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Alles zu viel...

3. September 2014 um 10:16

Hallo zusammen.

Ich bin eigentlich eine stille Mitleserin aber momentan läuft alles schief. Seit ca. 1 Jahr esse ich nicht mehr normal. (Grund war mangelndes Selbstwertgefühl, da ich schon früher "gemobbt" worde weil ich schon realtiv früh einen weiblichen Körper hatte. Ausserdem habe ich durch die Pille und den beginn der Ausbildung zugenommen) Ich schaue darauf was ich esse und schreibe jeden Tag mein Gewicht und was ich esse in mein Büchlein.
Ich konnte mich bisher nur meinem Freund und meiner besten Freundin öffnen. Meine beste Freundin ist mit der Situation total überfordert und weiss nicht, wie sie mit mir umgehen kann/soll.
Mit meinem Freund war das total anders. Mit ihm konnte ich darüber reden und er hat mich unterstützt und auch geschaut dass ich wieder mehr esse. (ich war nie im Untergewicht! Immer im mittleren bis oberen NG)
Nur habe ich momentan ziemlich Probleme zu Hause (ich fühle mich nicht mehr wohl und will gar nicht nach Hause) und auch bei meiner Ausbildung gefällts mir nicht mehr wirklich. Dadurch habe ich oft schlechte Laune und bin nicht wirklich motiviert.
Aus diesem Grund hat mein Freund nach 2 Jahren mit mir Schluss gemacht. Ich bin total am Ende. Er meinte ich sollte zuerst mit meinen Problemen klar kommen und dan könnten wir es noch mals probieren. Dabei wäre ich genau in dieser Zeit auf ihn angewiesen! Er war meine Stützte. Ich seh nun auch kein Grund mehr zum essen, weil ein Hungergefühl habe ich schon lange nicht mehr wirklich. Es ist mir einfach alles zu viel und ich weiss einfach nicht mehr weiter...

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3. September 2014 um 15:38

Liebe rmile
herzlich willkommen hier im Forum. Das, was Du erzählst, klingt sehr traurig. Es kommt gerade alles zusammen bei Dir. Besonders auch, dass Dein Freund nun Schluss gemacht hat, ist sehr verletzend. Leider sind Männer mit solchen Lebenskrisen häufig schnell überfordert. Häufig ist dies aber auch einfach nur eine kurze Phase und eventuell kommt er schneller wieder zur Vernunft als Du jetzt denkst und kommt zurück.
Aber ganz wichtig ist es, dass Du Dein Leben in die Hand nimmst. Auch wenn es jetzt alles so schwierig und verfahren aussieht. Du wirst es schaffen. Du musst Dir nur die nötige Hilfe suchen. Denn Dich nun in die Essstörung zu flüchten und dies nutzt eine solche Krankheit häufig, ist keine Lösung. Wenn Du nichts mehr isst, wirst Du alles nur verschlechtern. Du brauchst jetzt genügend Energie und Kraft, um Deine Themen zu regeln. Und diese bekommst Du nur, wenn Du ausreichend isst.
Magst Du etwas über Dein Problem zuhause schreiben und warum Du nicht dorthin möchtest?
Bist du denn volljährig?

Ich würde Dir folgende Schritte vorschlagen.
Zur Ausbildung:
Gibt es in Deiner Ausbildung im Betrieb oder der Schule jemanden, dem Du Dich anvertrauen könntest? Eventuell einen Psychologen oder ähnliches? Falls nein, würde ich als erstes zur Ausbildungsleiterin/zum Ausbildungsleiter gehen. Und um ein Gespräch bitten. Ich war selbst mal Ausbildungsleiter. Sprich darüber, was Dir an Deiner Ausbildung nicht gefällt, was vielleicht eher Deine Ziele sind, etc. Die Ausbildungszeit ist auch eine Phase der persönlichen Orientierung und häufig merkt man einfach erst währenddessen, dass es nicht passt und einem keinen Spaß macht. Der Beruf macht aber so eine lange Zeit vom Leben aus, dass es wichtig ist, dass Du auch den richtigen wählst, der Dich glücklich macht etc. Es ist absolut kein Makel, wenn man die Ausbildung wechselt. Es wird eher als sehr erwachsen und verantwortungsbewusst angesehen, wenn man eine solche Entscheidung trifft.
D.h. rede mit der Ausbildungsleitung und ggf. mit einer Vetrauensperson (gibt es so etwas wie einen Vertrauenslehrer) und informiere dich parallel bei der Berufsberatung beim Arbeitsamt. Vielleicht kannst Du auch erst einmal ein paar Praktika machen, um zu schauen, was Dich wirklich glücklich machen würde.

