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Brauche Rat wegen Kalorienmengen....

Letzte Nachricht: 9. März 2014 um 12:14
A
an0N_1245578499z
16.02.14 um 13:29

Hallo ihr lieben!!
Ich habe mal eine wichtige Frage ich war bei meiner Ernährungsberatung wir haben jetzt jede Woche um 100kcal gesteigert ich bin jetzt bei 1900kcal angelangt nehme dadurch ca. 500-700g mal mehr weniger zu.... meine erste Frage bin ich bei dieser kcal Menge noch in HSW? weil ich viel lese das andere damit stehen bleiben oder sogar abnehmen. Nun eine Frage die mich verunsichert meine Ernährungsberatung meinte wenn ich die nächsten 2 Wochen 1800-1900kcal ist das i.o. danach wollte sie schauen wegen steigerung. Sollte man nicht wenn man gerade 1900kcal isst so weiter essen oder ist es wirklich nicht schlimm wenn man 1.Tag mal 50kcal oder sogar mal 80kcal weniger oder sogar mehr isst? Versteht ihr wie ich das meine wir essen ja nicht jeden Tag gleich nur ich habe voll schiss wieder in HSW zu rutschen und wieder mit einen Schlag soviel zu zunehmen.... ich bin mit 700g die Woche ganz zufrieden.
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!!
Danke
Lg Eispraline2013

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A
an0N_1245578499z
18.02.14 um 9:19

:/ ich schon wieder
Kann mir jemand eine Antwort geben....
Lg

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A
almut_12568059
18.02.14 um 9:30
In Antwort auf an0N_1245578499z

:/ ich schon wieder
Kann mir jemand eine Antwort geben....
Lg

Ich leider nicht....
..warte nämlich genauso sehnsüchtig wie du auf eine Antwort. Ich habe es nun nämlich ebenfalls einige Zeit geschafft, an die 1800 zu essen, aus eigenen Stücken, ohne Klinik oder so... denke, es waren sogar ungefähr drei Wochen, aber eben nicht JEDEN Tag in den zurückliegenden drei Wochen. Zwischendurch gab es einzelne Tage, an denen ich eindeutig eingespart habe, weil ich gestorben bin vor Ekel-Gefühl vor mir selbst (die ES ist bei mir chronisch - über 25 Jahre, daher finde ich es schon toll, mich überhaupt zu überwinden, schaffe es aber eben nicht ganz so toll wie manch andere).

Mich interessiert also auch die Frage: wenn man dann mal in dieser jeden-Tag-1800-Zeit (von mir aus drei Wochen lang) einzelne Tage doch wieder weniger isst (keine Ahnung, sagen wir 1000 oder 1200), muss man dann die drei Wochen wieder von vorne zählen quasi? Das ist doch genau auch deine Frage, oder?

glG

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N
nuha_12700736
18.02.14 um 9:49
In Antwort auf an0N_1245578499z

:/ ich schon wieder
Kann mir jemand eine Antwort geben....
Lg

Bevor
ich eine antwort gebe zuerst eine gegenfrage: vertraust du der ernährungsberatung?kann die ES ihr vertrauen? versteh mich nicht falsch,soweit ich das weiss stimme ich deiner
EB voll und ganz zu.mich wundert es nur jedesmal,dass es eigentlich so viele fachpersonen gibt, die einem die fragen beantworten (wenn man sie stellt).damit meine ich, dass du solche konkrete fragen am besten doch direkt mit der eb bespricht.versteh mich nicht falsch,ich finde das forum super.aber erstens kenn ich dich,dein körper und dein stoffwechsel zu wenig und zweitens ist der körper keine maschine.und ja,es kann sein dass du mal 900gr zunimmst.also zunahme ist ein doofes wort.ob es effektiv eine zunahme ist,ist fraglich.vielleicht ists mehr,vielleicht auch weniger.exakt den körper steuern kann man ja nicht.und einmal 50 odrr 100 kcal weniger oder mehr spielt keine rolle.nicht anfangen erbsen zählen du bewegst dich ja auch nicht immer gleich,oder? lg

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S
selver_11957295
18.02.14 um 9:53

Hallo Eispraline,
von 1900 Kcal am Tag kann man mit einem normalen Stoffwechsel nicht 500 g oder sogar mehr pro Woche zunehmen. Wenn du mehr als 1900 Kcal isst, behindert es die Umstellung des Stoffwechsels nicht. Du nimmst nur etwas mehr zu als es unbedingt notwendig wäre. Ich selbst empfehle immer 1800 Kcal, die täglich ausnahmslos erreicht werden sollten.Wenn du die dir vorgegeben Kalorienmenge von 1900 Kcal um 50 Kcal unterschreitest, ist es aus meiner Sicht nicht bedrohlich. Aber 1800 Kcal solltest du schon täglich erreichen, um die Anpassung deines Stoffwechsels nicht unnötig zu verzögern.

