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Citalopram abgesetzt - Entzugserscheinungen

8. August 2011 um 14:34

Habe vor einigen Tagen Citalopram abgesetzt, ohne vorher großartig zu reduzieren. Ich nahm täglich 20mg, dann habe ich einmal nur eine halbe genommen und direkt am nächsten Tag keine mehr. Ich weiß das man langsam davon runter kommen muss. Aber ich kann so lange nicht warten. Hab innerhalb von 2 Jahren 21 Kilo zugenommen. Und jetzt reichts! Wo soll das noch hinführen mit der Gewichtszunahme!
So und jetzt, nach ein paar Tagen ohne diesen Fettmacher, bemerke ich so eine Art Schwindel, dumpfes Gefühl im Kopf und bin sehr gereizt.
Weiß jemand wie lange diese Symptome noch anhalten? Und jetzt bitte keine Standpauke "nehm sie besser wieder ein" und "ohne Erlaubnis vom Arzt hätte ich sie nicht abgesetzt"
Ich weiß selbst das es nicht die gesündeste Lösung war aber ich will das Zeug nicht mehr nehmen. Gibts vielleicht irgendein Hausmittelchen das es mir wieder etwass besser geht?

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9. August 2011 um 16:47

Hi
Also, ich war ja festentschlossen mich von den symptomen nicht fertig machen zu lassen. Pustekuchen! Heute MUSSTE ich wieder eine halbe Tablette (10mg) nehmen. Weil mir sooo übel war. Hab mich auch übergeben müssen. Mit dem Schwindel hätte ich ein paar Tage auskommen können aber nicht mit Übelkeit Damit kann ich nicht klarkommen. Mir gings auch direkt besser nachdem ich "das Gift" wieder genommen hatte. Ich versuch jetzt halt eine Weile mit 10 mg klarzukommen, in der Hoffnung nicht zuzunehmen und versuche dann in ein paar Wochen nochmal abzusetzen. Halte mich auf dem Laufenden wies bei dir läuft

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10. August 2011 um 9:03

Hallo
ich wollte Citalopram auch absetzen, ich nehme20 mg, habe allerdings reduziert und 4 wochen lang 15 mg genommen, gestern gings mir dann so schlecht ich habe nur gegrübelt und über alles negativ gedacht. heute habe ich dann wieder 20mg genommen. scheinbar bin ich doch noch nicht so stabil psychisch dass ich absetzen kann, ich nehme die auch erst 4 Jahre man soll sie ja schon längerfristig nehmen..egal nehm ich sie weiter, ddann gehts mir besser Freu..

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12. August 2011 um 13:25

Freut mich
das es so gut klappt. Das mit den albträumen ist echt blöd. aber immernoch besser als wenn die reallität zum albtraum wird (wie bei mir zurzeit).

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16. August 2011 um 23:32
In Antwort auf mammamia28

Hallo
ich wollte Citalopram auch absetzen, ich nehme20 mg, habe allerdings reduziert und 4 wochen lang 15 mg genommen, gestern gings mir dann so schlecht ich habe nur gegrübelt und über alles negativ gedacht. heute habe ich dann wieder 20mg genommen. scheinbar bin ich doch noch nicht so stabil psychisch dass ich absetzen kann, ich nehme die auch erst 4 Jahre man soll sie ja schon längerfristig nehmen..egal nehm ich sie weiter, ddann gehts mir besser Freu..

Ohhh....
...Gleichgesinnten *freu*.

Was bin ich froh diesen Thread gefunden zu haben.

Also ich habe auch seit Januar Citalopram 40mg genommen. Ende Februar, wo ich meine Therapie angefangen habe, hat meine Therapeutin mich auf 20mg runter gestuft da ich zusätzlich Opipramol bekommem habe.

Nun hatten mein Mann und ich im Juli 2 Wochen Urlaub und ich hab die ständig vergessen. So das ich die nur noch jeden 2-3 Tag genommen hatte. Und seit dem 25.07 hab ich die auf eigene Gefahr weggelassen.

In der nächsten Therapiestunde erzählte ich ihr das natürlich, begeistert klang natürlich anders . Aber ich möchte von den Medis weg.

Naja und seit dem WE gehts mit garnicht soo gut. Habe wieder vermehrt Herzstolpern, leichten Schwindel und leichte beklemmungen

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16. August 2011 um 23:35
In Antwort auf ilona_12573247

Ohhh....
...Gleichgesinnten *freu*.

Was bin ich froh diesen Thread gefunden zu haben.

Also ich habe auch seit Januar Citalopram 40mg genommen. Ende Februar, wo ich meine Therapie angefangen habe, hat meine Therapeutin mich auf 20mg runter gestuft da ich zusätzlich Opipramol bekommem habe.

Nun hatten mein Mann und ich im Juli 2 Wochen Urlaub und ich hab die ständig vergessen. So das ich die nur noch jeden 2-3 Tag genommen hatte. Und seit dem 25.07 hab ich die auf eigene Gefahr weggelassen.

In der nächsten Therapiestunde erzählte ich ihr das natürlich, begeistert klang natürlich anders . Aber ich möchte von den Medis weg.

Naja und seit dem WE gehts mit garnicht soo gut. Habe wieder vermehrt Herzstolpern, leichten Schwindel und leichte beklemmungen

...
...sorry zu schnell getippt.


Meint ihr das könnte von der Absetzung kommen? Ich werd diese Woche mal mit meiner Therapeutin besprechen.
Aber mich interessiert Eure Einschätzung

Danke und LG

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31. August 2011 um 17:26
In Antwort auf ilona_12573247

...
...sorry zu schnell getippt.


Meint ihr das könnte von der Absetzung kommen? Ich werd diese Woche mal mit meiner Therapeutin besprechen.
Aber mich interessiert Eure Einschätzung

Danke und LG


Also ich habe auch vor kurzem erst Citalopram abgesetzt und habe einfach von ein auf den anderen Tag aufgehört.
Hatte danach 2 eher schlaflose Nächte, mit vielem schwitzen, jedoch ging das fix vorüber und nun bin ich frei davon
achso ich hab 20mg täglich genommen..

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26. Dezember 2011 um 23:17
In Antwort auf leela_12879961


Also ich habe auch vor kurzem erst Citalopram abgesetzt und habe einfach von ein auf den anderen Tag aufgehört.
Hatte danach 2 eher schlaflose Nächte, mit vielem schwitzen, jedoch ging das fix vorüber und nun bin ich frei davon
achso ich hab 20mg täglich genommen..

