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Angst vor dem was kommt

28. Februar 2016 um 14:13

Hallo Leute

wie ich ja schon erwähnt hatte, bleibt mir kein zweiter Aufenthalt erspart. Es geht jetzt plötzlich alles so schnell und unerwartet. Ich werde viel eher aufgenommen als geplant und jetzt kommt die große Angst.

Mit meinem letzten Aufenthalt in der Kinder und Jugendpsychiatrie, verbinde ich schreckliche Erinnerungen (Thema Sonde). Allgemein wurde ich dort zu allem gezwungen und wenn ich etwas nicht wollte, wurde es direkt ohne wenn und aber mit Zwang erledigt (spricht mir wurde mit mehreren Leuten immer wieder die Sonde gelegt). Ich hatte keine Chance mich zu äußern und habe einfach alles über mich ergehen lassen müssen. Auf meine Gefühle ist nicht wirklich eingegangen worden.

Mein zweiter Aufenthalt soll zwischen 4-6 Monaten dauern, dass ist schon mal der erste Punkt der mir große Angst macht.
Das tolle ist das ich jetzt auf eine andere Station komme, wo nur gleichaltrige sind (16-20) und ich vermutlich erstmal die einzige momentan bin mit einer ES (die Station behandelt viele Krankheitsbilder).
Dort werde ich "nur" zwei mal die Woche gewogen, ich habe angefangen zu weinen als ich das erfahren habe, da ich mich mindestens 3 mal täglich wiege. Die ersten 2 Monate darf ich auch an den Wochenenden nicht nach Hause, was mich auch zum weinen bringt, da ich meine Familie,Tiere und meine beste Freundin sehen möchte.

An sich ist das Konzept echt super dort, es wird viel mehr angeboten an Therapie als auf der anderen Station und ich habe mit dem Therapeuten lange gesprochen und erstmal vereinbart das es keine Sonde gibt. Sollte es natürlich zu einer radikalen Gewichtsabnahme oder dauerhaften Verweigerung kommen ( was ich keinesfalls vor habe, denn ich will gesund werden) würde ich auf die geschlossene Abteilung kommen und dort wird sondiert!
Diese Station hat wirklich Ahnung von ES, dass habe ich direkt in dem Gespräch raus gefunden, was ich sehr gut finde und als Chance wahr nehmen möchte.

Doch meine Angst bzgl. des wiegens ist enorm, einfach die Kontrolle nicht mehr zu haben. Dann kommt hinzu das diese Station 2kg mehr fordert als Zielgewicht als die andere. Ich soll noch 10 Kg zunehmen um ein Zielgewicht von 54Kg zu haben, weil er meinte das 2 Kg Puffer wichtig sind. Jedoch habe ich mich so an mein Gewicht gewöhnt und es fühlt sich so "normal" an, dass ich mir kaum vorstellen kann nochmal 10 Kg an mir zu haben Ich wollte schon gerne die 50 Kg erreichen, aber das hätte mir auch gereicht. Und dann kommt noch hinzu das ich von dort aus in eine therapeutische WG komme (das ist auch mein Wunsch), jedoch macht es mich auch etwas traurig mein jetziges zu Hause zu verlassen und jetzt heißt es ja wirklich gesund werden und kämpfen ob ich will oder nicht, ich habe keine Wahl mehr. Natürlich will ich kämpfen und es schaffen, deshalb lasse ich mich auch freiwillig auf alles dort ein, trotzdem macht es mir so große Angst.

Was mich auch sehr gewundert hat, dass diese Station obwohl sie ja Magersucht behandelt zB. nur ab einem Mindest- BMI aufnimmt, den ich gerade so eben habe, ich darf keinesfalls mehr abnehmen, sonst würde diese Station mich direkt weiter schicken. Und es gibt Mädchen die haben definitiv einen niedrigeren BMI.

Bin einfach nur verzweifelt gerade. Tut mir leid für den langen Text

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28. Februar 2016 um 15:17

Hallo erstmal
Das tut mir sehr leid das zu hören aber auf der anderen Seite ist es aufjedenfall ein grosser Schritt in die richtige Richtung! Du wirst das packen! Klar wird es am Anfang schwierig,klar ist die Essstörung stark. Es wird ein schwieriger und steiniger Weg das kann man nicht leugnen aber es lohnt sich!! Darf ich fragen in welche klinik du gehst? hört sich sehr gut an vom Konzept her

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1. März 2016 um 9:19
In Antwort auf fightinggirl1

Hallo erstmal
Das tut mir sehr leid das zu hören aber auf der anderen Seite ist es aufjedenfall ein grosser Schritt in die richtige Richtung! Du wirst das packen! Klar wird es am Anfang schwierig,klar ist die Essstörung stark. Es wird ein schwieriger und steiniger Weg das kann man nicht leugnen aber es lohnt sich!! Darf ich fragen in welche klinik du gehst? hört sich sehr gut an vom Konzept her

.
Ja ich weiß ich sollte dankbar sein, so schnell einen Platz zu bekommen, was ich auch bin, doch die Ängste die damit verbunden sind, sind enorm. Allgemein zu wissen das all das jetzt bald vorbei ist...einerseits ein schönes Gefühl und andererseits ein beängstigendes
Das ist eine Kinder und Jugendpsychiatrie.

