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Baby impfen Pro Contra

21. Juni 2011 um 19:18

Unsere kleiner Mathias wurde vor 2 Wochen geboren. In 2 Monaten wäre der erste Impftermin und ich habe wirklich viel gelesen und bin doch sehr nachdenklich geworden. Ich habe meine Zweifel an der derzeitigen Impfpraxis bekommen und mal ne Zusammenfassung geschrieben.

Die Impfstoffe enthalten schädliche Stoffe, wenn auch in geringen Konzentrationen. Zur Konservierung wird Formaldehyd verwendet, ausserdem Aluminiumhydroxid. In älteren Impfstoffen waren auch Quecksilberverbindungen (Thiomersal) enthalten.

Einige Impfstoffe werden auf tierischen Eiweissen gezüchtet. Diese Fremdeiweisse können allergische Reaktionen verursachen.

Mich macht es stutzig, dass man während der Schwangerschaft auf alles mögliche und besonders auf seine Ernährung achtet, nicht raucht, nicht trinkt, Fastfood meidet und selbst bei Nasentropfen erst nachfragt, ob man die wirklich während der Schwangerschaft nehmen darf und dann wird Formaldehyd ins Baby gespritzt.

Impfkalender der Stiko zur Übersicht:
http://www.kindergesundheit-info.de/fileadmin/user_upload/kindergesundheit-info.de/Download/Impfungen/download_impfkalender%202010g.pdf

Hier Infos zu den einzelnen Krankheiten, von verschiedenen Seiten entnommen. Ob diese Aussagen alle richtig sind, kann ich nicht beurteilen. Das von mir Zusammengefasste halte ich für glaubhaft.

Diphtherie: Die Impfung schützt nicht vor den Bakterien, sondern angeblich gegen die von den Bakterien gebildeten Toxine. Es gab auch Epidemien in der geimpften Bevölkerung.

HIB: Die Krankheit selbst ist harmlos und durch die Impfungen zwar stark zurückgegangen aber die Zahl der Hirnhautentzündungen, die wenn sie auftritt, die HIB so gefährlich macht, ist konstant geblieben.

Hepatitis B: Hepatitis B wird durch Körperflüssigekeiten übertragen. Wenn die Eltern nicht erkrankt sind, wo soll es sich anstecken? Braucht ein Säugling diese Impfung in Europa? In Frankreich gab es in 2 Jahren 600 Fälle von MS. MS soll sagar als Nebenwirkung im Beipackzettel stehen. Ich nehme aber an, dass dieser Impfstoff vom Markt genommen wurde.

Keuchhusten: Die Krankheit ist gerade für Säuglinge in den ersten Monaten gefährlich aber die Impfung wirkt erst nach der 2. oder 3. Injektion und da sind die die Kinder schon aus dem kritischen Alter raus. Der Immunität hält nicht lange und die Impfung kann schwere Nebenwirkungen haben wie Lähmungen und Hirnhautentzündung.

Zunahme von Keuchhusten in den USA trotz hoher Impfrate wegen Mutation.

Masern: Ist besonders im Säuglingsalter gefährlich aber die Impfung kommt erst später.
SSPE-Risiko bei Säuglingen 1 zu 5.000, bei Kindern über einem jahr wird das SSPE Risiko nur noch mit 1 zu 5 000 000 angegeben. Impfschutz hält nicht lange und schwere Nebenwirkungen wie Darmerkrankungen möglich. In den USA gab es Epidemien von Masern in gut geimpften Bevölkerungsteilen bei älteren Kindern oder Jugendlichen.

Mumps: Harmlose Krankheit. Nur 50% Impfschutz nach Impfung. Mit den Impfungen treten mehr Fälle im Erwachsenen- und Kleinkindalter auf.

Windpocken: Harmloser Verlauf. Mit den Impfungen steigt die Zahl der Gürtelrosen im Erwachsenenalter. Impfung bewirkt keine 100% Immunität.

Polio: Nur 1 % der Erkrankten zeigen einen schweren Verlauf. Ausserdem besteht der Verdacht, dass die Polioepedemien in der Vergangenheit in erster Linie durch verunreinigte Lebensmittel hervorgerufen wurden.

Röteln: Harmlos. Mit Impfung Verschiebung ins Erwachsenenalter.

Tetanus: Die Krankheit ist selten. Es wird nicht gegen den Erreger geimpft, sondern das Gegenmittel gegen das Toxin, welches bei Infektion produziert wird. Wie soll das funktionieren? Man ist nach der Krankheit nicht immun und es ist auch zweifelhaft, ob die Impfung immunisiert, da auch schon geimpfte Personen erkrankt sind. In tropischen Ländern ist Nabelschnurtetanus ein Problem. Diese hat jedoch weniger mit fehlenden Impfungen, sondern mit den hygenischen Bedingungen zu tun. Tetanus kann nur in anaeroben Klima bilden, also nur wenn der betroffene Körperteil nicht mehr richtig durchblutet wird.


Ich denke, jeder sollte sich genau informieren. Impkritische Seiten genauso lesen wie Seiten, die das Impfen empfehlen und sich selbst eine Meinung bilden. Beim Arzt werde ich kritisch nachfragen. Es ist sicher nicht falsch den Beipackzettel vor der Impfung zu verlangen.

Es gibt Nebenwirkungen und es gab zumindest in der Vergangenheit schon schwere Nebenwirkungen wie MS.

Bei Allergin zum Beispiel, hat der Mensch das ganze Leben lang mit den Symptomen zu leben und im nachhinein kan man gar nicht feststellen, ob es durch die Impfung ausgelöst wurde.

Eine 100 % Immunität ist nicht gewährleistet und wenn dann hält es nicht Jahrzehnte, sondern muss immer wieder aufgefrischt werden. Es gibt auch Erkrankungen bei geimpften Personen.

Die angebliche Wirkungsweise der Impfung vor allem bei der Tetanusimpfung ist für mich nur unzufriedigend erklärt und anscheinend nicht ausreichend erforscht.

Ich möchte mein Kind nach allem was ich gelesen habe, nicht impfen lassen. Möchte gerne eure Meinung dazu lesen.

