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40stunden Woche und MS?

19. Juli 2015 um 21:07

Hallo Ihr Lieben,
ich fange demnächst meinen ersten Job an und habe große Sorge wegen der 40 Wochenstunden.
Ich habe dieses Jahr mein Abi abgebrochen weil ich die Schultage körperlich nicht mehr durchgehalten habe und mein Essverhalten hat sich seit dem nicht gerade verbessert...
Hat jemand von euch vielleicht Erfahrungen damit oder ist in einer ähnlichen Situation?
Dankeschön

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20. Juli 2015 um 12:42

Hallo
Also ich weiß nicht direkt was deine Frage ist, aber ich arbeite bspw im Schnitt zwischen 50und 55 Stunden die Woche. Davon maximal 2stunden sitzend den Rest 48-53stunden die Woche stehen und laufend. Ich packe es. Manchmal fragebich mich zwar wie aber ich Krieg es hin.,egal wie stark die MS ist ich habe es immer geschafft. War nie aufgrund der MS krank geschrieben. Auch wenn ich sehr oft ziemlich kaputt , müde und ausgelaugt war und dachte ich kann nicht mehr. Es ging immer weiter.
Ich weiß ja nicht wie deine MS so ist, aber vielleicht hilft dir die arbeite auch einen geregelteren Tagesablauf zu bekommen. Mir hilft es beim Essen weil ich am Vorabend den nächsten Tag genau Plane. Mir Bereiten freie Tage extrem Schwierigkeiten ....
Lg

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20. Juli 2015 um 16:41
In Antwort auf tuyet_988758

Hallo
Also ich weiß nicht direkt was deine Frage ist, aber ich arbeite bspw im Schnitt zwischen 50und 55 Stunden die Woche. Davon maximal 2stunden sitzend den Rest 48-53stunden die Woche stehen und laufend. Ich packe es. Manchmal fragebich mich zwar wie aber ich Krieg es hin.,egal wie stark die MS ist ich habe es immer geschafft. War nie aufgrund der MS krank geschrieben. Auch wenn ich sehr oft ziemlich kaputt , müde und ausgelaugt war und dachte ich kann nicht mehr. Es ging immer weiter.
Ich weiß ja nicht wie deine MS so ist, aber vielleicht hilft dir die arbeite auch einen geregelteren Tagesablauf zu bekommen. Mir hilft es beim Essen weil ich am Vorabend den nächsten Tag genau Plane. Mir Bereiten freie Tage extrem Schwierigkeiten ....
Lg

Deine Rechtschreibprobleme sind interessant!
Vor allem das Wort "Krieg"! Denn nichts anderes macht ihr beide da! MS und viel arbeiten ist eine Kriegserklärung gegen Euch, Euer Leben, Eure Gesundheit!
Wichtig ist es einen Mittelweg zu finden, einen womit es euch wirklich gut geht!
Lieber erst mal Klinik und stabilisieren!

Ganz nebenbei finde ich es total daneben wie bei Pro Ana anzustacheln zur krankhaft ausgeführten Arbeit, anstatt zur Therapie und Genesung zu raten! Magersucht ist tödlich!

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20. Juli 2015 um 17:13
In Antwort auf lilienfee1

Deine Rechtschreibprobleme sind interessant!
Vor allem das Wort "Krieg"! Denn nichts anderes macht ihr beide da! MS und viel arbeiten ist eine Kriegserklärung gegen Euch, Euer Leben, Eure Gesundheit!
Wichtig ist es einen Mittelweg zu finden, einen womit es euch wirklich gut geht!
Lieber erst mal Klinik und stabilisieren!

Ganz nebenbei finde ich es total daneben wie bei Pro Ana anzustacheln zur krankhaft ausgeführten Arbeit, anstatt zur Therapie und Genesung zu raten! Magersucht ist tödlich!

