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Diplomarbeit

1. April 2010 um 7:03 Letzte Antwort: 7. September 2010 um 16:48

Hallo,

ich möchte Euch noch einmal über meine Online-Befragung informieren und würde mich freuen, wenn noch sich einige von Euch zur Teilnahme entschließen.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema "Krankheitskonzepte und -bewältigung bei Asthma" am Institut für Psychologie der Universität Osnabrück möchte ich Informationen darüber gewinnen, wie Personen, die unter Asthma leiden, mit ihrer Krankheit umgehen. Es geht unter anderem darum, wie Ihr Eure Erkrankung erlebt und welche Auswirkungen diese auf Euren Alltag hat.
Diese Untersuchung findet online und selbstverständlich anonym statt. Falls Ihr euchzur Teilnahme entschlossen habt, benutzt bitte folgenden Link:

http://www.unipark.de/uc/umfrage-asthma/

Zur Beantwortung des Fragebogens benötigt Ihr ca. 15 Minuten. Damit auchIhr von dieser Untersuchung profitieren können, biete ichEuch an,Euch die Ergebnisse der Untersuchung in einem kurzen Bericht zukommen zu lassen. Bei Rückfragen könnt Ihr mich unter mfomferr@uni-osnabrueck.de erreichen.

Ich bedanke mich jetzt schon bei Euch.

Madita Fomferra

Mehr lesen

17. Juni 2010 um 16:59

Asthma - mein Erfahrunsbericht
vielleicht interessiert Dich mein Selbsterfahrungbericht hier im Forum!

http://forum.gofeminin.de/forum/f468/__f304_f468-Allergien-Asthma-und-Neurodermitis-Erfahrungsbericht-Hilfe-mit-Erfolg.html

Viel Erfolg bei Deiner weiteren Umfrage!

Agnes-Marion

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7. September 2010 um 16:48

Krankheitskonzepte bei Asthma
Hallo Madita Fomferra,
nach langem Suchen, Bloggen und manchmal auch gefährlichem Experimentieren mit der eigenen Atmung, kommt mir die Vermutung, dass mindestens für sportliche Zeitgenossen eine Asthmakur zum Nulltarif, d. h. ohne Arzt, nicht so weit sein kann.
1) Die Anwendung der modernen und exklusiv in der westlichen Medizin empfohlenen Symptomunterdrückern ist von einer bedeutenden Zunahme der Erkrankungen begleitet. http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/AE.pdf So etwas wie einen Sprayeffekt wäre nicht ganz wegzudenken. Warum diese Behandlung wie eine andere Behandlungsform, wie z. B. Hormonersatztherapie, nicht einer stringenten Überprüfung unterzogen wird, ist seltsam.
2) Freilich momentan als esoterisch oder holistisch ausgewiesene Quellen wie http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Shioya001.pdf und http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf deuten auf ein besonderes Naturgesetz. Denn eine Überprüfung dieser Texte mit wissenschaftlicher Neugierde zeigt als Leitthema den Gedanken, dass eine Erhöhung des Innenbauchdrucks durch Training und Bewusstmachen ein Geniestreich der orientalischen Körperkultur sein soll. Für diesen Ansatz spricht einmal die Rezeption dieser Lehre in der breiten Paletten der Kampfsportarten und andererseits die Selbsterfahrung, dass das gewollte Vermindern dieses Drucks durch Entspannen der Bauchmuskeln wie des M. transversalis abdominalis die Atmung unerträglich schwach und flach oder sogar letztendlich asthmatypisch werden lässt.
3) Als häufiger Benutzer eines Fitness-Studio und mit Asthmahintergrund habe ich mich durch Antrainieren der Atmung mit mehr Bauchmuskelspannung als gewöhnlich und Sporteln im Freien von der Brauchbarkeit dieser Therapie überzeugt. Das Ganze gleicht eigentlich einer Trivialität, weil die Atmung beim Sporteln durch die starke Arbeit der Bauchmuskulatur so anders ist und es ist kein Wunder, dass wir hier etwas asthmawirksam haben. Man hält sich an die Anleitung im letzten Link und man ist vermutlich in Sicherheit.
4) Das Mysterium ist, dass der Faktor Innenbauchdruck nicht in Schulbüchern erwähnt wird. Im Westen wird Bauchatmung anders verstanden als bei gelinkten Quellen.
Hoffentlich passen diese Gedanken zu Ihre Arbeit, Richard Friedel, Starnberg.


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