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Auslandsjahr

19. April 2012 um 0:01 Letzte Antwort: 19. April 2012 um 22:00

Ich bin bald für 6 monate in kanada
Und dort essen die ja abends viel und warm und besonders fast food. ich möchte das alles nicht. Ich habe keine bulemie, d.h. Ich würde ja nicht das essen wieder auskotzen müssen aber ich krieg das psychisch nicht hin so zu essen.. Aber ich kann ja nicht rumheulen und die "extrawurst" sein.. Und ich hab echt panische angst vor den essgewohnheiten, ich will nicht wieder als klops nach deutschland kommen

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19. April 2012 um 0:04

Oh
Ich krieg die schreibweise nicht in meinen kopf
*bulimie mein ich

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19. April 2012 um 0:30

Oh gott
Du tust mir leid.. Ich kotze Eben nicht, ich sag einfach immer nein, aber ich kann mich da doch nicht so anstellen dass ich das nicht esse ?!? Ich kann da aber auch nicht einfach erzählen dass ich essgestört bin, das kann ich von meiner gastfamilie nicht erwarten.
Hast du dich denn schon informiert um wie viel uhr die so essen werden? Also in kanada ist das ja ganz schlimm.. Morgens normal cornflakes etc., mittags ein sandwich bzw das was mir meine gastfam. Zubereitet und abends fressen die sich voll mit burgern und son kram, mit nachtisch, sprich: pfannkuchen mit ahornsirup(?) oder viel eiscreme
Mit vollgestopften magen schlafen gehen ist für mich der reinste horror

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19. April 2012 um 1:08
In Antwort auf michal_12300283

Oh gott
Du tust mir leid.. Ich kotze Eben nicht, ich sag einfach immer nein, aber ich kann mich da doch nicht so anstellen dass ich das nicht esse ?!? Ich kann da aber auch nicht einfach erzählen dass ich essgestört bin, das kann ich von meiner gastfamilie nicht erwarten.
Hast du dich denn schon informiert um wie viel uhr die so essen werden? Also in kanada ist das ja ganz schlimm.. Morgens normal cornflakes etc., mittags ein sandwich bzw das was mir meine gastfam. Zubereitet und abends fressen die sich voll mit burgern und son kram, mit nachtisch, sprich: pfannkuchen mit ahornsirup(?) oder viel eiscreme
Mit vollgestopften magen schlafen gehen ist für mich der reinste horror

Woher
weißt du das denn? ich denke, da sind auch viele Vorurteile dabei... z.B." Amerikaner essen nur Fast Food und kennen kein Obst und gemüse" und blabla ich war auch 1 Jahr im Ausland in der 11. Klasse und auch danach viel in den USA und es ist einfach nicht wahr, es gibt zwar unglaublich viele McDonald's, Burger King, Wendy's,... aber auch viele verschiedene supertolle Restaurant aller Nationalitäten, es gibt zwar viele Fertiggerichte in den riesigen Supermärkten,aber auch sehr wohl eine riesen Auswahl an Obst und Gemüse und so weiter . Denke, in Canada ist das wohl nicht anders

für mich war es sogar gut, dass ich mich anpassen musste und mich natürlich nicht getraut habe, bei anderen Leuten so ein "Theater" zu machen wie bei meinen Eltern. Ich hatte ein viel besseres Essverhalten und habe nur wenig zugenommen..es kann also auhc hilfreich sein..naja, wenn man danach nicht wieder in alte Muster fällt wie ich

Falls du wirklich in eine Familie kommst, in der es nur fettigs Fast Food gibt, dann finde ich, ist es kein Problem auch mal "Nein" zu sagen bzw andere Dinge vorzuschlagen, weil du an das viele fettige Essen nicht gewohnt bist und es nicht gut verträgst..

