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Bulimie und WG

14. Oktober 2009 um 16:43

Hallo Mädels,

gibt es einige unter Euch, die in einer WG leben und bulimisch sind?
Haben es Eure Mitbewohner/innen bemerkt? Passt Ihr die Zeiten ab, in denen sie nicht da sind oder werden durch die WG die FAs generell weniger mit der Zeit?

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14. Oktober 2009 um 20:42

Danke jess
für deine Antwort!
Ich beantworte mal zuerst deine letzte frage: nachdem mich die ES lange begleitet, einen stationären aufenthalt gebracht hat und ich aber auch ein Jahr "clean" war, ist sie wieder da. momentan versuche ich damit so gut es geht umzugehen und es nicht so bergab gehen zu lassen wie damals. bin auch immernoch in ambulanter therapie und gehe heute wesentlich anders damit um.
ich lebe schon lange in einer wg, nur jetzt mit einem mitbewohnerwechsel. sie ist immer da und ich habe damit einfach große schwierigkeiten. angst, scham...und in tüten in meinem zimmer traue ich mich nicht..
deshalb wollte ich einfach mal hören, ob jmd. ähnliche erfahrungen gemacht hat und auch wie blöd zuhause sitzt und denkt "wann bin ich endlich alleine".
tut dir die therapeutische WG denn gut?

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15. Oktober 2009 um 16:31

Ganz großes...
DANKESCHÖN jess
ich wünsche dir auch alles gute und dass die die TWG auch weiterhin gut tut und dir auf deinem weg hilft!!!

ganz liebe grüße

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23. November 2009 um 7:45
In Antwort auf ossia_12129030

Ganz großes...
DANKESCHÖN jess
ich wünsche dir auch alles gute und dass die die TWG auch weiterhin gut tut und dir auf deinem weg hilft!!!

ganz liebe grüße

Hi feli

das ist jetzt bestimmt nicht das, was du hören willst, aber das thema wg und bulimie spielt momentan in meinem leben leider eine ziemlich große rolle und deshalb möchte ich hier kurz was loswerden. vorweg genommen, ich habe selbst erfahrungen auf dem gebiet essstörung und bis deshalb eigentlich recht tolerant, dachte ich zumindest mal. deshalb haben wir in unserer wg jemanden aufgenommen, der offen dazu stand, dass sie anorexie hat( eigentlich auch schon verdächtig). wie sich später rausstellte war das zumindest eine ziemliche untertreibung. sie leidet unter magersucht und bulimie. durch ihre zwanghaftigkeit hat sie unser komplettes wg-leben gesprengt. ich glaub ich muss hier nicht ins detail gehen, aber das ganze ist für sie und den rest der wg extrem anstrengend gewesen. hilfsangebote etc sind alle gescheitert. ich möchte wirklich niemanden angreifen, sondern nur mal die andere seite beleuchten. mir ist klar, dass man so normal wie möglich leben möchte in wgs etc., manchmal tut man sich und anderen aber damit keinen gefallen. sie zieht jetzt zum 6.mal um, weil es leider einfach nicht mehr geht. und damit ist ihr auch nicht geholfen. sorry, falls ich jemandem zu nahe trete. ich wünsch euch nur das beste.
lg

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23. November 2009 um 7:57
In Antwort auf lucine_11967691

Hi feli

das ist jetzt bestimmt nicht das, was du hören willst, aber das thema wg und bulimie spielt momentan in meinem leben leider eine ziemlich große rolle und deshalb möchte ich hier kurz was loswerden. vorweg genommen, ich habe selbst erfahrungen auf dem gebiet essstörung und bis deshalb eigentlich recht tolerant, dachte ich zumindest mal. deshalb haben wir in unserer wg jemanden aufgenommen, der offen dazu stand, dass sie anorexie hat( eigentlich auch schon verdächtig). wie sich später rausstellte war das zumindest eine ziemliche untertreibung. sie leidet unter magersucht und bulimie. durch ihre zwanghaftigkeit hat sie unser komplettes wg-leben gesprengt. ich glaub ich muss hier nicht ins detail gehen, aber das ganze ist für sie und den rest der wg extrem anstrengend gewesen. hilfsangebote etc sind alle gescheitert. ich möchte wirklich niemanden angreifen, sondern nur mal die andere seite beleuchten. mir ist klar, dass man so normal wie möglich leben möchte in wgs etc., manchmal tut man sich und anderen aber damit keinen gefallen. sie zieht jetzt zum 6.mal um, weil es leider einfach nicht mehr geht. und damit ist ihr auch nicht geholfen. sorry, falls ich jemandem zu nahe trete. ich wünsch euch nur das beste.
lg

Ich nochmal
wollte nur nochmal kurz klar machen, dass ich ein betreutes wohnen für sehr sinnvoll und gut halte und mit meinem beitrag nicht sagen wollte, dass menschen mit dieser art von problem allein wohnen sollten/müssen.
lg

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