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Blähbauch-Ergebnisse-Neues

6. Juni 2011 um 18:50 Letzte Antwort: 2. Mai 2015 um 16:16

An alle Leidensgenossinnen!

Habe meinen "Fußballbauch" phasenweise seit ca. 35 Jahren. Mittlerweile sind die Phasen "mit" länger als "ohne".
Sehe oft aus wie im 8. Monat...

Ausprobiert/checken lassen habe ich:
Magen- und Darmspiegelung
Dünndarmbiopsie
Fenchel-Anis-Kümmel-Tee
Kümmelsamen kauen
Lefax
Activia Joghurt
stilles Wasser, keine Kohlensäure
kein Vollwertessen
kein blähendes Gemüse/Obst/Getränke
Lactosetest

Auch bei mir hat niemand bisher etwas herausgefunden.
Auf alten Seiten in diesem Forum hat jemand "Colon Formula" von "lifeplus" empfohlen.

Ist hier IRGENDWER der damit Erfahrungen gemacht hat?

Wer hat noch einen anderen Rat??

In den nächsten Tagen steht ein Besuch bei einem gefragten Heilpraktiker und Neuraltherapeuten an. Falls er etwas "Neues" empfiehlt lasse ich es Euch wissen.

Viele Grüße

Rika

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6. Juni 2011 um 19:12

Vermutlich
meinst Du nicht Blähungen, wenn Du von Blähbauch schreibst, oder?

Wir Frauen haben oft Wassereinlagerungen, die hormonell bedingt sind.
Alles setzt sich am Bauch fest.
Da kann man Sport machen wie man will, der Bauch bleibt.

Was etwas hilft: Verzicht auf Kohlehydrate.
Versuch mal ein paar Tage ohne jegliche Kohlehydrate zu essen,
dann wirst Du sehen, es hilft.
Allerdings wird jeglicher Stress auch dafür sorgen, das der Bauch wieder wächst.
Die Stresshormone verstärken die Symptome.

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7. Juni 2011 um 14:45
In Antwort auf bopha_11900629

Vermutlich
meinst Du nicht Blähungen, wenn Du von Blähbauch schreibst, oder?

Wir Frauen haben oft Wassereinlagerungen, die hormonell bedingt sind.
Alles setzt sich am Bauch fest.
Da kann man Sport machen wie man will, der Bauch bleibt.

Was etwas hilft: Verzicht auf Kohlehydrate.
Versuch mal ein paar Tage ohne jegliche Kohlehydrate zu essen,
dann wirst Du sehen, es hilft.
Allerdings wird jeglicher Stress auch dafür sorgen, das der Bauch wieder wächst.
Die Stresshormone verstärken die Symptome.

Antwort auf Vermutlich
Hallo anonym09!

Der Blähbauch ist auch ohne Blähungen da..

Ohne Kohlehydrate ist der Bauch leichter, das stimmt, aber diese Form der Ernährung ist nicht langfristig einzuhalten. Habe das mal 14 Tage ausgehalten, aber da komm ich an meine Grenzen. Ohne Brot, Nudeln etc. geht ja noch, aber auch ohne jeglichen Zucker... das ist hart und schwer realisierbar. Zucker ist fast überall drin...

Danke für deine schnelle Antwort

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7. Juni 2011 um 21:16

Hatte ich auch
hab dann 10 tage gefastet und dann meine essgewohnheiten umgestellt.
das heisst Passagesalz kaufen und den kompletten Darm entleeren.
seit dem NICHTS ESSEN und NUR NOCH wasser trinken , 10 tage lang.
jeden 2 tag einen einlauf machen

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7. Juni 2011 um 21:19
In Antwort auf tamara_12708339

Antwort auf Vermutlich
Hallo anonym09!

Der Blähbauch ist auch ohne Blähungen da..

Ohne Kohlehydrate ist der Bauch leichter, das stimmt, aber diese Form der Ernährung ist nicht langfristig einzuhalten. Habe das mal 14 Tage ausgehalten, aber da komm ich an meine Grenzen. Ohne Brot, Nudeln etc. geht ja noch, aber auch ohne jeglichen Zucker... das ist hart und schwer realisierbar. Zucker ist fast überall drin...