Wirklich interessant...
...was ihr hier zu dem Thema geschrieben habt, das scheint bei allen sehr unterschiedlich zu sein. Ich nehme seit einigen Tagen kein Citalopram mehr (vorher 20mg) und jetzt habe ich die ganze Zeit so ein dumpfes Gefühl im Kopf, mir ist ein wenig komisch und ich habe so einen merkwürdigen Druck hinter den Augen. Ich habe auch superviel zugenommen in den letzten Jahren, hatte das aber nicht mit dem Citalopram in Verbindung gebracht... Ich hoffe, ich schaff es ohne das Zeug, aber so wie's mir im Moment geht, bin ich wenig zuversichtlich. Haben die Absetzerscheinungen bei euch schnell nachgelassen?

Danke für eure Antworten und LG

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28. Dezember 2011 um 21:58


fakt ist (angeblich)laut der ärzte, kann man keinen entzug von antidepressiva bekommen.
ich hatte (meines erachtens nach) bei citalopram 40mg und trevilor 350mg albträume, schweißausbrüche, so was wie ständige stromschläge, kopfschmerzen, ich war einfach nur im arsch ............
bei mir haben die sehr lange angehalten.
beim trevilor habe ich damals bis zu 8 liter am tag getrunken damit mein körper das schnell ausschwämmen kann.....
tabletten entzug soll der härteste sein. da sich die tabletten auch ganz tief in den knochen angeblich absetzen.
ich habe es leicht runter dosiert. ich habe geguckt wie viele riegel ich noch habe und habe angefangen es mir einzuteilen. erst nur weniger genommen. am ende nur noch alle 3 tage etwas. und dann musste ich damit klar kommen, weil ich mir ja auch keine neuen holen wollte!!!

ach im übrigem, damals war ich in einer klinik und da mir das trevilor nichts brachte, haben die es einfach von jetzt auf gleich abgesetzt. inerhalb ein paar stunden da die einnahme ja ausblieb, bekam ich ein fürchterliches innerliches zucken.
die sagten das kann nichts mit den tabletten zu tun haben. ich habe dann später auf den tisch gehauen und sagte wenn ich jetzt nichts bekomme dann entlasse ich mich freiwillig um an eine ran zu kommen.

wenn man mal googelt unter trevilor und entzug, berichten gaaanz viele von diesem zucken, wie hier ja auch.

wie gesagt fakt ist von antidepressiva kein entzug!!!!!

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11. Januar 2012 um 12:58

Selbstmord hin oder her - das entscheiden nicht die Tabletten
...nicht die Tabletten oder der Entzug bringt dich zum Selbstmord sondern die Depression bzw. hast Du schon mal gehört von jemanden der alleine duch die Einnahme von Tabletten geheilt worden ist ?

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18. Januar 2012 um 22:23

Schrecklicher entzug
Nehme es auch 10 mg taglich, hab null zugenommen. Mit den entzugserscheinungen stimme ich allerdings zu!!! War mal beruflich 5 tage weg und hab die tabketten vergessen. Am 5. Tag ging es richtig rund- übelkeit, schwindel, kopfweh, dumpfes gefühl- Schrecklich.
Ich setz es nicht ab...kann mir vorstellen was du durchmachst.

Lg

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7. Mai 2012 um 18:28

Citalopram Entzug
Hi hi,

ich glaub das ja gar nicht was ich hier lese. Ich nehme das Citalopram seid 3 Jahren auf 40 mg und seid 10 Wochen auf 20 mg. Jetzt wollte ich das Zeug einfach sein lassen und mir dreht der Kopf fast durch. Ich habe jetzt 8 Tagen gar keine mehr genommen und seid 4 Tagen bin ich wie benommen und mit Blitzen im Kopf. Mein Arzt sagte das wäre das einzige Medikament ohne Abhängigkeit. Heute habe ich mit der großen Flex gearbeitet, da hab ich prompt 10 mg genommen weil mir das langsm zu gefährlich wurde und keine Stunde vergang und alles wieder einigermaßem im Lot. Ist ja unfassbar, dass ich wohl nicht der Einzige mit dem Problem bin und nebenbei 20 kg hab ich auch zugenommen in den letzten 2 Jahren. Das hat mir nur nicht geschadet, da ich recht dünn war hab ich mich noch gefreut. Bin ganz schön baff.


LG Sunny

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16. Mai 2012 um 10:45

Bin dabei Citalopram abzusetzen
Hallo ihr Lieben

Ich nehme seit 8 Monaten Citalopram 20 mg... Vorher hab ich 4 Monate 10 mg genommen und musste eigentlich nur erhöhen, weil meine damalige Mitbewohnerin mir das Leben zur Hölle gemacht hatte...

Eigentlich geht es mir auch wieder ganz gut & meine Ärztin hat mich seit 2 Tagen wieder auf 10 mg runtergestuft... Doch wenn ich das hier alles lese bekomme ich ganz schön Angst...

Das einzige was mir heute nach 2 Tagen nur mit 10 mg Citalopram auffällt ist, das ich auf einmal heute morgen angefangen habe zu weinen... Ohne Grund...

Ich hoffe das geht bald wieder weg, da das Wetter ja auch wieder besser werden soll & ich, seitdem ich überhaupt Citalopram nehme, sehr aufs Wetter reagiere...

Ich werde hier wohl öfter reinschauen und mal gucken was noch so auf mich zukommt...

Lieben Gruß

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6. Juni 2012 um 18:57

Citalopram Entzug
Hi hi,

nur als Info ich habe jetzt 4 Wochen auf 10 mg reduziert und es ging gut. Jetzt nehme ich alle 2 Tage 10 mg und es geht auch nur das ich eigentlich den ganzen Müde bin aber das geht schon, da gibts Schlimmeres. Jetzt bin ich mal gespannt ob ich in 3 Wochen ganz aufhören kann. Ich hoffe es sehr.

LG

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23. August 2012 um 21:20

Citalopram absetzen, meine Erfahrung
Hallo,
ich habe fast zwei Jahre Citalopram genommen und während der Einnahme keine großartigen Nebenwirkungen gehabt. Zugenommen habe ich in der Zeit übrigens nicht. Im Juni entschied ich mich, das Citalopram langsam auszuschleichen, was sich als schwieriger erwiesen hatte, als ich dachte. Zunächst bin ich von 20mg auf 10 mg runter, das ging noch, dann fing ich an, jeden zweiten tag 10 mg zu nehmen und das war wohl eine schlechte Idee. Absetzerscheinungen seitdem Durchfall, Schwäche, Müdigkeit, Einschlafstörungen, komisches Zucken im Kopf, Unruhe, bei der Hitze war es besonders schlimm. Jetzt überlege ich, doch wieder jeden tag 10 mg zu nehmen und dann irgendwann 5mg täglich. Wann ich den Schritt wagen soll, auf null zu gehen, weiß ich nicht. Ich habe das gefühl, dass ich in der Absetzphase etwas zugenommen habe, ein paar Hosen kneifen. Kennt jemand pflanzliche Mittel, die die Symptomatik lindern? Mir hat schwimmen im kalten Badesee gehofen, war nicht ganz ungefährlich bei Kreislaufschwäche aber ich hatte ne Freundin dabei, die auf mich aufgepasst hat. Wer hat den "Entzug" von Citalopram gut überstanden und hat Tipps?

