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Alternative zum täglichen Kalorienzählen

20. August 2014 um 7:34 Letzte Antwort: 22. August 2014 um 22:08

Sinn eines Essensplans ist es, bei einem gestörten Hunger-und Sättigungsgefühl einerseits ausreichend zu essen, andererseits nicht zu viel zu essen, um die in der Regel richtige langsame Gewichtszunahme oder nach Erreichen des Normalgewichts das Halten zu ermöglichen. Gleichzeitig soll durch das gleichbleibende und regelmäßige Essen die Normalisierung des gestörten Hunger-und Sättigungsgefühls unterstützt werden.

Von etlichen Frauen wird das tägliche Kalorienzählen als lästig und nervend empfunden. Lulu hat schon vor knapp 4 Jahren hier im Forum eine Alternative vorgestellt. Sie hat sich am Wochenende hingesetzt und für die gesamte Woche tägliche Essenspläne über 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten erstellt.Vorteil dieser Methode ist es, dass man in der Woche den Kopf frei hat und keine Kalorien mehr zählen muss, andererseits aber auch die Sicherheit hat, nicht zu viel und nicht zu wenig zu essen. Nach 3 Wochen hatte sie 21 Tagespläne, auf die sie dann zurückgreifen konnte. Sie musste dann auch am Wochenende keine Essenspläne mehr erstellen.Sicherlich war es gelegentlich noch mal erforderlich, die Pläne leicht zu ändern, eine neue Speise einzubauen oder etwas zu variieren, aber sie war im Ergebnis deutlich weniger mit Kalorienzählen oder den täglichen Gedanken, was man essen soll, beschäftigt als Frauen, die täglich ihre Kalorien zählen und den ganzen Tag am Rechnen sind.

LG Nus

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20. August 2014 um 11:48

Danke liebe Nus
Du hast Recht. Als ich noch meinen Essensplan hatte, hatte ich nicht das Problem was ich jetzt habe: das "entweder nichts oder alles (FA) essen" ! Ich glaube ich muss wieder zurück an den Anfang!!

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20. August 2014 um 13:53

@Nus
So etwas habe ich mir auch vorgenommen, doch benötigt man eine gewisse Disziplin und auch irgendwo Mut sich an den Plan zu halten und "so viel" zu essen.. Kann man sich die Pläne irgendwo angucken? Es ist nicht leicht zu sagen was "nomal" oder ausreichend ist, wenn man so lange so wenig gegessen hat und sieht, dass man trotz wenig essen zunimmt..

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20. August 2014 um 14:20
In Antwort auf sanda_984991

@Nus
So etwas habe ich mir auch vorgenommen, doch benötigt man eine gewisse Disziplin und auch irgendwo Mut sich an den Plan zu halten und "so viel" zu essen.. Kann man sich die Pläne irgendwo angucken? Es ist nicht leicht zu sagen was "nomal" oder ausreichend ist, wenn man so lange so wenig gegessen hat und sieht, dass man trotz wenig essen zunimmt..

Es gibt fertige Essenspläne,
an die man sich orientieren kann. Bei dir stellt sich allerdings vorab die Frage, ob du so wenig isst, dass du dich im Hungerstoffwechsel befinden könntest. Dann ginge es natürlich zunächst durch eine langsame Steigerung der Kalorienzufuhr um eine Normalisierung des Stoffwechsels.

LG Nus

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20. August 2014 um 14:33
In Antwort auf nus1951

Es gibt fertige Essenspläne,
an die man sich orientieren kann. Bei dir stellt sich allerdings vorab die Frage, ob du so wenig isst, dass du dich im Hungerstoffwechsel befinden könntest. Dann ginge es natürlich zunächst durch eine langsame Steigerung der Kalorienzufuhr um eine Normalisierung des Stoffwechsels.

LG Nus

Woran merkt man dass man im Hungerstoffwechsel ist?
Es könnte sein, dass ich mich in diesem Hungerstoffwechsel befinde.. wäre es damit schlecht, wenn ich solch einem Essplan folge? Wie lange dauert es in etwa bis der Stoffwechsel wieder angekurbelt wird und mein Körper sich ans Essen gewöhnt?

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20. August 2014 um 15:36
In Antwort auf sanda_984991

Woran merkt man dass man im Hungerstoffwechsel ist?
Es könnte sein, dass ich mich in diesem Hungerstoffwechsel befinde.. wäre es damit schlecht, wenn ich solch einem Essplan folge? Wie lange dauert es in etwa bis der Stoffwechsel wieder angekurbelt wird und mein Körper sich ans Essen gewöhnt?

