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Blutarmut - Vitamin B12 Mangel

16. März 2007 um 13:04

Hallo,

ich habe vor ca. 1,5 Monaten erfahren, dass ich an Blutarmut leide. Das ist der sogenannte Vitamin B12 Mangel.

Es fing alles letztes Jahr im Sommer an. Ich habe sehr oft nachts und abends schwindel gehabt, bin sogar dadurch aufgewacht. Habe Panik bekommen, weil ich es mir nicht erklären konnte. Mir ging es gar nicht gut.

Dadurch das ich dachte, Schwindel = zu wenig gegessen, bin ich eine Fresssucht gefallen, habe abends und nachts alles in mich hineingestopft, was ich finden konnte, bis mir schlecht wurde, zum glück hab ich mich aber nicht übergeben.

Ich war bei verschiedenen Ärzten, in Krankenhäusern, viele haben blutabgenommen, aber nichts gefunden.

Meine Mutter, die diesen Mangel auch hat, sprach mich dann darauf an und ging mit mir zum Hausarzt, der das dann überprüfen lies und er bestätigte einen hohen Mangel, leider hab ich noch keine genauen Werte erhalten.

Ich bin erst mal in einen Schock moment verfallen, habe ständig geheult und war verunsichert.

Nun geht es mir schon etwas besser, habe es nicht mehr so oft. Nächste Woche muss ich zur Blutabnahme, da wird dann überprüft ob die Dosis ok ist oder mehr oder weniger genommen werden muss.

Noch einmal in der Woche mindestens habe ich diesen schwindel sehr stark. Aber das mit dem Essen hab ich mittlerweile ganz gut in den Griff bekommen, nehme jetzt 3 feste Mahlzeiten zu mir und abends dann noch nen jogurt, quark oder obst.

Hat jemand das gleiche Problem und kann mir vielleicht noch ein paar Tipps geben.

Wäre sehr dankbar

Lg. Nicci

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16. März 2007 um 21:12

Vergessen
hi, ich hab vergessen zu erwähnen, dass ich schon Tabletten nehme, einmal am Tag Vitamin B12 von Ankermann.

Mein Eisenmangel sei wohl nicht so hoch, soweit ich das mitbekommen hab...

mein arzt hat gesagt, das Rinder innereien viel Vitamin B12 enthalten, aber damit kann ich mich gar nicht anfreunden...

aber danke für deine Info, werde ich morgen mal nach sehen..

lg Nicci

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17. März 2007 um 11:12
In Antwort auf aglaia_12636912

Vergessen
hi, ich hab vergessen zu erwähnen, dass ich schon Tabletten nehme, einmal am Tag Vitamin B12 von Ankermann.

Mein Eisenmangel sei wohl nicht so hoch, soweit ich das mitbekommen hab...

mein arzt hat gesagt, das Rinder innereien viel Vitamin B12 enthalten, aber damit kann ich mich gar nicht anfreunden...

aber danke für deine Info, werde ich morgen mal nach sehen..

lg Nicci

Ich hatte vor ca. 7 Jahren
auch einen schlimmen B12 Mangel - ich war selbst ein wenig mit Schuld - weil ich bin seit 12 Jahren Vegetarierin - und das werde ich auch bleiben - freiwillig!

B12 ist nicht nur in der typischen Leber - ( die habe ich schon früher nie gemocht - bäh - ) es gibt pflanzliche Quellen genug - man muß sich nur mal umschauen oder mal googeln.

Ich habe allerdings damals nur Fleisch weggelassen und jede Menge Puddings, Joghurts und Süßigkeiten gegessen - die wiederum B-Vitamine aus dem Körper verbrauchen - wegen dem Zucker.

Vielleicht kann ich Dir ja ein paar Tipps geben - vielleicht wirst Du auch erst nochmal genau untersucht - war bei mir so - Magenspiegelung, Darmspiegelung, etc.
Keine Panik - ist wirklich nicht schlimm!

Alles Gute!!!

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17. März 2007 um 15:11
In Antwort auf lizzy_12845515

Ich hatte vor ca. 7 Jahren
auch einen schlimmen B12 Mangel - ich war selbst ein wenig mit Schuld - weil ich bin seit 12 Jahren Vegetarierin - und das werde ich auch bleiben - freiwillig!

B12 ist nicht nur in der typischen Leber - ( die habe ich schon früher nie gemocht - bäh - ) es gibt pflanzliche Quellen genug - man muß sich nur mal umschauen oder mal googeln.