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24. August 2012 um 20:28

Citalopram Entzug
hi Shakiy 94,

also ich bin seid 3 Monaten jetzt ohne Citalopram.Ich habe 6 Wochen von 40 mg auf 20 mg, dann 6 Wochen von 20 auf 10 jeden Tag. und dann 6 Wochen 10 mg alle 2 Tage. Und zum Schluss noch 6 Wochen 5mg alle 2 Tage. So war es ohne großartigen Entzug. Allerdings pass auf das Medikament nicht Absetzten und Alkohol trinken. Den Fehler habe ich erst gemacht und da war der Entzug nicht auszuhalten.

Gruß

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3. März 2013 um 22:34

Ach daher kommt das...
Hallo,

ich habe Citalopram vor vier Tagen abgesetzt, weil die Tabletten alle waren. Zuvor habe ich Citalopram 5 Jahre lang genommen (20mg).

Bei mir hatte die psychische Erkrankung mit meinem Übergewicht zu tun. Mein damaliger Therapeut hat mir Citalopram angeboten, weil man davon angeblich nicht zunimmt. Und ich muss sagen, dass ich seit der Zeit mein Gewicht halte. Es ist zwar immer noch zu viel, aber ich habe vorher in der Depression jedes Jahr rund 15kg zugenommen; darum bin ich froh, dass ich jetzt seit 5 Jahren nicht mehr zunehme.

Wie gesagt, seit 4 Tagen kein Citalopram mehr. Seit gestern hat mich eine Erkältung erwischt und ich fühle mich manchmal etwas schummrig oder habe so ein Gefühl von Herzhoppeln. Da sich mein Tages-Nacht-Rhythmus in der letzten Zeit sowieso verschoben hat (ich arbeite als Travestiekünstler und meine Shows sind meistens abends und ich bleibe dadurch bis tief in die Nacht wach und schlafe bis mittags), kann ich nicht sagen, ob ich Schlafstörungen durch das Absetzen der Tabletten habe. Albträume hab ich auch nicht, aber in den letzten Schlafphasen tatsächlich viele, realistisch wirkende Träume. Ich dachte, dass das alles vielleicht mit der Erkältung zusammenhängt, dass ich vielleicht noch Fieber bekomme oder so. Tatsächlich scheinen es aber Entzugserscheinungen vom Citalopram zu sein? Ich habe das Medikament ja auch von jetzt auf gleich sein gelassen. Soll ich es lieber wieder - in reduzierter Form - einnehmen?

Im Übrigen hoffe ich, dass es ok ist, dass ich als Mann in diesem Forum Stellung nehme

Über Antworten und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

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3. März 2013 um 22:36

Ach so...
... und psychisch geht es mir trotz der Absetzung prima!

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5. März 2013 um 10:15

Entzugserscheinungen
Hallo, auch ich kenne den Entzug von ADs. So nach ca. 2 Wochen hört das wieder auf, der Stoffwechsel im Hirn muss sich erst umstellen. Ich habe den Absprung von Venlafaxin schon 2 x hinter mir und kenne die ganze Bandbreite des Absetzsyndroms. Kann dir nur Baldrian Forte und Lasea empfehlen, außerdem habe ich auch Neurexan genommen, davon kann man bis zu 12 Stück am Tag in Akutfällen aller halber Stunden nehmen. Ansonsten hilft nur Ablenkung, mach Sport, geh raus, genieß die Sonne.....

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15. März 2013 um 6:09

Ging mir ähnlich - durchhalten!!!
Mir ging es ganz genauso. Lass Dich krankschreiben. Mir hat nur geholfen, mich ins Bett zu legen und mich warmzuhalten. Je wärmer ich wurde (Wärmflasche, Heizkissen, mehrere Decken), umso besser fühlte ich mich. Es soll aber auch Menschen geben, die auf Kälte besser reagieren. Es war so schlimm, dass ich wirklich nicht hätte arbeiten können. Die schlimmste Zeit erstreckte sich über zwei Wochen, dann ging es langsam ein bisschen besser, so dass ich nicht mehr durchgängig im Bett bleiben musste.

Insgesamt hat es ein halbes Jahr gedauert, bis alle Absetzerscheinungen abgeklungen sind.

Unbedingt durchhalten! Wer die Dosis erhöht, verlängert das Martyrium nur. Ich kann nur jedem raten, sich krankschreiben zu lassen. Unter Belastung hätte ich den Entzug nicht durchgehalten!

Gute Besserung!

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11. April 2013 um 12:58

Nicht der richtige Zeitpunkt
Hallo
Ich habe auch gerade versucht mein Citalopram (20 mg) abzusetzen...Und hatte genau die gleichen Anzeichen wie du....Meine Ärztin meinte, dass die Krankheit noch nicht ganz besiegt ist und ich die Tabletten nun mal noch brauche. Bitte quäle dich nicht, nur weil einige hier dir dazu raten. Besonders wenn es auf die Psyche schlagen sollte Ich nehme jetzt 10 mg alle 3 Tage..und bin glücklich damit..in 3 Monaten starte ich den nächsten Versuch!
Dir wünsche ich viel Glück!

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13. Mai 2013 um 21:06

Citalopram abgesetzt - Entzugserscheinungen
also ich brauche jetzt schon 2 jahre zum absetzt und meine nebenwirkungen sind Kreislaufbeschwerden), Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
Schwierigkeiten bei alltäglichen Bewegungen (aufstehen, gehen)
Durchfall, Verstopfung), körperliches Unwohlsein (Kopfweh, verstopfte Nase, Abgeschlagenheit, Knochen- und Gelenksschmerzen, fieberartige Zustände)
Erbrechen un as sin nur die leichenten absetungserscheing weill was da duch mast ist ein endzug...
um deine farage zu beantworten 1-48 monarte und länger
du könntes hösten dir aus der apotecke eine flanzliches medikment hollen aber lasse dich bitte beratten denn denke daran du kast ein kind und es sehr gefährlich du könntes im schlimtes fall sterben

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17. Mai 2013 um 17:26

Jetzt weiß ich ...
an toll... ich hab von meinem Arzt ne Radikalabsetzung bekommen ... Ich hab Nesselsucht als Nebenwirkung bekommen und wurde sofort von 20 mg auf 0 runtergesetzt ... hab sie Tabletten ca. 4 Monate genommen ... und jetzt gehts mir echt nicht gut ... Hat jemand ne Idee für was homopat. was mir über die Zeit hilft?