Danke für deine schnelle Antwort

Ich weiß,
mein Problem ist ähnlich.
Im Gegensatz zu Dir habe ich einen Weg gefunden.
Klar esse ich auch ab und an eine kleine Süßigkeit, ich verbiete mir nicht Alles, aber ich versuche, vdie KH aus Gemüse und etwas Obst zu essen und nicht aus zucker und Mehl.
Das fördert die Verdauung und lagert nicht so viel Wasser ein wie der pure Zucker.
Ich hoffe, du findest eine Lösung für Dich.!

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8. Juni 2011 um 14:52
In Antwort auf peyton_12944605

Hatte ich auch
hab dann 10 tage gefastet und dann meine essgewohnheiten umgestellt.
das heisst Passagesalz kaufen und den kompletten Darm entleeren.
seit dem NICHTS ESSEN und NUR NOCH wasser trinken , 10 tage lang.
jeden 2 tag einen einlauf machen

An Yvonne1404
Wie hast du das die 10 Tage durchgehalten? Keine Kreislaufprobleme oder ähnliches? Und auf was hast du deine Essgewohnheiten umgestellt?
LG, Rika

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8. Juni 2011 um 14:55
In Antwort auf bopha_11900629

Ich weiß,
mein Problem ist ähnlich.
Im Gegensatz zu Dir habe ich einen Weg gefunden.
Klar esse ich auch ab und an eine kleine Süßigkeit, ich verbiete mir nicht Alles, aber ich versuche, vdie KH aus Gemüse und etwas Obst zu essen und nicht aus zucker und Mehl.
Das fördert die Verdauung und lagert nicht so viel Wasser ein wie der pure Zucker.
Ich hoffe, du findest eine Lösung für Dich.!

An anonym09
Kannst du mir noch etwas genauer sagen was du ißt? Auch Fisch und Fleisch? Wie lange hast es gedauert bis dein Bauch ein "normaler" wurde? Wie schön, dass du deinen Weg gefunden hast. Ich bin auch auf dem Weg... Heute Abend bin ich bei dem angekündigten Heilpraktiker. Bin schon sehr gespannt...

LG, Rika

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8. Juni 2011 um 17:57
In Antwort auf tamara_12708339

An anonym09
Kannst du mir noch etwas genauer sagen was du ißt? Auch Fisch und Fleisch? Wie lange hast es gedauert bis dein Bauch ein "normaler" wurde? Wie schön, dass du deinen Weg gefunden hast. Ich bin auch auf dem Weg... Heute Abend bin ich bei dem angekündigten Heilpraktiker. Bin schon sehr gespannt...

LG, Rika

Hallo Rika,
ich habe viel ausprobiert.
Ganz geht der Bauch nicht weg, aber dieses Aufgeschwemmte bekommt man in den Griff, die
furchtbaren Tage, wenn man plötzlich Hosen eine Nummer größer braucht.

Zuerst habe ich Morgens einen frisch gepressten Saft in kleinen Schlucken getrunken.
Das regt die Verdauung an und bringt richtig Vitamine in den Körper.
Dazu habe ich einen Entsafter gekauft und Äpfel, Orangen, Karotten (nimmt die Säure) und was es sonst an Obst im Garten oder preiswert im Laden gab, da durch gelassen.
Schon das hat geholfen, aber immer noch gab es Phasen, wo ich diesen Bauch hatte.
Dann kamen mehrere Geschehnisse zusammen.
Ich wurde krank, hörte auf mit rauchen, nahm zu.
Keine der Diäten brachte mir mehr als Magenschmerzen.
Dann sah ich eine Reportage über die Atkins Diät, wirklich gut erklärt.
Das war der Strohhalm, nach dem ich griff.
Zwischenzeitlich weiß ich, das ich Getreide nicht vertrage.
Die Ernährung ohne Kohlehydrate war für mich ein Glücksfall, ich wurde dadurch gesund.

keine Kohlehydrate = Eier, Fisch, Fleisch, Fleischkäse, Wiener, Salami, Schinken

sehr, sehr wenige Kohlehydrate = dunkelgrüne Salate, Blumenkohl, Broccoli, Pilze, Gurke, Paprika,
Spinat, Lauch, Kohl, Zuccini, Chiccoré, Kräuter, Spargel

Käse hat auch wenig, ist aber sehr fett, hat viele Kalorien, deshalb sollte man nicht mehr als 100g am Tag essen. Butter, Kräuterbutter und Öle soll man auch verwenden.
Als Nascherei Mandeln und Nüsse, allerdings auch in Maßen.