Ich habe allerdings damals nur Fleisch weggelassen und jede Menge Puddings, Joghurts und Süßigkeiten gegessen - die wiederum B-Vitamine aus dem Körper verbrauchen - wegen dem Zucker.

Vielleicht kann ich Dir ja ein paar Tipps geben - vielleicht wirst Du auch erst nochmal genau untersucht - war bei mir so - Magenspiegelung, Darmspiegelung, etc.
Keine Panik - ist wirklich nicht schlimm!

Alles Gute!!!

Stelle mir das Schlimm vor.
Naja mein Arzt hat so eine Vermutung.

Im Jahr 2004 war ich sehr krank, ich hatte eine schwere Nieren-Becken-Entzündung und lag im Krankenhaus und nach dem Aufenthalt im Krankenhaus gingen meine Werte weiter in den Keller. Ich hab ungefähr ein halbes Jahr antibiotika genommen, hab erkältung, angina, pilzinfektion mitgenommen, die es so gab. Auch nach dem Antibiotika war mein Imunsystem noch sehr schwach und meine Leber wurde dadurch was angegriffen, jedenfalls waren die Werte nicht im normal bereich, genau wie bei meinen Nieren.

Ich war bei vielen Spezialisten, meine Nieren haben narben zurück behalten, worin sich die bakterien gerne verstecken, dadurch kann ich jederzeit einen rückfall bekommen, durch eine ganz kleine blasenentzündung oder auch nur duch eine unsaubere toillette.

Jedenfalls hat mein Arzt die Theorie, dass dadurch meine Leber das Vitamin B12 nicht mehr richtig speichern kann und dadurch mein Körper diesen Mangel hat. Er hat gesagt, es kann aber gut möglich sein, dass durch eine längere Einnahme der Tabletten sich alles normalisiert und ich in einem halben Jahr keine Tabletten mehr benötige.

soweit so gut. Die Endokrineologin, wo ich mai hin muss, untersucht auch noch meine nebennierenrinde und meinen kompletten hormonhaushalt, sowie schilddrüse, etc. Meine mutter ist nämlich auch an dem ganzen kram erkrankt und möchte vermeiden, sowas erst mit 40 herauszufinden, wie meine mutter.

Ich esse sehr viel Jogurt und Quark, Käse erst seitdem ich das weiß. Und naja ich esse auch Vollkornprodukte und hoffe es dadurch in den Griff zu bekommen, aber es klappt leider nicht immer.

Ich hoffe die Ärzte finden nicht noch mehr, mir reicht das schon.

lg Nicci

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19. März 2008 um 13:46

Blutarmut - Vitamin B12 Mangel - niccikec
Weißt Du denn inzwischen deinen Wert? Damit meine ich den des Vitamin B12. Ich welcher Untersuchung wurde der festgestellt? Liquor? Wie alt bist Du?
Was für eine Dosis? Bekommst Du Medikamente?

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24. März 2008 um 21:06

Nicht B12 Mangel eher ein Eisenmangel-Syndrom
Hallo Nicci
Ich habe Dir ein PN geschickt, aber hier einen Artikel aus dem Schweizer Fernsehen reinkopiert, für alle, die unter Schwindel leiden.


Eisenmangel

Frauen leiden relativ häufig unter tiefen Eisenwerten. Ursache dafür ist vor allem der erhöhte Bedarf an Eisen während der Menstruation, der Schwangerschaft und der Stillperiode. Nicht selten weisen auch Kinder und Jugendliche einen Eisenmangel auf. Doch auch zirka drei Prozent der Männer leiden an Eisenmangel. Einseitige Ernährung oder Mangelernährung sowie ein hoher Blutverlust durch Krankheit oder Unfall können ebenfalls einen Eisenmangel zur Folge haben.

Beschwerden bei Eisenmangel
Ein Eisenmangel kann sich in einer reduzierten Leistungsfähigkeit äussern. Chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Lustlosigkeit, depressive Verstimmungen sowie Kopf- und Nackenschmerzen können beispielsweise Hinweise auf Eisenmangel sein. Da derartig unspezifische Symptome auch eine ganz andere Ursache haben können, kann erst eine Blutanalyse den Verdacht auf Eisenmangel bestätigen.