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1. März 2016 um 16:57

Kann dich gut verstehen
war heute beim Erstgespräch und habe nun die Diagnose Bulimie bestätigt bekommen...

Sie empfehlen mir eine stationäre Therapie, da die Behandlung "einfacher" und auch vermutlich erfolgreicher verlaufen würde. Eigentlich, wusste ich schon vorher, dass dies vermutlich soweit kommen würde - aber nun, wo ich mein Bett reservieren lassen muss (habe noch nicht zugesagt), habe ich grossen Respekt davor.

Die Arbeit für diese Zeit (bei mir vermutlich 6 Wochen) abzugeben ist kein Problem. Und mein Freund würde den Haushalt auch alleine schmeissen, aber alles so hinter sich zu lassen erfordert doch viel Mut...

Ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst! Du bist so stark und mutig, wenn du selbst den Schritt machst und eine Therapie/Behandlung möchtest und freiwillig hingehst. Den grössten/schwierigsten Schritt hast du bereits geschafft! Kompliment - das können nicht viele...

Ich denke, du musst dich erst einmal einleben und an die neue Situation gewöhnen, was sicher nicht einfach werden wird, aber lieber jetzt 6 Monate kämpfen als irgendwann nicht mehr kämpfen können, oder noch länger kämpfen müssen!

Viel Kraft, Mut, Erfolg und Druchhaltewillen beim Besiegen der Essstörung!

Alles gute und liebe Grüsse
rbwoman

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1. März 2016 um 17:34
In Antwort auf rbwoman

Kann dich gut verstehen
war heute beim Erstgespräch und habe nun die Diagnose Bulimie bestätigt bekommen...

Sie empfehlen mir eine stationäre Therapie, da die Behandlung "einfacher" und auch vermutlich erfolgreicher verlaufen würde. Eigentlich, wusste ich schon vorher, dass dies vermutlich soweit kommen würde - aber nun, wo ich mein Bett reservieren lassen muss (habe noch nicht zugesagt), habe ich grossen Respekt davor.

Die Arbeit für diese Zeit (bei mir vermutlich 6 Wochen) abzugeben ist kein Problem. Und mein Freund würde den Haushalt auch alleine schmeissen, aber alles so hinter sich zu lassen erfordert doch viel Mut...

Ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst! Du bist so stark und mutig, wenn du selbst den Schritt machst und eine Therapie/Behandlung möchtest und freiwillig hingehst. Den grössten/schwierigsten Schritt hast du bereits geschafft! Kompliment - das können nicht viele...

Ich denke, du musst dich erst einmal einleben und an die neue Situation gewöhnen, was sicher nicht einfach werden wird, aber lieber jetzt 6 Monate kämpfen als irgendwann nicht mehr kämpfen können, oder noch länger kämpfen müssen!

Viel Kraft, Mut, Erfolg und Druchhaltewillen beim Besiegen der Essstörung!

Alles gute und liebe Grüsse
rbwoman

Liebe rbwoman
danke für deine liebe Antwort !

In was für einer Klinik hattest du denn dein Erstgespräch ?
Würdest du bereit sein in die Klinik zu gehen ? Und weißt du wie lange bei dir die Wartezeiten wären?
Bis wann musst du zusagen oder absagen ?
(Tut mir leid für die vielen Fragen )

Vielen Dank für deine motivierenden Worte, die tun echt gut !
Ich habe jetzt schon tierische Bauchschmerzen, weil ich so Angst habe. Ich habe heute auch erfahren wann genau ich aufgenommen werde. Ich sollte eigentlich schon morgen aufgenommen werden, aber da ich da mit meiner Mutter einen sehr wichtigen Termin habe, wird es jetzt definitiv nächsten Donnerstag sein. Ich habe auch so Angst vor meinen Mitpatienten, obwohl die ja alle in meinem Alter sind. Und ich habe Angst davor das mir da die Decke auf den Kopf fällt, obwohl es ja Struktur gibt ^^ Nur für mich fällt eben erstmal so etwas wie Psychomotorik, Spaziergänge und körperliche Aktivitäten komplett weg. Warum habe ich nur so eine Angst davor ??


Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft und Energie zum kämpfen und gesund werden !!!