Aber ihc muss ganz ehrlich sagen..morgens Cornflakes, mittags Sandwich und abends Burger / Pfannkuchen finde ich ganz normal..also mir würde da zwar etwas Obst und Gemüse fehlen und Burger muss auch nicht zu häufig sein, aber prinzipiell finde ich das jetzt nicht zu viel oder

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19. April 2012 um 10:22
In Antwort auf senta_12453735

Woher
weißt du das denn? ich denke, da sind auch viele Vorurteile dabei... z.B." Amerikaner essen nur Fast Food und kennen kein Obst und gemüse" und blabla ich war auch 1 Jahr im Ausland in der 11. Klasse und auch danach viel in den USA und es ist einfach nicht wahr, es gibt zwar unglaublich viele McDonald's, Burger King, Wendy's,... aber auch viele verschiedene supertolle Restaurant aller Nationalitäten, es gibt zwar viele Fertiggerichte in den riesigen Supermärkten,aber auch sehr wohl eine riesen Auswahl an Obst und Gemüse und so weiter . Denke, in Canada ist das wohl nicht anders

für mich war es sogar gut, dass ich mich anpassen musste und mich natürlich nicht getraut habe, bei anderen Leuten so ein "Theater" zu machen wie bei meinen Eltern. Ich hatte ein viel besseres Essverhalten und habe nur wenig zugenommen..es kann also auhc hilfreich sein..naja, wenn man danach nicht wieder in alte Muster fällt wie ich

Falls du wirklich in eine Familie kommst, in der es nur fettigs Fast Food gibt, dann finde ich, ist es kein Problem auch mal "Nein" zu sagen bzw andere Dinge vorzuschlagen, weil du an das viele fettige Essen nicht gewohnt bist und es nicht gut verträgst..

Aber ihc muss ganz ehrlich sagen..morgens Cornflakes, mittags Sandwich und abends Burger / Pfannkuchen finde ich ganz normal..also mir würde da zwar etwas Obst und Gemüse fehlen und Burger muss auch nicht zu häufig sein, aber prinzipiell finde ich das jetzt nicht zu viel oder

Ja du hast recht
Das dass alles sehr vorurteilhaft klingt, mag schon stimmen, aber ich hab halt von der organisation erfahren bzw. Auch im internet recherchiert, dass die kanadier halt so essen.. Und um die mengen gehts mir auch gar nicht, eher um die zeiten. Zu dem sandwich kriegen die natürlich noch mehr in die schule mitgepackt, aber das ist ja eben das, morgens bzw mittags nicht viel und abends ordentlich mit fastfood, eiscreme, ahornsirup etc vollstopfen..

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19. April 2012 um 10:24

Achso
Ja bei einem au-pair jahr ist es ja nochmal was anderes, da du die kleinen mit essen versorgst und nicht andersrum
Ja das stimmt bestimmt, aber ich hab auch im allgemeinen angst vor anderen essgewohnheiten.