Umstrittener Grenzwert
Nach medizinischer Lehrmeinung ist Eisenmangel dann krankhaft, wenn er zu Blutarmut geführt hat. Dazu bestimmt man im Labor u.a. den Ferritin-Wert im Blut. Ferritin ist ein Eiweiss im Blut, das Auskunft über die Eisenreserven im Körper gibt.
Doch wie viel Ferritin sich mindestens im Blut befinden sollte, ist umstritten. Für die einen Fachleute ist ein Wert von 10 Mikrogramm pro Liter ausreichend, für andere müssen es 30 Mikrogramm pro Liter sein.
Für einige Ärzte, allen voran für den Basler Arzt Beat Schaub, ist der Grenzwert für Ferritin zu tief angesetzt. Sie fordern einen Mindestwert von 50 Mikrogramm pro Liter. Denn nach ihren Beobachtungen fühlen sich Patienten mit einem Ferritin-Wert unter 50 häufig krank und sind behandlungsbedürftig.
Das Problem dabei: Geht man vom Mindestwert von 50 Mikrogramm pro Liter aus, leidet nach Schaubs Schätzung mit einem Schlag eine Million Menschen in der Schweiz vor allem Frauen an Eisenmangel und wären behandlungsbedürftig.

Behandlungsmöglichkeiten
Wenn die Eisenreserven (Ferritin-Wert) fast leer sind, können sie mit Nahrung alleine nicht mehr gefüllt werden, sondern es braucht Eisenpräparate. Die Medikamente können als Tabletten, Tropfen oder Sirups eingenommen oder als Infusion verabreicht werden.
In der Regel wählen die meisten Ärzte die kostengünstigste Behandlungsmethode und verschreiben Eisentabletten, Sirups oder Tropfen. Das Problem dabei: den Grossteil des oral eingenommenen Eisens scheidet der Körper ungenutzt wieder aus. Dazu kommen häufig Nebenwirkungen wie Blähungen, Verstopfungen und Bauchschmerzen. Bis die Eisenspeicher aufgefüllt sind, braucht es drei bis sechs Monate.
Sind die Beschwerden sehr stark, helfen Eiseninfusionen. Dabei wird Eisen direkt dem Blut zugeführt und die Eisenspeicher füllen sich rasch auf. Der Nachteil dieser Methode: Sie ist viel teurer als die orale Therapie, und es kann sehr selten während der Infusion zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock kommen.

Uneinigkeit beim Vorgehen
Sogenannte Eisenärzte wie Beat Schaub behandeln ihre Patientinnen und Patienten ausschliesslich mit Eiseninfusionen. Dieses Vorgehen stösst in der Fachwelt auf Kritik:
Der Zürcher Hausarzt Felix Huber beispielsweise kritisiert die hohen Kosten, die durch die Infusionstherapie entstehen. Schaub hingegen behauptet, seine Methode habe letztlich das bessere Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Diese Behauptung löst bei Etzel Gysling, Hausarzt und Herausgeber der Zeitschrift "pharmakritik", Skepsis aus. Denn wissenschaftliche Studien, die den Nutzen der Infusionsbehandlung belegen, fehlen bis heute. Er fordert, dass die Wirkung von Eiseninfusionen und Eisentabletten mit der Wirkung von Placebo-Präparaten verglichen werden müsse. Erst dann sei bewiesen, wie gut die Infusionstherapie wirke. Schaub hofft denn auch, dass möglichst schnell solche Belege publiziert werden.

Prävention eines Eisenmangels
Normalerweise steckt in den Nahrungsmitteln das Eisen, das der Mensch braucht. Besonders eisenhaltig sind zum Beispiel rotes Fleisch und Leber, Eier, Randen, weisse Bohnen, Petersilie, Vollkornbrot, getrocknete Aprikosen, Cashewnüsse, Roibush-Tee.
Mit Vitamin C lässt sich die Eisenaufnahme im Körper verbessern. Reich an Vitamin C sind Zitrusfrüchte, Kartoffeln und Sauerkraut.
Koffeinhaltige Getränke wie Schwarztee, Eistee und Kaffee behindern die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Nahrungsmitteln.
Auch Kalzium aus Milchprodukten hemmt die Aufnahme von Eisen aus tierischen Produkten. Deshalb sollte man zu einer Fleischmahlzeit keine Milch trinken oder Milchprodukte essen.