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2. März 2016 um 8:19
In Antwort auf account9999

Liebe rbwoman
danke für deine liebe Antwort !

In was für einer Klinik hattest du denn dein Erstgespräch ?
Würdest du bereit sein in die Klinik zu gehen ? Und weißt du wie lange bei dir die Wartezeiten wären?
Bis wann musst du zusagen oder absagen ?
(Tut mir leid für die vielen Fragen )

Vielen Dank für deine motivierenden Worte, die tun echt gut !
Ich habe jetzt schon tierische Bauchschmerzen, weil ich so Angst habe. Ich habe heute auch erfahren wann genau ich aufgenommen werde. Ich sollte eigentlich schon morgen aufgenommen werden, aber da ich da mit meiner Mutter einen sehr wichtigen Termin habe, wird es jetzt definitiv nächsten Donnerstag sein. Ich habe auch so Angst vor meinen Mitpatienten, obwohl die ja alle in meinem Alter sind. Und ich habe Angst davor das mir da die Decke auf den Kopf fällt, obwohl es ja Struktur gibt ^^ Nur für mich fällt eben erstmal so etwas wie Psychomotorik, Spaziergänge und körperliche Aktivitäten komplett weg. Warum habe ich nur so eine Angst davor ??


Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft und Energie zum kämpfen und gesund werden !!!

Es wird anfangs nicht einfach...
Mein Hausarzt hat mich an die Psychiatrischen Dienste überwiesen. Da war ich gestern zum Erstgespräch. Grundsätzlich bin ich bereit, muss aber erst noch mit meinem Freund darüber sprechen (wohnen seit 5 Jahren zusammen) und meinen Arbeitgeber informieren...Naja, wenn ich heute zusagen würde, könnte ich ende März in die Klinik. Wenn es länger dauert, können die Betten bereits reserviert sein und dann muss ich halt warten (Verlauf vom April).

Habe natürlich etwas Angst vor den Konsequenzen betreffend meinem Privatleben aber je länger man in dieser Scheisse sitzt, umso schwieriger wird der Ausstieg...

Ist doch gut, wenn es bald losgeht =) Freu dich und seh es als Herausforderung an. Ich glaube, das ist, wie wenn man in neu zusammengestellte Klasse kommt (Oberstufe o.ä.) - dann ist auch alles neu, aber nach ein paar Tagen oder wenigen Wochen hat man sich daran gewöhnt und weiss gar nicht mehr, wie es vorher war

Jeder Mensch hat Angst vor der Veränderung es gibt ein Sprichwort "Der Mensch ist ein stinkfaules Gewohnheitstier" ;-P

Alles gute!

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2. März 2016 um 9:45

Liebe Account999 (keine Ahnung wieviel 9en)
bin mit dem Handy on, daher kann ich deinen Eingangstext jetzt nicht lesen. Aber ich möchte dir dennoch ganz ganz viel Kraft, Stärke und Durchhaltevermögen schicken für den jetzt vor dir liegenden steinigen und schwierigen, aber ganz sicher richtigen Weg!!! Da du in die KJP gehst, hab ich wahrscheinlich einen Sohn, der fast in deinem Alter sein dürfte (er wird 17) und ich kann mir vorstellen, wie deine Mutter vor Sorge um das Leben ihres Kindes fast umkommt. Kämpfe! Du hast nur dieses eine Leben und noch sooooo viel vor dir, für das sich das Leben lohnt! Berichte zwischendurch, wenn möglich, mal, wie es dir geht und für deinen Weg: toi toi toi!!!

Liebe rbwoman:
auch an dich ein paar Zeilen. Genau wie du stehe ich noch ganz am Anfang. Ich werde auch erst nächste Woche erfahren, wie es bei mir weitergeht. Hab nächste Woche meinen ersten Beratungstermin bei einer Verhaltenstherapeutin. Auch ich habe Angst (große Angst) vor dem, was auf mich zukommt, aber ich denke und hoffe, wir alle schaffen es, das Monster in uns zu besiegen und uns bald wieder an den schönen Seiten des Lebens zu erfreuen. Auch dir alles Gute. Vielleicht können wir uns ja zwischendurch auch mal austauschen?

