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Abgrundtiege Erschöpfung, Müdigkeit nach essen.

6. Juli 2012 um 14:47

Hallo ihr Lieben. Heute Morgen war es wieder einmal sehr schlimm. Ich esse im Moment ja wieder eher wenig und heute Morgen bei der Arbeit dann, habe ich aber verhältnissmässig viel gegessen. Kurze Zeit später aber fühlte ich mich total erschöpft, meine Augen vielen immer wieder zu und ich musste meine Kollegin darum bitten die Medikamente für die Patienten zu kontrollieren, weil ich mich unmöglich konzentrieren konnte. Es war ganz furchbar und glich der damaligen Zeit in der ich öffters FA hatte und es dannach kaum schaffte mich auf den Beinen zu halten. Jetzt frage ich mich hald ob diese starke Müdigkeit wirklich mit dem Essen zusammenhängt, sprich war mein Körper mit einem normalen Frühstücke (zwei Brötchen und Müesli) echt schon überfordert, nur weil ich die letzten Tage viel weniger gegessen habe? Ich meinen die Müdigkeit ging dann schnell wieder vorüber, aber etwa eine halbe Stunde ging echt gar nichts mehr, nur noch Schläfrigkeit, Schwindel und komischer Magen.

Und dann bräuchte ich noch einen anderen Rat. Und zwar fährt mein Freund, welcher die letzten Monate mein ständiger Begleiter war und mich auch psychologsich betreuute, für zwei Wochen in den Urlaub. Das letzte Mal als er eine Woche weggefahren ist, rutschte ich das erste mal ganz tief in die Ess. Sprich machte das erste Mal richtig schlimme Erfahrungen mit FA und Kontrollverlust. Man muss jedoch dazu sagen, dass er damals noch nicht mein Freund war sondern legentlich Arzt und Psychiater, ob dass jetzt besser oder schlechter ist weiss ich nicht. Aber ich habe jetzt natürlich eine furchbare Angst dass es mir wieder so ergeht wenn er weg ist und bin jetzt unsicher ob ich mir einfach gut zureden und abwarten soll, oder in dieser Zeit zu meiner Mutter ziehen. Was meint ihr!?

Verbleibe schon mal mit liebem Dank für euren Rat.

GOLDfischchen

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11. Juli 2012 um 18:44

Hey
Ja Du hast Recht damit, dass ich mich wohl zu sehr in das alles hineingesteigert habe, und es vielleicht noch immer tu. Vor lauter Angst wieder in die FA's zurückzufinden, habe ich bis jetzt nur sehr wenig gegesen und habe dadurch auch schon wieder abgenommen. Wiege jetzt 56kg bei einer Grösse von 173cm. Denke das geht noch in Ordung. Klar ist das Hungern auch keine Lösung um die Leere zu füllen, die durch das fehlen meines freundes entstanden ist, aber ich denke das es dennoch besser ist als erneut in die FA's zu fallen und mich dadurch psychisch so unstabil zu fühlen dass ich auf die Idee kommen könnte mir etwas anzutun. Natürlich tu ich mir auch durch das Hungern nichts gutes, aber da es eine begrenzte Zeit ist, in der ich diese Kontrolle zu benötigen scheine, glaube ich das es ok ist. Bin mir auch ziemlich sicher dass ich es dann wieder schaffe normal zu essen.

Bezüglich der Abhängigkeit; Natürlich möchte ich mein Glück und mein Unglück nicht von ihm abhängig machen sondern irgendwann wieder alleine Verantowrtlich sein für mein Leben, und zusehen dass mir das aufgeht was ich brauche um glücklich zu sein indem. Gerade deshalb mache ich mir ja auch immer so einen Druck, und deshalb stecke ich wahrscheinlich in dieser ESS. Aber ich bin mittlerweile soweit dass ich meinem Freund recht geben muss, und der Meinung bin, dass ich mir einfach die Zeit geben muss. Ich steckte so lange in einer Ehe die von Gewalt geprägt war, habe Missbräuche erlebte, etc. dass es nachvollziehbar ist dass ich noch nicht soweit bin wieder auf eigenen Füssen zu stehen und einen Rahmen brache in dem meine glücklichen Momente sowie meine schwierigen eben auch, führsorglich aufgehoben sind.

Danke für Deine Zeilen.
GOLDfisch

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