Weiterführende Links:
Homepage der Eisenzentren: Externer Link www.eisenzentrum.org/de.html

Guideline der mediX-Ärzte zu Eisenmangel als pdf:
Externer Link www.medix-zuerich.ch/GuideLines.asp

Experten im Beitrag:

Dr. med. Beat Schaub
Arzt für Innere Medizin
Bottmingerstrasse 50
4102 Binningen
Telefon: 061 421 20 20
Fax: 061 421 20 48

Dr. med. Felix Huber
Arzt für Allgemeine Medizin
mediX-Gruppenpraxis
Rotbuchstrasse 46
8037 Zürich
Telefon: 044 365 30 30
Fax: 044 365 30 40

Dr. med. Etzel Gysling
Arzt für Innere Medizin & klinische Pharmakologie
Löwenstrasse 5
9500 Wil
Telefon: 071 911 31 77

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25. März 2008 um 14:16

Blutarmut
Hallo Nicci ! Ich hatte auch jahrelang mit dieser Anämie (Blutarmut) zu tun und einiges an Mitteln genommen. Aber dauerhaft hat nichts wirklich geholfen.
Das mit dem Eisenmangel, was hier von Grace4you geschrieben wurde, ist schon ganz richtig... aber ich habe auch ewig lang recht hoch dosiertes Eisen und Vit B12 genommen, aber dass es die Werte nachhaltig verbesssert hatte, kann ich leider nicht sagen.
Befasse mich allerdings schon einige Jahre mit Biotechnologie und Molekularbiologie , daher weiß ich denn jetzt auch, woran es lag, dass ich die Werte allein mit Vit B 12 und Eisen nicht in den Griff bekam.
Das Problem ist, dass diese Vitamine, Mineralien usw einander bedingen, d.h., wenn ihnen ein bestimmter Stoff fehlt, kann der andere Stoff nicht aufgenommen werden.
Beispiel : Wenn ich Eisen aufnehmen willi, braucht der Körper Vit E - um das aufzunehmen braucht man Vit C - um Vit C aufzunehmen brauchen wir Selen und Zink....
Ich denke das sollte als Beispiel reichen.

Mich hatte damals nämlich gewundert, dass seit ich eine pflanzliche VitaminMischung genommen hatte (anstatt nur Eisen oder Vit B12),sich auch meine Blutwerte stetig verbessert hatten. Also das, was ich durch die Einzelpräparate nicht hinbekam. Das veranlasste mich überhaupt zu den Nachforschungen über den Grund, warum ich es mit diesem Mittel hingekriegt hatte und mit den Mitteln von den Ärzten nicht.

LG

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2. Februar 2009 um 21:40
In Antwort auf aglaia_12636912

Stelle mir das Schlimm vor.
Naja mein Arzt hat so eine Vermutung.

Im Jahr 2004 war ich sehr krank, ich hatte eine schwere Nieren-Becken-Entzündung und lag im Krankenhaus und nach dem Aufenthalt im Krankenhaus gingen meine Werte weiter in den Keller. Ich hab ungefähr ein halbes Jahr antibiotika genommen, hab erkältung, angina, pilzinfektion mitgenommen, die es so gab. Auch nach dem Antibiotika war mein Imunsystem noch sehr schwach und meine Leber wurde dadurch was angegriffen, jedenfalls waren die Werte nicht im normal bereich, genau wie bei meinen Nieren.

Ich war bei vielen Spezialisten, meine Nieren haben narben zurück behalten, worin sich die bakterien gerne verstecken, dadurch kann ich jederzeit einen rückfall bekommen, durch eine ganz kleine blasenentzündung oder auch nur duch eine unsaubere toillette.

Jedenfalls hat mein Arzt die Theorie, dass dadurch meine Leber das Vitamin B12 nicht mehr richtig speichern kann und dadurch mein Körper diesen Mangel hat. Er hat gesagt, es kann aber gut möglich sein, dass durch eine längere Einnahme der Tabletten sich alles normalisiert und ich in einem halben Jahr keine Tabletten mehr benötige.

soweit so gut. Die Endokrineologin, wo ich mai hin muss, untersucht auch noch meine nebennierenrinde und meinen kompletten hormonhaushalt, sowie schilddrüse, etc. Meine mutter ist nämlich auch an dem ganzen kram erkrankt und möchte vermeiden, sowas erst mit 40 herauszufinden, wie meine mutter.

Ich esse sehr viel Jogurt und Quark, Käse erst seitdem ich das weiß. Und naja ich esse auch Vollkornprodukte und hoffe es dadurch in den Griff zu bekommen, aber es klappt leider nicht immer.