LG Marit

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2. März 2016 um 13:50

Hallo
Also ich mische mich mal ein

Denn ich bin gerade in der Klinik. Heute sind es 8 Tage. Ich werde hier auch nur noch zweimal die Woche gewogen, ich bekomme hier auch keine Kalorienzahl genannt und und und ....
Und warum? Weil ich gesund werden soll - weil ich lernen soll ohne diese Zwänge auszukommen... Klar fällt es mir nicht leicht. Und dieser Drang alles immer zu wissen ist da und der innere Druck sehr stark. Und vor allem mich im Spiegel zu sehen und nicht jeden Tag genau zu wissen wieviel ich wiege.
Aber es gibt hier bei mir so liebe mitpatientinnen die schon mehere Wochen da sind und die mir einfach zeigen dass es funktionieren kann wenn man sich drauf einlässt.
Das ist wichtig du musst es WOLLEN und dich DARAUF EINLASSEN!!!!
meine Therapeutin hier hat mich jetzt erstmal 2 Wochen auf Urlaub von mir selbst geschickt. Ich darf hier nur meine Therapien machen , essen , Völlegefühl aushalten, spazieren gehen und mich um mich kümmern. Ich soll erstmal richtig hier ankommen und anfangen mir was gutes zu tun. So sitze ich hier abends mit den anderen Mädels zusammen und wir quatschen. Wir verstehen uns gut und haben sogar schon richtig herzhaft zusammen Gelacht. Das hab ich schon ewig nicht. Und gestern hatte eine ihre letzten Abend. Da waren wir abends in nem Café. Und 3 Mädels haben es sogar geschafft Eis zu essen.wenn ich das sehr motiviert mich das. Weil ich sehe das man kann wenn man WILL!!!
Also mach dir keine Gedanken und lass es auf dich zu kommen.
Zu Hause wäre ich irgendwann gestorben- meine Ärztin hat es mir gesagt. Sie hätte mir noch 1-2 Jahre gegeben. Und hier bekomme ich die Chance alles neu zu lernen und zu LEBEN!!!
Klar ist es sehr schwer und harte Arbeit- aber nur DU kannst den ersten Schritt gehen.

Alles gute

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2. März 2016 um 13:56
In Antwort auf marit96

Liebe Account999 (keine Ahnung wieviel 9en)
bin mit dem Handy on, daher kann ich deinen Eingangstext jetzt nicht lesen. Aber ich möchte dir dennoch ganz ganz viel Kraft, Stärke und Durchhaltevermögen schicken für den jetzt vor dir liegenden steinigen und schwierigen, aber ganz sicher richtigen Weg!!! Da du in die KJP gehst, hab ich wahrscheinlich einen Sohn, der fast in deinem Alter sein dürfte (er wird 17) und ich kann mir vorstellen, wie deine Mutter vor Sorge um das Leben ihres Kindes fast umkommt. Kämpfe! Du hast nur dieses eine Leben und noch sooooo viel vor dir, für das sich das Leben lohnt! Berichte zwischendurch, wenn möglich, mal, wie es dir geht und für deinen Weg: toi toi toi!!!

Liebe rbwoman:
auch an dich ein paar Zeilen. Genau wie du stehe ich noch ganz am Anfang. Ich werde auch erst nächste Woche erfahren, wie es bei mir weitergeht. Hab nächste Woche meinen ersten Beratungstermin bei einer Verhaltenstherapeutin. Auch ich habe Angst (große Angst) vor dem, was auf mich zukommt, aber ich denke und hoffe, wir alle schaffen es, das Monster in uns zu besiegen und uns bald wieder an den schönen Seiten des Lebens zu erfreuen. Auch dir alles Gute. Vielleicht können wir uns ja zwischendurch auch mal austauschen?

LG Marit

Lieben Dank
für die kraftmachenden Worte !
Ja meine Mutter ist in großer Sorge und ihr geht es sehr schlecht, was verständlich ist und mir geht es deswegen auch sehr schlecht. Aber ich bekomme jetzt die Hilfe die ich brauche, es wird erstmal ein langer Abschied werden, aber er ist ja zum Glück nicht für immer. Meine Mutter und ich haben heute noch gesagt, dass wir endlich wieder aufatmen können und das es jetzt nur noch besser werden kann.
Ich bin bereit gegen die ätzende Krankheit zu kämpfen und bin der festen Überzeugung das ich den Kampf gewinne, sonst hätte ich schon längst aufgegeben und mich letztendlich zu Tode gehungert. Ich halte mein Gewicht jetzt seit genau 5 Wochen, worauf ich wahnsinnig stolz bin. Klar zunehmen wäre besser, alleine für mich aber nicht machbar. Ich will nie wieder so ein niedriges Gewicht haben, wie bei meiner ersten Aufnahme in der KuJP, wo ich einen BMI von knapp 14,5 hatte. Da will ich einfach nicht mehr zurück und meine Mutter hat mir die Ängste etwas ausreden können, somit bin ich jetzt einigermaßen bereit und freue mich ein wenig. Die Psychiatrie ist eben auch sehr streng, aber ich denke das ist es was ich brauche.
Wir haben auch schon eine Packliste gemacht mit allen wichtigen Sachen, die ich dort brauche.

