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Adipositas: Mutter-Kind-Kur oder Reha?

3. Juli 2008 um 16:04

Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Ich habe mal eine Frage.
ich bin 23 und wege 114 kilo bei 1.65 und bin seit 7 Monaten Mutter einer schönen kleinen Tochter!
Ich habe seit der schwangerschaft etwa 20 Kilo zugenommen und komme einfach nicht davon runter.
Ich habe jetzt eine Mutter Kind Kur beantrag die Speziel für Adipöse Mütter sind und da ich niemanden habe, der auf meine Tochter aufpassen kann, habe ich diese Mutter Kind Kur beantragt.
Nun habe ich eine absage bekommen....der Gutachter meinte, dass ein Familienurlaub, das selbe Ziel erreichen würde und ich sollte zusätzlich eine Ernährungsberatung und eine Eheberatung hinzuziehen.
Als ich das lass, war ich völlig aufgebracht und sauer, dass man mir sowas an den Kopf schmeißt. Aufgebracht rief ich dann den Sachbearbeiter der AOK an und stellte ihn zur Rede. Im entdefekt sagte er mir, dass Mutter Kind Kuren für DIE Mütter zuständig sind, die mit ihren Kinder nicht Klar kommen oder wo die kinder medizinische probleme haben.
Ich sollte lieber einen Rehaantrag stellen mit einer begleitperson ( meine Tochter).
Als ich dann bei meinem Hausarzt war, war der auch ziemlich sauer, weil er mir genau das gegenteil sagte.....für mich wäre eine Mutter Kind Kur das beste......er sagte, dass was die krankenkasse mit mir macht ist nur eine hin und herschickerei......
ich habe jetzt den rehanatrag auch schon beantragt , aber wo ist denn jetzt genau er unterscheid zwischen den beiden Arten von Kuren.
Ansich möchte ich schon lieber eine rehakur machen, weil ich denke, dass 3 wochen bei einer mutter kind kur eh nicht sooo viel bringen...
kennst sich jemand mit diesem Thema aus????

was wäre denn besser für mich?

LG

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27. Juli 2008 um 20:05

...
ich befürchte den Rehaantrag kriegst du auch nciht durch weil es reine Kuren zum Abnehmen nciht mehr gibt.

An deiner Stelle würde ich darauf bestehen die Mutter-Kind-Kur zu bekommen.
Der Gutachter hat gelinde gesagt nen Knall und wenn er dir nen Familienurlaub gönnen will, dann soll er doch bitte zahlen.

Wenn er schon den Eheberater anspricht, wirst du sicher auch angegeben haben dass du leicht überfordert bist.
Lege Widerspruch ein - noch VOR Ablauf von 4 Wochen nach Zugang des Bescheides.

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