Ich habe hier auch ältere Beiträge zum Thema impfen und bitte darum nicht zu solche Antworten zu bekommen wie "Leute die nicht impfen gehört das Kind wegenommen" und "das ist total verantwortungslos"

Zum Thema Masern habe ich das Pro Argument gefunden: Während der Schwangerschaft wäre eine Infektion für das ungeborene Baby gefährlich. Nicht geimpfte Mütter gefährden ihr Kind oder einen Schritt weiter gedacht. Ungeimpfte Menschen erhöhen das Risiko der Ansteckung von schwangeren Frauen.

Als Contra würde ich sagen. Wenn man generell nicht gegen Masern impfen würde, hätten die meisten die Krankheit in der Kindheit und wären dadurch immun und müssten sich während der Schwangerschaft keine Sorgen machen.

Pro könnte man noch sagen. Die Masernimpfung erfolgt nicht im Säuglingsalter und eventuelle Impfschäden kann man dadurch besser beurteilen und das ist meine Hauptkritik. Es wird viel zu früh geimpft. Einige Krankheiten sind harmlos, bei anderen ist der Impfschutz trotzdem unzureichend oder hält nicht lange an und im Falle von Tetanus und Diphtherie zweifel ich an der Wirksamkeit der Impfung.

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19. Juli 2011 um 11:08

Hallo morila, hallo wedja,
Ich habe mich eigentlich entschieden. Ich möchte meinen Entschluss weiter festigen und dazu weitere Infos sammeln, bis jetzt schien es so, dass gerade die Impfverfechter schlecht informiert sind. Ich sehe es im meinem Freundeskreis, die meisten machen sich darüber gar keine Gedanken.

Von Beiträge wie deinem morila hätte ich mir bei meinen ersten Recherchen mehr gewünscht. Es stimmt, ich vermisse Informationen, die Pro und Contra deutlicher abwiegen. Auf der einen Seite gibt es Impfpro Seiten, die mir zuwenig Hintergrundinformationen bieten und auf der anderen Seite die Imfkritischen Seiten, die auch wieder zu einseitig informieren. Diese Info war mir neu: die Empfehlung zur Impfung liegt aber in der Tatsache begründet, dass eine Hep-B-Infektion im Kinderalter viel häufiger zu einer chronischen Hepatitis B führt als bei Erwachsenen.

Ebenso stand auf Impfkritischen Seiten, dass die Zahl der Hirnhautentzündungen, die wenn sie auftritt, die HIB so gefährlich macht, konstant geblieben ist. Da steht jedoch nicht, dass diese Hirnhautentzündungen nicht mehr durch die HIB wird, sondern andere Ursachen hat. Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, dass deine Info richtig ist. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung milde, die Hirnhautentzündungen (die aber nach erfolgter Impfung zumindest im Rahmen von HiB nicht mehr auftreten)

Das Internet war voll mit Infos und ich habe viel gelesen, desshalb habe ich nicht nach einem Buch gesucht, zumal ich vorher nicht weiss, ob da nicht auch einseitig berichtet wird. Im bin weiterhin an allen Infos interessiert. Kannst du bestimmte Bücher empfehlen wedja?

Ich lese weiter im Internet und bin inzwischen wieder weg von der Idee, dass Impfungen für die Allergien verantwortlich gemacht werden können. Der Zustand der Darmflora spielt bei Allergien im speziellen und auch bei der Gesundheit im allgemeinen eine grosse Rolle. Die Darmflora wird jedoch mehr von der Art der Geburt (Kaiserschnitt/normale Geburt) und von Antibiotikabehandlungen bestimmt und nicht durch Impfungen.

Also Quecksilber gibt es nicht mehr in Impfungen. Der Gehalt an Eiweissen ist so gering, dass es selbst bei einer bestehenden Allergie nicht schadet und die meisten Impfstoffe enthalten kein Eiweiss. Was ist mit Formaldehyd und Aluminiumhydroxid? Weisst du darüber mehr?

Bei der Masernimpfung macht es mich weiterhin stutzig, dass es Masernepidemien auch in der geimpften Bevölkerung gab. Oder ist diese Aussage falsch?

Die Masernimpfung erfolgt nicht im Säuglingsalter und prinzipiell sehe ich das spätere Impfen weniger kritisch. Auf der einen Seite möchte man eine durchgeimpfte Bevölkerung und liest, dass man die Masern ausrotten möchte, was ich sicher nicht durch meine Sturheit behindern möchte aber was soll ich denken, wenn ich auf der anderen Seite lese, dass der Impfschutz nicht zuverlässig ist und es, trotz hoher Impfrate, nicht nur einzelne Krankheitsfälle sondern Epidemien gibt.

Das gleiche gilt für Mumps. Da habe ich folgenes gefunden (Allerdings nicht die Studie dazu):
Hier gibt eine Studie aus der Schweiz über die Mumpsimpfung bedeutungsvollen Aufschluss: Von 482 Schülern waren 446 gegen Mumps geimpft (8 von ihnen zweimal), was einen Durchimpfungsgrad von 92,5 bedeutet. Es gab insgesamt 128 Mumps-Erkrankungen. Von den 446 Geimpften erkrankten 116 Schüler an Mumps (unter ihnen alle 8 zweimal Geimpften), von den 36 Nicht-Geimpften 12.

Kann jemand seriöse Seiten und vor allem Bücher empfehlen wo man sich weiter informieren kann?

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14. November 2011 um 13:19

Hallo
warum fragst du noch nach anderen meinungen, nach dem was du hier so aufzählst ists doch keine frage mehr
mein sohn(21 monate) ist nicht geimpft und ich wurde es auch nicht(22jahre)
es gibt genug ärzte die dich dabei unterstützen und dir noch zich andere gründe nennen dein baby nicht impfen zu lassen.