Als Therapie bieten die folgendes an:
-Maltherapie
-Werken
-Musiktherapie
-Psychomotorik / Schwimmen
-DBT- Programm (keine Ahnung was das ist)
-Garten (irgendwas mit Kräutern oder so glaube ich)
-Dramatherapie
-Plastizieren (auch keine Ahnung was das ist)
-Gruppentherapie
-Einzeltherapie
-Entspannung
-Sprachgestaltung
-Körperschema

ich finde das klingt nicht schlecht

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3. März 2016 um 18:09
In Antwort auf bergsteigerin

Hallo
Also ich mische mich mal ein

Denn ich bin gerade in der Klinik. Heute sind es 8 Tage. Ich werde hier auch nur noch zweimal die Woche gewogen, ich bekomme hier auch keine Kalorienzahl genannt und und und ....
Und warum? Weil ich gesund werden soll - weil ich lernen soll ohne diese Zwänge auszukommen... Klar fällt es mir nicht leicht. Und dieser Drang alles immer zu wissen ist da und der innere Druck sehr stark. Und vor allem mich im Spiegel zu sehen und nicht jeden Tag genau zu wissen wieviel ich wiege.
Aber es gibt hier bei mir so liebe mitpatientinnen die schon mehere Wochen da sind und die mir einfach zeigen dass es funktionieren kann wenn man sich drauf einlässt.
Das ist wichtig du musst es WOLLEN und dich DARAUF EINLASSEN!!!!
meine Therapeutin hier hat mich jetzt erstmal 2 Wochen auf Urlaub von mir selbst geschickt. Ich darf hier nur meine Therapien machen , essen , Völlegefühl aushalten, spazieren gehen und mich um mich kümmern. Ich soll erstmal richtig hier ankommen und anfangen mir was gutes zu tun. So sitze ich hier abends mit den anderen Mädels zusammen und wir quatschen. Wir verstehen uns gut und haben sogar schon richtig herzhaft zusammen Gelacht. Das hab ich schon ewig nicht. Und gestern hatte eine ihre letzten Abend. Da waren wir abends in nem Café. Und 3 Mädels haben es sogar geschafft Eis zu essen.wenn ich das sehr motiviert mich das. Weil ich sehe das man kann wenn man WILL!!!
Also mach dir keine Gedanken und lass es auf dich zu kommen.
Zu Hause wäre ich irgendwann gestorben- meine Ärztin hat es mir gesagt. Sie hätte mir noch 1-2 Jahre gegeben. Und hier bekomme ich die Chance alles neu zu lernen und zu LEBEN!!!
Klar ist es sehr schwer und harte Arbeit- aber nur DU kannst den ersten Schritt gehen.

Alles gute

Danke
Das freut mich für dich, wirklich ! Es ist bestimmt ein Gefühl der Erleichterung, das du ab und an verspürst oder ?


Ich hoffe ich kann mich auch wirklich darauf einlassen. Bei mir ist das halt eben alles strenger, ich habe das Gefühl das es in einer Kinder und Jugendpsychiatrie irgendwie strenger zu sich geht :/ Ich werde noch nichtmal spazieren gehen dürfen..also ich werde alles vorgegeben bekommen Kalorien, Essensplan etc. mir wurde auch gesagt das ich bei den MZ, die wir alle zusammen am Tisch zu uns nehmen, eine extra Betreuerin habe (zusätzlich zu einer oder einen Betreuer der aus Prinzip mit am Tisch sitzt), die dann auf mich fokussiert ist damit ich nicht trickse. Also wirklich sehr streng.

Dürft ihr in ein Kaffee, also ausgehen und dort essen ? Oder wie sieht das so bei dir aus ? Magst du mal deinen Alltag beschreiben ?

Mein Alltag wird voll mit Therapien, Gruppen und Freizeitgestaltung sein und zusätzlich drei bis vier Stunden Schule, da ich ja noch in die Schule gehe.

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7. März 2016 um 11:23

Hilfe !!
Also Donnerstag ist es soweit. Die Aufregung steigt immer mehr an, obwohl ich mich mittlerweile freue.

