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Angst vor MRT

3. Juni um 12:48 Letzte Antwort: 20. Juni um 21:56

Hallo ihr Lieben, 

Ich brauche mal euren Rat. Es geht zwar nicht um meine Gesundheit, allerdings um die meiner Oma. Sie ist eigentlich sehr fit und geht auch regelmäßig wandern und bewältigt ihr Leben seit dem Tod von meinem Opa auch sehr gut. 

Jetzt hat sie allerdings ein bisschen länger Probleme mit der Schulter, nach ewigen Diskussionen ist sie auch endlich zum Arzt gegangen. Der hat ihr gesagt, dass sie für eine genaue Diagnose ein MRT machen muss. 

Sie weigert sich aber strikt! Ich habe bereits versucht ihr klar zu machen, dass das nicht schädlich oder schlimm ist, aber sie hat sehr viel Angst vor der Röhre und auch davor, dass es ähnlich schädlich ist wie Röntgen. Ich habe ihr auch schon eine Radiologie bei sich in der Nähe rausgesucht: https://www.radiologie-raboisen38.de/ 
War jemand zufällig schon mal da und kann Erfahrungen mitteilen? 

Auch wenn es ihr sonst gut geht, mache ich mir Sorgen, hat jemand einen Rat was man gegen diese Angst machen kann oder Alternativen zum MRT?

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5. Juni um 9:03
Beste Antwort

Hallo,
die Angst kann ich sehr gut nachvollziehen. Zumindest dieses Gefühl, dass man in die Röhre muss. Ich habe keine Erfahrung mit diesem Radiologen, aber ich würde in diesem Fall dazu raten dort einen Beratungstermin auszumachen für deine Oma. Oft nehmen Menschen Ratschläge und Tipps eher an, wenn sie von einer dritten, außenstehenden Person empfohlen werden, als von der eigenen Familie. 
Der Radiloge dort kann deiner Oma bestimmt auch nochmal erklären, wie genau der Ablauf ist bzw. etwas zur Strahlung.
Vielleicht kann er/sie ihr ja dann die Angst etwas nehmen und sie traut sich ins MRT. 

Ich wünsche auf jeden Fall gute Besserung und eine schnelle Lösungsfindung, mit der alle beteiligten Parteien leben können  

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6. Juni um 19:24
Beste Antwort
In Antwort auf stefanie37

Hallo ihr Lieben, 

Ich brauche mal euren Rat. Es geht zwar nicht um meine Gesundheit, allerdings um die meiner Oma. Sie ist eigentlich sehr fit und geht auch regelmäßig wandern und bewältigt ihr Leben seit dem Tod von meinem Opa auch sehr gut. 

Jetzt hat sie allerdings ein bisschen länger Probleme mit der Schulter, nach ewigen Diskussionen ist sie auch endlich zum Arzt gegangen. Der hat ihr gesagt, dass sie für eine genaue Diagnose ein MRT machen muss. 

Sie weigert sich aber strikt! Ich habe bereits versucht ihr klar zu machen, dass das nicht schädlich oder schlimm ist, aber sie hat sehr viel Angst vor der Röhre und auch davor, dass es ähnlich schädlich ist wie Röntgen. Ich habe ihr auch schon eine Radiologie bei sich in der Nähe rausgesucht: https://www.radiologie-raboisen38.de/ 
War jemand zufällig schon mal da und kann Erfahrungen mitteilen? 

Auch wenn es ihr sonst gut geht, mache ich mir Sorgen, hat jemand einen Rat was man gegen diese Angst machen kann oder Alternativen zum MRT?

Ein paar Dinge kann man auch mit dem Ultraschall sehen, aber das was den Orthopäden eigentlich interessiert, liegt an Stellen wo man mit dem Sono leider nicht hinkommt.
Es gibt Alternativen zum MRT, z.B. ein CT. Aber dabei entsteht im Gegensatz zum MRT wirklich eine nicht zu vernachlässigende Strahlenbelastung und das was der Doc sehen will wird auch nciht anständig dargestellt.
Versuch doch ihr zu erklären, wie CT und MRT funktionieren. Das sollte die Angst vor Strahlung beenden.

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8. Juni um 8:12

Vielen Dank für eure Ratschläge! Ich habe gestern nochmal mit meiner Oma gesprochen und ihr den Beratungstermin vorgeschlagen, damit war sie auch einverstanden. Ich werde also heute noch einen Termin für sie dort machen. 

Ich hoffe dass sie das beruhigt und der Arzt ihr nochmal alles erklärt.  

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20. Juni um 21:56
In Antwort auf stefanie37

Hallo ihr Lieben, 

Ich brauche mal euren Rat. Es geht zwar nicht um meine Gesundheit, allerdings um die meiner Oma. Sie ist eigentlich sehr fit und geht auch regelmäßig wandern und bewältigt ihr Leben seit dem Tod von meinem Opa auch sehr gut. 

Jetzt hat sie allerdings ein bisschen länger Probleme mit der Schulter, nach ewigen Diskussionen ist sie auch endlich zum Arzt gegangen. Der hat ihr gesagt, dass sie für eine genaue Diagnose ein MRT machen muss. 

Sie weigert sich aber strikt! Ich habe bereits versucht ihr klar zu machen, dass das nicht schädlich oder schlimm ist, aber sie hat sehr viel Angst vor der Röhre und auch davor, dass es ähnlich schädlich ist wie Röntgen. Ich habe ihr auch schon eine Radiologie bei sich in der Nähe rausgesucht: https://www.radiologie-raboisen38.de/ 
War jemand zufällig schon mal da und kann Erfahrungen mitteilen? 

Auch wenn es ihr sonst gut geht, mache ich mir Sorgen, hat jemand einen Rat was man gegen diese Angst machen kann oder Alternativen zum MRT?

MRT kann schon sehr unangenehm sein. Dauert in der Regel 15-20 Minuten.
Diese Zeit in der engen Röhre kann einem schon sehr lange vorkommen, zumal laute wechselnde Geräusche zu vernehmen sind. Trotz Gehörschutz.
Patienten die unter Klaustrophobie leiden, können solche Untersuchungen kaum ertragen und brechen oft mittendrin ab.

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