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22. April 2012 um 12:40

Meine Meinung zur Rotaviren Impfung
Also nun möchte ich mal was zum Impfen von Babys sagen.Mein Enkel 4Monate alt wurde vor 3 Tagen Rotaviren geimpft und ihm ging es danach sehr schlecht alle Nebenwirkungen hat er bekommen.Dieser Impfstoff ist noch garnicht richtig ausgetestet und es kommt mir vor,als wenn sie es so testen wollen.Sicher wird es Babys geben die das alles wegstecken aber trotzdem,ist es Chemie und so ist es richtig wenn man sagt man soll in der Schwangerschaft nicht rauchen und kein Allkohol trinken und was ist dann,dann gibt eine
chemiebombe nach dem anderen.Ich bin kein Impfgegner die Grundimpfungen die auch unsere Kinder bekommen haben sind ok.Aber alle andere ist nur Geldschneiderei und unnütze.Es gibt so viele Durchfallerkrankungen die Kinder bekommen können,nicht nur die Rotaviren.Also liebe Eltern überlegt es Euch gut,meine Tochter würde es nicht wieder bei ihren Sohn machen lassen.Allen Eltern alles Gute.

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19. Mai 2012 um 7:17

Rotaviren
Hat meiner super vertragen und ich frage mich was schlimmer ist, einmal Nebenwirkungen oder eine Rotaerkrankung nach der anderen geht ja fix in der Kita! Ich zum Beispiel lege wert darauf,dass die Babys mit denen mein. Kind kontakt hat,geimpft sind. Er hat noch nicht alle Impfungen und ich will nicht dass er sich was einfängt. Solche Mütter,die ihre Kinder zum Spielen zu Windpockenkindern geben,sind echt das letzte. Lieber ein Pieks und es bleibt ihnen erspart. Meine Meinung

Der Thread ist ja alt,wie hattest du dich damals entschieden?

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19. Mai 2012 um 14:46

Lllllllloooooooooollllllllll miezmiez111
weißt du was passieren kann wenn dein kind iwann im erwachsenem alter windpocken bekommt? und hast du überhaupt ne ahnung das diese windpockenimpfung völlig fürn po ist. die meißten kinder bekommen sie trotzdem selbst bei punkt 12 kam letztens das die windpockenimpfung völlig sinnfrei ist uuunnndddd stiftung warentest hat sie sogar als schlecht eingestuft. dann können nebenwirkungen auftreten die du deinem kind lieber ersparen willst, dann doch lieber windpocken. und last but not least....mein sohn ist nun 26 monate, seit dem 11 monat in ner kita und jetzt erschrick nur nich, er hatte bis jetzt lediglich die windpocken, die hat im übrigen ein geimpftes kind in die einrichtung geschlept
achso und diese komischen rotaviren oder schluckimpfung für die ihr unterschreiben müsst, sind noch nich so lange aufm markt, deswegen werdet ihr vorher gefragt, weil da noch keine nebenwirkungen bekannt sind, quasi seit ihr damit einverstanden eure kidis als versuchskaninchen zu benutzen

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19. Mai 2012 um 19:14

Kann ja jeder machen wie er mag
Da ich im Bereich klinischer Studien tätig bin,kenne ich mich da sehr gut aus,was die Gesetzeslage betrifft.Bevor ein Medikament zugelassen wird,wird es zunächst an Tieren und dann an gesunden Probanden getestet. Hierbei wird die Verträglichkeit und die Wirksamkeit untersucht. Das sind in so einem Fall hunderte Probanden. In Deutschland dürfen nur Medikamente zugelassen werden,deren Wirksamkeit und Verträglichkeit langjährig untersucht wurden. Von daher vertraue ich doch lieber Ärzten und Professoren,die lange Medizin studiert haben,als der Lisbeltante von Punkt 12. Mit den Windpockenkindern meinte ich doch solche,die das extra machen,damit die Kinder sich infizieren,DAS finde ich blöd. Ich wurde als Kind z.b. noch gegen Tuberkulose geimpft,von der es später hieß,es sei nicht wirksam genug. Was soll ich sagen,ich habe jahrelang mit Patienten mit offener Lungen TBC gearbeitet,teilweise ganz nah am Gesicht und teilweise auch ungeschützt und ich hatte nie was Du brauchst mich gar nicht so lächerlich machen hier ich hab dir ja schließlich nichts getan. Tausch dich doch im Bio Forum mit anderen Impfgegnern aus,da könnt ihr dann richtig herziehen über uns böse Eltern die ihre Kinder impfen lassen.

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20. Mai 2012 um 9:33

Nein es ist nur totaler blödsin
was du so erzählst. sogar ärtze sind gegen die windpocken impfung, weil es einfach sinnvoller ist sie nicht impfen zu lassen. meiner freundin ihrer tochter hatte tagelang schlimmes fieber u war total dolle krank wegen der impfung. mein sohn hatte die windpocken und hatt nix, paar pocken eben, kein juckreiz, kein fieber einfach so gar nix, eben nur jetzt eine lebenslange immunität ohne ständigen geimpfe.
und wenn du im medizinbereich tätig bist, solltest du wissen, das auch geimpfte kinder die verschiedenen krankheiten übertragen können, also wenn du willstt das dein kind sich nix holt, gibts da nur eine sache die du tun kannst. sperr es in ein total steriles zimmer, lasse niemanden aber auch absolut niemanden zu ihm, selbst dich selber nich, denn auch du kannst überträger sein
achso zu meiner person, ich habe meine gründe impfgegner zu sein, was auf keinen fall was mit "bio" zu tun hat!

lg mida die selber nie geimpft wurde alle kinderkrankheiten hatte, ein super immunsystem hat und zwei nicht geimpften kindern

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3. Juli 2013 um 22:27


Finde ich super! Ich bin auch VOLL dagegen!