Man merkt es daran,
dass man von einer deutlich zu geringen Kalorienmenge (z.B: 1400 Kcal pro Tag) nicht abnimmt sondern sein Gewicht hält oder sogar zunimmt. Durch eine langsame Steigerung der Kalorienzufuhr auf 2000 Kcal regeneriert sich dann der Stoffwechsel in den nächsten 2-3 Wochen.Dies ist mit einer leichten Gewichtszunahme verbunden.An der Stagnation der Zunahme erkennt man dann, dass man aus dem Hungerstoffwechsel raus ist.

LG Nus

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20. August 2014 um 15:55
In Antwort auf nus1951

Man merkt es daran,
dass man von einer deutlich zu geringen Kalorienmenge (z.B: 1400 Kcal pro Tag) nicht abnimmt sondern sein Gewicht hält oder sogar zunimmt. Durch eine langsame Steigerung der Kalorienzufuhr auf 2000 Kcal regeneriert sich dann der Stoffwechsel in den nächsten 2-3 Wochen.Dies ist mit einer leichten Gewichtszunahme verbunden.An der Stagnation der Zunahme erkennt man dann, dass man aus dem Hungerstoffwechsel raus ist.

LG Nus

Merci
Okay dann bin ich noch im Hungerstoffwechsel. Ich nehme zu trotz geringer Kaloriezufuhr..
Hast du Tips oder gar einen Plan wie ich meinen Körper langsam daran gewöhnen kann, dass er wieder vernünftige Mengen an Nahrung bekommt? Die Zunahme bereitet mir große Schwierigkeiten, da ich mittlerweile schon so viel zugenommen habe und mich an einem Punkt befinde wo ich mich unwohl fühle.. in meinem Kopf kommt ständig der Gedanke auf am liebsten gar nicht mehr zu essen, obwohl ich weiß, dass das absolut nicht hilft.. aber das zeigt wie große Angst, fast schon Panik ich vor dem Zunehmen habe. :/

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20. August 2014 um 16:55
In Antwort auf sanda_984991

Merci
Okay dann bin ich noch im Hungerstoffwechsel. Ich nehme zu trotz geringer Kaloriezufuhr..
Hast du Tips oder gar einen Plan wie ich meinen Körper langsam daran gewöhnen kann, dass er wieder vernünftige Mengen an Nahrung bekommt? Die Zunahme bereitet mir große Schwierigkeiten, da ich mittlerweile schon so viel zugenommen habe und mich an einem Punkt befinde wo ich mich unwohl fühle.. in meinem Kopf kommt ständig der Gedanke auf am liebsten gar nicht mehr zu essen, obwohl ich weiß, dass das absolut nicht hilft.. aber das zeigt wie große Angst, fast schon Panik ich vor dem Zunehmen habe. :/

Es ist schade,
dass die Angst bei dir trotz der Therapie doch noch so ausgeprägt ist. Jetzt hilft es nur, dass du dich selbst dieser Angst aussetzt und dich ihr durch regelmäßiges Essen widersetzt.Durch eine erfolgreiche Konfrontation mit der Angst wird sie sich abschwächen.

Zunächst solltest du so schnell wie möglich, 1200 Kcal pro Tag erreichen. Ich würde dir dann zur Vermeidung von Komplikationen, insbesondere von Wasseransammlungen empfehlen, eine Woche lang 1500 Kcal zu essen und ab dem 8.Tag 1800 Kcal. Bei 1800 Kcal könntest du dann die Stagnation der Gewichtszunahme abwarten oder unabhängig davon am 15. Tag auf 2000 Kcal erhöhen.Zuletzt hat das bei uns keinen Unterschied gemacht, da wir bei täglicher Gewichtskontrolle bereits Mitte der 2. Woche keine weitere Gewichtszunahme mehr feststellen konnten. Der Stoffwechsel hatte sich bereits nach etwa 10 Tagen an 1800 Kcal angepasst.

LG Nus

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20. August 2014 um 17:08
In Antwort auf nus1951

Es ist schade,
dass die Angst bei dir trotz der Therapie doch noch so ausgeprägt ist. Jetzt hilft es nur, dass du dich selbst dieser Angst aussetzt und dich ihr durch regelmäßiges Essen widersetzt.Durch eine erfolgreiche Konfrontation mit der Angst wird sie sich abschwächen.