Vollfettquark wurde zu einem meiner Hauptnahrungsmittel.

Beerenobst hat wenig Zuckler, deshalb kann man das sparsam verwenden.

Morgens Quark mit Süßstoff. Daran kamen ein paar Blau-, Him- Erd- oder Brombeeren. Aber nie mehr als 100g.

Mittags gab und gibt es z.B. Steak überbacken mit Paprika und Käse, Rindersteak mit Kräuterbutter, Fleischkäse und ein Ei drauf gebraten, alles immer mit etwas Gemüse oder auf Salat.
Ich mache auch gerne überbackenes Gemüse, heute gab es Gurkensalat und Rührei, gestern überbackenen Fleischkäse, Sonntag Spargel und Schinken, ich hole mal eihn Grillhähnchen, aber
koche auch Rindfleisch und mache Suppe mit viel Fleisch und Gemüse.

Abends Thunfisch in Öl, Wiener, Knacker,









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8. Juni 2011 um 22:05
In Antwort auf tamara_12708339

An Yvonne1404
Wie hast du das die 10 Tage durchgehalten? Keine Kreislaufprobleme oder ähnliches? Und auf was hast du deine Essgewohnheiten umgestellt?
LG, Rika

Hi
also ich muss zugeben die ersten 3 tage waren die hoelle!
ich war kurz vor dem abbrechen vor lauter hunger.
nach den 3 tagen war wirklich das hungergefühl ausgelöscht.
nein, ich hatte keine probleme.
habe ca 3 liter am tag getrunken.
was man auch machen kann, ist gemüse uns obst in heisses wasser dünsten und dann nur das wasser trinken! damit n bissl geschmack hat..
wichtig dabei ist es jeden 2 tag deinen darm zu entleeren, denn sind noch reste drinnen, hat man hunger.
und mit essen meine ich:
in der früh ein herzhaftes frühstuck, mittags fisch und 2 stück obs, abends gemüse und mageres fleisch und nach 19 uhr gar nix mehr und vor allem KEINE SUESSIGKEITEN und ich ging danach 2 mal die woche joggen.
das mache ich bis heute

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9. Juni 2011 um 20:06
In Antwort auf peyton_12944605

Hi
also ich muss zugeben die ersten 3 tage waren die hoelle!
ich war kurz vor dem abbrechen vor lauter hunger.
nach den 3 tagen war wirklich das hungergefühl ausgelöscht.
nein, ich hatte keine probleme.
habe ca 3 liter am tag getrunken.
was man auch machen kann, ist gemüse uns obst in heisses wasser dünsten und dann nur das wasser trinken! damit n bissl geschmack hat..
wichtig dabei ist es jeden 2 tag deinen darm zu entleeren, denn sind noch reste drinnen, hat man hunger.
und mit essen meine ich:
in der früh ein herzhaftes frühstuck, mittags fisch und 2 stück obs, abends gemüse und mageres fleisch und nach 19 uhr gar nix mehr und vor allem KEINE SUESSIGKEITEN und ich ging danach 2 mal die woche joggen.
das mache ich bis heute

Hallo Yvonne
Sehr diszipliniert! Du hast meine Bewunderung! Da fehlt mir wohl noch etwas Engagement und Durchhaltevermögen. Keine Schokolade mehr.. ist für mich unvorstellbar.
Die habe ich immer gegessen und bin trotzdem schlank geblieben. Na ja, bis auf den Blähbauch...

Lieben Dank für deine Antworten!

Rika

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9. Juni 2011 um 20:24
In Antwort auf bopha_11900629

Hallo Rika,
ich habe viel ausprobiert.
Ganz geht der Bauch nicht weg, aber dieses Aufgeschwemmte bekommt man in den Griff, die
furchtbaren Tage, wenn man plötzlich Hosen eine Nummer größer braucht.