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3. Juli 2013 um 22:35
In Antwort auf sonnie_12934718

Kann ja jeder machen wie er mag
Da ich im Bereich klinischer Studien tätig bin,kenne ich mich da sehr gut aus,was die Gesetzeslage betrifft.Bevor ein Medikament zugelassen wird,wird es zunächst an Tieren und dann an gesunden Probanden getestet. Hierbei wird die Verträglichkeit und die Wirksamkeit untersucht. Das sind in so einem Fall hunderte Probanden. In Deutschland dürfen nur Medikamente zugelassen werden,deren Wirksamkeit und Verträglichkeit langjährig untersucht wurden. Von daher vertraue ich doch lieber Ärzten und Professoren,die lange Medizin studiert haben,als der Lisbeltante von Punkt 12. Mit den Windpockenkindern meinte ich doch solche,die das extra machen,damit die Kinder sich infizieren,DAS finde ich blöd. Ich wurde als Kind z.b. noch gegen Tuberkulose geimpft,von der es später hieß,es sei nicht wirksam genug. Was soll ich sagen,ich habe jahrelang mit Patienten mit offener Lungen TBC gearbeitet,teilweise ganz nah am Gesicht und teilweise auch ungeschützt und ich hatte nie was Du brauchst mich gar nicht so lächerlich machen hier ich hab dir ja schließlich nichts getan. Tausch dich doch im Bio Forum mit anderen Impfgegnern aus,da könnt ihr dann richtig herziehen über uns böse Eltern die ihre Kinder impfen lassen.


Ja, dies hast du richtig erkannt. Nur statt böse würde ich unverantwortlich sagen!

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3. Juli 2013 um 22:44
In Antwort auf mida59

Nein es ist nur totaler blödsin
was du so erzählst. sogar ärtze sind gegen die windpocken impfung, weil es einfach sinnvoller ist sie nicht impfen zu lassen. meiner freundin ihrer tochter hatte tagelang schlimmes fieber u war total dolle krank wegen der impfung. mein sohn hatte die windpocken und hatt nix, paar pocken eben, kein juckreiz, kein fieber einfach so gar nix, eben nur jetzt eine lebenslange immunität ohne ständigen geimpfe.
und wenn du im medizinbereich tätig bist, solltest du wissen, das auch geimpfte kinder die verschiedenen krankheiten übertragen können, also wenn du willstt das dein kind sich nix holt, gibts da nur eine sache die du tun kannst. sperr es in ein total steriles zimmer, lasse niemanden aber auch absolut niemanden zu ihm, selbst dich selber nich, denn auch du kannst überträger sein
achso zu meiner person, ich habe meine gründe impfgegner zu sein, was auf keinen fall was mit "bio" zu tun hat!

lg mida die selber nie geimpft wurde alle kinderkrankheiten hatte, ein super immunsystem hat und zwei nicht geimpften kindern


Der Kommentar oben war eigentlich für dich gedacht.

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12. August 2013 um 20:33

Die immunologische Basis des Impfens
Liebe Diana,
vielen Dank für Deine ausführlichen Hinweise, was die Folgen des Impfens angeht. Was Du da berichtest, übersteigt meine schlimmsten Befürchtungen. Ein Hinweis zur Impfung gegen Tetanus-Toxin: Das funktioniert wirklich. Es werden Antikörper gegen das Toxin gebildet. Diese binden das Toxin und so kann es nicht mehr an der Zelle andocken.

Nun aber zur immunbiologischen Basis des Impfens. Ich beginne mit Morbus Crohn und Heuschnupfen, um einen Einstieg in die Funktion des Immunsystems zu geben.

Der möglicherweise faszinierendste Teil des biologischen Organismus ist das Immunsystem. Und das zuverlässigste Handbuch über das Immunsystem ist Janeway's immunobiology, Kenneth Murphy, Paul Travers, Mark Walport, 7. Auflage, Garland Sience, Taylor & Francis Group, LCC, New York und Abingdon.

Insbesondere die Hinweise, die Janeway auf das Immunsystem des Neugeborenen gibt, sollen hier von Interesse sein. Natürlich ist es ethisch nicht möglich, kleine Babys zu sezieren und sich die Lymphgefäße an zu schauen. Bei Mäusen hat man da weniger Skrupel. Es wurde fest gestellt, dass in den ersten drei Lebenswochen der Maus lediglich Regulatorzellen produziert werden. Erst danach ist die Thymusdrüse ausgereift genug, um auch Helfer- und Killerzellen in die Peripherie zu entlassen.

Warum? Der Organismus ist ständigem Kontakt mit Krankheitserregern und Giftstoffen ausgesetzt. Würde er auf jeden dieser Stoffe mit einer spezifischen Abwehrantwort reagieren (d. h. mit Helfer- und Killerzellen antworten), so befände er sich in einem ständigen Entzündungszustand, er wäre andauernd krank. Deswegen wird in der ersten Lebenszeit sozusagen ein dickes Fell aus Regulatorzellen aufgebaut. Diese Regulatorzellen sorgen dann für den Rest des Lebens dafür, dass auf relativ harmlose Stoffe (zum Beispiel Blütenpollen oder die Bakterien im Darm) nicht sofort mit Atomwaffen, also einer spezifischen Immunantwort, reagiert wird. Das Immunsystem lernt also in der ersten Zeit seiner Entwicklung Toleranz gegenüber relativ harmlosen Noxen.

Es gibt zwei Beispiele, die diesen Mechanismus sehr schön illustrieren. Morbus Crohn und Heuschnupfen. Beide Störungen der Entwicklung des Immunsystems betreffen die Schleimhäute. Was auch sonst, sind die Schleimhäute doch die empfindlichste Barriere des Organismus gegen eindringende Krankheitserreger. Beginnen wir mit dem Heuschnupfen. Hier wird die Hygienetheorie angeführt, um die Erkrankung zur erklären. Völlig richtig. Kommt das frühkindliche Immunsystem nämlich nicht in Kontakt mit (hier) Blütenpollen, kann sich das dicke Fell aus Regulatorzellen nicht entwickeln. Die Thymusdrüse produziert nämlich nur eine sehr kleine Zahl von Zellen, die erst in der Peripherie (hier in den betroffenen Schleimhäuten) und nur im Kontakt mit dem Eindringling zur vollen Anzahl anwachsen. Der Kontakt mit Blütenpollen ist unbedingt notwendig, damit die Regulatorzellen zur Teilung angeregt werden und in hinreichender Anzahl die Schleimhaut bevölkern können. Findet diese Besiedlung nicht statt, z.B. bei Stadtkindern, die nicht den Blütenpollen ausgesetzt sind, dann findet sich im ausgereiften Immunsystem ein krankhaftes Übergewicht von Helfer- und Killerzellen. Eine chronische Entzündung zur Heuschnupfenzeit ist die Folge. Hygienetheorie beweisen.