Ich hoffe die Ärzte finden nicht noch mehr, mir reicht das schon.

lg Nicci

Hi!
Hi also bei mir ist das so ich habe einen eisen und einen vitamin b12 mangel erst dachte man es wäre nur vitamin b12 und ein follsäure mangel und ich habe 13 wochen dagegan spritzen bekommen. doch letzte woche bei der Blutuntersuchung waren die werte noch viel schlimmer hatte gute leberwerte und auch die nierenfunktion war ok laut arzt aber min hemmoglobin wert war weiter gefallen nun war ich heute bei ihm und er hat gesagt das sich die Anemie weiter ausgeprägt hat und es einmal durch das ganze letzte jahr sein kann da hatte ich eine operation und ... also das ich unter Blutarmutleide er aber auch merkt das ich einen eisenmangel habe nun bekomme ich 3 wochen lang 2 mal die woche eisenpräparat intravenös gespritzt .
Bei mir ist die Ursache für die nicht aufnahme der substanzen eine Gastritis typ a+b und es kann sein wenn die sich nicht verbessert das ich mein ganzes leben lang spritezen bekommen muss!
Wünsche euch allen gute besserung

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24. März 2013 um 18:13
In Antwort auf dieter_11916069

Blutarmut
Hallo Nicci ! Ich hatte auch jahrelang mit dieser Anämie (Blutarmut) zu tun und einiges an Mitteln genommen. Aber dauerhaft hat nichts wirklich geholfen.
Das mit dem Eisenmangel, was hier von Grace4you geschrieben wurde, ist schon ganz richtig... aber ich habe auch ewig lang recht hoch dosiertes Eisen und Vit B12 genommen, aber dass es die Werte nachhaltig verbesssert hatte, kann ich leider nicht sagen.
Befasse mich allerdings schon einige Jahre mit Biotechnologie und Molekularbiologie , daher weiß ich denn jetzt auch, woran es lag, dass ich die Werte allein mit Vit B 12 und Eisen nicht in den Griff bekam.
Das Problem ist, dass diese Vitamine, Mineralien usw einander bedingen, d.h., wenn ihnen ein bestimmter Stoff fehlt, kann der andere Stoff nicht aufgenommen werden.
Beispiel : Wenn ich Eisen aufnehmen willi, braucht der Körper Vit E - um das aufzunehmen braucht man Vit C - um Vit C aufzunehmen brauchen wir Selen und Zink....
Ich denke das sollte als Beispiel reichen.

Mich hatte damals nämlich gewundert, dass seit ich eine pflanzliche VitaminMischung genommen hatte (anstatt nur Eisen oder Vit B12),sich auch meine Blutwerte stetig verbessert hatten. Also das, was ich durch die Einzelpräparate nicht hinbekam. Das veranlasste mich überhaupt zu den Nachforschungen über den Grund, warum ich es mit diesem Mittel hingekriegt hatte und mit den Mitteln von den Ärzten nicht.

LG

Blutarmut/ Vitamin B12 Mangel
Hallo,

mich würde interessieren wie dieses medikament hieß, was dir geholfen hat?
ich habe auch einen starken vitamin B12 Mangel und leide unter Schwindel usw.

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25. März 2013 um 15:19

Nahrungsergänzungsmittel?
Hallo Nicci,
diese Nachricht ist bestimmt ein Schlag für dich gewesen.
Wenn du Probleme haben solltest, deinen Vitamin B12 Haushalt in den Griff zu bekommen und/oder aus Zeitmangel nicht schaffen ausreichend Vitamin B12 zuzuführen, informier dich doch einfach über Nahrungsergänzungsmittel im Internet.
Aber bitte ausreichend, man möchte ja nicht auf eine Abzocke reinfallen!

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6. April 2013 um 8:46

Anaemie
Anhand des Blutbildes sieht der geschulte Arzt sofort, ob es sich um eine pernizioese Anaemie handelt. Wenn Vitamin B 12 Mangel, dann bedeutet dies, dass die Aufnahme (Bildung des intrinsic factor) gestoert ist. Also unbedingt Vitamin B 12 einnehmen, Nahrungsergaenzungsmittel reichen bei weitem nicht aus, um eine pernizioese Anamie zu behandeln, sind hohe Dosen Vitamin B 12 notwendig! Wie alt bis du? Ich wuerde im fortgeschrittenen Alter eine Magenspiegelung durchfuehren lassen, oft findet sich eine veraenderte Magenschleimhaut.
Blutarmut hat viele Ursachen, deshalb wuerde ich mein Blut nochmals genau untersuchen lassen ( Ferritin, Transferrin, Retikulozyten, MCV)

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