Zuerst habe ich Morgens einen frisch gepressten Saft in kleinen Schlucken getrunken.
Das regt die Verdauung an und bringt richtig Vitamine in den Körper.
Dazu habe ich einen Entsafter gekauft und Äpfel, Orangen, Karotten (nimmt die Säure) und was es sonst an Obst im Garten oder preiswert im Laden gab, da durch gelassen.
Schon das hat geholfen, aber immer noch gab es Phasen, wo ich diesen Bauch hatte.
Dann kamen mehrere Geschehnisse zusammen.
Ich wurde krank, hörte auf mit rauchen, nahm zu.
Keine der Diäten brachte mir mehr als Magenschmerzen.
Dann sah ich eine Reportage über die Atkins Diät, wirklich gut erklärt.
Das war der Strohhalm, nach dem ich griff.
Zwischenzeitlich weiß ich, das ich Getreide nicht vertrage.
Die Ernährung ohne Kohlehydrate war für mich ein Glücksfall, ich wurde dadurch gesund.

keine Kohlehydrate = Eier, Fisch, Fleisch, Fleischkäse, Wiener, Salami, Schinken

sehr, sehr wenige Kohlehydrate = dunkelgrüne Salate, Blumenkohl, Broccoli, Pilze, Gurke, Paprika,
Spinat, Lauch, Kohl, Zuccini, Chiccoré, Kräuter, Spargel

Käse hat auch wenig, ist aber sehr fett, hat viele Kalorien, deshalb sollte man nicht mehr als 100g am Tag essen. Butter, Kräuterbutter und Öle soll man auch verwenden.
Als Nascherei Mandeln und Nüsse, allerdings auch in Maßen.

Vollfettquark wurde zu einem meiner Hauptnahrungsmittel.

Beerenobst hat wenig Zuckler, deshalb kann man das sparsam verwenden.

Morgens Quark mit Süßstoff. Daran kamen ein paar Blau-, Him- Erd- oder Brombeeren. Aber nie mehr als 100g.

Mittags gab und gibt es z.B. Steak überbacken mit Paprika und Käse, Rindersteak mit Kräuterbutter, Fleischkäse und ein Ei drauf gebraten, alles immer mit etwas Gemüse oder auf Salat.
Ich mache auch gerne überbackenes Gemüse, heute gab es Gurkensalat und Rührei, gestern überbackenen Fleischkäse, Sonntag Spargel und Schinken, ich hole mal eihn Grillhähnchen, aber
koche auch Rindfleisch und mache Suppe mit viel Fleisch und Gemüse.

Abends Thunfisch in Öl, Wiener, Knacker,









Hallo anonym09!
Du hast ja sehr ausführlich geschrieben, herzlichen Dank!
Hast du Zöliakie? Mit dieser Erkrankung kenne ich mich sehr gut aus. Atkins hilft natürlich auch dabei, wäre aber nicht komplett nötig. Du verzichtest auf sehr vieles... aber dir geht es ja wohl sehr gut damit. Und das ist die Hauptsache!
Mein Besuch beim Heilpraktiker hat folgendes ergeben:
Er hat eine Augendiagnose gemacht und vermutet eine Allergie bzw. Nahrungsmittelunverträglichkei t oder
Enzymmangel. Er meint, das alles ist ein weites Feld. Man muss den kompletten Verdauungstrakt betrachten, also nicht nur den Darm, auch den Magen, die Leber, die Bauchspeicheldrüse und die Galle.
Ich starte mit Einnahme von Enzymen, das kann ich mir am besten als Mangel in meinem Körper vorstellen.
Keine "guten, ausreichenden Säfte" zur Verdauung... klang alles sehr logisch für mich. Natürlich erwarte ich keine Wunder und auch nichts in kurzer Zeit. Der Heilpraktiker unterstützt zusätzlich alle Organe mit seiner Neuraltherapie. Bin -wieder einmal- voller Hoffnung.
Eine Darmsanierung für 3 Tage hat er auch vorgeschlagen, aber das packt das Übel nicht an der Wurzel.
Wir werden sehen...
Liebe Grüße von Rika

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10. Juni 2011 um 15:05
In Antwort auf tamara_12708339

