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Ab wann darf therapeut schweigepflicht brechen / mich einweisen?

13. August 2016 um 16:22

Als vorraussetzung, dass ich nicht in eine klinik musste, muss ich eine therapie wegen meiner magersucht machen.
Es lst auch schon viel besser als vorher, ich esse genug und bin im normalgewicht.

Aber über die esstörung bin ich trotzdem noch nicht hinweg. Also die gedanken im kopf kommen manchmal wieder, zum beispiel in situationen wie urlaub (aber ich denke das ist normal)
Und ich würde mir wirklich gerne helfen lassen, aber ich kann einfach nicht offen zu meinem therapeuten sein. Ich tue immer so, als wäre wegen der esstörung schon alles in ordnung und überwunden, da ich angst habe, dass er mich dann gegen meinen willen in eine klinik steckt.

Darf er das?
Also eigentlich ja nur, wenn man sich oder andere gefährdet.
Aber das wäre doch hier nicht der fall oder? Es ist doch immer so, dass man mach einer esstörung manchmal trotzdem noch so festgesetzte gedanken hat.
Manchmal zähle ich zur kontrolle noch kalorien und ich bin auch unzufrieden mit meinem körper nach der zunahme und würde gerne gesund das fett gegen muskeln tauschen zum beispiel sowas eben

Ich würde echt gerne darüber sprechen.. Aber ich habe totale hemmungen. Ich möchte einfach nicht in eine klinik.. Trotzdem möchte ich mir helfen lassen aber da ist diese angst, die es verhindert
Und ich habe angst, dass er meinen eltern davon erzählt.

Muss ich mir da sorgen machen oder kann ich ehrlich sein?

Was müsste ich denn erzählen, dass er das recht hätte, es zu tun?

Unf kann ich ihm auch davon erzählen, dass ich ehrlich gesaagt angst habe, darüber zu sprechen, da ich ja wirklich alles überwinden will, aber ohne klinik? Dass es mir deswegen schwer fällt?

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