Der Morbus Crohn (Enteritis regionalis, eine grausame chronische Entzündung des Darmes, die üblicher weise mit Erreichen des Erwachsenenalters zum Tode führt) hat eine ganz ähnliche Entstehungsgeschichte. Hier ist es die fehlende Darmflora, die zur Entwicklungsstörung des Immunsystems führt. Professor JA Romijn (Universität Amsterdam) hat sich einmal die Mühe gemacht, die Häufigkeit des Morbus Crohn in einigen Industrieländern auf zu schreiben (gefunden in Ernährungsmedizin und Diätetik, Kasper, Burghardt, Urban & Fischer, Elsevier, 11. Auflage 2009, München). Auffällig ist, dass es vor dem letzten Krieg keine Fälle von Morbus Crohn gab. Kasper und Burghardt erklären diesen Umstand mit dem nach dem Kriege steigenden Zuckerverbrauch. Auch wurde nachgewiesen, das Kinder und Jugendliche (älter werden diese Patienten nicht) einen erhöhten Zuckerkonsum aufweisen.

Um eine andere Vorstellung von der Ursache des Morbus Crohn vorschlagen zu können, muss zunächst jene Theorie entkräftet werden. Der erhöhte Zuckerkonsum ist nicht die Ursache für MC, sondern eine Begleiterscheinung. Diese Begleiterscheinung hat entwicklungspsychologische Ursachen. Fehlt nämlich dem Säugling die Intimität bei der Nahrungsaufnahme aus der Mutterbrust, wird sich der weiter entwickelnde Mensch mit einem erhöhten Konsum von Süßigkeiten über diese Lücke in der psychologischen Entwicklung hinweg trösten. Diese beobachtete Tatsache wird weiter unten noch eine Rolle spielen.

Nun gut. Wie wir am Beispiel der Hygienetheorie gesehen haben, sind Krankheitserreger notwendig, um das Immunsystem angepasst zu entwickeln. Wird nun der Darm des Säuglings sterilisiert, also von Bakterien gereinigt, kann sich der regulative Teil des Immunsystems nicht entwickeln (siehe oben). Sterilisation des Darmes findet aber immer dann statt, wenn dem Säugling Antibiotika gegeben werden. Und die Daten, die Romijn gibt, passen exakt zur Einführung der Antibiotika in die allgemeine Therapie. Nun müsste die Morbus-Crohn-Katastrophe ein wesentlich größeres Ausmaß haben, wenn denn jede Antibiotika-Gabe im Säuglingsalter (ab wann diese Gabe nicht mehr kontraindiziert ist, dazu ein Hinweis weiter unten) zum MC führen würde. Es muss hinzu kommen eine sterile Ernährung. Sterile Ernährung ist natürlich nicht gegeben, wenn das Kind gestillt wird! Die mütterliche Bakterienflora wird bei jedem Stillvorgang neu auf das Kind übertragen. Damit ist die Frage beantwortet, warum MC-Patienten ein so großes Verlangen nach Zucker haben. Sie wurden nicht gestillt und kompensieren nun mit erhöhtem Konsum von Süßigkeiten.

Diesen für jemanden, der sich einigermaßen mit der Entwicklung des Immunsystems auskennt, völlig sonnenklaren Zusammenhang habe ich übrigens vor einem halben Jahr bereits Herrn Professor Kenneth Murphy, WUStL, mitgeteilt. Leider habe ich dann nichts mehr von ihm gehört.

Nun tut sich noch ein weiteres Problem auf, das mit der Anpassung des Immunsystems an die Umwelt zusammen hängt. Vor kurzem habe ich im Radio (Deutschlandfunk) eine Sendung über das Impfen von Kindern angehört. Als dabei erwähnt wurde, dass die Kinder im Alter von sechs bis acht Wochen geimpft werden, standen mir die Haare zu Berge! Was geschieht bei einer Impfung? Die Thymusdrüse wird dazu angeregt, Helfer- und Killerzellen zu erzeugen. Zu einer Zeit, in der dies absolut verboten ist, wie meine Ausführungen wohl klar genug zeigen! Naja, die Entwicklung von Asthma, Heuschnupfen, möglicherweise Rheuma und Multiple Sklerose, eben alles was es so an Nettigkeiten im Rahmen von Autoimmunerkrankungen gibt, wird es zeigen.

Nun sind Impfungen und Antibiotika-Therapie ja manchmal sehr segensreich. Ich kann ich zum Beispiel daran erinnern, wie mich eine Therapie mit einem Antibiotikum von einer jahrelangen Bronchitis geheilt hat. Aber ab wann, ab welchem Lebensalter darf man in dieser Form in den Organismus eingreifen, ohne schwerste Schäden am Immunsystem zu riskieren?

Die Antwort auf diese Fragen finden wir in Professor Charles Janeway's Immunobiology. Vieles, was wir über das Immunsystem wissen, wurde aus der Beobachtung erbkranker Kinder gewonnen. Einer dieser meist sehr rasch zu Tode führenden Gendefekte blockiert das MBL-System. Man spricht von der MBL-Lücke in der Abwehrbereitschaft des Kindes. Dieses Zeitfenster erstreckt sich von dem Zeitpunkt, an dem die mütterlichen Antikörper verbraucht sind bis zum Einsetzen der erworbenen Immunantwort (bis das Kind sozusagen Atomwaffen entwickelt hat). Die spätere Grenze dieses Zeitfensters sollte der Punkt sein, ab dem man bedenkenlos impfen kann (meine Janeway-Ausgabe, Seite 66).

Heute morgen bin ich mit einem Schrecken aufgewacht. Ich habe nämlich gestern bei meiner kurzen Skizze des Immunsystems einen wesentlichen Punkt übersehen. Es ist vermutlich nicht die Manipulation an der Thymusdrüse, die zur Erzeugung von Helfer- und Killerzellen bei der Impfung führt, sondern ein ganz anderer Mechanismus. Nämlich die Reprogrammierung einer zum Impfstoff passenden Regulatorzelle. Das ist nämlich ebenfalls eine Möglichkeit, spezifische Immunantwort zu erzeugen.