Hallo anonym09!
Du hast ja sehr ausführlich geschrieben, herzlichen Dank!
Hast du Zöliakie? Mit dieser Erkrankung kenne ich mich sehr gut aus. Atkins hilft natürlich auch dabei, wäre aber nicht komplett nötig. Du verzichtest auf sehr vieles... aber dir geht es ja wohl sehr gut damit. Und das ist die Hauptsache!
Mein Besuch beim Heilpraktiker hat folgendes ergeben:
Er hat eine Augendiagnose gemacht und vermutet eine Allergie bzw. Nahrungsmittelunverträglichkei t oder
Enzymmangel. Er meint, das alles ist ein weites Feld. Man muss den kompletten Verdauungstrakt betrachten, also nicht nur den Darm, auch den Magen, die Leber, die Bauchspeicheldrüse und die Galle.
Ich starte mit Einnahme von Enzymen, das kann ich mir am besten als Mangel in meinem Körper vorstellen.
Keine "guten, ausreichenden Säfte" zur Verdauung... klang alles sehr logisch für mich. Natürlich erwarte ich keine Wunder und auch nichts in kurzer Zeit. Der Heilpraktiker unterstützt zusätzlich alle Organe mit seiner Neuraltherapie. Bin -wieder einmal- voller Hoffnung.
Eine Darmsanierung für 3 Tage hat er auch vorgeschlagen, aber das packt das Übel nicht an der Wurzel.
Wir werden sehen...
Liebe Grüße von Rika

Hallo Rika,
Du bist auf einem guten Weg.
So kann ich Dir erklären, was ich habe.

Mit den Enzymen liegst Du richtig. Zöliakie habe ich nicht.

Getreide enthält Eiweiß. Das wird bei der Verdauung aufgespalten.
Nun gibt es Menschen, denen fehlt ein Verdauungsenzym, das Getreide kann nicht aufgespalten und verdaut werden. Hat mir meine Heilpraktikerin erzählt. Es ist genetisch bedingt.
Das kann man nicht anhand von Allergietests oder Blutabnahmen nachweisen,
wenn man das hat, kann man nur seine Ernährung umstellen.
Ähnlich wie die Asiaten, denen das Enzym zum Aufspalten von Milcheiweiß fehlt und die keine Milchprodukte essen.
Da kann Dir auch kein Arzt helfen.
Du kannst jetzt ein Leben lang Dein Geld zum Heilpraktiker und in die Apotheke schleppen (die Enzyme habe ich auch genommen, haben nur dem Apotheker was gebracht) oder die Ernährung umstellen.
Du kannst auch weiter so essen wie bisher und immer mehr Krankheiten bekommen, Gelenkkrankheiten, Hautkrankheiten, Depressionen usw.


Oder Du meidest Getreideprodukte und lebst besser.
Wenn Du erst mal richtig fit bist, kannst Du auch mal eine Ausnahme machen und mal einen Keks essen oder Quarkkuchen mit wenig Teig. Allerdings das tägliche Brot, Berge Spaghetti, Puddings,
angedicktes Zeug (nicht nur Soße, Du solltest Dir in Zukunft immer die Inhaltsstoffe auf der Verpackung ansehen), alles weg lassen.
Man gewöhnt sich daran, findet viele Ersatzprodukte, isst mehr Gemüse, irgendwie auch gesünder.




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11. Juni 2011 um 10:35
In Antwort auf bopha_11900629

Hallo Rika,
Du bist auf einem guten Weg.
So kann ich Dir erklären, was ich habe.

Mit den Enzymen liegst Du richtig. Zöliakie habe ich nicht.

Getreide enthält Eiweiß. Das wird bei der Verdauung aufgespalten.
Nun gibt es Menschen, denen fehlt ein Verdauungsenzym, das Getreide kann nicht aufgespalten und verdaut werden. Hat mir meine Heilpraktikerin erzählt. Es ist genetisch bedingt.
Das kann man nicht anhand von Allergietests oder Blutabnahmen nachweisen,
wenn man das hat, kann man nur seine Ernährung umstellen.
Ähnlich wie die Asiaten, denen das Enzym zum Aufspalten von Milcheiweiß fehlt und die keine Milchprodukte essen.
Da kann Dir auch kein Arzt helfen.
Du kannst jetzt ein Leben lang Dein Geld zum Heilpraktiker und in die Apotheke schleppen (die Enzyme habe ich auch genommen, haben nur dem Apotheker was gebracht) oder die Ernährung umstellen.
Du kannst auch weiter so essen wie bisher und immer mehr Krankheiten bekommen, Gelenkkrankheiten, Hautkrankheiten, Depressionen usw.