Freu mich über Antworten

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18. Juni 2013 um 13:29

Entzug
Hallo,

ich nehme seit 2 Jahren Citalopram 20 mg. Es hat mir bei meiner Angststörung sehr geholfen. Jetzt habe ich mir vorgenommen das Medikament abzusetzen. Habe dann 4 Wochen lang nurnoch 10 mg genommen und jetzt 0 mg. Am Freitag werden es 2 Wochen wo ich es nichtmehr nehme. Die Entzugsreaktionen lassen sich deutlich spüren. Die ersten 5 Tage waren es Grippe-ähnliche Symptome wie Erschlagenheit, fiebrige Zustände, absolute Antriebslosigkeit, Müdigkeit...nach 5 Tage sind dazu gekommen: Stromschläge im Kopf (fast jede 5 min.), Gleichgewichtsstörung, Appetitlosigkeit, Übelkeit bis fast Erbrechen, Schweissausbrüche. Seelisch geht es mir gut, ausser den schlechten und verrückten Träumen. Nach jedem Schlafen geht es mir besser. Ich empfehle: viel Ruhe, Schlaf, keine Substanzen die das Nervensystem schwächen (Alkohol und Kaffe)- auf diese absolut verzichten! Es hilft wenn man Magnesium zu sich nimmt, auch in höheren Dosen, das stärkt die nerven. Und vor allem, nicht aufgeben, das alles geht langsam weg.

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29. Juni 2013 um 17:04

Entzug
Hallo Tony,

nach 2 Wochen war schon fast alles vorbei, Stromschläge im Kopf nur noch 3-5mal täglich, Müdigkeit auch nichtmehr so stark. Auf jeden Fall lohnt es sich durchzuhalten. Habe jetzt nach 3 Wochen fast keine Entzugserscheinungen mehr. Es ist wichtig dass du in dieser Zeit viel an Dich denkst, eine ruhige Umgebung suchst und Dich mit Leuten triffst mit denen du Dich gut fühlst. Und kein Alkohol oder Kaffee trinkst. Wünsche Dir viel Erfolg!

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30. Juli 2013 um 2:58

Das ist doch kein Entzug
Hallo Leute,
Ich habe ca 1 Jahr lang citalopram 40 mg konsumiert gehabt aber nicht eine sondern 5-7 stück am Tag und habe es von heute auf morgen sofort ohne runter zu reduzieren abgesetz.Ach die Symtomme danach sind wie eine mittel starke Erkältung vergleichbar die nach 10 Tagen aufhõren..Das ist kein Entzug , ein Entzug ist zb wenn Du 4 Jahre lang Tramal konsumiert hast ( künstliches Opiad) und das jeden tag um die 1500 Tropfen genommen hast und Du dann beim Entzug denkst Du wirst lebendig begraben oder Wochenlang gefolltert wirst und 6 Monate von der Toillette nicht runterkommst weil Du Durchfall hast,das ist Entzug Leute.Bei Citalopram entzug brauchst Du nur folgendes :,,Viel Magnesium,etwas Eisen und Vitamin C kombiniert mit etwas Koffein und Paratechomol kannst auch gleich Grippo stad C akut nehmen da ist vitamin c,paratechmol und Koffein drin.Die erste Woche 2 davon morgends 2 Mittags und zwei Abends dazu nimmt Ihr am Tag 1-2 mal Magnesium Tabletten und c.a alle 3 Tage eine Eisen Tablette und bei bedarf 20 -40 Tropfen Novalgin und Ihr spürt so gut wie nichts von diesem sehr leichten Entzug.

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20. August 2013 um 23:35

Citalopram - entzugserscheinungen
ich glaube ich kann dich da beruhigen. ich habe diese dinger ebenso wegen der rapiden gewichtszunahme abgesetzt. aber nicht langsam ausschleichen lassen - wie es von den ärzten - immer so freundlich formuliert wird.
sondern von einer sekunden zur anderen. einfach keine mehr genommen. punkt. es ging mir daher nicht schlechter als zuvor. ich denke, dass ganze ist psychisch gesteuert, man bildet sich regelrecht ein, da müssen doch jetzt entzugserscheinungen kommen. also ganz ehrlich, ich hatte keine. genauso bin ich auch mit dem ganzen anderen dreck wie mirtazipin, ach ich weiss schon gar nicht mehr wie sie alle hiessen. man stelle es sich vor. ich habe vier verschiedene antidepressiva drei mal täglich verabreicht bekommen. und weil das anscheinend immer noch nicht genug war für nachts auch noch eine schlaftablette.
ich habe alles abgesetzt. gnadenlos. fazit: ich habe in drei monaten 14 kilogramm abgenommen.
das einzige was wirklich schlimm war, ich konnte bestimmt 10 tage so gut wie gar nicht mehr schlafen. aber auch das war nicht weiter schlimm. ich bin schon in rente und kann wenn ich müde wurde auch nachmittags mal ein wenig schlafen.

also, weiter so, lass das gift nicht mehr in deinen körper.

lichtheilung

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20. Oktober 2013 um 17:50
In Antwort auf daniel_11859823

Das ist doch kein Entzug
Hallo Leute,
Ich habe ca 1 Jahr lang citalopram 40 mg konsumiert gehabt aber nicht eine sondern 5-7 stück am Tag und habe es von heute auf morgen sofort ohne runter zu reduzieren abgesetz.Ach die Symtomme danach sind wie eine mittel starke Erkältung vergleichbar die nach 10 Tagen aufhõren..Das ist kein Entzug , ein Entzug ist zb wenn Du 4 Jahre lang Tramal konsumiert hast ( künstliches Opiad) und das jeden tag um die 1500 Tropfen genommen hast und Du dann beim Entzug denkst Du wirst lebendig begraben oder Wochenlang gefolltert wirst und 6 Monate von der Toillette nicht runterkommst weil Du Durchfall hast,das ist Entzug Leute.Bei Citalopram entzug brauchst Du nur folgendes :,,Viel Magnesium,etwas Eisen und Vitamin C kombiniert mit etwas Koffein und Paratechomol kannst auch gleich Grippo stad C akut nehmen da ist vitamin c,paratechmol und Koffein drin.Die erste Woche 2 davon morgends 2 Mittags und zwei Abends dazu nimmt Ihr am Tag 1-2 mal Magnesium Tabletten und c.a alle 3 Tage eine Eisen Tablette und bei bedarf 20 -40 Tropfen Novalgin und Ihr spürt so gut wie nichts von diesem sehr leichten Entzug.