Den ganzen Tag habe ich auf diesem Problem herum gekaut, mit abwechselnd heißen und kalten Gefühlen (habe ich doch drei viertel der Menschheit verrückt gemacht mit meinen neuesten Erkenntnissen und wie stünde ich denn da, wenn alles nur heiße Luft war?). Aber der Unterschied in der Genese macht keinen Unterschied im Effekt. Der Effekt ist, dass die Bereiche des Immunsystems, die eigentlich für Regulatorzellen vorgesehen sind, mit Helfer- und Killerzellen besiedelt werden.

Vielleicht zunächst noch ein Blick auf die Thymusdrüse, bevor ich berichte, was mir noch (wieder) eingefallen ist. Einstein hat einmal gesagt, mit Bezug auf die Quantenmechanik, das der Liebe Gott nicht würfelt. Für die Thymusdrüse bzw. die Entstehung des T-Zell-Rezeptors stimmt diese Aussage nicht Im Gegenteil, die Zufälligkeit der T-Zell-Genese ist wahrscheinlich der perfekteste Zufallsgenerator, der je erfunden wurde. Besser als jede Rechenmaschine (was uns seitens der Informatik an Zufall verkauft wird, ist bei näherem Hinsehen nämlich gar keiner!). Schauen wir uns einmal den Zeitpunkt an, ab dem Impfen nicht mehr ganz so risikoreich ist, das spätere Ende des MBL-window. Vorher wurden alle zufällig erzeugten T-Zell-Rezeptoren als Regulatorzellen in die Peripherie entlassen. Ab jetzt ist dies nicht mehr der Fall. Zwar geht das Würfeln munter weiter, aber die erzeugten Zellen werden beim Versuch, die Thymusdrüse zu verlassen, abgetötet (der Apoptose zu geführt).

Erst wenn die Peripherie eine spezifische Immunantwort anfordert, ändert sich die Situation. Das geschieht folgendermaßen: Eine Fresszelle an der äußersten Verteidigungsfront nimmt z.B. ein Bakterium auf. Sie zerschreddert seine Bestandteile und präsentiert sie auf ihrer Oberfläche, während sie sich auf den Weg zur Thymusdrüse macht. Erste Station ist die Schicht, die von Regulatorzellen besiedelt ist. Trift die jetzt Antigen-präsentierende Zelle genannte Abwehrzelle auf eine passende Regulatorzelle, wird sie abgetötet. Das Problem mit dem einen z.B. Bakterium, dass den Körper infizieren wollte, ist erledigt.

Was nun wenn keine passende Regulatorzelle gefunden wird? Die Schicht mit Regulatorzellen wird durchbrochen und die APC (antigen presenting cell) erreicht die Schicht mit Killer- und Helferzellen. Trifft sie hier auf ihre passende T-Zelle, ist ihre Reise ebenfalls beendet. Und die erworbene Immunantwort ist getriggert. Die T-Zelle teilt sich (wenn ich mich recht erinnere, entstehen aus einer getriggerten T-Zelle etwa 1000 Tochterzellen), selektiert passende B-Zellen, setzt die Entzündungsreaktion in Gang. Jedenfalls im Groben. Die Einzelheiten sind natürlich deutlich komplizierter.

Erst wenn auch keine passende Killer- bzw. Helferzelle gefunden wird, kann die APC das Lymphsystem verlassen und wandert über das Blutgefäßsystem in die Thymusdrüse. Dort findet sie dann im glücklichen Fall endlich ihren Partner und muß sterben. Jedoch hat sie vorher der Partnerzelle sozusagen die Lizenz zum Töten erteilt. Jetzt geht es nämlich anders herum. Nicht die im Thymus angesiedelten Zellen töten die neu gewürfelte Zelle, sondern die neue Zelle tötet die Siedlungszellen! Es entsteht eine Bresche in dem Wall, der normalerweise das Entweichen der T-Zelle aus dem Thymus verhindert. Und zwar auch für alle nachfolgenden T-Zellen mit derselben Spezifität.

So entsteht nach und nach ein Spektrum von T-Zellen, entsprechend den Umwelteinflüssen. Allerdings gilt hier nicht der alte Spruch was uns nicht umbringt, macht uns nur härter. Im Gegenteil, je mehr Immunisationen das Immunsystem erfährt, desto länger dauert die erworbene Immunantwort, weil die Wahrscheinlichkeit sinkt, mit der eine APC ihre T-Zelle findet. Das ist der eine Grund, warum ich skeptisch bin bei Impfungen, die nicht absolut notwendig sind. Und auch das ganze Herumreisen in der Weltgeschichte, das den Menschen immer wieder mit neuen Pathogenen konfrontiert, dient nicht der Gesundheit.

Nun atrophiert die Thymusdrüse ja bekanntlich mit dem erwachsen Werden. Trotzdem ist auch der erwachsene Organismus noch zu einer Immunisierung fähig. Hier kommt wahrscheinlich die Reprogrammierung der Regulatorzellen in der Peripherie zum tragen. Wie das funktioniert weiß ich nicht. Wahrscheinlich steht das im letzten Kapitel der immunobiology, Manipulation of the immune system (habe ich noch nicht gelesen).

Jetzt aber zu dem Gedanken, den ich heute morgen außerdem hatte. Rötelnimpfung und Multiple sklerose. Zunächst fällt natürlich auf, dass zumindest in der Zeit, als mir dieser Verdacht kam (vor etwa zwanzig Jahren, ich hatte damals eine junge Kollegin, bei der gerade MS diagnostiziert worden war), fast nur Frauen bzw. Mädchen gegen Röteln geimpft wurden. Und Multiple sklerose befällt fast nur Frauen. Leider sind die epidemiologischen Daten im allgemeinen ein großes Geheimnis, die nur in Medizinerkreisen gehandelt werden. Ich als sterblicher Steinmetz komme da nicht heran.