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19. April 2012 um 11:39


Hallo,

ich bin gerade durch Zufall auf deinen Beitrag gestoßen, eigentlich auf der Suche nach einer anderern Info über Kanada und habe mich jetzt angemeldet, um ein bisschen zu berichten. Ich habe zwar keine Essstörung, aber mir machen ungewohnte Situastionen manchmal auch Angst, also vielleicht kann ich dich ein bisschen beruhigen. Ich habe einige Zeit in Kanada gelebt und bin auch jetzt noch ca. 2 Monate pro Jahr dort. Was du über die Essgewohnheiten dort geschrieben hast, sind tatsächlich die gängigen Klischees. Alle meine kanadischen Freunde sind sehr ernährungsbewusst, und ich finde, es gibt in Kanada nicht mehr übergewichtige Menschen als hier (aber vielleicht täusche ich mich da, ich kenne keine Statistik dazu, ist nur mein Eindruck). Natürlich ist es dort "amerikanisch" , d.h. man sieht viel mehr Fastfood-Restaurants als hier, im Supermarkt gibt es riesige Eispackungen, enorme Colaflaschen etc...ABER: es gibt auch fünf verschiedene Sorten Naturjoghurt, in vielen Supermärkten ein fantastisches Soja- bzw. Tofaangebot und mindestens so viel frisches Gemüse und Obst wie hier. Wenn man sich gesund ernähren will, ist das in Kanada meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen einfacher als in Deutschland.
Es gibt z.B. viel weniger Schokolade (dafür aber ein großes Kekssortiment). Meine Freunde haben manchmal über mich gelacht, weil ich die Einzige war, die früh Cornflakes gegessen hat...also das ist eher unüblich. Der Ahornsirup (den ich nicht besonders mag) wird oft statt Zucker verwendet, und ich bilde mir ein, dass das gesünder ist. Die Sandwiches sind eigentlich ganz ok...meistens belegt man sie sich selbst, alle Leute die ich kenne, haben ein eigenes Panini-Eisen...aber wie gesagt, man belegt sie selbst, und nomalerweise auch mit viiiel frischem Gemüse. Natürlich gibt es auch fettiges Essen, z.B. die Poutine (vor allem in Québec), das sind Pommes in brauner Soße mit Käse. Aber das mögen auch viele Kanadier nicht. Bleibe noch das Abendessen...da wo ich war, wurde immer viel Fisch gegessen, selbst zubereitet, und sehr kalorienarm (also nicht mit Kruste oder fettiger Soße etc), und dazu auch viel Gemüse. Die Beilagen- und Gemüsezubereitung ist eigentlich so ähnlich wie hier, finde ich.
Was mich gestört hat, ist das Brot...Vollkornbrot bzw. dunkles Brot ist schwer zu finden. Habe mich selbst im Backen versucht, allerdings keine Erfolge gehabt...also vielleicht lässt du dir was dorthin schicken oder nimmst es, falls Platz im Koffer ist, gleich mit.
Ansonsten...also ich würde mir an deiner Stelle vorher keine Sorgen machen! Es gibt bestimmt auch die "Klischee-Esser", aber ich habe in meiner Zeit dort niemanden kennengelernt, der so "klischee-amerikanisch" ist. Habe selbst auch nicht zugenommen, als ich dort gelebt habe!
Und dann noch ein letzter Punkt: ich habe die Kanadier immer als sehr offen empfunden (ich finde solche Verallgemeinerungen eigentlich unpassend, es gibt überall nette Leute, finde ich ) und wenn du tatsächlich in Fastfoodkreise kommst, dann kannst du vorschlagen, einfach zusammen zu kochen, oder Gerichte zu kochen, die du toll findest und die dort vielleicht nicht so bekannt sind.

Ist jetzt ein sehr langer Text geworden Ich möchte jetzt nicht sagen "ich verstehe dich", das wäre bestimmt anmaßend. Ich habe vor bestimmten ungewohnten Situationen Angst, und da geht einfach ein Stück Lebensqualität verloren. Schau' doch erstmal, wenn du dann da bist, wie sich dein Freundeskreis dort so ernährt-....vielleicht sorgst du dich nämlich ganz umsonst?


Und zum Abschluss: Ich find's toll, dass du nach Kanada gehst! Das ist wirklich ein schönes Land, zauberhaft Natur...das wird bestimmt ganz toll!

Liebe Grüße,
Löwenzähnchen

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19. April 2012 um 12:41
In Antwort auf marie_12251669