Schon ein bisschen anmaßend von dir....
wie kann man sagen, daß es kein Entzug wäre?
Wenn du nicht stark darauf reagiert hast, ist das prima. Anderen geht es mit dem Absetzen nicht so gut.
Ich gehöre da auch dazu. Und es fühlt sich furchtbar an.
Richtig übler Schwindel. Übelkeit. Aggressivität. Hitzewallungen. Das Gefühl haben nichts machen zu können. Stimmungsschwankungen. Müdigkeit. Heulanfälle. Bei jeder Augenbewegung dreht sichs Hirn.
Ich hatte vor einigen Jahren Trevelor abgesetzt und hab gegen den Schwindel Citalopram bekommen. Danach war der "Entzug" ruck zuck vorbei. Von Citalopram runter zu kommen ist um einiges heftiger.
Für was soll dein "Rezept" gegen den "Entzug" hilfreich sein?

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2. Januar 2014 um 14:17

Citalopram dura 20mg
Ich nehme dieses Präpperat seit April 2013,habe seit ende Oktober 13 von 30 mg bis jetzt auf 10 mg reduziert nun habe ich es abgesetzt und muss feststellen das es mir wie ein Grippalen Infekt vor kommt.....Ein Gefühl wie stets im Fahrstuhl Schwindel Händeschweiß....Ich denke schon auch das es Nebenwirkungen sind und hoffe doch das es bald vorbei geht

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2. Januar 2014 um 19:07
In Antwort auf rickey_12897108

Ach daher kommt das...
Hallo,

ich habe Citalopram vor vier Tagen abgesetzt, weil die Tabletten alle waren. Zuvor habe ich Citalopram 5 Jahre lang genommen (20mg).

Bei mir hatte die psychische Erkrankung mit meinem Übergewicht zu tun. Mein damaliger Therapeut hat mir Citalopram angeboten, weil man davon angeblich nicht zunimmt. Und ich muss sagen, dass ich seit der Zeit mein Gewicht halte. Es ist zwar immer noch zu viel, aber ich habe vorher in der Depression jedes Jahr rund 15kg zugenommen; darum bin ich froh, dass ich jetzt seit 5 Jahren nicht mehr zunehme.

Wie gesagt, seit 4 Tagen kein Citalopram mehr. Seit gestern hat mich eine Erkältung erwischt und ich fühle mich manchmal etwas schummrig oder habe so ein Gefühl von Herzhoppeln. Da sich mein Tages-Nacht-Rhythmus in der letzten Zeit sowieso verschoben hat (ich arbeite als Travestiekünstler und meine Shows sind meistens abends und ich bleibe dadurch bis tief in die Nacht wach und schlafe bis mittags), kann ich nicht sagen, ob ich Schlafstörungen durch das Absetzen der Tabletten habe. Albträume hab ich auch nicht, aber in den letzten Schlafphasen tatsächlich viele, realistisch wirkende Träume. Ich dachte, dass das alles vielleicht mit der Erkältung zusammenhängt, dass ich vielleicht noch Fieber bekomme oder so. Tatsächlich scheinen es aber Entzugserscheinungen vom Citalopram zu sein? Ich habe das Medikament ja auch von jetzt auf gleich sein gelassen. Soll ich es lieber wieder - in reduzierter Form - einnehmen?

Im Übrigen hoffe ich, dass es ok ist, dass ich als Mann in diesem Forum Stellung nehme

Über Antworten und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

Entzug Citalopram 20 mg
Hallo Thorsten,
ich würde an Deiner Stelle nicht mehr mit den Tabletten anfangen da sie auf Dauer das Herz kaputt machen...
Mir geht es genau gleich wie Dir mit dem Entzug nur das ich Nachts sehr gut schlafen kann und ich werde das Durchstehen...Lg

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4. Januar 2014 um 8:06

Citalopram
das einzige was mir ein wenig geholfen hat waren bachblüten, kriegst du schon für 4,95 euro bei dm. da gibt es drei verschiedene - ich habe mich seinerzeit für notfalltropfen entschieden. darüber hinaus habe ich johanniskraut eingenommen und oder tee getrunken. ein lavendelölbad hilft auch. zusätzlich habe ich schwefel von meiner homöopathin in der potenz c 30 genommen. auf jeden fall, lass die pillen weiter weg. ist für mich pures gift.
liebe grüße und viel kraft während der jetztigen durststrecke. cornelia riegel

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31. Januar 2014 um 1:37

Die tabletten
na, liebe leidensgefährtin, ich kann nach vollziehen, was du durchmachst. bei mir ist es genauso und es wurde nicht besser. ich bin immer lieber für mich alleine, reisse mich anderen gegenüber zwar zusammen, und doch sie nerven. abgenommen habe ich bereits über 10 kg. hinzu kommt körperliches, schwitzen und frieren wechseln sich ab, die haut brennt wie feuer. benommenheit und schwindelgefühle. unwohlsein auf breiter ebene. bin dann zur homöopathin gegangen. sie hat festgestellt, dass die einnahme des medikamentes meine leber vergiftet hat, die leber hat es mir gedankt, damit dass sie den aminosäure-spiel auf ein drastisches verfielfachte. endergebnis: verwirrtheit, wortfindungsstörungen, konzentrationsstörungen, sexuelles versagen.
die heilpraktikerin geht jetzt mit schwefel in der potenz dc30 vor. 1 globuli 1 x täglich. es wird besser, habe zwa hin und wieder noch aussetzer und heulen muss ich auch noch mehr als mir lieb ist. aber es wird besser.
keine angst wegen der kosten.die krankenkassen finanzieren die homöopathie, wenn sie von einem allgemeinmediziner, der zusätzlich heilpraktiker ist durchgeführt wird. ein heilpraktiker oder ausbildung zum allgemein- oder facharzt wird jedoch nicht von der krankenkasse finanziert. bei mir belaufen sich die kosten für ca. 45 minuten alle 14 tage auf 60 euro pro sitzung, es wird gleichermassen eine psychologische behandlung durchgeführt.
also, versuche es einmal über diesen weg. wenn es bei dir vielleicht nicht schwefel ist, es gibt über 2000 homöopathische mittel, ich bin sicher, da ist auch etwas dabei was dir hilft. melde dich mal wieder, auch wenn es nur zwecks weiteren austausch ist. liebe grüße cornelia-bettina

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6. März 2014 um 12:49

Mir gehts scheisse
Ich habe Citalopram 4 Jahre lang genommen.
Seit über einem Monat habe ich heftigen Schwindel, konzentrationsschwäche, ich verhaspel mich dauernd beim Sprechen und fühle mich bescheissen. Da liegt nunmal die vermutung nahe das es an den Medis liegt. Der HNO und das EEG haben nämlich nicht klären können wieso mir dauernd so schwindelig ist das ich beim normalen gehen manchmal sogar umfalle.
Ja, ich glaube fest daran das RSSI hemmer die man über einen langen Zeitraum nimmt Entzugserscheinungen auslösen können.
Ich hoffe nur das es bald vorbei ist. Wieder mit den Medis anfangen möchte ich nicht wo ich nun durchs gröbste durch bin (die ersten beiden Wochen hatte ich richtig Herzrasen und mir gings richtig kacke).