Warum wäre es interessant, hier einmal nach zu schauen? Das Rötelnvirus ist ja einer der Bösewichte, die bei durchbrochener Blut-Hirn-Schranke das zentrale Nervensystem befällt. Dazu muss es eine gewisse Affinität zur Oberfläche der Nervenzelle haben, um in sie eindringen zu können. Nun sind die schwannschen Zellen, die ja bei der MS autoimmun angegriffen werden, ontogenetisch eng mit den Nervenzellen verwandt. Möglicherweise, wenn man das Schlüssel-Schloß-Prinzip mehrfach anwendet, findet sich ein Weg, wie die durch eine Rötelnimpfung erzeugten Killerzellen, deren T-Zell-Rezeptor ja zum Viruseiweiß passt, eine wenn auch geringe Affinität zur Oberfläche der schwannschen Scheiden aufweisen kann.

Nach dem selben Gedankengang erhärtet sich auch der hin und wieder geäußerte Verdacht, dass die Dreifachimpfung im Säuglingsalter (Mumps, Masern, Röteln, MMR) für das neuartige Krankheitsbild Attention Deficite and Hyper Activity Syndrom (ADHS) verantwortlich gemacht werden kann. Wie das? Kurz gesagt, den Kindern juckt das Fell! Zu vermuten ist eine klinisch nicht feststellbare, geringe Affinität der durch die Impfung erzeugten T-Zellen, hier vermutlich der Helferzellen, die die Nerven mit chemischen Mitteln angreifen. Aber die Kinder klagen doch gar nicht über Juckreiz! Stimmt, weil sie es überhaupt nicht bemerken! Das ist wieder entwicklungsbiologisch bedingt. Ein ständiger Reiz, der im frühkindlichen Alter das Gehirn erreicht, wird aus dem Bewusstsein aus geblendet. Das wird völlig klar, wenn man beobachtet, wie Kleinstkinder ganz zu Anfang sehr empfindlich auf nahezu alle Umweltreize reagieren (außer auf die Mutter) und dann allmählich lernen, die störenden Reize aus zu blenden.

Was aber bestehen bleibt, sind die spinalen Reflexe auf den chronischen Reiz der peripheren Nerven Zappelphillip-Syndrom!

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13. März 2017 um 16:09
In Antwort auf cruz_12072188

Unsere kleiner Mathias wurde vor 2 Wochen geboren. In 2 Monaten wäre der erste Impftermin und ich habe wirklich viel gelesen und bin doch sehr nachdenklich geworden. Ich habe meine Zweifel an der derzeitigen Impfpraxis bekommen und mal ne Zusammenfassung geschrieben.

Die Impfstoffe enthalten schädliche Stoffe, wenn auch in geringen Konzentrationen. Zur Konservierung wird Formaldehyd verwendet, ausserdem Aluminiumhydroxid. In älteren Impfstoffen waren auch Quecksilberverbindungen (Thiomersal) enthalten.

Einige Impfstoffe werden auf tierischen Eiweissen gezüchtet. Diese Fremdeiweisse können allergische Reaktionen verursachen.

Mich macht es stutzig, dass man während der Schwangerschaft auf alles mögliche und besonders auf seine Ernährung achtet, nicht raucht, nicht trinkt, Fastfood meidet und selbst bei Nasentropfen erst nachfragt, ob man die wirklich während der Schwangerschaft nehmen darf und dann wird Formaldehyd ins Baby gespritzt.

Impfkalender der Stiko zur Übersicht:
http://www.kindergesundheit-info.de/fileadmin/user_upload/kindergesundheit-info.de/Download/Impfungen/download_impfkalender%202010g.pdf

Hier Infos zu den einzelnen Krankheiten, von verschiedenen Seiten entnommen. Ob diese Aussagen alle richtig sind, kann ich nicht beurteilen. Das von mir Zusammengefasste halte ich für glaubhaft.

Diphtherie: Die Impfung schützt nicht vor den Bakterien, sondern angeblich gegen die von den Bakterien gebildeten Toxine. Es gab auch Epidemien in der geimpften Bevölkerung.

HIB: Die Krankheit selbst ist harmlos und durch die Impfungen zwar stark zurückgegangen aber die Zahl der Hirnhautentzündungen, die wenn sie auftritt, die HIB so gefährlich macht, ist konstant geblieben.

Hepatitis B: Hepatitis B wird durch Körperflüssigekeiten übertragen. Wenn die Eltern nicht erkrankt sind, wo soll es sich anstecken? Braucht ein Säugling diese Impfung in Europa? In Frankreich gab es in 2 Jahren 600 Fälle von MS. MS soll sagar als Nebenwirkung im Beipackzettel stehen. Ich nehme aber an, dass dieser Impfstoff vom Markt genommen wurde.

Keuchhusten: Die Krankheit ist gerade für Säuglinge in den ersten Monaten gefährlich aber die Impfung wirkt erst nach der 2. oder 3. Injektion und da sind die die Kinder schon aus dem kritischen Alter raus. Der Immunität hält nicht lange und die Impfung kann schwere Nebenwirkungen haben wie Lähmungen und Hirnhautentzündung.

Zunahme von Keuchhusten in den USA trotz hoher Impfrate wegen Mutation.

Masern: Ist besonders im Säuglingsalter gefährlich aber die Impfung kommt erst später.
SSPE-Risiko bei Säuglingen 1 zu 5.000, bei Kindern über einem jahr wird das SSPE Risiko nur noch mit 1 zu 5 000 000 angegeben. Impfschutz hält nicht lange und schwere Nebenwirkungen wie Darmerkrankungen möglich. In den USA gab es Epidemien von Masern in gut geimpften Bevölkerungsteilen bei älteren Kindern oder Jugendlichen.

Mumps: Harmlose Krankheit. Nur 50% Impfschutz nach Impfung. Mit den Impfungen treten mehr Fälle im Erwachsenen- und Kleinkindalter auf.

Windpocken: Harmloser Verlauf. Mit den Impfungen steigt die Zahl der Gürtelrosen im Erwachsenenalter. Impfung bewirkt keine 100% Immunität.

Polio: Nur 1 % der Erkrankten zeigen einen schweren Verlauf. Ausserdem besteht der Verdacht, dass die Polioepedemien in der Vergangenheit in erster Linie durch verunreinigte Lebensmittel hervorgerufen wurden.

