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chronische Rückenschmerzen mit 17

25. Oktober 2016 um 15:00

Hallo,
ich bin weiblich 17 und vor zwei jahren wurde bei mir eine skoliose von 22 grad disgnostiziert. Habe jetzt auch schroth therapie seit 2 jahren und die skoliose an sich hat sich auch schon ziemlich gebessert. aber ich habe seit ein paar monaten trotzdem extreme rückenschmerzen. ich war dann auch im mrt aber von den bandscheiben her ist alles in ordnung. außerdem ist mein erster halswirbel etwas nach rechts verrückt. den kann man aber nicht weiter einrencken weil das muskel gewebe deum herum schon viel zu stark ist. das ist zur zeit aber nicht das hauptsächliche problem. besonders in der lenden wirbelsäule sind meine sehnen extrem verkürzt und ich konnte mich noch nie schlerzfrei bücken. aber zur zeit wird es immer schlimmer und ich weiß nicht was ich noch machen soll. der ortopäde kann nichts feststellen, hatte öfter schon massagen und war sogar schon bei einem ostheopaten. es hat aber nichts geholfen und ich habe immer noch so starke schmerzen,sobald ich eine halbe stunde laufe oder wenn ich mich bücke usw. ... habt uhr irgendwelche tipps bzw wisst ihr zu welchem spezialisten man da gehen könnte? sogar meine schroth physiotherapeutin hat gesagt dass die therapie zur zeit keinen sinn macht wenn ich eh so schmerzen und verspannungen habe...

danke im vorraus, meine mutter und ich sind sehr verzweifelt

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27. Dezember 2016 um 14:10

Hallo,
an deiner Stelle würde ich den Rat eines anderen Orthopäden einholen und auch zu einem weiteren Ostheopaten gehen. Bei Rückenproblemen ist es nicht selten dass die Osteopaie helfen kann, aber manchmal muss man eben mehrere ausprobieren, um den richtigen zu finden. Bei so starken Problemen würde ich nichts unversucht lassen.

Zur Schmerzlinderung kann ich dir ein homöopatisches Mittel empfehlen. Es heißt Rheumagil und wirkt gegen Entzündungen im Körper. Damit werden deine Verspannungen nachlassen und die Schmerzen leichter. Probiere es einfach mal aus, denn mit Rheumagil hast du auch keine Nebenwirkungen zu befürchten.

Ansonsten bleibt mir nur der Rat: Versuche den richtigen Arzt bzw. Therapeuten zu finden, der dir wirklich helfen kann.

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