Zunächst solltest du so schnell wie möglich, 1200 Kcal pro Tag erreichen. Ich würde dir dann zur Vermeidung von Komplikationen, insbesondere von Wasseransammlungen empfehlen, eine Woche lang 1500 Kcal zu essen und ab dem 8.Tag 1800 Kcal. Bei 1800 Kcal könntest du dann die Stagnation der Gewichtszunahme abwarten oder unabhängig davon am 15. Tag auf 2000 Kcal erhöhen.Zuletzt hat das bei uns keinen Unterschied gemacht, da wir bei täglicher Gewichtskontrolle bereits Mitte der 2. Woche keine weitere Gewichtszunahme mehr feststellen konnten. Der Stoffwechsel hatte sich bereits nach etwa 10 Tagen an 1800 Kcal angepasst.

LG Nus

Klingt vernünftig
Also ab sofort täglich 1500kcal, ab dem 8. Tag 1800kcal und dann warten .. uff.. hast du evtl. Pläne für mich?
Und wie sieht es mit Sport aus? Hast du in der Zeit auch Sport gemacht oder ist das eher hinderlich?

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20. August 2014 um 17:41
In Antwort auf sanda_984991

Klingt vernünftig
Also ab sofort täglich 1500kcal, ab dem 8. Tag 1800kcal und dann warten .. uff.. hast du evtl. Pläne für mich?
Und wie sieht es mit Sport aus? Hast du in der Zeit auch Sport gemacht oder ist das eher hinderlich?

Plan von Lulu
Die betreffende junge Frau, sie wurde von mir angeleitet, hat auch Sport gemacht. Das hindert nicht, man muss nur damit rechnen, dass dann der tägliche Gesamtbedarf über 2000 Kcal liegen wird.Wenn das Gewicht bei 2000 Kcal nicht mehr ansteigt, wäre dann eine weitere Erhöhung auf 2200 Kcal nötig.

Lulu hat mal für 1500 Kcal einen Plan erstellt:

Frühstück 1 Naturjoghurt 1,5 % 200 g dazu 1 EL Haferflocken, 1EL Honig und 1 EL Rosinen.
ZM. 1 mittelgroße Banane, 1 mittelgroßen Apfel und 20 g Erd-oder Walnüsse ( Lulu sagt Nüsse müssen sein)
Mittagsessen 150 g Reis (gekocht abwiegen), 100 g Erbsen, 100 g Putengeschnetzeltes.
ZM 3 Schokobutterkekse z. B. von Leipnitz
Abendessen 1 Vollkornbrot entweder mit Rührei aus 2 Eiern oder mit einem normalen Mozarella 45% mit Tomate und/oder Gurke oder mit 10 g Margarine und einer Scheibe Vollfettkäse.



Das ist nur ein Beispiel. Auf Dauer ist es richtig, sich nach seinen eigenen Gewohnheiten und Vorlieben selbst einen Essensplan zu erstellen.

LG Nus

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20. August 2014 um 23:50
In Antwort auf nus1951

Plan von Lulu
Die betreffende junge Frau, sie wurde von mir angeleitet, hat auch Sport gemacht. Das hindert nicht, man muss nur damit rechnen, dass dann der tägliche Gesamtbedarf über 2000 Kcal liegen wird.Wenn das Gewicht bei 2000 Kcal nicht mehr ansteigt, wäre dann eine weitere Erhöhung auf 2200 Kcal nötig.

Lulu hat mal für 1500 Kcal einen Plan erstellt:

Frühstück 1 Naturjoghurt 1,5 % 200 g dazu 1 EL Haferflocken, 1EL Honig und 1 EL Rosinen.
ZM. 1 mittelgroße Banane, 1 mittelgroßen Apfel und 20 g Erd-oder Walnüsse ( Lulu sagt Nüsse müssen sein)
Mittagsessen 150 g Reis (gekocht abwiegen), 100 g Erbsen, 100 g Putengeschnetzeltes.
ZM 3 Schokobutterkekse z. B. von Leipnitz
Abendessen 1 Vollkornbrot entweder mit Rührei aus 2 Eiern oder mit einem normalen Mozarella 45% mit Tomate und/oder Gurke oder mit 10 g Margarine und einer Scheibe Vollfettkäse.



Das ist nur ein Beispiel. Auf Dauer ist es richtig, sich nach seinen eigenen Gewohnheiten und Vorlieben selbst einen Essensplan zu erstellen.

LG Nus

Vielen Dank!
Du machst mir Mut. Ich habe zwar riesig Angst gerade noch weiter zuzunehmen aber das ist wohl das kleinere Übel.
Ich werde mir morgen einen Essenplan für die Woche mit 1500kcal machen und deinem Vorschlag folgen.
Sport werde ich nebenbei machen, da ich mich da körperlich und kopfmäßig besser fühle, aber mehr als 2-3x die Woche bewege ich mich ohnehin nicht und auch nicht extesiv.
Mit wieviel Gewichtszunahme muss ich in etwa rechnen?