Zur Wohnsituation:
Wäre es möglich mit Deinen Eltern über einen Auszug zu sprechen? Gäbe es eine Freundin, mit der Du zb. in eine WG ziehen könntest? Oder Du suchst Dir eine WG? Du kannst mit Zustimmung der Eltern bereits unter 18 alleine wohnen.
Falls die Situation mit Deinen Eltern zu verfahren ist und Du unter 18 bist, würde ich Dir empfehlen zum Jugendamt zu gehen und Dir dort Unterstützung bei der Situation mit Deinen Eltern und der Wohnungssuche zu holen.
Falls Du über 18, kannst Du sowieso ohne weiteres ausziehen.
Auch wenn der Schritt des Auszugs nicht leicht ist. Er wird Dir einen riesigen Mehrwert geben, wenn Du aus einer verfahrenen Situation zuhause weg bist. Manchmal brauchen Eltern und Kinder erst einmal Abstand und nach ein paar Monaten und Jahren sind sie wieder ein Herz und eine Seele. Aber ich kenne die individuelle Situation bei dir nicht.

Zu Deiner Essstörung:
Du solltest Dir auf alle Fälle psychologische Unterstützung holen. Du steckst schon sehr tief in der MS und solltest so schnell wie möglich handeln, um nicht immer weiter in den Strudel dieser schlimmen Krankheit zu geraten. Im Moment wirkt sie für Dich vielleicht wie ein Anker. Das einzige, was Du kontrollieren kannst, ist Dein Essen. Weil alles andere außer Kontrolle ist. Das ist aber leider nur ein fataler Schein. Die Essstörung macht Dir das nur vor. Letztlich wird sie Dir Dein ganzes Leben ruinieren. Geh am besten zum Hausarzt. Erkundige Dich bei Krankenkassen. Eventuell auch beim Jugendamt.

Zu Deinem Freund:
So wie Du es geschrieben hast, klingt es für mich so, als sei er genauso wie Du mit Deinen aktuellen Themen überfordert gewesen. Kein gutes Verhalten Schluss zu machen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass er recht schnell wieder Deine Stütze sein kann, wenn Du ihm erzählst, was Du alles angehst, um Dein Leben zu regeln.

Mach Dir vielleicht wie ich hier für Dich eine Liste zu den vier Punkten und notiere Dir, was alles möglich ist. Welche Personen anzurufen/anzusprechen sind. Etc. Da kannst Du dann auch immer schön einen Haken hinter machen und stolz sein, wenn Du es erledigt hast.
Es gibt für alle Themen, die Du genannt hast, greifbare Lösungen. Du musst sie nur angehen. Nur Mut Liebes!!!
Wir im Forum versuchen Dir dabei zu helfen!!

Alles Liebe und Kopf hoch, Krone richten
losgelassen

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3. September 2014 um 16:50
In Antwort auf losgelassen1

Liebe rmile
herzlich willkommen hier im Forum. Das, was Du erzählst, klingt sehr traurig. Es kommt gerade alles zusammen bei Dir. Besonders auch, dass Dein Freund nun Schluss gemacht hat, ist sehr verletzend. Leider sind Männer mit solchen Lebenskrisen häufig schnell überfordert. Häufig ist dies aber auch einfach nur eine kurze Phase und eventuell kommt er schneller wieder zur Vernunft als Du jetzt denkst und kommt zurück.
Aber ganz wichtig ist es, dass Du Dein Leben in die Hand nimmst. Auch wenn es jetzt alles so schwierig und verfahren aussieht. Du wirst es schaffen. Du musst Dir nur die nötige Hilfe suchen. Denn Dich nun in die Essstörung zu flüchten und dies nutzt eine solche Krankheit häufig, ist keine Lösung. Wenn Du nichts mehr isst, wirst Du alles nur verschlechtern. Du brauchst jetzt genügend Energie und Kraft, um Deine Themen zu regeln. Und diese bekommst Du nur, wenn Du ausreichend isst.
Magst Du etwas über Dein Problem zuhause schreiben und warum Du nicht dorthin möchtest?
Bist du denn volljährig?

Ich würde Dir folgende Schritte vorschlagen.
Zur Ausbildung:
Gibt es in Deiner Ausbildung im Betrieb oder der Schule jemanden, dem Du Dich anvertrauen könntest? Eventuell einen Psychologen oder ähnliches? Falls nein, würde ich als erstes zur Ausbildungsleiterin/zum Ausbildungsleiter gehen. Und um ein Gespräch bitten. Ich war selbst mal Ausbildungsleiter. Sprich darüber, was Dir an Deiner Ausbildung nicht gefällt, was vielleicht eher Deine Ziele sind, etc. Die Ausbildungszeit ist auch eine Phase der persönlichen Orientierung und häufig merkt man einfach erst währenddessen, dass es nicht passt und einem keinen Spaß macht. Der Beruf macht aber so eine lange Zeit vom Leben aus, dass es wichtig ist, dass Du auch den richtigen wählst, der Dich glücklich macht etc. Es ist absolut kein Makel, wenn man die Ausbildung wechselt. Es wird eher als sehr erwachsen und verantwortungsbewusst angesehen, wenn man eine solche Entscheidung trifft.
D.h. rede mit der Ausbildungsleitung und ggf. mit einer Vetrauensperson (gibt es so etwas wie einen Vertrauenslehrer) und informiere dich parallel bei der Berufsberatung beim Arbeitsamt. Vielleicht kannst Du auch erst einmal ein paar Praktika machen, um zu schauen, was Dich wirklich glücklich machen würde.