Ich kriege nichts mehr zu essen runter (ich war schon immer der Mensch, der in Stresssituationen nichts essen konnte)
Vor Aufregung spielt mein Magen ganz verrückt und somit habe ich auch "Darmprobleme" und Übelkeit. Ich zwinge mich so sehr zu essen, doch es kommt fast wieder raus. Auch wenn ich Milch oder Kakao trinke (was ich sonst nie machen würde). Ich will auf keinen Fall abnehmen (da habe ich auch glatt das nächste Problem, meine Waage hat heute morgen 44,7 angezeigt und ich darf keinesfalls unter die 45 rutschen, sonst wird mir wieder mit der Sonde gedroht und ich komme von vornherein erst auf die geschlossene.
Ich verstehe das nicht, ich habe jetzt 6 Wochen mein Gewicht so gut gehalten.
Ich weiß nicht wie ich mich auch etwas ablenken kann damit ich entspannter bin und was essen kann(Für Mittwoch habe ich mir ein paar Serien von meiner Lieblingsstaffel aufgehoben, da ich denke das da die Aufregung am schlimmsten wird). Ich habe schon immer mein Warmie (Das ist so ein Kuscheltier mit Hirsenkissen drin) bei mir, damit es mir gegen die Übelkeit etwas hilft und ich trinke auch viel Tee. Jetzt habe ich auch wieder total mit Unterkühlung zu tun, was ich all die Tage nicht mehr hatte. warum mache ich es mir so schwer ? Es sind doch schließlich nur noch drei Tage aber ich kriege mich nicht in den Griff. Ich fühle mich so als ob ich eine Grippe hätte,dabei weiß ich genau das es von der Aufregung kommt. Nur so schlimm war es schon lange nicht mehr. Ich fühle mich auch so ekelig und unwohl weil ich jetzt wieder die 44 vor meinen Augen habe und das versetzt mich in die Zeit zurück als ich sie noch erzwungen habe. Und das fühlt sich schrecklich an.

Habt ihr Tipps ? Bitte

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7. März 2016 um 14:05
In Antwort auf account9999

Hilfe !!
Also Donnerstag ist es soweit. Die Aufregung steigt immer mehr an, obwohl ich mich mittlerweile freue.

Ich kriege nichts mehr zu essen runter (ich war schon immer der Mensch, der in Stresssituationen nichts essen konnte)
Vor Aufregung spielt mein Magen ganz verrückt und somit habe ich auch "Darmprobleme" und Übelkeit. Ich zwinge mich so sehr zu essen, doch es kommt fast wieder raus. Auch wenn ich Milch oder Kakao trinke (was ich sonst nie machen würde). Ich will auf keinen Fall abnehmen (da habe ich auch glatt das nächste Problem, meine Waage hat heute morgen 44,7 angezeigt und ich darf keinesfalls unter die 45 rutschen, sonst wird mir wieder mit der Sonde gedroht und ich komme von vornherein erst auf die geschlossene.
Ich verstehe das nicht, ich habe jetzt 6 Wochen mein Gewicht so gut gehalten.
Ich weiß nicht wie ich mich auch etwas ablenken kann damit ich entspannter bin und was essen kann(Für Mittwoch habe ich mir ein paar Serien von meiner Lieblingsstaffel aufgehoben, da ich denke das da die Aufregung am schlimmsten wird). Ich habe schon immer mein Warmie (Das ist so ein Kuscheltier mit Hirsenkissen drin) bei mir, damit es mir gegen die Übelkeit etwas hilft und ich trinke auch viel Tee. Jetzt habe ich auch wieder total mit Unterkühlung zu tun, was ich all die Tage nicht mehr hatte. warum mache ich es mir so schwer ? Es sind doch schließlich nur noch drei Tage aber ich kriege mich nicht in den Griff. Ich fühle mich so als ob ich eine Grippe hätte,dabei weiß ich genau das es von der Aufregung kommt. Nur so schlimm war es schon lange nicht mehr. Ich fühle mich auch so ekelig und unwohl weil ich jetzt wieder die 44 vor meinen Augen habe und das versetzt mich in die Zeit zurück als ich sie noch erzwungen habe. Und das fühlt sich schrecklich an.

Habt ihr Tipps ? Bitte

Nur die Ruhe...
Liebe account9999

Bald ist Donnerstag =) Bei mir ist es dann am Donnerstag in zwei Wochen soweit - mal sehen wie es dann bei mir ist, da ich am Tag vorher ja noch arbeite.

Gibt es etwas, dass dich entspannt, Also wenn es dir schlecht geht zum Beispiel? Ein warmes Bad? Deine Lieblingsmusik hören?
Hast du ein Lieblingsessen? Falls ja, mach dir doch davon was. Oder gibt es Lebensmittel, die du dir verboten hast zu essen, weil sie zu fettig sind oder so?

Hinterfrage dich nicht und frag dich nicht weshalb, damit wirst du dich nur verrückt machen. Ich denke du solltest dich nicht mehr wiegen, bis du in der Klinik bist - du setzt dich damit enorm unter Druck!

Alles gute
rbwoman

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7. März 2016 um 14:52
In Antwort auf rbwoman

Nur die Ruhe...
Liebe account9999

Bald ist Donnerstag =) Bei mir ist es dann am Donnerstag in zwei Wochen soweit - mal sehen wie es dann bei mir ist, da ich am Tag vorher ja noch arbeite.