Oder Du meidest Getreideprodukte und lebst besser.
Wenn Du erst mal richtig fit bist, kannst Du auch mal eine Ausnahme machen und mal einen Keks essen oder Quarkkuchen mit wenig Teig. Allerdings das tägliche Brot, Berge Spaghetti, Puddings,
angedicktes Zeug (nicht nur Soße, Du solltest Dir in Zukunft immer die Inhaltsstoffe auf der Verpackung ansehen), alles weg lassen.
Man gewöhnt sich daran, findet viele Ersatzprodukte, isst mehr Gemüse, irgendwie auch gesünder.




An Anonym09
Deine Zeilen stimmen mich sehr nachdenklich...

Möchte sehr gerne mit dir in Verbindung bleiben und würde mich freuen wenn wir uns weiter austauschen könnten. Habe jetzt leider keine Zeit mehr zum längeren Schreiben. Die Pflicht ruft...

Eine plötzlich still gewordene Rika sendet dir einen lieben Gruß

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11. Juni 2011 um 16:38
In Antwort auf tamara_12708339

An Anonym09
Deine Zeilen stimmen mich sehr nachdenklich...

Möchte sehr gerne mit dir in Verbindung bleiben und würde mich freuen wenn wir uns weiter austauschen könnten. Habe jetzt leider keine Zeit mehr zum längeren Schreiben. Die Pflicht ruft...

Eine plötzlich still gewordene Rika sendet dir einen lieben Gruß

Gerne.
Wenn Du magst, schreib mich einfach an.

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28. April 2015 um 17:56

Blähbauch (Reizdarm) geheilt. Einfache Tipps
Ich hatte das Problem auch sehr lange, dass ich ständig einen Blähbauch hatte. Über Jahre hinweg. Bei mir wurde dann letztendlich Fructoseintoleranz diagnostiziert und ich durfte kein Gemüse und Obst mehr essen. Also habe ich mich wirklich fast ein Jahr daran gehalten und auch fast keinen Zucker zu mir genommen. Aber anstatt dass es mir besser ging, wurde es schlimmer und dann kam natürlich noch Vitaminmangel hinzu. Dann habe ich mich immer mehr schlau gemacht und kam zu dem Schluss, dass das eigentliche Problem eine Art Reizdarmsyndrom war. Bei der modernen Ernährungsweise ist das heute fast schon was normales. Fasten finde ich ziemlich hart, kann aber bestimmt helfen.Isst man danach aber wie gewohnt weiter, nützt einem das im Endeffekt nicht auf Dauer. Was mir sehr geholfen hat (ich habe heute so gut wie gar keine Probleme mehr damit), waren mehrere Dinge, die ich konsequent an meiner Ernährung und meinem Lebensstil geändert habe:

1. vollwertige Ernährung

(ich weiß, jetzt denken alle, das macht es doch eigentlich schlimmer. Nein, nicht, wenn man die anderen Punkte auch beherzigt. Der Darm braucht Ballaststoffe, damit die Darmperistaltik funktioniert und Essensreste nicht zu lange verweilen und anfangen zu gären)

2. Kaffee reduzieren

(ein-zwei Tassen am Tag regen die Peristaltik an. Zu viel lähmt den Darm, was zu Verstopfung führt)

3. Bewegung

(insbesondere Ausdauersport (das bringt den Darm in Schwung und sorgt für gute Durchblutung der inneren Organe und eine bessere Durchlüftung . Wer sich mit dem Sport so gar nicht anfreunden kann, kann auch spazieren gehen. Das hilft auch schon. )

4. Stress reduzieren

(das ist manchmal schwierig, aber man sagt ja nicht umsonst, dass einem etwas auf den Magen schlägt)

5. Enzyme zum Essen

(muss nicht sein, aber mir hat es sehr geholfen. Mein Präparat hieß damals Combizym. Das gibt es aber leider nicht mehr. Es gibt aber viele verschiedene Anbieter. Man kann Präparate mit Pankreasenzymen oder auf pflanzlicher Basis erhalten. Im Grunde enthalten sie Enzyme, die unsere Bauchspeicheldrüse auch produziert. Nur manchmal produziert sie nicht genug, sodass Essensreste nur unzureichend aufgespalten werden und somit im Dünndarm nicht richtig verwertet werden können. Mit den zusätzlichen Verdauungsenzymen wird die Verdauung sehr gut unterstützt. Gerade bei schwer zu spaltenden Lebensmitteln, wie Hülsenfrüchten entlastet es den Körper)

