahe, aber nie wirklich abhängig. Außer natürlich von den Kippen.
Mir hat es geholfen, fest zu stellen, wieso ich überhaupt drogen brauche. bei mir war es die verpatzte Kindheit, und Drogen schleuderen dich in einen zustand, der mit Kindheit verbunden werden kann. Sorglosigkeit, Gemeinschaftsgefühl, Stärke, Mut und Fantasie! Aber wenn du genau drüber nachdenkst, stellst du fest, das es nichts bringt. Ich zum beispiel werde nie wieder ein Kind sein. Egal was ich mir pfeife. Egal, zu dir zurück. Da führt kein Weg dran vorbei. Ich kenne genug Menschen, die das geschafft haben, klar, die menschen die hängen bleiben nehmen das nicht immer unbedingt wahr, aber, die aufgehört haben merken um so mehr, das es ihnen besser geht, und das sie leben können.

Erstmal, ist es ja schon toll, das du überhaupt aufhören möchtest. Such dir jemand aus deinem umfeld, der es auch will. Und versucht es zusammen. Und auch wenn es einer von euch nicht packt, muss der andere durch ziehen. Das gleiche war es bei einer Freundin und mir, wir beide sind Magersüchtig. leider.. sie schafft es, mir fällt es umso schwerer.

Liebe grüße, Tabea

Ps:
Nichts falsches denken, das gute stück hier hat meine liebe Freundin verfasst-_- die ja dummerweise mein pw hat, und sich für eine Psychologin hällt, also ist all das, was da so rum steht, nicht auf mich zu beziehen

Gefällt mir

Frühere Diskussionen

Beliebte Diskussionen

Noch mehr Inspiration?
pinterest

Hydro Boost

Teilen

Das könnte dir auch gefallen