Lg Nus

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an0N_1245578499z
18.02.14 um 12:51
In Antwort auf nuha_12700736

Bevor
ich eine antwort gebe zuerst eine gegenfrage: vertraust du der ernährungsberatung?kann die ES ihr vertrauen? versteh mich nicht falsch,soweit ich das weiss stimme ich deiner
EB voll und ganz zu.mich wundert es nur jedesmal,dass es eigentlich so viele fachpersonen gibt, die einem die fragen beantworten (wenn man sie stellt).damit meine ich, dass du solche konkrete fragen am besten doch direkt mit der eb bespricht.versteh mich nicht falsch,ich finde das forum super.aber erstens kenn ich dich,dein körper und dein stoffwechsel zu wenig und zweitens ist der körper keine maschine.und ja,es kann sein dass du mal 900gr zunimmst.also zunahme ist ein doofes wort.ob es effektiv eine zunahme ist,ist fraglich.vielleicht ists mehr,vielleicht auch weniger.exakt den körper steuern kann man ja nicht.und einmal 50 odrr 100 kcal weniger oder mehr spielt keine rolle.nicht anfangen erbsen zählen du bewegst dich ja auch nicht immer gleich,oder? lg

Ja
Ich vertraue ihr voll und ganz sie ist super. Ich esse min 1850kcal weniger nie..... da befinde ich mich noch in HSW weil ich mit 1900kcal ca 700g pro woche zunehme :/ ich hoffe das peckelt sich ein möchte gerne mehr als 2000kcal mal schaffen. Ich bin mal gespannt was sie nächste woche sagt! Ob ich steigern soll und wieviel ich zu zugenommen habe.
Lg
Und Danke nochmal

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an0N_1245578499z
18.02.14 um 15:24
In Antwort auf almut_12568059

Ich leider nicht....
..warte nämlich genauso sehnsüchtig wie du auf eine Antwort. Ich habe es nun nämlich ebenfalls einige Zeit geschafft, an die 1800 zu essen, aus eigenen Stücken, ohne Klinik oder so... denke, es waren sogar ungefähr drei Wochen, aber eben nicht JEDEN Tag in den zurückliegenden drei Wochen. Zwischendurch gab es einzelne Tage, an denen ich eindeutig eingespart habe, weil ich gestorben bin vor Ekel-Gefühl vor mir selbst (die ES ist bei mir chronisch - über 25 Jahre, daher finde ich es schon toll, mich überhaupt zu überwinden, schaffe es aber eben nicht ganz so toll wie manch andere).

Mich interessiert also auch die Frage: wenn man dann mal in dieser jeden-Tag-1800-Zeit (von mir aus drei Wochen lang) einzelne Tage doch wieder weniger isst (keine Ahnung, sagen wir 1000 oder 1200), muss man dann die drei Wochen wieder von vorne zählen quasi? Das ist doch genau auch deine Frage, oder?

glG

Hallo Wolfsfrau
Ich wurde dir raten nie drunter zu essen weil du dich sonst wieder in HSW befindest und dann mit einen Schlag wenn du mehr essen solltest wieder rasant zunimmst und das wäre für meinen Kopf und pysche nicht gut deshalb nehme ich lieber gleichmäßig zu und esse zw. 1800-1900kcal bis meine EB sagt ich soll mich steigern. Nur mich hat es verunsichert wenn ich mal 50 oder 100 weniger esse weil ich mich immer strickt nach plan gerichtet habe und sie dann meintet das es nicht schlimm ist wenn ich mal 50 weniger esse hauptsache 1800kcal und nach 2Wochen schaut sie immer wie zunehme entweder bleibt der Plan oder wir steigern um 100kcal.
Lg

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almut_12568059
18.02.14 um 17:10
In Antwort auf an0N_1245578499z

Hallo Wolfsfrau
Ich wurde dir raten nie drunter zu essen weil du dich sonst wieder in HSW befindest und dann mit einen Schlag wenn du mehr essen solltest wieder rasant zunimmst und das wäre für meinen Kopf und pysche nicht gut deshalb nehme ich lieber gleichmäßig zu und esse zw. 1800-1900kcal bis meine EB sagt ich soll mich steigern. Nur mich hat es verunsichert wenn ich mal 50 oder 100 weniger esse weil ich mich immer strickt nach plan gerichtet habe und sie dann meintet das es nicht schlimm ist wenn ich mal 50 weniger esse hauptsache 1800kcal und nach 2Wochen schaut sie immer wie zunehme entweder bleibt der Plan oder wir steigern um 100kcal.
Lg

Danke für die Info...
... , liebe Eispraline. Was dich betrifft, hatte ich das genau so verstanden. Leider geht es in meinem Falle nicht nur um eine Abweichung nach unten um 50 oder max. 100 kal -- sondern um wesentlich mehr hab ich ja schon geschrieben.. Aber du hast sicher recht; das schadet nur, klar.