Hallo,

ich bin gerade durch Zufall auf deinen Beitrag gestoßen, eigentlich auf der Suche nach einer anderern Info über Kanada und habe mich jetzt angemeldet, um ein bisschen zu berichten. Ich habe zwar keine Essstörung, aber mir machen ungewohnte Situastionen manchmal auch Angst, also vielleicht kann ich dich ein bisschen beruhigen. Ich habe einige Zeit in Kanada gelebt und bin auch jetzt noch ca. 2 Monate pro Jahr dort. Was du über die Essgewohnheiten dort geschrieben hast, sind tatsächlich die gängigen Klischees. Alle meine kanadischen Freunde sind sehr ernährungsbewusst, und ich finde, es gibt in Kanada nicht mehr übergewichtige Menschen als hier (aber vielleicht täusche ich mich da, ich kenne keine Statistik dazu, ist nur mein Eindruck). Natürlich ist es dort "amerikanisch" , d.h. man sieht viel mehr Fastfood-Restaurants als hier, im Supermarkt gibt es riesige Eispackungen, enorme Colaflaschen etc...ABER: es gibt auch fünf verschiedene Sorten Naturjoghurt, in vielen Supermärkten ein fantastisches Soja- bzw. Tofaangebot und mindestens so viel frisches Gemüse und Obst wie hier. Wenn man sich gesund ernähren will, ist das in Kanada meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen einfacher als in Deutschland.
Es gibt z.B. viel weniger Schokolade (dafür aber ein großes Kekssortiment). Meine Freunde haben manchmal über mich gelacht, weil ich die Einzige war, die früh Cornflakes gegessen hat...also das ist eher unüblich. Der Ahornsirup (den ich nicht besonders mag) wird oft statt Zucker verwendet, und ich bilde mir ein, dass das gesünder ist. Die Sandwiches sind eigentlich ganz ok...meistens belegt man sie sich selbst, alle Leute die ich kenne, haben ein eigenes Panini-Eisen...aber wie gesagt, man belegt sie selbst, und nomalerweise auch mit viiiel frischem Gemüse. Natürlich gibt es auch fettiges Essen, z.B. die Poutine (vor allem in Québec), das sind Pommes in brauner Soße mit Käse. Aber das mögen auch viele Kanadier nicht. Bleibe noch das Abendessen...da wo ich war, wurde immer viel Fisch gegessen, selbst zubereitet, und sehr kalorienarm (also nicht mit Kruste oder fettiger Soße etc), und dazu auch viel Gemüse. Die Beilagen- und Gemüsezubereitung ist eigentlich so ähnlich wie hier, finde ich.
Was mich gestört hat, ist das Brot...Vollkornbrot bzw. dunkles Brot ist schwer zu finden. Habe mich selbst im Backen versucht, allerdings keine Erfolge gehabt...also vielleicht lässt du dir was dorthin schicken oder nimmst es, falls Platz im Koffer ist, gleich mit.
Ansonsten...also ich würde mir an deiner Stelle vorher keine Sorgen machen! Es gibt bestimmt auch die "Klischee-Esser", aber ich habe in meiner Zeit dort niemanden kennengelernt, der so "klischee-amerikanisch" ist. Habe selbst auch nicht zugenommen, als ich dort gelebt habe!
Und dann noch ein letzter Punkt: ich habe die Kanadier immer als sehr offen empfunden (ich finde solche Verallgemeinerungen eigentlich unpassend, es gibt überall nette Leute, finde ich ) und wenn du tatsächlich in Fastfoodkreise kommst, dann kannst du vorschlagen, einfach zusammen zu kochen, oder Gerichte zu kochen, die du toll findest und die dort vielleicht nicht so bekannt sind.

Ist jetzt ein sehr langer Text geworden Ich möchte jetzt nicht sagen "ich verstehe dich", das wäre bestimmt anmaßend. Ich habe vor bestimmten ungewohnten Situationen Angst, und da geht einfach ein Stück Lebensqualität verloren. Schau' doch erstmal, wenn du dann da bist, wie sich dein Freundeskreis dort so ernährt-....vielleicht sorgst du dich nämlich ganz umsonst?


Und zum Abschluss: Ich find's toll, dass du nach Kanada gehst! Das ist wirklich ein schönes Land, zauberhaft Natur...das wird bestimmt ganz toll!

Liebe Grüße,
Löwenzähnchen

Also
Erstmal danke für die ausführliche antwort bzw die mühe die du dir gemacht hast. Du hast mich sogar etwas beruhigen können Wo genau in kanada warst du denn? Ich würde in british columbia leben, in der nähe von vancouver, also ziemlich an der grenze zu den usa.
Fisch mit viel gemüse hört sich ja ganz nett an, ich hoffe ich hab das glück wie du, in einen sich gesund ernährenden freundeskreis zu kommen. Ich lass mich einfach mal überraschen..
Und normalerweise bin ich nicht so der mensch, der angst vor neuem und ungewohntem hat, es ist halt nur das essverhalten.
Ja ich freu mich auch sehr auf kanada, ich bin so faziniert von dem land

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19. April 2012 um 14:11
In Antwort auf michal_12300283

Ja du hast recht
Das dass alles sehr vorurteilhaft klingt, mag schon stimmen, aber ich hab halt von der organisation erfahren bzw. Auch im internet recherchiert, dass die kanadier halt so essen.. Und um die mengen gehts mir auch gar nicht, eher um die zeiten. Zu dem sandwich kriegen die natürlich noch mehr in die schule mitgepackt, aber das ist ja eben das, morgens bzw mittags nicht viel und abends ordentlich mit fastfood, eiscreme, ahornsirup etc vollstopfen..