Gibt es etwas, dass dich entspannt, Also wenn es dir schlecht geht zum Beispiel? Ein warmes Bad? Deine Lieblingsmusik hören?
Hast du ein Lieblingsessen? Falls ja, mach dir doch davon was. Oder gibt es Lebensmittel, die du dir verboten hast zu essen, weil sie zu fettig sind oder so?

Hinterfrage dich nicht und frag dich nicht weshalb, damit wirst du dich nur verrückt machen. Ich denke du solltest dich nicht mehr wiegen, bis du in der Klinik bist - du setzt dich damit enorm unter Druck!

Alles gute
rbwoman

Liebe rbwoman
ja du hast Recht, es ist nur noch morgen und übermorgen,dann habe ich es geschafft.

Ein warmes Bad hatte ich auch für Mittwoch geplant
Lieblingsessen habe ich leider keins mehr, würde es mich auch nicht trauen (so etwas wie Pizza zb). Ich versuche mich mit YouTube Videos abzulenken. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen das wenn ich 44,90 habe das die dann sagen ich muss direkt auf die geschlossene. Besteht ja auch kein Grund für !
Mit dem wiegen kann ich leider nicht anders (ich wiege mich drei mal am Tag), das wird wie ein Entzug,denn wie gesagt in der Klinik ist nur zwei mal die Woche wiegen angesagt. Ich brauche das auch momentan um zu wissen das wenn ich abgenommen habe am selben Tag mehr zu essen, damit ich am darauffolgenden Tag eben wieder auf die 45 komme oder 45+. Ich male viel, was mich auch etwas ablenkt. Und eben der Tee und mein Wärmekuscheltier(ich weiß das klingt etwas kindisch ) helfen auch ganz gut. Aber zwischendurch kommen dann einfach so "Aussetzer".

Es ist einfach eine so große Veränderung die passieren wird, ich kann auch noch nicht realisieren das ich in zwei Tagen quasi für immer ausziehe. :/

Danke für die lieben Tipps

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7. März 2016 um 15:59
In Antwort auf account9999

Liebe rbwoman
ja du hast Recht, es ist nur noch morgen und übermorgen,dann habe ich es geschafft.

Ein warmes Bad hatte ich auch für Mittwoch geplant
Lieblingsessen habe ich leider keins mehr, würde es mich auch nicht trauen (so etwas wie Pizza zb). Ich versuche mich mit YouTube Videos abzulenken. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen das wenn ich 44,90 habe das die dann sagen ich muss direkt auf die geschlossene. Besteht ja auch kein Grund für !
Mit dem wiegen kann ich leider nicht anders (ich wiege mich drei mal am Tag), das wird wie ein Entzug,denn wie gesagt in der Klinik ist nur zwei mal die Woche wiegen angesagt. Ich brauche das auch momentan um zu wissen das wenn ich abgenommen habe am selben Tag mehr zu essen, damit ich am darauffolgenden Tag eben wieder auf die 45 komme oder 45+. Ich male viel, was mich auch etwas ablenkt. Und eben der Tee und mein Wärmekuscheltier(ich weiß das klingt etwas kindisch ) helfen auch ganz gut. Aber zwischendurch kommen dann einfach so "Aussetzer".

Es ist einfach eine so große Veränderung die passieren wird, ich kann auch noch nicht realisieren das ich in zwei Tagen quasi für immer ausziehe. :/

Danke für die lieben Tipps

Es wird!
Hey Liebes, die Tage kurz vorher sind schlimm, das verstehe ich, und es ist völlig normal. Du darfst aufgeregt sein, akzeptiere es und kämpfe nicht dagegen, daß erleichtert schon mal ein wenig. Ein Wärmetier ist nicht kindisch! Alles, was dir gut tut, ist richtig. Ich schleppe auch immer eine wollig Wärmflasche mit mir herum, sobald ich zu Hause bin Bei Untergewicht friert man ja sowieso wie blöd, wenn die Hilfe dagegen dann auch noch kuschelig daher kommt, ist das ganz wunderbar. Ansonsten machst du alles super, das mit den Serien ist eine gute Idee, mach es dir damit gemütlich und schalte ab. Wie wäre es generell mit Hörspielen? Die alten Drei Fragezeichen z.B. sind super, du kannst die Augen zumachen, dich unter die Decke legen und einfach zuhören. Mir hat mal jemand erzählt, dass es ihm bei ganz starken Ängsten geholfen hat, sich auf den Boden zu legen. Klingt erst einmal etwas schräg, aber ich habe es auch schon ausprobiert und mir hat auch gut getan zu spüren, dass mich etwas trägt und hält. Dass es nicht tiefer gehen kann (ist zwar ein wenig metaphorisch, hat mich aber beruhigt). Ansonsten hilft mir bei Übelkeit durch Angst, die den Magen so zuschnürt, wenn ich (in kleinen Portionen) etwas Warmes und Breiiges esse, Grießbrei, Porridge, Milchreis, viell Kartoffelpürree, Apfelmus mit Zimt... Etwas, das gut rutscht, und dass du in solchen Notsituationen nicht aufwändig zubereiten musst. Und immer nur so viel, wie du kannst. Später wieder ein bisschen. Du wirst sehen, die Klinik wird dir helfen. Du bist mit der Zunahme und deinen Ängsten dort ja nicht allein, im Gegenteil, du wirst begleitet und geschützt, hab keine Angst. Du schaffst das ganz sicher! Alles Liebe und viel Kraft!