Ich habe solche Ängste, dass ich weder genau zähle, geschweige denn aufschreibe, was genau ich am Tag esse u wieviel Kal. das genau entspricht, noch mich wiege. Beides würde mich extrem unter Druck setzen, es würde mich quasi triggern. Ich weiß, dass mich das Aufschreiben zu sehr 'zwingen' würde, in bestimmten Grenzen zu bleiben - da würde mein inneres Kind dann sagen 'nö, ich lass mich nich zwingen, jetzt ess ich einfach mehr'. Oder aber ich sähe am Abend, dass ich 30 oder 50 oder 80 oder egal wieviel mehr als die 1800 gegessen hätte, was in einem 'egal- jetzt ist eh egal' oder direkt im Erbrechen enden würde. Schließlich ist es ziemlich wahrscheinlich, dass meine kranke Stimme diese 1800-Grenze näher kommen sähe u sie sich deshalb durchsetzen würde (ich meine: durchsetzen gegenüber den anderen inneren Stimmen) und weit darunter bliebe.

Was das Wiegen anbetrifft, ist es noch schlimmer. Ich bin so mega froh, dass ich es geschafft habe, es zu lassen. Nun ist es aber ins Gegenteil verkehrt: ich habe eine tierische Angst, mich zu wiegen, weil ich weiß, dass ich mit der Zahl nicht klar käme, da ich ganz sicher schon zugenommen habe - egal wieviel: zugnommen zu haben, erträgt diese eine Seite in mir nicht - ich wills gar nicht wissen. Würde ich mich nun wiegen, sähe ich eine erhöhte Zahl und würde einen enormen, unwahrscheinlichen Druck spüren, wieder rückwärts zu gehen, und bestimmt auch solange keine Ruhe geben, bis ich wieder gefährlich tief u dadurch im Alltag zu nichts mehr fähig wäre.

So, das macht diese ganze 'iss-jetzt-mind-3-Wochen-lang-1800-kal'-Sache echt schwierig, um nicht zu sagen unmöglich. Ich halte mich also an die mir erlaubten Lebensmittel (was nicht viele sind, leider, kann ich an einer Hand abzählen), erlaube mir aber quantitatif doppelt so viel wie zu meinen schlimmsten Hungerzeiten (und da war meine Angstgrenze 900 oder 800 oder 999 kal - Hauptsache unter 1000; ich weiß, krank), zumindest so ungefähr. Ich schalte quasi die Zählinstanz bewusst aus u komischerweise klappt das auch.

Ok, leider aber eben nicht perfekt - denn an ganz schlechten Tagen mit viel Spannung und Konflikt reduziere ich viel zu viel, das weiß ich auch. Ach es ist so schwer, so schwer so schwer.... Dennoch will und muss ich es schaffen. Ich bin kurz vor der Frühpensionierung; ich habe Kinder, für die ich momentan unendlich viel kämpfe. Aber vor allem: Ich will schlicht u einfach leben. Und das ist nicht mehr sichergestellt, wenn ich wieder in Richtung eines 15er BMIs gehe, das weiß ich selbst..., denn stoppen könnte ich nur schwer....

Witzig übrigens - ich merke immer wieder, dass - wenn ich diese Gedanken einmal verschriftliche (hier oder zu einem Freund per mail) -, sie mir klarer werden, aber auch der Schrecken vor diesen paradoxen, irrationalen, vollkommen verrückten Gedankengängen und somit die krankhafte, zwanghafte Seite dieses Ich-Anteils ebenfalls umso klarer zu Tage tritt.


Aber zum Schluss noch ein kurzer Gedanke. Das habe ich schon in einem anderen thread geschrieben: ich versuche, diesen Ich-Anteil nicht zu verteufeln oder wie einen Feind zu bekämpfen. Ich versuche, ihm seinen Platz in meinem Ich, den er einfach noch nicht aufgaben will/kann, durchaus zuzugestehen. Ich habe erkannt, dass das sehr viel Druck rausnimmt u sich die Symptome andernfalls noch viel schlimmer zeigen. Das ist wahr, das könnt ihr mir glauben.