6. Darmflora Plus

(gibt es als Pulver im Bioladen und enthält super viele Bifidobakterien. Gerade, wenn man mal Antibiotika genommen hat, aber auch lebensstilbedingt kann es passieren, dass die Darmflora aus dem Ruder gerät. Mir hat es bei meiner Darmsanierung gut geholfen und ich nehme es auch jetzt noch regelmäßig. Ich rühre es einfach in meinen Joghurt ein und fertig. Schmeckt man überhaupt nicht.)

7. Leinsamen (geschrotet)

(Leinsamen quellen im Darm auf und ziehen Feuchtigkeit an. So wirken sie als natürliches Abführmittel, wenn es mal nicht so läuft *hihi. In geschroteter Form quellen sie noch besser. Bei dm gab es mal welche, die auch mit Milchzucker und Datteln geröstet wurden. Super lecker, wenn man sie über den Salat streut. Man kann sie natürlich auch zum Brotbacken verwenden)

Ich bin natürlich keine Expertin für so etwas. Dies sind nur Erfahrungswerte meinerseits, da ich selbst durch Bauchprobleme sehr lange Zeit in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt war und die Sache selbst in die Hand nehmen musste. Meine Ärzte haben mich nur belächelt und mir Lefax empfohlen. Durch meine Umstellung kann ich mich jetzt aber guten Gewissens und glücklich als geheilt beschreiben. Ich hoffe ich kann irgendjemandem mit diesen Tipps helfen, damit er/sie sich wieder besser fühlt.

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28. April 2015 um 18:04
In Antwort auf razvan_11895510

Blähbauch (Reizdarm) geheilt. Einfache Tipps
Ich hatte das Problem auch sehr lange, dass ich ständig einen Blähbauch hatte. Über Jahre hinweg. Bei mir wurde dann letztendlich Fructoseintoleranz diagnostiziert und ich durfte kein Gemüse und Obst mehr essen. Also habe ich mich wirklich fast ein Jahr daran gehalten und auch fast keinen Zucker zu mir genommen. Aber anstatt dass es mir besser ging, wurde es schlimmer und dann kam natürlich noch Vitaminmangel hinzu. Dann habe ich mich immer mehr schlau gemacht und kam zu dem Schluss, dass das eigentliche Problem eine Art Reizdarmsyndrom war. Bei der modernen Ernährungsweise ist das heute fast schon was normales. Fasten finde ich ziemlich hart, kann aber bestimmt helfen.Isst man danach aber wie gewohnt weiter, nützt einem das im Endeffekt nicht auf Dauer. Was mir sehr geholfen hat (ich habe heute so gut wie gar keine Probleme mehr damit), waren mehrere Dinge, die ich konsequent an meiner Ernährung und meinem Lebensstil geändert habe:

1. vollwertige Ernährung

(ich weiß, jetzt denken alle, das macht es doch eigentlich schlimmer. Nein, nicht, wenn man die anderen Punkte auch beherzigt. Der Darm braucht Ballaststoffe, damit die Darmperistaltik funktioniert und Essensreste nicht zu lange verweilen und anfangen zu gären)

2. Kaffee reduzieren

(ein-zwei Tassen am Tag regen die Peristaltik an. Zu viel lähmt den Darm, was zu Verstopfung führt)

3. Bewegung

(insbesondere Ausdauersport (das bringt den Darm in Schwung und sorgt für gute Durchblutung der inneren Organe und eine bessere Durchlüftung . Wer sich mit dem Sport so gar nicht anfreunden kann, kann auch spazieren gehen. Das hilft auch schon. )

4. Stress reduzieren

(das ist manchmal schwierig, aber man sagt ja nicht umsonst, dass einem etwas auf den Magen schlägt)

