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Die ewige elende Frage nach dem warum....

17. Januar 2016 um 18:18

Hallo ihr lieben,

Ich denke mir mal das meine Frage schon hunderte Male gestellt worden ist. Doch es beschäftigt mich seit sehr langer Zeit enorm und ich finde keine Antwort. Egal wieviele Beiträge ich mir durchlese.
Warum kann ich mich nicht sehen wie ich bin?
Warum sagen mir so viele Menschen, dass ich extrem dünn bin. Aber ich stehe vor dem Spiegel und sehe es nicht?
Warum kann ich meinen Körper nur spüren wenn ich Knochen erfühle? Und wenn ich Knochen spüre - warum sehe ich sie dann nicht?
Meine derzeitiger BMI von 15,6 ist laut Wertung starkes Untergewicht und ich sehe es nicht
Und dieses ganze zwanghafte Verhalten- immer dieselbe Struktur- dasselbe Essen- zu den gleichen Zeiten- abwiegen, Kalorien zählen- Körper wiegen... Und ich schaff es nicht allein daraus zu brechen.

Ich hoffe ich trigger mit diesem Beitrag keinen.
Bin gerade nur so überfüllt in meinem Kopf - weil ich es nicht verstehen kann.

Eure Bergsteigerin

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17. Januar 2016 um 19:17

Einsicht.
Du siehst es nicht weil du es nicht sehen willst. Du redest dir ein dass es nicht genug ist. glaubst es nicht wenn Leute dir sagen du bist zu dünn. denkst sie sind neidisch wollen dich "dick" machen oder oder oder. du wirst erst wenn du im stabilen NG bist sehen wie du wirklich aussiehst. bis dahin erzählt dir die Krankheit immer wieder lügen. aber du musst es nicht "sehen" bevor du zunehmen kannst. wenn dein leben eh von zahlen dominiert ist sieh nicht in den Spiegel. sieh die zahlen die dir sagen : nimm zu und komm zurück ins Leben! es ist so wunderschön. du denkst du hast die Kontrolle? hast du nicht. probier es aus und hol dir die wahre Kontrolle. es ist schön begehrt zu werden wegen deiner inneren Schönheit die man erst sieht wenn du nicht in deinem Kopf versunken bist und dein Körper deshalb kapituliert!! es ist schön sport zu machen und Muskeln zu fühlen ohne dass einem schwarz vor Augen wird. es ist schön Abende mit Freunden zu verbringen essen zu gehen. zu leben. sieh nicht das was dir dein Kopf vorlügt. sieh das was du haben könntest.

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17. Januar 2016 um 19:56

Liebe Bergsteigerin
Ich weiß was du meinst.
Auf der einen Seite weiß man -man ist zu dünn, kann seine Knochen fühlen.
Sieht man sich aber an, hat man ein ganz andres Bild von sich selbst.
Ich habe hier ja schon mal die Frage gestellt, was genau man unter Körperschemastörung versteht... Aber leider auch keine genaue Antwort bekommen :/

Ich habe mich mit über 10 kg weniger zwar nicht so dick gefühlt wie heute, aber eben auch immer noch zu "fett" - die eigene Sicht in Bezug auf sich selbst ist einfach stark gestört - besonders wenn man stark im UG ist.
Ein Warum in dem Sinne, gibt es denke ich nicht - es ist eben die Störung. Ein verzerrtes Bild von sich zu haben... Du musst dir deswegen keine Vorwürfe machen - den meisten wird es genauso gehen.
Aber du selbst sagst, dein Bmi ist niedrig, du kannst deine Knochen spüren etc... Du weißt du bist zu dünn.
Du weißt dein Spiegelbild täuscht dich. Also verlass dich nicht auf dein Spiegelbild!

Hast du schonmal versucht dir einzelne Körperteile ganz genau anzusehen, wie Handgelenk, Brostkorb, Schlüsselbeine. Meist sieht man das separiert besser als im Ganzen.

Ich denke jedoch nicht, dass man pauschal sagen kann, im NG sieht man sich wieder "richtig" - meiner Meinung nach ist das nur durch eine intensive Aufarbeitung der Psyche möglich.
Das merke ich grade bei mir, ich bin fast im NG, jedoch sehe ich immer noch überall zu viel und jedes 100g das ich zugenommen habe. Es hat sich also bisher nichts gebessert - ich bin allerdings auch noch nicht in Therapie.