Die
Komische Rechtschreibung liegt an der scheiss Apple Tastatur. Glaub mir ich bin keines falls pro ana.
Ich bin seit über einem Jahr in Therapie und bin auch schon viel stabiler geworden und habe mein Arbeitspensum auch schon runter geschraubt... Ich habe vorher teilweise nicht geschlafen nur um immer was zu arbeiten. Auch die Arbeit mit nachhause genommen.
Manchmal hilft einem eine feste Struktur einfach. Ich würde essenmäßig bspw nicht klar kommen wenn ich nur zu Hause wäre. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich könnte aufgrund meiner Lebensumstände nie in eine Klinik gehen. Aber das ist Nebensache.
Jeder muss selbst seinen Weg finden , wie er gesund wird. Mit was er leben kann und für sich wissen ob eine ambulante Therapie erfolgreich sein kann oder eine Klinik die bessere Variante ist.

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20. Juli 2015 um 18:31
In Antwort auf tuyet_988758

Die
Komische Rechtschreibung liegt an der scheiss Apple Tastatur. Glaub mir ich bin keines falls pro ana.
Ich bin seit über einem Jahr in Therapie und bin auch schon viel stabiler geworden und habe mein Arbeitspensum auch schon runter geschraubt... Ich habe vorher teilweise nicht geschlafen nur um immer was zu arbeiten. Auch die Arbeit mit nachhause genommen.
Manchmal hilft einem eine feste Struktur einfach. Ich würde essenmäßig bspw nicht klar kommen wenn ich nur zu Hause wäre. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich könnte aufgrund meiner Lebensumstände nie in eine Klinik gehen. Aber das ist Nebensache.
Jeder muss selbst seinen Weg finden , wie er gesund wird. Mit was er leben kann und für sich wissen ob eine ambulante Therapie erfolgreich sein kann oder eine Klinik die bessere Variante ist.

Liebe bergsteigerin,
dass du problemlos so viel Arbeiten kannst, ist hier gar nicht das Problem. Du sagst die Struktur hilft dir klar zu kommen, und Struktur ist eigentlich immer förderlich, aber ich finde es äußerst kontraproduktiv die essgestörte Seite einer anderen Frau zu bestärken. Du sagst, du hast das weggesteckt "egal wie stark die MS war" - das finde ich sehr bedenklich, äußerst unvernünftig und vor allem das belanglose weiterreichen dieser "Message" finde ich sehr gefährlich.

Irgendwie war der Inhalt deiner Posts sonst sehr viel vernünftiger - oder irre ich mich da?
Ich finde allerdings nicht, dass es das Ziel ist "mit was du leben kannst", sondern es sollte immer das Ziel sein gesund zu werden. Wenn du allerdings so chronisch bist, dann gehts wohl tatsächlich eher nur noch um Schadensbegrenzung.
Gleichzeitig ist aber die Frage, ob du anderen diese Einstellung weitergeben solltest - ich denke nämlich eher nicht. Du (und jeder andere) kann für sich selbst entscheiden, was auch immer er/sie möchte, aber zu einem kranken Leben raten halte ich sogar für grob fahrlässlig.

____________________

Liebe hage,
wie bist du denn dazu gekommen? Ich halte es für unverantwortlich einen auf "normales Leben" zu machen, wenn du dich nicht vernünftig ernähren kannst. Ich hätte dir da einen anderen Einstieg gewünscht.
Aber natürlich liegt es in deiner Hand. Wo fängst du denn an? Glaubst du denn du kannst darüber Halt gewinnen, sodass du gesünder werden kannst? Wie hast du das für dich reflektiert?

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20. Juli 2015 um 18:58
In Antwort auf blamimibla

Liebe bergsteigerin,
dass du problemlos so viel Arbeiten kannst, ist hier gar nicht das Problem. Du sagst die Struktur hilft dir klar zu kommen, und Struktur ist eigentlich immer förderlich, aber ich finde es äußerst kontraproduktiv die essgestörte Seite einer anderen Frau zu bestärken. Du sagst, du hast das weggesteckt "egal wie stark die MS war" - das finde ich sehr bedenklich, äußerst unvernünftig und vor allem das belanglose weiterreichen dieser "Message" finde ich sehr gefährlich.