Aber
wenn ich bei google eingebe, was die Deutschen so essen, kommt folgendes: Rinderroulade, Rheinischer Sauerbraten, Schweinikrustenbraten, Käsespätzle, Königsberger Klopse, ... also ich würde mal behaupten, von diesen Gerichten, die man dann so bei google findet, habe ich die Hälfte noch nie gegessen und die meisten anderen Sachen nur sehr selten

Ich hoffe, Löwenzähnchen konnte dich beruhigen (toller Beitrag ) LG

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19. April 2012 um 15:14
In Antwort auf senta_12453735

Aber
wenn ich bei google eingebe, was die Deutschen so essen, kommt folgendes: Rinderroulade, Rheinischer Sauerbraten, Schweinikrustenbraten, Käsespätzle, Königsberger Klopse, ... also ich würde mal behaupten, von diesen Gerichten, die man dann so bei google findet, habe ich die Hälfte noch nie gegessen und die meisten anderen Sachen nur sehr selten

Ich hoffe, Löwenzähnchen konnte dich beruhigen (toller Beitrag ) LG

Haha
Ich esse eh nicht "deutsch", da ich keine deutsche bin, kann ich also schlecht beurteilen aber naja, ich lass mich in kanada einfach mal überraschen

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19. April 2012 um 19:54
In Antwort auf michal_12300283

Also
Erstmal danke für die ausführliche antwort bzw die mühe die du dir gemacht hast. Du hast mich sogar etwas beruhigen können Wo genau in kanada warst du denn? Ich würde in british columbia leben, in der nähe von vancouver, also ziemlich an der grenze zu den usa.
Fisch mit viel gemüse hört sich ja ganz nett an, ich hoffe ich hab das glück wie du, in einen sich gesund ernährenden freundeskreis zu kommen. Ich lass mich einfach mal überraschen..
Und normalerweise bin ich nicht so der mensch, der angst vor neuem und ungewohntem hat, es ist halt nur das essverhalten.
Ja ich freu mich auch sehr auf kanada, ich bin so faziniert von dem land

Gerne!
Ich habe die meiste Zeit in Montreal verbracht, und die meisten Ausflüge sind dann auch innerhalb Québecs geblieben. Ansonsten noch Neufundland und Ontario. Ich habe eine Freundin (Bekannte) aus British Columbia, und sie schwärmt immer von ihrer Heimat, muss echt schön sein. Und Vancouver liegt ja auch wassernah, da werden bestimmte einige Wassertierchen auf dem Speiseplan stehen.
Falls es mit dem Essen nicht so klappt, kannst du vielleicht für deine Freunde bzw. Gastfamilie manchmal kochen - das kommt eigentlich immer gut an, und du kannst außerdem selbst bestimmen, was es gibt. Weil Vegetarier bin und trotzdem gemütlich mitgrillen wollte, habe ich mir immer Bananen mitgebracht...und manchmal nichts von ihnen abbekommen, weil die anderen keine Grillbananen kannten und unbedingt mal kosten wollten...
Ich wünsche dir wirklich ein fabelhafte Zeit dort (ja, und so ein bisschen Neid ist auch dabei )

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19. April 2012 um 22:00
In Antwort auf marie_12251669

Gerne!
Ich habe die meiste Zeit in Montreal verbracht, und die meisten Ausflüge sind dann auch innerhalb Québecs geblieben. Ansonsten noch Neufundland und Ontario. Ich habe eine Freundin (Bekannte) aus British Columbia, und sie schwärmt immer von ihrer Heimat, muss echt schön sein. Und Vancouver liegt ja auch wassernah, da werden bestimmte einige Wassertierchen auf dem Speiseplan stehen.
Falls es mit dem Essen nicht so klappt, kannst du vielleicht für deine Freunde bzw. Gastfamilie manchmal kochen - das kommt eigentlich immer gut an, und du kannst außerdem selbst bestimmen, was es gibt. Weil Vegetarier bin und trotzdem gemütlich mitgrillen wollte, habe ich mir immer Bananen mitgebracht...und manchmal nichts von ihnen abbekommen, weil die anderen keine Grillbananen kannten und unbedingt mal kosten wollten...
Ich wünsche dir wirklich ein fabelhafte Zeit dort (ja, und so ein bisschen Neid ist auch dabei )

..
Ja stimmt, guter tipp! Zusammen kochen ist ja auch immer mal was nettes
Huch, von solchen bananen hab ich auch noch nicht gehört, klingt ja interessant
Ja ich freue mich schon so

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