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nuha_12700736
18.02.14 um 17:45
In Antwort auf almut_12568059

Danke für die Info...
... , liebe Eispraline. Was dich betrifft, hatte ich das genau so verstanden. Leider geht es in meinem Falle nicht nur um eine Abweichung nach unten um 50 oder max. 100 kal -- sondern um wesentlich mehr hab ich ja schon geschrieben.. Aber du hast sicher recht; das schadet nur, klar.

Ich habe solche Ängste, dass ich weder genau zähle, geschweige denn aufschreibe, was genau ich am Tag esse u wieviel Kal. das genau entspricht, noch mich wiege. Beides würde mich extrem unter Druck setzen, es würde mich quasi triggern. Ich weiß, dass mich das Aufschreiben zu sehr 'zwingen' würde, in bestimmten Grenzen zu bleiben - da würde mein inneres Kind dann sagen 'nö, ich lass mich nich zwingen, jetzt ess ich einfach mehr'. Oder aber ich sähe am Abend, dass ich 30 oder 50 oder 80 oder egal wieviel mehr als die 1800 gegessen hätte, was in einem 'egal- jetzt ist eh egal' oder direkt im Erbrechen enden würde. Schließlich ist es ziemlich wahrscheinlich, dass meine kranke Stimme diese 1800-Grenze näher kommen sähe u sie sich deshalb durchsetzen würde (ich meine: durchsetzen gegenüber den anderen inneren Stimmen) und weit darunter bliebe.

Was das Wiegen anbetrifft, ist es noch schlimmer. Ich bin so mega froh, dass ich es geschafft habe, es zu lassen. Nun ist es aber ins Gegenteil verkehrt: ich habe eine tierische Angst, mich zu wiegen, weil ich weiß, dass ich mit der Zahl nicht klar käme, da ich ganz sicher schon zugenommen habe - egal wieviel: zugnommen zu haben, erträgt diese eine Seite in mir nicht - ich wills gar nicht wissen. Würde ich mich nun wiegen, sähe ich eine erhöhte Zahl und würde einen enormen, unwahrscheinlichen Druck spüren, wieder rückwärts zu gehen, und bestimmt auch solange keine Ruhe geben, bis ich wieder gefährlich tief u dadurch im Alltag zu nichts mehr fähig wäre.

So, das macht diese ganze 'iss-jetzt-mind-3-Wochen-lang-1800-kal'-Sache echt schwierig, um nicht zu sagen unmöglich. Ich halte mich also an die mir erlaubten Lebensmittel (was nicht viele sind, leider, kann ich an einer Hand abzählen), erlaube mir aber quantitatif doppelt so viel wie zu meinen schlimmsten Hungerzeiten (und da war meine Angstgrenze 900 oder 800 oder 999 kal - Hauptsache unter 1000; ich weiß, krank), zumindest so ungefähr. Ich schalte quasi die Zählinstanz bewusst aus u komischerweise klappt das auch.

Ok, leider aber eben nicht perfekt - denn an ganz schlechten Tagen mit viel Spannung und Konflikt reduziere ich viel zu viel, das weiß ich auch. Ach es ist so schwer, so schwer so schwer.... Dennoch will und muss ich es schaffen. Ich bin kurz vor der Frühpensionierung; ich habe Kinder, für die ich momentan unendlich viel kämpfe. Aber vor allem: Ich will schlicht u einfach leben. Und das ist nicht mehr sichergestellt, wenn ich wieder in Richtung eines 15er BMIs gehe, das weiß ich selbst..., denn stoppen könnte ich nur schwer....

Witzig übrigens - ich merke immer wieder, dass - wenn ich diese Gedanken einmal verschriftliche (hier oder zu einem Freund per mail) -, sie mir klarer werden, aber auch der Schrecken vor diesen paradoxen, irrationalen, vollkommen verrückten Gedankengängen und somit die krankhafte, zwanghafte Seite dieses Ich-Anteils ebenfalls umso klarer zu Tage tritt.


Aber zum Schluss noch ein kurzer Gedanke. Das habe ich schon in einem anderen thread geschrieben: ich versuche, diesen Ich-Anteil nicht zu verteufeln oder wie einen Feind zu bekämpfen. Ich versuche, ihm seinen Platz in meinem Ich, den er einfach noch nicht aufgaben will/kann, durchaus zuzugestehen. Ich habe erkannt, dass das sehr viel Druck rausnimmt u sich die Symptome andernfalls noch viel schlimmer zeigen. Das ist wahr, das könnt ihr mir glauben.