Zur Wohnsituation:
Wäre es möglich mit Deinen Eltern über einen Auszug zu sprechen? Gäbe es eine Freundin, mit der Du zb. in eine WG ziehen könntest? Oder Du suchst Dir eine WG? Du kannst mit Zustimmung der Eltern bereits unter 18 alleine wohnen.
Falls die Situation mit Deinen Eltern zu verfahren ist und Du unter 18 bist, würde ich Dir empfehlen zum Jugendamt zu gehen und Dir dort Unterstützung bei der Situation mit Deinen Eltern und der Wohnungssuche zu holen.
Falls Du über 18, kannst Du sowieso ohne weiteres ausziehen.
Auch wenn der Schritt des Auszugs nicht leicht ist. Er wird Dir einen riesigen Mehrwert geben, wenn Du aus einer verfahrenen Situation zuhause weg bist. Manchmal brauchen Eltern und Kinder erst einmal Abstand und nach ein paar Monaten und Jahren sind sie wieder ein Herz und eine Seele. Aber ich kenne die individuelle Situation bei dir nicht.

Zu Deiner Essstörung:
Du solltest Dir auf alle Fälle psychologische Unterstützung holen. Du steckst schon sehr tief in der MS und solltest so schnell wie möglich handeln, um nicht immer weiter in den Strudel dieser schlimmen Krankheit zu geraten. Im Moment wirkt sie für Dich vielleicht wie ein Anker. Das einzige, was Du kontrollieren kannst, ist Dein Essen. Weil alles andere außer Kontrolle ist. Das ist aber leider nur ein fataler Schein. Die Essstörung macht Dir das nur vor. Letztlich wird sie Dir Dein ganzes Leben ruinieren. Geh am besten zum Hausarzt. Erkundige Dich bei Krankenkassen. Eventuell auch beim Jugendamt.

Zu Deinem Freund:
So wie Du es geschrieben hast, klingt es für mich so, als sei er genauso wie Du mit Deinen aktuellen Themen überfordert gewesen. Kein gutes Verhalten Schluss zu machen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass er recht schnell wieder Deine Stütze sein kann, wenn Du ihm erzählst, was Du alles angehst, um Dein Leben zu regeln.

Mach Dir vielleicht wie ich hier für Dich eine Liste zu den vier Punkten und notiere Dir, was alles möglich ist. Welche Personen anzurufen/anzusprechen sind. Etc. Da kannst Du dann auch immer schön einen Haken hinter machen und stolz sein, wenn Du es erledigt hast.
Es gibt für alle Themen, die Du genannt hast, greifbare Lösungen. Du musst sie nur angehen. Nur Mut Liebes!!!
Wir im Forum versuchen Dir dabei zu helfen!!

Alles Liebe und Kopf hoch, Krone richten
losgelassen

Danke für die schnelle antwort!!
Wegen meinen Problemen zu hause.. Es ist einfach momentan sehr schwirig. Meine Eltern sind oft am streiten. Mein jüngeree Bruder (15) ist herade in einer pubertären Phase und ist immer gegwn meine Eltern, was auch ein weiterer "Störfaktor" ist. Praktisch jeden Abend wenn ich total müde von der Arbeit nach Hause komme herscht Krieg zu hause und man hat einfach die Ruhe die man bräuchte nicht. Ausserdem bin ich das schwarze Schaf in der Familie. Meine ältere Schwester (20) brachte immer super Schulnoten nach Hause und ist daher der Liebling. Ich bekam nie die Zuneigung wie sie und mein kleiner Bruder ist einfach der jüngste und somit Mama's Liebling. Ich bekam/bekomme nie die Zuneigung die eigentlich gebraucht hätte. Und je älter ich werde desto mehr merke ich dass ich mich von meiner Familie entferne.. Ich spreche fast nicht mehr mit ihnen und lasse sie praktisch nicht mehr an meinem Leben teil haben.
Das mit dem Ausziehen habe ich mir auch schon überlegt. Ich bin 18 und könnte ja rein theoretisch von zu Hause weg. Jedoch ist das eine Geld frage (ich verdiene in meiner Ausbildung nicht genug um mir eine Wohnung und das ganze zu leisten) & es würde noch einen grösseren Abstand zwischen mir und meiner Familie geben. Aber meine Schwester fragte mich auch schon ob ich evt auf 2016 mit ihr zusammen ausziehen würde.. Das fände ich eine gute Idee jedoch weiss ich nicht wie die ganze Situation in einem Jahr aussieht..

