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Depression DURCH Psychopharmaka?

17. Oktober 2015 um 13:36 Letzte Antwort: 17. Oktober 2015 um 13:37

Hallo!

Ich war vor kurzem in freiwillig Psychologischer Behandlung und wurde aufgrund meiner Schilderung (Stimmen, Selbstgefährdung) auf der geschlossenen behandelt. Aufgrund von wachsender Unruhe, einem problematischen Zimmernachbarn mit Kriegshintergrund, Schlafstörungen und Problemen mit dem Pflegepersonal ging ich disziplinarisch, nachdem ich mich etwas.. gereizt beschwert hatte freiwillig nach hause. Nun nehme ich weiter diese Medikamente (Risperidon und Truxal) jedoch geht es mir von Tag zu Tag schlechter. Ich verbringe meist den ganzen Tag im Bett, kämpfe wie gegen Windmühlen an wenn ich versuche mich wach zu halten, nur Abends gibt es mal kurz Phasen wo mir alles ganz normal vorkommt, bin guter Dinge doch darauf folgen Depressionen, Nachts wache ich um 4 Uhr auf und kann nur noch mit Licht wach bleiben, wegen einem unguten Gefühl. Das hatte ich vor der Behandlung mit den Medikamenten nicht, nichts davon in keinster Weise. Ich ging auf die geschlossene, nach häufiugem Drogenkonsum und dem Verlust meiner Kinder. Schilderte es aber mit "Stimmen im Kopf und Selbstmordgedanken"...Das waren aber keine Selbstmordgedanken sondern eine AUswegslosigkeit, in meiner jetzigen Lebensituation. 5 Jahre umsonst ohne Liebe für Kinder gekämpft die nun weg sind und Psychisch sagen wir bin ich mehr als verstört, jedoch bekomme ich nur depressionen von den Medikamenten und Antriebslosigkeit, die ich noch nie in meinem Leben erlebt habe, die jeden Tag ein bisschen schlimmer wird..

Weiss wer was genaueres?

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17. Oktober 2015 um 13:37

Nachtrag
In einer BEziehung ohne Liebe!! Sorry nicht ohne Liebe für die Kinder

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