Liebe wolfsfrau
ich finde deine erkenntnis mit der akzeptanz des ich-anteils super.oft ist die es ja ein ausdrucksmittel/ventil/kompensation für etwas,dass sich viel tiefer gebohrt hat.ich hatte früher das nicht erkannt,nicht bewusst geworden,verdrängt,nicht wahrhaben wollen und wie auch immer.hatte zunächst verhaltenstherapien,die schlussendlich nicht viel gebracht haben(ausser dass ich zugenommen hatte und vielleicht eher ass) je mehr und mehr ich das vergangene aufarbeitet(e),desto weniger brauchte ich die bulimie und magersucht.was nicht heisst,dass schwups alles weg war und ich nicht täglich fürs essen,behalten,sich der angst stellen usw.entscheiden und darum kàmpfen musste.immerhin waren es doch sieben jahre bzw.11 mit der es.aber es wird sich lohnen!
bei grossen sprüngen der kalorienzufuhr (ich wage zu behaupten bei etwa 400kcal) denke ich,dass es wirklich schwieriger wird,den hsw zu überwinden.das ist ja auch mit ein grund weshalb manche kliniken auch nicht von anfangs an 2000 kcal oder mehr verordnen! ich finds toll,hast du das wiegen sein lassen.ich möchte dich aber ermutigen,es nicht aus angst vor den zahlen sein zu lassen.denn diese angst später loszuwerden wird schwierig,ich sprech aus erfahrung.aber egal ob ich 40,55,50,60,65 oder was auch immer wiege,ein teil von mir hat sich immer als zu dick empfunden (obwohls untergewiicht oder normalgewicht ist).lg

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ioanna_12700664
08.03.14 um 13:37
In Antwort auf an0N_1245578499z

:/ ich schon wieder
Kann mir jemand eine Antwort geben....
Lg

Hey
Also meiner Meinung nach macht es nix wenn du durch zählen mal auf ein paar kcal weniger kommst, wenn es nicht deutlich zu wenig ist, da du mit SICHERHEIT auch an anderen tagen auf mehr als 1800 kcal kommst. Auch wenn du immer penibel jedes gramm und jede kcal berechnest, hast du NIE genau 1800 kcal..
Denn die werte auf allen produkten sind nur DURCHSCHNITTSWERTE.
Das ist jetzt nur ein beispiel aber sagen wir mal du isst ne bratwurst von 50 g und 100g haben laut Packung 500 kcal. So wirst du wohl 250 kcal berechnen.
Durchschnitt wird aber ja suf die gesamte Menge gerechnet, d.h. dass wenn eine wurst (mal etwas übertrieben ) 200 kcal und eine andere 300 kcal hätten ( durch, was weiß ich, etwas mehr fettanteil der beim zerkleinern ja nue gleichmäsig wird), wäre der Durchschnitt eben bei 250 kcal.
Und was ist, wenn in deinem topf die 300 kcal landet? Das kannst du ja gar nicht wissen..steht ja nicht drauf..
Und schon hast du 50 kcal mehr zu dir genommen als gerechnet.

Und was ich sagen will, das kann ja auch umgekehrt so sein. Gerechnete 250 kcal gegen echte 200 kcal.

Das alles nur mal zum logischen Aspekt was deine Frage betrifft.
Aber natürlich fährst du am besten damit, trotzdem genau zu zählen, da dein Körper ja auch nicht jeden tag GENAU deinen grundumsatz, sprich z.b. haargenau 1650kcal verbraucht..is ja auch nur der durchschnitt..mal sinds 1700 mal nur 1500...
Somit sind alles nur durchschnittliche Werte und aufs gesamte gesehen passt dann alles gut zusammen

Wenn du also immer auf die errechneten 1800 kcal kommst, nimmst du diese auf längere Zeit gerechnet auch zu dir.

So, roman beendet, ich hoffe du nimmst das nun etwas lockerer.

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ioanna_12700664
09.03.14 um 12:14

Ja ich verstehe was du meinst
Also ich wollte eigentlich nur sagen dass sie sich keinen kopf drum machen soll und dass es sich auf längere zeit hin gesehen eh relativiert, ob si jetzt mal n paar kcal mehr isst oder MAL , nicht andauernd, n paar weniger. .

Oja, ich neigte schon immer dazu , dinge oft durch meine blühende Fantasie zu verkomplizieren. .
GROSSES SORRY! !

Lg

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