Du musst dich überwinden liebe Bergsteigerin.
Versuch es dir so angenehm wie möglich zu machen.

Ganz liebe Grüße

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17. Januar 2016 um 20:03
In Antwort auf esme_11902139

Liebe Bergsteigerin
Ich weiß was du meinst.
Auf der einen Seite weiß man -man ist zu dünn, kann seine Knochen fühlen.
Sieht man sich aber an, hat man ein ganz andres Bild von sich selbst.
Ich habe hier ja schon mal die Frage gestellt, was genau man unter Körperschemastörung versteht... Aber leider auch keine genaue Antwort bekommen :/

Ich habe mich mit über 10 kg weniger zwar nicht so dick gefühlt wie heute, aber eben auch immer noch zu "fett" - die eigene Sicht in Bezug auf sich selbst ist einfach stark gestört - besonders wenn man stark im UG ist.
Ein Warum in dem Sinne, gibt es denke ich nicht - es ist eben die Störung. Ein verzerrtes Bild von sich zu haben... Du musst dir deswegen keine Vorwürfe machen - den meisten wird es genauso gehen.
Aber du selbst sagst, dein Bmi ist niedrig, du kannst deine Knochen spüren etc... Du weißt du bist zu dünn.
Du weißt dein Spiegelbild täuscht dich. Also verlass dich nicht auf dein Spiegelbild!

Hast du schonmal versucht dir einzelne Körperteile ganz genau anzusehen, wie Handgelenk, Brostkorb, Schlüsselbeine. Meist sieht man das separiert besser als im Ganzen.

Ich denke jedoch nicht, dass man pauschal sagen kann, im NG sieht man sich wieder "richtig" - meiner Meinung nach ist das nur durch eine intensive Aufarbeitung der Psyche möglich.
Das merke ich grade bei mir, ich bin fast im NG, jedoch sehe ich immer noch überall zu viel und jedes 100g das ich zugenommen habe. Es hat sich also bisher nichts gebessert - ich bin allerdings auch noch nicht in Therapie.

Du musst dich überwinden liebe Bergsteigerin.
Versuch es dir so angenehm wie möglich zu machen.

Ganz liebe Grüße

Was ich noch fragen wollte...
Wolltest du nicht nochmal in eine Klinik gehen?
Oder bist du momentan ambulant in Therapie?
Du sagst ja selbst, du bist grade so sehr in der Es gefangen... Ich hoffe sehr, dass du die Hilfe bekommst um den Weg raus zu finden



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17. Januar 2016 um 20:28
In Antwort auf esme_11902139

Was ich noch fragen wollte...
Wolltest du nicht nochmal in eine Klinik gehen?
Oder bist du momentan ambulant in Therapie?
Du sagst ja selbst, du bist grade so sehr in der Es gefangen... Ich hoffe sehr, dass du die Hilfe bekommst um den Weg raus zu finden



Hey
Danke für deine Antwort.
Ja ich bin derzeit krank geschrieben und ich warte auf meinen klinikplatz. Ich habe diese Woche Freitag mein erstes telefonisches Vorgespräch mit der Klinik - habe mich aber schon mal auf die springerliste setzen lassen. Falls ich doch Glück hab und jemand abspringt. Denn ich denke das ist das einzige was mir noch helfen kann.
Bin aber auch noch in ambulanter Therapie.
Meine jetzige Therapeutin macht auch nach der klinik die Nachsorge.
Ja ich bin derzeit stärker gefangen als je zu vor. Es hat sich alles so verstrickt. Und ich finde allein zu Hause die Kraft nicht nochmal aufzustehen. Die Rückschläge kamen immer wieder und waren mit jedem Mal schlimmer. Bis zum jetzigen Tiefpunkt.

Sorry wenn ich euch so pessimistisch zu Texte

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19. Januar 2016 um 0:23

Liebe bergsteigerin,
du musst es annehmen, dass du deinen Augen nicht trauen kannst. Es gehört zum Krankheitsbild der Essstörung. Vielleicht kann man es sich so erklären: Da die Essstörung ja deine "Hilfe" ist, deine Bewältigungsstrategie, wäre es ja absolut schädlich für dich, zu sehen, wir schlecht du wirklich aussiehst. Die ES könnte also keine Strategie auf Dauer sein. Es dient also dazu die Krankheit am laufen zu halten.
Das klingt alles ziemlich Banane, und das ist es auch, aber der Mensch verfügt über eine Vielzahl von psychischen Mechanismen um alles händeln zu können.