Röteln: Harmlos. Mit Impfung Verschiebung ins Erwachsenenalter.

Tetanus: Die Krankheit ist selten. Es wird nicht gegen den Erreger geimpft, sondern das Gegenmittel gegen das Toxin, welches bei Infektion produziert wird. Wie soll das funktionieren? Man ist nach der Krankheit nicht immun und es ist auch zweifelhaft, ob die Impfung immunisiert, da auch schon geimpfte Personen erkrankt sind. In tropischen Ländern ist Nabelschnurtetanus ein Problem. Diese hat jedoch weniger mit fehlenden Impfungen, sondern mit den hygenischen Bedingungen zu tun. Tetanus kann nur in anaeroben Klima bilden, also nur wenn der betroffene Körperteil nicht mehr richtig durchblutet wird.


Ich denke, jeder sollte sich genau informieren. Impkritische Seiten genauso lesen wie Seiten, die das Impfen empfehlen und sich selbst eine Meinung bilden. Beim Arzt werde ich kritisch nachfragen. Es ist sicher nicht falsch den Beipackzettel vor der Impfung zu verlangen.

Es gibt Nebenwirkungen und es gab zumindest in der Vergangenheit schon schwere Nebenwirkungen wie MS.

Bei Allergin zum Beispiel, hat der Mensch das ganze Leben lang mit den Symptomen zu leben und im nachhinein kan man gar nicht feststellen, ob es durch die Impfung ausgelöst wurde.

Eine 100 % Immunität ist nicht gewährleistet und wenn dann hält es nicht Jahrzehnte, sondern muss immer wieder aufgefrischt werden. Es gibt auch Erkrankungen bei geimpften Personen.

Die angebliche Wirkungsweise der Impfung vor allem bei der Tetanusimpfung ist für mich nur unzufriedigend erklärt und anscheinend nicht ausreichend erforscht.

Ich möchte mein Kind nach allem was ich gelesen habe, nicht impfen lassen. Möchte gerne eure Meinung dazu lesen.

Ich habe hier auch ältere Beiträge zum Thema impfen und bitte darum nicht zu solche Antworten zu bekommen wie "Leute die nicht impfen gehört das Kind wegenommen" und "das ist total verantwortungslos"

Zum Thema Masern habe ich das Pro Argument gefunden: Während der Schwangerschaft wäre eine Infektion für das ungeborene Baby gefährlich. Nicht geimpfte Mütter gefährden ihr Kind oder einen Schritt weiter gedacht. Ungeimpfte Menschen erhöhen das Risiko der Ansteckung von schwangeren Frauen.

Als Contra würde ich sagen. Wenn man generell nicht gegen Masern impfen würde, hätten die meisten die Krankheit in der Kindheit und wären dadurch immun und müssten sich während der Schwangerschaft keine Sorgen machen.

Pro könnte man noch sagen. Die Masernimpfung erfolgt nicht im Säuglingsalter und eventuelle Impfschäden kann man dadurch besser beurteilen und das ist meine Hauptkritik. Es wird viel zu früh geimpft. Einige Krankheiten sind harmlos, bei anderen ist der Impfschutz trotzdem unzureichend oder hält nicht lange an und im Falle von Tetanus und Diphtherie zweifel ich an der Wirksamkeit der Impfung.

Ein sehr gutes Video zu den Vor- und Nachteilen vom Impfen, das hat mir nochmal neue Perspektiven eröffnet. 
 

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13. März 2017 um 18:56

Hey, ich finde es super, dass du dich mit dem Thema kritisch auseinandersetzt. Ich habe es versucht, aber etwas resigniert aufgegeben, weil ich keine objektiven Infos dazu fand. Ich habe meine Tochter bis zum ersten Jahr impfen lassen und habe jedes mal eine impfreaktion erlebt. Alarmiert hat mich die mmr-Impfung. Da hatte sie am selben Tag Fieber und das sogenannte schrille schreien, dass Anzeichen für eine Hirnhautentzündung sein kann. Ich habe sie seitdem nicht mehr geimpft und denke, dass das Thema abgehakt ist. Teilweise bereu ich die Impfungen sogar, weil die Kinder, wie du schon schriebst, eine bessere Immunität erlangen, wenn sie die Krankheit durchmachen.
Ich habe als Lektüre "impfen - pro und contra" gewählt. Ja, es ist etwas veraltet und die Inhaltsstoffe haben sich verändert. Aber einem Körper mit einem unreifen immunsystem Erreger in den Muskel zu spritzen, dazu noch in heiklen Kombinationen mit  bis zu sechs Erregern bzw Lebendimpfstoffen mit 4 Erregern, ohne dass langzeitfolgen bekannt sind, erscheint mir mittlerweile als sehr heikel. Außerdem ist die Wirkungsweise umstritten und Pharma eine große Geldmaschinerie. Und ganz ehrlich: Impfschäden mögen selten sein, aber von verheerenden Folgen der Windpocken hab ich noch nie gehört.

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13. März 2017 um 19:34

Ja das ist schon ein altes Thema, dennoch immernoch aktuell. Impfen halte ich nur unter bestimmten Umständen für sinnvoll. Ich selbst war als Kind auch der Pockenimpfung lange krank, sagte meine Mutter mir.
Es ist gut das sich immer noch Mütter mit diesen Thema befassen. Ich würde mein Kind auch nicht impfen lassen, nach meinem heutigen Wissenstand.
Es ist auch zu beobachten, das viele Menschen gerade nach den sogenannten "Grippeimpfungen" krank werden.
Skepzis ist nicht verkehrt und man sollte wirkich alles hinterfragen.

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13. März 2017 um 19:42
In Antwort auf escargot99

Ein sehr gutes Video zu den Vor- und Nachteilen vom Impfen, das hat mir nochmal neue Perspektiven eröffnet. 
 

wow, ein sehr gutes Video, sehr gute Aspekte.

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13. März 2017 um 19:44

Hans Tolzin ist meines Wissens nach auch einer, der sich mit dem Thema schon seit 2000 befasst und sehr viel zu diesem Thema weis und zusammen getragen hat.

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