Irgendwie war der Inhalt deiner Posts sonst sehr viel vernünftiger - oder irre ich mich da?
Ich finde allerdings nicht, dass es das Ziel ist "mit was du leben kannst", sondern es sollte immer das Ziel sein gesund zu werden. Wenn du allerdings so chronisch bist, dann gehts wohl tatsächlich eher nur noch um Schadensbegrenzung.
Gleichzeitig ist aber die Frage, ob du anderen diese Einstellung weitergeben solltest - ich denke nämlich eher nicht. Du (und jeder andere) kann für sich selbst entscheiden, was auch immer er/sie möchte, aber zu einem kranken Leben raten halte ich sogar für grob fahrlässlig.

____________________

Liebe hage,
wie bist du denn dazu gekommen? Ich halte es für unverantwortlich einen auf "normales Leben" zu machen, wenn du dich nicht vernünftig ernähren kannst. Ich hätte dir da einen anderen Einstieg gewünscht.
Aber natürlich liegt es in deiner Hand. Wo fängst du denn an? Glaubst du denn du kannst darüber Halt gewinnen, sodass du gesünder werden kannst? Wie hast du das für dich reflektiert?

Ok
Ich habe es auch nicht so negativ gemeint wie ich es vielleicht ausgedrückt habe.
Ich wollte nur mitteilen wie es bei mir war / ist. Ich betone ich bin keinen falls pro Ana und hatte sich nicht vor etwas derartiges zu publizieren. Mir ging es nur darum das Mir die Struktur hilft.
Aber Struktur allein macht nicht gesund. Der Wille zum Essen, das aushalten der Völle, muss da sein.
Ich bin noch lange nicht gesund. Aber ich stecke auch nicht mehr so tief drin wie vorher.

Vielleicht solltest du dir vorher genau überlegen ob du nicht lieber doch eine " Pause" in einer klinik machst und dich dort Stärken lässt. Denn Wenn du den Stress auf Arbeit nicht kennst ( am Anfang ist ja leider immer alles neu ) kann es auch zum Gegenteil umschlagen.

Ich hoffe ich habe die richtigen Worte gewählt für das was ich meinte.
Ich will niemanden triggern - ich wollte helfen aber hab mich falsch ausgedrückt
Lg

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20. Juli 2015 um 20:33
In Antwort auf blamimibla

Liebe bergsteigerin,
dass du problemlos so viel Arbeiten kannst, ist hier gar nicht das Problem. Du sagst die Struktur hilft dir klar zu kommen, und Struktur ist eigentlich immer förderlich, aber ich finde es äußerst kontraproduktiv die essgestörte Seite einer anderen Frau zu bestärken. Du sagst, du hast das weggesteckt "egal wie stark die MS war" - das finde ich sehr bedenklich, äußerst unvernünftig und vor allem das belanglose weiterreichen dieser "Message" finde ich sehr gefährlich.

Irgendwie war der Inhalt deiner Posts sonst sehr viel vernünftiger - oder irre ich mich da?
Ich finde allerdings nicht, dass es das Ziel ist "mit was du leben kannst", sondern es sollte immer das Ziel sein gesund zu werden. Wenn du allerdings so chronisch bist, dann gehts wohl tatsächlich eher nur noch um Schadensbegrenzung.
Gleichzeitig ist aber die Frage, ob du anderen diese Einstellung weitergeben solltest - ich denke nämlich eher nicht. Du (und jeder andere) kann für sich selbst entscheiden, was auch immer er/sie möchte, aber zu einem kranken Leben raten halte ich sogar für grob fahrlässlig.

____________________

Liebe hage,
wie bist du denn dazu gekommen? Ich halte es für unverantwortlich einen auf "normales Leben" zu machen, wenn du dich nicht vernünftig ernähren kannst. Ich hätte dir da einen anderen Einstieg gewünscht.
Aber natürlich liegt es in deiner Hand. Wo fängst du denn an? Glaubst du denn du kannst darüber Halt gewinnen, sodass du gesünder werden kannst? Wie hast du das für dich reflektiert?