Wenn du bedenkst, dass es auch Psychosen gibt, wo man noch viel mehr sieht, hört, etc... dann ist das verzerrte Wahrnehmen des eigenen Körpers noch etwas, was man am ehesten nachvollziehen kann.

Liebe bergsteigerin, nimm an, dass die ES nicht nur dein Denken, sondern auch deine Sinne täuscht. Überall hat sie sich verwurzelt. Deshalb vertraue auf die Stimmen und Augen, die dich sehen wie du bist.

Alles Liebe.

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19. Januar 2016 um 8:15
In Antwort auf blamimibla

Liebe bergsteigerin,
du musst es annehmen, dass du deinen Augen nicht trauen kannst. Es gehört zum Krankheitsbild der Essstörung. Vielleicht kann man es sich so erklären: Da die Essstörung ja deine "Hilfe" ist, deine Bewältigungsstrategie, wäre es ja absolut schädlich für dich, zu sehen, wir schlecht du wirklich aussiehst. Die ES könnte also keine Strategie auf Dauer sein. Es dient also dazu die Krankheit am laufen zu halten.
Das klingt alles ziemlich Banane, und das ist es auch, aber der Mensch verfügt über eine Vielzahl von psychischen Mechanismen um alles händeln zu können.

Wenn du bedenkst, dass es auch Psychosen gibt, wo man noch viel mehr sieht, hört, etc... dann ist das verzerrte Wahrnehmen des eigenen Körpers noch etwas, was man am ehesten nachvollziehen kann.

Liebe bergsteigerin, nimm an, dass die ES nicht nur dein Denken, sondern auch deine Sinne täuscht. Überall hat sie sich verwurzelt. Deshalb vertraue auf die Stimmen und Augen, die dich sehen wie du bist.

Alles Liebe.

Liebe mimi
Ja das klingt sehr logisch. Gerade das was du schreibst mit den Psychosen wo man mehr sieht oder hört. Sicherlich ist es ein komisches Gefühl zu wissen das die Augen einem nicht die Realität zeigen. Denn man will sie ja kennen. Aber ich muss es so einfach hinnehmen.

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19. Januar 2016 um 9:28

Glücklich?
Glücklich bin ich schon lange nicht mehr. Ich sehe mich nicht als perfekt knochig. Ich war mal übergewichtig- bin jetzt untergewichtig. Ich denke mir jetzt einfach dass es damit zusammen hängt. Und damit das mein scheiss leben mich jeden Tag wieder einholt und ich zu schwach bin es zu blockieren.

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19. Januar 2016 um 11:02

Mal eine wissenschaftliche Sicht auf diese Frage
Liebe Bergsteigerin und liebe Alle,

bin neulich auf Zeit online auf diesen interessanten Artikel gestoßen, darin die Erkenntnisse eines Tübinger Psychotherapeuten:

http://www.zeit.de/feature/magersucht-anorexie-essstoerung-koerperbild-therapie-hirnforschung

Liebe Grüße

Peanut

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19. Januar 2016 um 11:04

Mal eine wissenschaftliche Sicht auf diese Frage
Hallo ihr Lieben,

hier mal ein Artikel zu genau dieser Frage, den ich auf Zeit online gefunden habe:

http://www.zeit.de/feature/magersucht-anorexie-essstoerung-koerperbild-therapie-hirnforschung

Liebe Grüße

Peanut

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19. Januar 2016 um 12:11
In Antwort auf peanut1707

Mal eine wissenschaftliche Sicht auf diese Frage
Liebe Bergsteigerin und liebe Alle,

bin neulich auf Zeit online auf diesen interessanten Artikel gestoßen, darin die Erkenntnisse eines Tübinger Psychotherapeuten:

http://www.zeit.de/feature/magersucht-anorexie-essstoerung-koerperbild-therapie-hirnforschung

Liebe Grüße

Peanut

Sorry für das doppelposting
die erste Nachricht wurde mir nicht angezeigt

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19. Januar 2016 um 15:08
In Antwort auf tuyet_988758

Liebe mimi
Ja das klingt sehr logisch. Gerade das was du schreibst mit den Psychosen wo man mehr sieht oder hört. Sicherlich ist es ein komisches Gefühl zu wissen das die Augen einem nicht die Realität zeigen. Denn man will sie ja kennen. Aber ich muss es so einfach hinnehmen.