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21. August 2014 um 7:34
In Antwort auf sanda_984991

Vielen Dank!
Du machst mir Mut. Ich habe zwar riesig Angst gerade noch weiter zuzunehmen aber das ist wohl das kleinere Übel.
Ich werde mir morgen einen Essenplan für die Woche mit 1500kcal machen und deinem Vorschlag folgen.
Sport werde ich nebenbei machen, da ich mich da körperlich und kopfmäßig besser fühle, aber mehr als 2-3x die Woche bewege ich mich ohnehin nicht und auch nicht extesiv.
Mit wieviel Gewichtszunahme muss ich in etwa rechnen?

Es ist das kleinere Übel,
da der Hungerstoffwechsel eine Unterversorgung aller Gewebe und Organe darstellt, die auf Dauer stark geschädigt werden. Es ist immer nur eine Frage der Zeit und niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt. Daher ist es unerlässlich, den Hungerstoffwechsel so schnell wie möglich zu überwinden. Im Hinblick auf die drohenden körperlichen Schäden bis hin zum Organausfall ist eine kleine Gewichtszunahme von 1-1,5 KG völlig bedeutungslos.

LG Nus

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22. August 2014 um 15:48
In Antwort auf nus1951

Es ist das kleinere Übel,
da der Hungerstoffwechsel eine Unterversorgung aller Gewebe und Organe darstellt, die auf Dauer stark geschädigt werden. Es ist immer nur eine Frage der Zeit und niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt. Daher ist es unerlässlich, den Hungerstoffwechsel so schnell wie möglich zu überwinden. Im Hinblick auf die drohenden körperlichen Schäden bis hin zum Organausfall ist eine kleine Gewichtszunahme von 1-1,5 KG völlig bedeutungslos.

LG Nus

Ich habe angefangen..
mit dem Essen nach Plan. Gestern habe ich mir diverse Pläne zusammengestellt..allerdings variiere ich in den Speisen. Ich fange mit 1500kcal an, doch ich fühle mich jetzt schon schlecht und mein Magen schmerzt. Kann man das mildern, oder muss ich einfach abwarten?

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22. August 2014 um 16:49
In Antwort auf sanda_984991

Ich habe angefangen..
mit dem Essen nach Plan. Gestern habe ich mir diverse Pläne zusammengestellt..allerdings variiere ich in den Speisen. Ich fange mit 1500kcal an, doch ich fühle mich jetzt schon schlecht und mein Magen schmerzt. Kann man das mildern, oder muss ich einfach abwarten?

Prima,
dass du dein richtiges Vorhaben schnell in die Tat umsetzt. Anfängliche Magen-und Darmbeschwerden sind normal und legen sich wieder in den nächsten Tagen. Oft lindern die Mädchen/Frauen hier im Forum die Beschwerden mit einer Wärmflasche oder pflanzlichen Präparaten wie z. B. Iberogast.

Die hohe Anspannung, die durch die Konfrontation mit der Gewichtsphobie entsteht, wirst du allerdings ertragen müssen. Hier hilft dir nur deine Bereitschaft, wieder gesund werden zu wollen.

LG Nus

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22. August 2014 um 22:08
In Antwort auf nus1951

Prima,
dass du dein richtiges Vorhaben schnell in die Tat umsetzt. Anfängliche Magen-und Darmbeschwerden sind normal und legen sich wieder in den nächsten Tagen. Oft lindern die Mädchen/Frauen hier im Forum die Beschwerden mit einer Wärmflasche oder pflanzlichen Präparaten wie z. B. Iberogast.

Die hohe Anspannung, die durch die Konfrontation mit der Gewichtsphobie entsteht, wirst du allerdings ertragen müssen. Hier hilft dir nur deine Bereitschaft, wieder gesund werden zu wollen.

LG Nus

Mein Wille ist stark..
aber es ist gar nicht leicht. Heute hatte ich den ganzen Tag üble Magenschmerzen. Mein Bauch ist aufgebläht und ich komm mir gar nicht gut vor.. ich glaube aber dass auch der Kopf den Bauch und Magen beeinflusst..die Angst ist echt groß..unverständlich..
Ich will da raus und doch wird die Angst gerade größer und größer.. ich hoffe das legt sich
Vielen Dank für deine Unterstützung! Es hilft schon darüber zu schreiben

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