Die Ausbildung gefällt mir an und für sich schon. Es ist einfach in meinem Team ein wenig speziell. Ich werde auf jeden Fall ein Gespräch mit unserem Ausbildungsverantwortlichen suchen um eine gute Lösung zu finden !

Ich habe schon auch eher das Gefühl, dass die Situation meinen Freund übeefordert. Jedoch habe ich wirklich Angst, dass er mich nicht mehr will. Er hat mir gesagt, dass er auf mich warten würde und dass ich meine Probleme in den Griff bekommen soll. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich das mit dem Essen hinkriegen soll. Zu einem Psychiater/Hausarzt will ich nicht, da ich keine guten Erfahrungen mit Ärzten habe (habe seit 6 Jahren schlimme Knieprobleme und kein arzt kann mir sagen was es ist). Ausserdem würden meine Eltern und mein Ausbilfungsort mitbekommen, was ich nicht will. Ich bekäme dann villeicht die ersehnte Aufmerksamkeit von meinen Eltern aber die will ich nicht auf diesem Weg...
Kann man das nicht auch irgendwie anderst überwinden, ohne zum Arzt/Psychiater zu gehen?

Es geht mir nur schon besser, weil ich mal alles von der Seele schreiben konnte! DANKE !

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3. September 2014 um 16:50
In Antwort auf rmile

Danke für die schnelle antwort!!
Wegen meinen Problemen zu hause.. Es ist einfach momentan sehr schwirig. Meine Eltern sind oft am streiten. Mein jüngeree Bruder (15) ist herade in einer pubertären Phase und ist immer gegwn meine Eltern, was auch ein weiterer "Störfaktor" ist. Praktisch jeden Abend wenn ich total müde von der Arbeit nach Hause komme herscht Krieg zu hause und man hat einfach die Ruhe die man bräuchte nicht. Ausserdem bin ich das schwarze Schaf in der Familie. Meine ältere Schwester (20) brachte immer super Schulnoten nach Hause und ist daher der Liebling. Ich bekam nie die Zuneigung wie sie und mein kleiner Bruder ist einfach der jüngste und somit Mama's Liebling. Ich bekam/bekomme nie die Zuneigung die eigentlich gebraucht hätte. Und je älter ich werde desto mehr merke ich dass ich mich von meiner Familie entferne.. Ich spreche fast nicht mehr mit ihnen und lasse sie praktisch nicht mehr an meinem Leben teil haben.
Das mit dem Ausziehen habe ich mir auch schon überlegt. Ich bin 18 und könnte ja rein theoretisch von zu Hause weg. Jedoch ist das eine Geld frage (ich verdiene in meiner Ausbildung nicht genug um mir eine Wohnung und das ganze zu leisten) & es würde noch einen grösseren Abstand zwischen mir und meiner Familie geben. Aber meine Schwester fragte mich auch schon ob ich evt auf 2016 mit ihr zusammen ausziehen würde.. Das fände ich eine gute Idee jedoch weiss ich nicht wie die ganze Situation in einem Jahr aussieht..

Die Ausbildung gefällt mir an und für sich schon. Es ist einfach in meinem Team ein wenig speziell. Ich werde auf jeden Fall ein Gespräch mit unserem Ausbildungsverantwortlichen suchen um eine gute Lösung zu finden !

Ich habe schon auch eher das Gefühl, dass die Situation meinen Freund übeefordert. Jedoch habe ich wirklich Angst, dass er mich nicht mehr will. Er hat mir gesagt, dass er auf mich warten würde und dass ich meine Probleme in den Griff bekommen soll. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich das mit dem Essen hinkriegen soll. Zu einem Psychiater/Hausarzt will ich nicht, da ich keine guten Erfahrungen mit Ärzten habe (habe seit 6 Jahren schlimme Knieprobleme und kein arzt kann mir sagen was es ist). Ausserdem würden meine Eltern und mein Ausbilfungsort mitbekommen, was ich nicht will. Ich bekäme dann villeicht die ersehnte Aufmerksamkeit von meinen Eltern aber die will ich nicht auf diesem Weg...
Kann man das nicht auch irgendwie anderst überwinden, ohne zum Arzt/Psychiater zu gehen?

Es geht mir nur schon besser, weil ich mal alles von der Seele schreiben konnte! DANKE !

Und sorry
für den langen Text

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