Liebe bergsteigerin
ja, im Moment musst du es hinnehmen, dass dich deine Sinne und dein Verstand im Stich lassen.

Aber eines Tages wirst du dich wiedersehen, als die wundervolle Frau, die du eigentlich bist und alle deine Liebenden immer in dir gesehen haben.

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19. Januar 2016 um 21:02

Hey
Und bei dir scheint es ja genauso zu sein. Wenn ich mir deinen Beitrag durch lese.
Ich hoffe du findest den Weg zur Genesung.
Ich warte derzeit auf die Klinik.
Begib dich in Therapie- kämpf das auch du wieder glücklich leben kannst.

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19. Januar 2016 um 22:19

Ich will dir nicht schlecht reden
Aber ich denke mit eigentherapie wirst du auf dauer nicht weit kommen. Ich hab das vor meiner ambulanten Therapie ( die ich 10/2014) angefangen habe auch gesagt. Ich hab es nicht allein geschafft. Nicht mal mit ambulanter Therapie waren dauerhafte Erfolg zu verzeichnen. Deswegen jetzt Klinik.
Wann es dort los geht weiß ich noch nicht. Ich bin auf der springerliste- sonstige Wartezeit derzeit 2-3 Monate. Davon hab ich eine Woche rum. Bin aber seht Anfang Januar schon krank geschrieben- weil nichts mehr geht.

Also denk wirklich nochmal drüber nach ....

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19. Januar 2016 um 23:18

Als ob Therapie keine Eigenleistung wäre...
Du sprichst, als würdest du zur Therapie gehen und jemand anders macht für dich die Arbeit.

Wenn die Betroffenen sich nicht in der Therapie den Arsch für ihre Genesung aufreißen, scheitert sie. Du hast nur jemanden der dich anleitet den Weg zu gehen - also ein Navi - den Hintern musst du selbst hochkriegen.

Du tust so, als wäre die Essstörung ein Wehwehchen, das man, wenn man nicht selbst "Heile heile segen" macht, man zum Onkel Doc geht und ein Pflaster die Sache bereinigt.
Jeden Tag, den man mehr mit der Krankheit verbringt, sind Wochen, die man braucht um sich davon frei zu kämpfen.

Ich hab auch mal gedacht wie du, und hab deshalb 7 Jahre meines Lebens vergeudet. Hör auf uns, die den Weg alle schon gegangen sind und alle das gleiche erzählen und nicht auf deine verkorkste Essstörungsstimme bzw. deine absolut ralitätsfernen Erwartungen an dich selbst.

Hier sind abertausend Threads, die dir ein Lied von der Scheiße singen in die du munter-fröhlich reinlatschen willst. Bist du ernsthaft der Meinung du kannst abschätzen, worauf du dich einlässt?

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19. Januar 2016 um 23:22
In Antwort auf peanut1707

Mal eine wissenschaftliche Sicht auf diese Frage
Liebe Bergsteigerin und liebe Alle,

bin neulich auf Zeit online auf diesen interessanten Artikel gestoßen, darin die Erkenntnisse eines Tübinger Psychotherapeuten:

http://www.zeit.de/feature/magersucht-anorexie-essstoerung-koerperbild-therapie-hirnforschung

Liebe Grüße

Peanut

Danke, Peanut,
ich fand' den Artikel grundsätzlich interessant, aber mich regt es übertrieben auf, wie nichtssagend die Presse solche Experteninterviews zusammenfaltet. Nun gut... es soll für Laien lesbar sein...

Und diesen klitzekleinen Gott-Komplex des Experten finde ich ja schon lachhaft. "Ich kann nicht alle meine Patienten retten"
Ja... alle kommen zu ihm, und er rettet sie, wie Gott...

Fand' aber das Fotoprojekt dafür wahnsinnig ansprechend. Da können wir alle zu Bezug nehmen.