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19. März 2014 um 10:43

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bei mir auch, keine tabletten mehr gehabt und doc. nicht erreichen können weil montag und freitag zu. nun hock ich mit endzugserscheiunung rum... kopf dreht sich so ekehaft... überlgkein und muss ständig aufs klo.... ab heute bekomm ich wieder welche... meine frage weiß jemand ob ich erst ne halbe nhem soll oder gleich ne ganze 10ng?

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29. Juli 2014 um 22:41

Ich hatte keinen Entzugserscheinung
nachdem ich Citalopram abgesetzt habe. Ich hatte es aber auch nur ein halbes Jahr genommen. Kann aber auch daran liegen, daß ich zeitgleich mit Feel Good Thaivita angefangen habe. Das ist pflanzlich und ich komme damit bestens klar

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3. August 2014 um 22:37

Ärzte, pah!
Nachdem ich vor einem Monat plätzlich total wirre Symptome hatte, landetet ich 2mal in einer Woche im Krankenhaus, und von 8 Ärzten hatte dann einer die Idee, dass es eine Serotoninvergiftung sein könnte (Symptome siehe SerotoninSyndrom). Ich nehme schon seit Jahren Citalopram, erst 20, dann 40 und wieder 20mg (zwischen den beiden Dosen habe ich keinen Unterschied gemerkt). Die Serotoninwerte waren viiieeeeeeeeeeel zu hoch, ich musste sofort das Citalopram absetzen und sogar auf Lebensmittel mit Serotoninwirkung verzichten (Bananen etc.) Danach sanken meine Werte wieder. Anfangs dachte ich, dass der Schwindel und die Übelkeit, die ein paar Tage nach Absetzen kamen, noch von der Vergiftung stammen, doch der Arzt meinte das könne nicht sein und im Prinzip habe er keine Ahnung, woher der Schwindel komme, da gäbe es sehr viele Möglichkeiten. So. Nun hatte ich tageweise, dann stundenweise und jetzt wieder tageweise Schwindel, Übelkeit und komische Aggressions bzw. Verzweiflungsschübe. Gleichzeitig fühlte ich mich aber viel lebendiger und konnte auch viel mehr lachen als die ganzen Jahre unter Citalopram. Nur weil mir immer gesagt worden ist, das Medikament würde keine Entzugserscheinungen hervorrufen, habe ich bisher nichts in der Hinsicht vermutet. Bloß bin ich gerade wieder hinüber und dachte mir, schauste mal nach, vllt haben andere Erfahrungen. Und DANN LESE ICH DIESEN THREAD HIER (und ein paar andere medizinische Seiten). Faust aufs Auge, meine Beschwerden kommen vom Absetzen des Medikaments!!! (Und meine zwei blöden Ärzte haben das mit keinem Wort erwähnt die Deppen) Es ist sogar offiziell, dass 50 % der "Absetzer" diese Probleme kriegen! Ich hatte keine andere Wahl, ich musste die Tabletten wegen der Vergiftung sofort absetzen und ich will sie auch gar nicht mehr nehmen, denn ich fühle mich eigt glücklicher ohne sie (außer bei den komischen emotionalen Anfällen, die sich so künstlich anfühlen) Außerdem hatte ich die letzten zwei Jahre Bluthochdruck (bin jetzt 30) ohne Grund und jetzt plötzlich nach Absetzen von Citalopram ist der optimal! Habe leider auch mehr oder weniger plötzlich eine leichte undichte Stelle in einer Herzklappe - alles jetzt um diesen Monat rum passiert, ich frage mich wirklich was das Citalopram alles angerichtet hat..... Die Ärzte können mich alle kreuzweise, ich musste mir diesen Monat so viel Müll anhören, das ist einfach nicht zu glauben. Ich denke, nachdem was ich hier gelesen habe, gehe ich mal zum Homöopathen. Der Schwindel hält mich vom Arbeiten ab, was nicht akzeptabel ist, da ich auf Provisionsbasis arbeite... Bin echt genervt nach einem totalen Horrormonat!!

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23. August 2014 um 20:50

Citalopram abgesetzt
Hi also ich nehme seit 6 jahren cipralex 10mg und habe es jetzt langsam ausgeschlichen. Seit 5 tagen bin ich Tabletten frei und habe Kopfschmerzen und ein dumpfes Gefühl wie Watte im Kopf. Ausserdem habe ich das Gefühl das meine Wahrnehmung langsamer ist. Soweit ich weiss kann das einige tage bis wochen dauern. Ich kann nur sagen durchhalten. Und ich hab in der zeit 30kg zugenommen

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27. August 2014 um 15:58
In Antwort auf tamsin_12637190

Citalopram abgesetzt
Hi also ich nehme seit 6 jahren cipralex 10mg und habe es jetzt langsam ausgeschlichen. Seit 5 tagen bin ich Tabletten frei und habe Kopfschmerzen und ein dumpfes Gefühl wie Watte im Kopf. Ausserdem habe ich das Gefühl das meine Wahrnehmung langsamer ist. Soweit ich weiss kann das einige tage bis wochen dauern. Ich kann nur sagen durchhalten. Und ich hab in der zeit 30kg zugenommen

Dann sitzen wir im selben Boot
Bin nun auch seit 7 tagen ohne citalopram ist so schrecklich habe -den Entzug- schon vor einigen Jahren durchgemacht hätte fast vergessen wie unglaublich ätzend man sich fühlt es ist irgendwie beruhigend und hilft etwas wenn man liest das es andere gibt die das auch durchmachen viel Kraft noch! Carmen

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27. August 2014 um 20:18
In Antwort auf tamsin_12637190

Citalopram abgesetzt
Hi also ich nehme seit 6 jahren cipralex 10mg und habe es jetzt langsam ausgeschlichen. Seit 5 tagen bin ich Tabletten frei und habe Kopfschmerzen und ein dumpfes Gefühl wie Watte im Kopf. Ausserdem habe ich das Gefühl das meine Wahrnehmung langsamer ist. Soweit ich weiss kann das einige tage bis wochen dauern. Ich kann nur sagen durchhalten. Und ich hab in der zeit 30kg zugenommen

Tipp
Hier noch ein Tipp für alle -von mir die schon zweimal diese wirklich ätzenden entzugserscheinungen durchgemacht hat, die teilweise 3!! Monate anhielten - macht nur was euch gut tut, geht sehr viel raus, nehmt keine Tabletten mehr, leiht euch nen hund -falls ihr keinen habt, läuft, joggt, geht in die sonne,oder in den Regen, lässt euch aufbauen von Familie und Freunden, lasst euch nicht hängen, kämpft man kann es schaffen haltet durch!!!

