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ADS,Borderline Syndrom oder doch die Schilddrüse??!!

Letzte Nachricht: 16. Mai 2006 um 17:22
V
vika_11879366
16.05.06 um 15:34

Hallo!

Ich habe folgendes Problem: Seit meiner Kindheit habe ich schon Probleme gehabt Freundschaften zu schliessen, ich war immer anders als die anderen Mädchen und wurde auch oft gehänselt und gemieden.
In der Schule fiel es mir sehr schwer mich zu konzentrieren und Nachhilfen und Sonstiges brachten mich nicht immer sehr weit.
Die Leherer waren immer der Meinung ich sei intelligent würde locker Gym schaffen, was aber nach der 6. Klasse net mehr der Fall war, ich landete auf der Hauptschule. Die Lehrer waren dann der Meinung es sei wohl mein Umgang oder ich sei einfach nur faul oder Pubertät.
Gut, einige Jahre sind vergangen ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung. Leider, habe ich über die Jahre viel mit Depressionen/Angst und Panikzuständen, Unzufriedenheit teilweise Selbsthass, Suizidgedanken etc zu tun gehabt. mal geht es mir besser mal wieder schlechter, aber richtig gut ging es mir schon lange nicht mehr.
Habe mittlerweile schon 5 Psychiater aufgesucht und 3 Psychologen. Alle sind sie anderer Meinung. Der letzte Doc sagte zu mir ich solle mal die Schilddrüse testen lassen, hab ich gemacht und ein Wert war etwas erhöht. Nehme jetzt auch leichte Tabletten dagegen ein, aber es geht mir nach wie vor nicht besser, ganz im Gegenteil bin noch launischer, müder und kann mich an der Abendschule überhaupt nicht merh konzentrieren. Ein Psychiater war der Meinung ich leide unter dem Borderline Syndrom und ein Anderer zog es in betracht nen ADHS Test machen zu lassen.... Das Ende vom Lied, mir geht es weiter zunehmend beschi.... und keiner kann oder will mir helfen..


Larissa

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N
ngoc_12380462
16.05.06 um 17:22

Erstmal eine Frage
Weshalb hast Du jedesmal die Psychologen und Psychiater gewechselt? Ich verstehe nicht recht, weshalb Du die einen oder anderen Test nicht mitgemacht hast. Gerade die ADS Diagnostik ist relativ aufwendig. Das Ziel soll ja nicht sein, dass Du lediglich einen Namen dafür hast, unter was Du leidest, sondern das es Dir besser geht.

Was tust Du aktiv für Dein Wohlbefinden? Deine Zeilen klingen so, als versinkst Du jeden Tag neu im Selbstmitleid.

Da Du Deinen Zustand ja realtiv gut reflektieren kannst, wirst Du doch sicher auch schon in diverser Literatur gestöbert haben. Manchmal hilft es, wenn man weiß, dass das eigene Befinden, nichts ungewöhnliches ist - aber das Ausschlaggebende bleibt, dass Du die Initiative für Deine Gesundheit in die Hand nimmst und Dir selbst gut tust.

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