Sorry
falls sich jemand angegriffen fühlt, das war überhaupt nicht krankheitsverherrlichend gemeint!
Ich bin gerade erst wieder raus aus der Klinik und konnte deshalb mein Abi nicht machen. Deshalb ist es mir wichtig dieses Praktikum zu machen,weil es mir Türen zu einem Studium öffnet. Ich arbeite da Vollzeit an der Oper in der Nähstube, was für mich eine Traumstelle ist.
Ich sehe das selbst als problematisch, deshalb habe ich ja auch nach Erfahrungen gefragt, ich hoffe dass mir die neue Lebenssituation Unterstützung bieten kann, aber ich bin mir nicht sicher... Ich weiß, dass ich auf jeden Fall weiter Hilfe brauche, aber ich möchte nicht, dass meine Zukunft da noch massiver drunter leidet, weil ich ja schon mein Abi nicht geschafft habe. Wenn es gar nicht geht, kann ich es ja immer noch abbrechen, dass war so meine entscheidende Idee...

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20. Juli 2015 um 21:45
In Antwort auf osla_12887162

Sorry
falls sich jemand angegriffen fühlt, das war überhaupt nicht krankheitsverherrlichend gemeint!
Ich bin gerade erst wieder raus aus der Klinik und konnte deshalb mein Abi nicht machen. Deshalb ist es mir wichtig dieses Praktikum zu machen,weil es mir Türen zu einem Studium öffnet. Ich arbeite da Vollzeit an der Oper in der Nähstube, was für mich eine Traumstelle ist.
Ich sehe das selbst als problematisch, deshalb habe ich ja auch nach Erfahrungen gefragt, ich hoffe dass mir die neue Lebenssituation Unterstützung bieten kann, aber ich bin mir nicht sicher... Ich weiß, dass ich auf jeden Fall weiter Hilfe brauche, aber ich möchte nicht, dass meine Zukunft da noch massiver drunter leidet, weil ich ja schon mein Abi nicht geschafft habe. Wenn es gar nicht geht, kann ich es ja immer noch abbrechen, dass war so meine entscheidende Idee...

Hallo liebe Hage,
machst du denn jetzt nach der Klinik ambulant weiter Therapie? Das fände ich nämlich wichtig. Dann könntest du nämlich - nach Rücksprache und im Kontakt mit deiner/-m Therapeut(in) - einfach erstmal mit dem Praktikum anfangen, und schauen, ob es klappt und ob es dir guttut. Du schreibst, das wäre dein Traumjob. Das ist doch super!! Vielleicht ist dir die Arbeit dort sogar so wichtig, dass du dich traust, deine ES weiter loszulassen, um wieder kräftiger zu werden. Aber die begleitende Therapie finde ich wichtig, damit du genug Unterstützung bekommst, falls es dir jetzt doch noch zu viel ist. Machst du denn ambulant weiter Therapie?

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21. Juli 2015 um 17:35
In Antwort auf osla_12887162

Sorry
falls sich jemand angegriffen fühlt, das war überhaupt nicht krankheitsverherrlichend gemeint!
Ich bin gerade erst wieder raus aus der Klinik und konnte deshalb mein Abi nicht machen. Deshalb ist es mir wichtig dieses Praktikum zu machen,weil es mir Türen zu einem Studium öffnet. Ich arbeite da Vollzeit an der Oper in der Nähstube, was für mich eine Traumstelle ist.
Ich sehe das selbst als problematisch, deshalb habe ich ja auch nach Erfahrungen gefragt, ich hoffe dass mir die neue Lebenssituation Unterstützung bieten kann, aber ich bin mir nicht sicher... Ich weiß, dass ich auf jeden Fall weiter Hilfe brauche, aber ich möchte nicht, dass meine Zukunft da noch massiver drunter leidet, weil ich ja schon mein Abi nicht geschafft habe. Wenn es gar nicht geht, kann ich es ja immer noch abbrechen, dass war so meine entscheidende Idee...

Liebe hage,
es wäre gar nicht so verkehrt wenn du dich schlau machst, an den Unis wo du dich bewerben willst, wegen einer Bewerbung als "Härtefall".
D. h. du kannst eigentlich nicht abgelehnt werden, da für dich das warten auf einen Studienplatz eine besondere Härte darstellen würde - es ist also nicht zumutbar. Vor allem wenn eine vermutete Verschlimmerung deiner Krankheit damit abzusehen ist (durch Strukturlosigkeit), und du somit später schlechter studieren würdest als jetzt.