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20. Januar 2016 um 7:06
In Antwort auf blamimibla

Danke, Peanut,
ich fand' den Artikel grundsätzlich interessant, aber mich regt es übertrieben auf, wie nichtssagend die Presse solche Experteninterviews zusammenfaltet. Nun gut... es soll für Laien lesbar sein...

Und diesen klitzekleinen Gott-Komplex des Experten finde ich ja schon lachhaft. "Ich kann nicht alle meine Patienten retten"
Ja... alle kommen zu ihm, und er rettet sie, wie Gott...

Fand' aber das Fotoprojekt dafür wahnsinnig ansprechend. Da können wir alle zu Bezug nehmen.

Guten morgen
Ja, genau so habe ich es auch empfunden. Aber immerhin gab es mal ein solches Interview in einem größeren Medium, so dass die, die es interessiert, für such selbst weiterforschen können Die Homepage zu den Fotos ist dafür richtig gut. Ich finde den Namen jetzt zu dieser frühen Stunde nicht in meinem Hirn, aber man muss nur den Namen dieser Dame, Nora soundso, googlen und kommt auf die Seite. Tolle Fotos, auch Interviews. Viele Bilder berühren mehr als es seitenlange Expertenaufsätze können. Einem schönen Tag euch allen, liebe Grüße

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20. Januar 2016 um 7:31
In Antwort auf peanut1707

Guten morgen
Ja, genau so habe ich es auch empfunden. Aber immerhin gab es mal ein solches Interview in einem größeren Medium, so dass die, die es interessiert, für such selbst weiterforschen können Die Homepage zu den Fotos ist dafür richtig gut. Ich finde den Namen jetzt zu dieser frühen Stunde nicht in meinem Hirn, aber man muss nur den Namen dieser Dame, Nora soundso, googlen und kommt auf die Seite. Tolle Fotos, auch Interviews. Viele Bilder berühren mehr als es seitenlange Expertenaufsätze können. Einem schönen Tag euch allen, liebe Grüße

Guten Morgen,
Hab mir vor ein paar Tagen auch mehere Seiten dieser Nora Burgard angeschaut und war auch tief berührt.
Danke das den Artikel gepostet hast

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20. Januar 2016 um 11:29


Okay, dann sag bitte Bescheid, wann es keine vergeudete Lebensmüh' mehr ist, dir zu schreiben.

Die Communitiy die du für sowas suchst findest du unter dem Stichwort "Recovery". Instagram und Co.

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20. Januar 2016 um 12:56

Ich muss blamimibla recht geben
Wie du in deinem Thread geschrieben hast - hast du es ja schon mal probiert und es hat ja anscheinend nicht geklappt.
Und auch ich glaube nicht mehr dass man allein aus dieser Situation wieder raus kommt.
Man denkt immer wieder man hat die Kontrolle und es ist ganz einfach aufzuhören und man kann dann ja wieder essen und gesund und glücklich leben.
Damit machst du dir was vor.
Denn in der Zeit wo du das denkst , nimmt sie dich immer mehr ein. Ich selbst habe mich lange Zeit vorgemacht das es gut werden kann und das ich es allein schaffe. Weil ich ja die Kontrolle hab. Weil ich ja entscheide.
Bullshit. Die Kontrolle hat zu diesem Zeitpunkt die Anorexie schon komplett übernommen.
Wenn du es könntest -
Warum tust du es dann nicht?
Warum bist du dann überhaupt in die Fänge der Anorexie geraten?
Warum Siehst du denn zu viel an dir, wenn es gar nicht da ist?

Vielleicht solltest du dich das mal fragen.
Lg

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20. Januar 2016 um 13:03

Darf man fragen,
wie deine Eigentherapie aussieht ?
Zum einen essenstechnisch,
und zum anderen auf der psychischen Ebene, also machst du das "verhaltenstherapeutisch" oder "tiefenpsychologisch", vielleicht aber ganz anders , spirituell ,....?

Würdest du von dir selbst sagen, du bist krankheitseinsichtig ?

Was willst du ändern ? Gewicht ? Essgewohnheiten ? Denkweise ?