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28. August 2014 um 11:01

Erfolgreich abgesetzt
Nachdem mein letzter Versuch Citalopram abzusetzen schwierig war, habe ich Anfang des Jahres einen neuen Versuch gestartet. Dieses Mal hat es geklappt, seit März keine Medikamente mehr. Ich habe die Dosis noch langsamer unnd kleinschrittiger reduziert. So hatte ich kaum Entzugserscheinungen, in den aller letzten Tagen ein bisschen Kreislaufbeschwerden.
Also mein Tipp, der absetzen will, Dosis ganz langsam runter, z.B,. von 20 mg erstmal auf 15, das ne Weile halten, von 15 auf 10 und bei 10 anfangen, alle 2 tage zu nehmen, das ne ganze Weile und dann ganz weglassen. Ich wünsche allen viell Glück beim Absetzen.

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14. Oktober 2014 um 10:11
In Antwort auf linn_12699060

Ärzte, pah!
Nachdem ich vor einem Monat plätzlich total wirre Symptome hatte, landetet ich 2mal in einer Woche im Krankenhaus, und von 8 Ärzten hatte dann einer die Idee, dass es eine Serotoninvergiftung sein könnte (Symptome siehe SerotoninSyndrom). Ich nehme schon seit Jahren Citalopram, erst 20, dann 40 und wieder 20mg (zwischen den beiden Dosen habe ich keinen Unterschied gemerkt). Die Serotoninwerte waren viiieeeeeeeeeeel zu hoch, ich musste sofort das Citalopram absetzen und sogar auf Lebensmittel mit Serotoninwirkung verzichten (Bananen etc.) Danach sanken meine Werte wieder. Anfangs dachte ich, dass der Schwindel und die Übelkeit, die ein paar Tage nach Absetzen kamen, noch von der Vergiftung stammen, doch der Arzt meinte das könne nicht sein und im Prinzip habe er keine Ahnung, woher der Schwindel komme, da gäbe es sehr viele Möglichkeiten. So. Nun hatte ich tageweise, dann stundenweise und jetzt wieder tageweise Schwindel, Übelkeit und komische Aggressions bzw. Verzweiflungsschübe. Gleichzeitig fühlte ich mich aber viel lebendiger und konnte auch viel mehr lachen als die ganzen Jahre unter Citalopram. Nur weil mir immer gesagt worden ist, das Medikament würde keine Entzugserscheinungen hervorrufen, habe ich bisher nichts in der Hinsicht vermutet. Bloß bin ich gerade wieder hinüber und dachte mir, schauste mal nach, vllt haben andere Erfahrungen. Und DANN LESE ICH DIESEN THREAD HIER (und ein paar andere medizinische Seiten). Faust aufs Auge, meine Beschwerden kommen vom Absetzen des Medikaments!!! (Und meine zwei blöden Ärzte haben das mit keinem Wort erwähnt die Deppen) Es ist sogar offiziell, dass 50 % der "Absetzer" diese Probleme kriegen! Ich hatte keine andere Wahl, ich musste die Tabletten wegen der Vergiftung sofort absetzen und ich will sie auch gar nicht mehr nehmen, denn ich fühle mich eigt glücklicher ohne sie (außer bei den komischen emotionalen Anfällen, die sich so künstlich anfühlen) Außerdem hatte ich die letzten zwei Jahre Bluthochdruck (bin jetzt 30) ohne Grund und jetzt plötzlich nach Absetzen von Citalopram ist der optimal! Habe leider auch mehr oder weniger plötzlich eine leichte undichte Stelle in einer Herzklappe - alles jetzt um diesen Monat rum passiert, ich frage mich wirklich was das Citalopram alles angerichtet hat..... Die Ärzte können mich alle kreuzweise, ich musste mir diesen Monat so viel Müll anhören, das ist einfach nicht zu glauben. Ich denke, nachdem was ich hier gelesen habe, gehe ich mal zum Homöopathen. Der Schwindel hält mich vom Arbeiten ab, was nicht akzeptabel ist, da ich auf Provisionsbasis arbeite... Bin echt genervt nach einem totalen Horrormonat!!

Mein Mitgefuehl
Hi liebe A,.....hab mit grossem Interesse rein zufaellig Deinen Eintrag hier gelesen....und kann Dir nur rechtgeben!
Ich mache diesen Entzug gerade durch....und habe die selben Absetzsymptome....mal meh mal weniger.
Sollte eigentlich zusaetzlich zu 20mg cipralex...ichm das seit Juni2012...zuvor 4jahre lang citalopram 40 mg....meine Dg 60.31...So ,auch ich habr festgestellt,dass ich zunehmends total verbloede...und hsb auf Anraten einer Apotheke die auch Serotoninsyndrom vermutete jetzt drastischh reduziert...von 20mg auf 10 mg.Mein Neurologe wollte mir doch zusaetzlich noch Melleril aufdraengen....aber das waere ,glaub ich mein Todesurteil....ja so seh ich dad wirklich....ich hatye so masdiv grosse Probleme durch 20mg cipr...wie Psychosen.totale Erschoepfung...dauerrbenommen
Etc.....ich hab aud eigene Verantwortung reduziert...seit jetzt cs3wochen....und mein Vetstanf meldet sich peu a peu zurueck.
Ich bin entzetzt ,was da abgeht mit diesen Chemiekeulen.Ich kann Dich nur beglueckwuenschen...fuer Deinen Entschluss....das ist der einzig richtige Weg.auch ich gebe mich nur noch in die Haende der Heilpraktiker....

So ich hoffe sehr...dass es Dir besser geht......
GglGr...