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10. März 2016 um 7:22

Update
Lieben dank für eure Tipps

Leider lag ich jetzt zwei Tage im KH , wegen hohem Fieber und ich bin mehrmals kollabiert (wegen der ES), ich habe jede Menge Infusionen bekommen und jetzt geht es in die Psychiatrie. Habe es also doch noch alles geschafft.

Liebe grüße ,

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10. März 2016 um 8:08
In Antwort auf account9999

Update
Lieben dank für eure Tipps

Leider lag ich jetzt zwei Tage im KH , wegen hohem Fieber und ich bin mehrmals kollabiert (wegen der ES), ich habe jede Menge Infusionen bekommen und jetzt geht es in die Psychiatrie. Habe es also doch noch alles geschafft.

Liebe grüße ,

Alles alles gute!
Liebe Account, alles Gute für dich, werde wieder gesund und fit und stark und zuversichtlich! Du machst das wunderbar und wir sind stolz auf dich! Pass gut auf dich auf und fühl dich gedrückt!

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10. März 2016 um 8:59
In Antwort auf account9999

Update
Lieben dank für eure Tipps

Leider lag ich jetzt zwei Tage im KH , wegen hohem Fieber und ich bin mehrmals kollabiert (wegen der ES), ich habe jede Menge Infusionen bekommen und jetzt geht es in die Psychiatrie. Habe es also doch noch alles geschafft.

Liebe grüße ,

Alles Gute
und viel Erfolg in der Klinik! Ich hoffe sie können dir dort helfen Ich denke, dass Krankenhaus war die beste "Lösung" für diese schwierige Zeit und du warst dort am Besten aufgehoben. Hoffe dir geht es jetzt aber besser?

Bei mir geht's in zwei Wochen los =) Und bei der Arbeit weiss, bis auf einer meiner beiden Chef's, bisher niemand Bescheid - schon krass.

Viel Erfolg, Mut und Durchhaltewillen wünsche ich dir.

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10. März 2016 um 20:11
In Antwort auf account9999

Update
Lieben dank für eure Tipps

Leider lag ich jetzt zwei Tage im KH , wegen hohem Fieber und ich bin mehrmals kollabiert (wegen der ES), ich habe jede Menge Infusionen bekommen und jetzt geht es in die Psychiatrie. Habe es also doch noch alles geschafft.

Liebe grüße ,

Liebe Account9999
auch ich wünsche dir für deine nun vorliegende immens wichtige Zeit alles alles Liebe und Gute und ganz viel Kraft. Du kannst echt stolz auf dich sein, dass du den Kampf aufnimmst und es jetzt mit der Aufnahme in die Klinik schon sooo weit geschafft hast.

Ich bin in Gedanken bei dir!

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12. März 2016 um 13:55

Huhu
Mir geht es sehr gut und vielen lieben dank für eure Motivation. Wie geahnt ist es sehr streng aber sehr angenehm hier. Ich brauche etwas Zeit um mich einzugewöhnen und ich bin tatsächlich die einzige mit einer ES. Mein essen findet wirklich 1 zu 1 statt. Also es sitzt neben mir direkt ein Betreuer. Ich habe zwei Wochen Zeit für 1 kg zunehmen. Finde ich auch sehr gut Wie in jeder Klinik gibt es auch hier für mich einen Gewichtsstufenplan. Die achten sehr genau darauf das ich nicht trickse. Was mich jedoch echt fertig macht, ist das mit dem wiegen. Wiegetage sind hier Montags und Donnerstags. Die Mitpatienten sind alle sehr nett aber ich traue mich noch nicht so viel zu sagen
Ich habe Küchenverbot und darf eben mich auch kaum bewegen. Außer am Morgenspaziergang darf ich teilnehmen. Hier wird sehr drauf geachtet das man einen strukturierten Tag hat und wenig Lücken. Ich finde auch das dass hier alles sehr altersgerecht aussieht. Das was ich an Essen nicht schaffe muss ich mit Fresubin nach trinken. Kam zum Glück noch nicht vor.

LG

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