5. Enzyme zum Essen

(muss nicht sein, aber mir hat es sehr geholfen. Mein Präparat hieß damals Combizym. Das gibt es aber leider nicht mehr. Es gibt aber viele verschiedene Anbieter. Man kann Präparate mit Pankreasenzymen oder auf pflanzlicher Basis erhalten. Im Grunde enthalten sie Enzyme, die unsere Bauchspeicheldrüse auch produziert. Nur manchmal produziert sie nicht genug, sodass Essensreste nur unzureichend aufgespalten werden und somit im Dünndarm nicht richtig verwertet werden können. Mit den zusätzlichen Verdauungsenzymen wird die Verdauung sehr gut unterstützt. Gerade bei schwer zu spaltenden Lebensmitteln, wie Hülsenfrüchten entlastet es den Körper)

6. Darmflora Plus

(gibt es als Pulver im Bioladen und enthält super viele Bifidobakterien. Gerade, wenn man mal Antibiotika genommen hat, aber auch lebensstilbedingt kann es passieren, dass die Darmflora aus dem Ruder gerät. Mir hat es bei meiner Darmsanierung gut geholfen und ich nehme es auch jetzt noch regelmäßig. Ich rühre es einfach in meinen Joghurt ein und fertig. Schmeckt man überhaupt nicht.)

7. Leinsamen (geschrotet)

(Leinsamen quellen im Darm auf und ziehen Feuchtigkeit an. So wirken sie als natürliches Abführmittel, wenn es mal nicht so läuft *hihi. In geschroteter Form quellen sie noch besser. Bei dm gab es mal welche, die auch mit Milchzucker und Datteln geröstet wurden. Super lecker, wenn man sie über den Salat streut. Man kann sie natürlich auch zum Brotbacken verwenden)

Ich bin natürlich keine Expertin für so etwas. Dies sind nur Erfahrungswerte meinerseits, da ich selbst durch Bauchprobleme sehr lange Zeit in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt war und die Sache selbst in die Hand nehmen musste. Meine Ärzte haben mich nur belächelt und mir Lefax empfohlen. Durch meine Umstellung kann ich mich jetzt aber guten Gewissens und glücklich als geheilt beschreiben. Ich hoffe ich kann irgendjemandem mit diesen Tipps helfen, damit er/sie sich wieder besser fühlt.

Wie die meisten Obst falsch essen
Ach mir ist noch etwas eingefallen

Was bestimmt viele machen und was immer zu fiesen Blähungen führt:

unreifes Obst, insbesondere Bananen. Bananen sind erst dann reif, wenn sie Braune Punkte haben. Davor, sind sie nur schlecht verdaulich und führen zu Blähungen und Bauchweh.

Und

Obst in Kombination mit anderen Lebensmitteln. Obst wird viel, viel schneller verwertet als die meisten restlichen Lebensmittel. Wenn man also Obst mit Müsli isst oder ein Stück Obst als Nachtisch isst, ist das zwar löblich, sorgt aber dafür, dass das andere Essen das schneller verdauliche Obst daran hindert "durchzurutschen". Das führt dazu, dass es länger als normal im Magen-Darmtrakt verweilt und anfängt zu gären. Durch den Gärprozess entstehen Gase, also Blähungen.

Habe das auch immer falsch gemacht und mich gewundert.^^

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2. Mai 2015 um 16:16
In Antwort auf razvan_11895510

Wie die meisten Obst falsch essen
Ach mir ist noch etwas eingefallen

Was bestimmt viele machen und was immer zu fiesen Blähungen führt:

unreifes Obst, insbesondere Bananen. Bananen sind erst dann reif, wenn sie Braune Punkte haben. Davor, sind sie nur schlecht verdaulich und führen zu Blähungen und Bauchweh.

Und

Obst in Kombination mit anderen Lebensmitteln. Obst wird viel, viel schneller verwertet als die meisten restlichen Lebensmittel. Wenn man also Obst mit Müsli isst oder ein Stück Obst als Nachtisch isst, ist das zwar löblich, sorgt aber dafür, dass das andere Essen das schneller verdauliche Obst daran hindert "durchzurutschen". Das führt dazu, dass es länger als normal im Magen-Darmtrakt verweilt und anfängt zu gären. Durch den Gärprozess entstehen Gase, also Blähungen.

Habe das auch immer falsch gemacht und mich gewundert.^^

Oh
das mit dem Obst wusste ich nicht. Da achte ich mal drauf ich esse gerne Bananen die noch etwas härter sind.

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