Ich kann nur sagen, ich habe viele Therapien hinter mir, die waren großteils kein Spaziergang, sondern eigener harter Kampf, habe es letztlich allein versucht und bin da kläglich gescheitert, da es einfach immer wieder Punkte gibt, wo ich professionelle Hilfe brauchte.
Ich habe jetzt erst eine neue Therapie gestartet, bezahle die Therapeutin selbst, und ich sehne jeden Termin her, da es (wenn die Chemie stimmt) wirklich eine riesige Hilfe ist.
Alleine da dauerhaft (!) rauszukommen halte ich für schwierig.

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20. Januar 2016 um 15:15

Ziel?
Ich gebe allen hier recht...
Alleine aus einer Es zukommen ist - im Groben unmöglich (an Wunder glaube ich nicht) Ich spreche ebenfalls aus Erfahrung.
Was hast du für ein Ziel?
Meiner Meinung nach bist du vollkommen uneinsichtig, ich würde fast sagen, dass deine Posts sehr stur klingen...
Du schreibst schon jetzt von Leuten die ganz "normal" krass untergewichtig sind... Was ist dein Gewichtsziel?
Ja auch das muss es bei der Überwindung einer Ms geben^^

Es tut mir leid, aber ich finde bisher jeden deiner Beiträge extremst triggernd...

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20. Januar 2016 um 16:42
In Antwort auf esme_11902139

Ziel?
Ich gebe allen hier recht...
Alleine aus einer Es zukommen ist - im Groben unmöglich (an Wunder glaube ich nicht) Ich spreche ebenfalls aus Erfahrung.
Was hast du für ein Ziel?
Meiner Meinung nach bist du vollkommen uneinsichtig, ich würde fast sagen, dass deine Posts sehr stur klingen...
Du schreibst schon jetzt von Leuten die ganz "normal" krass untergewichtig sind... Was ist dein Gewichtsziel?
Ja auch das muss es bei der Überwindung einer Ms geben^^

Es tut mir leid, aber ich finde bisher jeden deiner Beiträge extremst triggernd...

Yahema hat absolut recht.
@artofbones: Es hat nichts mit "Individualtität" zu tun, sich gegen eine Therapie zu entscheiden, sondern mit purer Verblendung, Fantasie, etc. Diese Uneinsichtigkeit gehört zur Essstörung. Und deine Ansicht, dass du als selbsterklärter Messias, die Magersucht in all ihren Verwurzlungen ausmerzen könntest ist einfach nur größenwahnsinnig.

Ich würde dir raten, dich zu besinnen. Du bist an einem Punkt, wo du weder krankheitseinsichtig bist, noch den Sinn einer Therapie erkennst. Das du damit vielen anderen hier schadest ist dir vollkommen egal. Nein. Du bist sogar noch stolz darauf.

Es geht dir im Forum weder darum dir Hilfe zu suchen, noch anderen tatsächlich zu helfen. Es scheint wie eine reine Selbstdarstellung. Sollen wir nun Beifall klatschen?

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20. Januar 2016 um 17:25
In Antwort auf blamimibla

Yahema hat absolut recht.
@artofbones: Es hat nichts mit "Individualtität" zu tun, sich gegen eine Therapie zu entscheiden, sondern mit purer Verblendung, Fantasie, etc. Diese Uneinsichtigkeit gehört zur Essstörung. Und deine Ansicht, dass du als selbsterklärter Messias, die Magersucht in all ihren Verwurzlungen ausmerzen könntest ist einfach nur größenwahnsinnig.

Ich würde dir raten, dich zu besinnen. Du bist an einem Punkt, wo du weder krankheitseinsichtig bist, noch den Sinn einer Therapie erkennst. Das du damit vielen anderen hier schadest ist dir vollkommen egal. Nein. Du bist sogar noch stolz darauf.

Es geht dir im Forum weder darum dir Hilfe zu suchen, noch anderen tatsächlich zu helfen. Es scheint wie eine reine Selbstdarstellung. Sollen wir nun Beifall klatschen?

Genau
Denn wenn ich mich an mich erinnere weiß ich noch wie schwer es war , dass ich überhaupt Krankheitseinsicjtig geworden bin.

Du belügst dich selbst.
Glaubst du wirklich wenn es so einfach wäre damit allein klar zu kommen, dass wir alle dann noch krank wären ( bzw ein großer Teil von uns )?

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Appetitlosigkeit
Von: nkruma_12374376
neu
20. Januar 2016 um 14:30
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