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14. Oktober 2014 um 14:20

Citalopram
Ich kann da nur meine eigene Erfahrung einbringen. Bei mir hat es einige wenige Tage gedauert bis dass die Begleiterscheinungen zurückgingen. Mich hat seinerzeit am meisten meine innere Agrression gestört und das Gefühl des innerlichen Zitterns. Außerdem war ich extrem unzufrieden - alles in allem fühlte ich mich einfach nicht wohl in meiner Haut. Ich kann nur sagen, all das geht vorbei.Heute denke ich gar nicht mehr daran. Also wenn Du Dich schon einmal durchgerungen hast den Absprung zu schaffen, dann ziehe es nach Möglichkeit auch durch. Es lohnt sich auf jeden Fall. Liebe Grüße und viel Erfolg - auch beim Abnehmen -. Cornelia

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19. Januar 2015 um 23:53

Ebenfalls extreme Absetzerscheinungen
Ich nehme Citalopram schon seit ungefähr über 4 Jahren und der Arzt meinte immer, ich solle sie noch nicht absetzen aus welchen Gründen auch immer. Wenn ich gewusst hätte was mich beim Absetzen erwartet hätte ich nie angefangen sie zu nehmen. Ich schleiche Citalopram aus bzw. hab es aus geschlichen und fühle mich trotzdem so schrecklich. Ich habe extremen Schwindel, dieses komische "Gefühl" im Kopf, Aggressionen und Niedergeschlagenheit. Schon seit einem Monat und es wird kein bisschen besser. Mir hat davor keiner gesagt dass es so extreme Reaktionen geben könnte. Ich gehe wirklich durch die Hölle, ich führe keinen normalen Alltag mehr, gehe nicht mehr raus, kann mich nicht konzentrieren. Wie ich in 4 Monaten meine Bachelorarbeit schaffen soll wüsste ich auch mal gerne.
Meiner Mutter ging es ähnlich, die nahm auch Psychopharmaka. Sie musste sogar 3 Monate in eine Klinik weil die Reaktionen so heftig waren und in eine Reha. Ind hat deshalb 1 Jahr lang nicht arbeiten können.
Ich hoffe der Alptraum geht bald vorbei, ich weiß nicht wie ich das weiter aushalten kann (
LG

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20. Januar 2015 um 7:33

Hpd
Ich verstehe euch nicht. Allen von euch wurde, völlig freiwillig, mit diesem Medikament und nach bestem Wissen hoffentlich von einem Arzt geholfen. Jetzt fragt ihr irgendwelche wildfremde ob sie euch beim absetzten Tips geben können. Ich wäre schon Tod ohne Citalopram. Mir hat mal ein Arzt gesagt das ein Medikament ohne Nebenwirkungen nicht hilft. Fragt einen Arzt. Das ist das einzig richtige.

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20. Januar 2015 um 17:40

Mir wird angst und bange
... wenn ich das hier alles so lese ... oh mein Gott. Ich habe Citalopram 20 mg mindestens auch zwei Jahre lang eingenommen ... ich habe zugenommen ohne ende, habe kein sexualleben mehr, und ständig habe ich durchfall. letzten montag habe ich es einfach abgesetzt. Da ich momentan eh krankgeschrieben bin, passt das ja ganz gut. Wenn man das hier alles liest, wird einem ja total mulmig, und vor allem wird mir einiges klar.
Mir geht es zum Glück gut, und ich werde auf keinen Fall mehr mit diesen Tabletten anfangen! Ich hoffe, dass der Entzug sich nicht noch einstellt - mit Heulanfällen aus heiterem Himmel oder ein paar Schlafstörungen kann ich leben. Aber ich kann nicht damit leben, noch mehr zuzunehmen oder dass sich meine Schuppenflechte noch mehr verschlimmert!
Ich wünsche Euch allen alles Gute!

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8. Februar 2015 um 23:08

Meine erfahrung
was mir half bei solchen psychopharmakas gerade bei solchen anfällen hab ich viel azsdauersprt ge,acht bis ich geschwitzt habe
bin mit dem glauben rangegangen das gift abzutrainieren und auszuschwitzen.
nach ca 1woche regelmäßig sport morgens und abends je 1h joggen oder rudern war ich wieder klar im kopf

ich hatte aber rückenschmerzen oft vorher beim anfang des trainings...das waren aber nur verspannungen was sich beim joggen wieder gelockert hatte und sich wirbel haben sich knackend eingerenkt...besonders becken, lws und hws und meine rückenschmerzen und kopfdruck ging weg

viel erfolg...bewegung und aktives schwitzen (keine sauna...aktiv die mmuskeln verbrennen das zeug und bringen niere und leber auf trab)

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22. Februar 2015 um 13:59

Citalopram
Ich habe 1 Jahr 40 mg Citalopram genommen und lasse die Medikamente ausschleichen. Auch dabei hast du Nebenwirkungen. Ich bin ständig müde und könnte 24 Stunden schlafen. Mir hilft Sport, wenn man den inneren Schweinehund überwunden hat, geht's mir im Anschluss Richtig gut.

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2. März 2015 um 21:48

SSRI - Studie
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25721705

Das SSRI-Discontinuation-Syndrom (korr. Terminus) ist fachlich bekannt. Erst heuer wieder wurde ein Übersichtsartikel publiziert. Den ganzen Artikel kann man ausdrucken (PDF: rechts oben anklicken). Einfach zum Arzt mitnehmen. Ich selbst bin Klinischer Psychologe, der sich intensiv auch mit Psychopharmaka beschäftigt.

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23. April 2015 um 11:11
In Antwort auf bess_11850030

Mir gehts scheisse
Ich habe Citalopram 4 Jahre lang genommen.
Seit über einem Monat habe ich heftigen Schwindel, konzentrationsschwäche, ich verhaspel mich dauernd beim Sprechen und fühle mich bescheissen. Da liegt nunmal die vermutung nahe das es an den Medis liegt. Der HNO und das EEG haben nämlich nicht klären können wieso mir dauernd so schwindelig ist das ich beim normalen gehen manchmal sogar umfalle.
Ja, ich glaube fest daran das RSSI hemmer die man über einen langen Zeitraum nimmt Entzugserscheinungen auslösen können.
Ich hoffe nur das es bald vorbei ist. Wieder mit den Medis anfangen möchte ich nicht wo ich nun durchs gröbste durch bin (die ersten beiden Wochen hatte ich richtig Herzrasen und mir gings richtig kacke).

Ich kenne das
Musste selber fast sechs Jahre die einnehmen bis ich die auf eigene faust abgesetzte danach wurde ich richtig aggressiv und bei mir wurde durch die sogar Spuren von cannabis festgestellt das war im Klinikum in hildburghausen war
Seit sechs Jahren hab ich eine schwere angst und panikstörung und nehme nur noch tavor dies ist ein Notfall Beruhigungsmittel was wirklich gut ist
Bin von citalopram auf die umgestiegen und bin sehr glücklich damit
Lg Missy

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14. Juni 2015 um 10:14

Danke...
Hallo.... hey bin ich froh das dieser ZUSTAND
" normal ist"
Habs vor einer Woche ebenfalls abgesetzt und mir ist ninstop schwindelig. Und das mit dem Durchfall war ja Katastrophe. Kanns nirgendwo hin ohne dich vorher zu erkundigen wo sie nächste Toulette ist
Aber DANKE, weil jetzt weiss ich warum ich immer zugenommen habe...Kaum gegessen, kaum Alkohol und bin bon 85kg auf 97kg
jetzt hoffe ich geht es wieder weg

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