Außerdem kann dann dein Studium besser an dich angepasst werden, sodass auch die Doppel/Dreifachbelastung für dich machbar werden kann. (Also Studium + Therapie/Alltagseinschränkung)

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21. Juli 2015 um 23:11
In Antwort auf rigis_12382643

Hallo liebe Hage,
machst du denn jetzt nach der Klinik ambulant weiter Therapie? Das fände ich nämlich wichtig. Dann könntest du nämlich - nach Rücksprache und im Kontakt mit deiner/-m Therapeut(in) - einfach erstmal mit dem Praktikum anfangen, und schauen, ob es klappt und ob es dir guttut. Du schreibst, das wäre dein Traumjob. Das ist doch super!! Vielleicht ist dir die Arbeit dort sogar so wichtig, dass du dich traust, deine ES weiter loszulassen, um wieder kräftiger zu werden. Aber die begleitende Therapie finde ich wichtig, damit du genug Unterstützung bekommst, falls es dir jetzt doch noch zu viel ist. Machst du denn ambulant weiter Therapie?

Vielen Dank
für die positiven Worte erstmal
Also ich mache auf jeden Fall weiter Therapie, sobald ich einen Platz bekomme.
So in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt, dass ich erstmal schaue ob ich das schaffe, zur Not kann ich dann ja immer noch abbrechen... Aber ich will es auf jeden Fall versuchen, weil ich es sonst später bereuen würde, so eine Chance nicht anzunehmen..

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22. Juli 2015 um 1:44
In Antwort auf osla_12887162

Vielen Dank
für die positiven Worte erstmal
Also ich mache auf jeden Fall weiter Therapie, sobald ich einen Platz bekomme.
So in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt, dass ich erstmal schaue ob ich das schaffe, zur Not kann ich dann ja immer noch abbrechen... Aber ich will es auf jeden Fall versuchen, weil ich es sonst später bereuen würde, so eine Chance nicht anzunehmen..

Liebe hage,
du musst, wenns nicht geht, nicht gleich abbrechen. Du könntest in den offenen Dialog (bspw. mit deiner/deinem Anleiter/in) gehen um gemeinsam zu schauen, wie du erfolgreich dein Praktikum bestehen kannst - ob das dann erstmal Pause bedeutet oder sowas wie weniger Tage oder weniger Stunden könnt ihr dann ausprobieren.

Natürlich erfordert es ein bisschen Mut, aber da soll und darf dir keiner Steine in den Weg legen.
Alles wird gut!

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25. Juli 2015 um 23:00

War
Es wirklich soo schlimm? Du arme. Wie kam es dann dazu dass du " freigeschrieben" wurdest?

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25. Juli 2015 um 23:07
In Antwort auf lilienfee1

Deine Rechtschreibprobleme sind interessant!
Vor allem das Wort "Krieg"! Denn nichts anderes macht ihr beide da! MS und viel arbeiten ist eine Kriegserklärung gegen Euch, Euer Leben, Eure Gesundheit!
Wichtig ist es einen Mittelweg zu finden, einen womit es euch wirklich gut geht!
Lieber erst mal Klinik und stabilisieren!

Ganz nebenbei finde ich es total daneben wie bei Pro Ana anzustacheln zur krankhaft ausgeführten Arbeit, anstatt zur Therapie und Genesung zu raten! Magersucht ist tödlich!

8, 9 stunden
in der Schule zu sitzen sind auch ziemlich hart aber es gibt so viele Kinder die so erschöpft sind. Ich finde es wird einfach zu viel Verlangt. Vorallem, ich glaube viele kennrn die Situation, dass man in der Schule ungerne isst. Ich bin dabei mir dass wieder abzutrainieren aber naja... kennt ihr dass? Ich finde in der Schule kann es manchmal ganz Schlimm sein. Auch ohne richtige Freunde. Und ich meine nicht dass Schule schlimm ist, weil ich schlecht wäre. Ich bin nämlich eine recht gute Schülerin. Vielleicht geht ihr auch nicht mehr in die Schule aber egal. Lg und alles Gute an dich!

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Frühere Diskussionen
Frage zu meinem heutigen Tag bezüglich des Essen
Von: varg_12279032
neu
24. Juli 2015 um 14:48
Diskussionen dieses Nutzers
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