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3 Monate Klinik plus 4.5 Monate Klinik - komm mit neuem Gewicht nie klar

1. September 2013 um 12:37

Hallo zusammen

Ich war vor zwei Jahren schonmal in einer Klinik für 3 Monate und habe da 5-6kg zugenommen. Nach der Entlassung gings einige Monate gut und dann nahm ich wieder 8kg ab. Konnte mein neues Ich nur schwer annehmen. Jetzt war ich gerade für 4.5 Monate wieder in einer Klinik, eigentlich wegen anderen Problemen, aber auch da nahm ich wieder 6kg zu, und jetzt bin ich wieder zu Hause und ich ekle mich vor mir selber. Ich finde mich so hässlich und fett und hasse mich dafür, dass ich in der Klinik meine Disziplin aufgegeben habe. Da fing ich unter Druck nämlich wieder an mehr zu essen und schlussendlich kamen wieder die Fressattacken und damit auch die Gewichtszunahme. Habe mich so gefreut wieder zu Hause zu sein, damit ich nicht mehr unter diesem Essdruck stehe, aber jetzt gehts hier genau gleich weiter, ich bring diese Attacken nicht mehr weg! Und ich kann mein Normalgewicht (BMI 20) NICHT akzeptieren, niemals! BMI 17.7 fand ich gut, vielleicht noch 18.5 aber weiter nach oben krieg ich die Krise.
Kann irgendjemand von euch dieses Normalgewicht akzeptieren? Ich versteh nicht wie das gehen soll, ich sehe überall nur Fett und Ekel, ich hasse Fotos die von mir gemacht werden, ich hasse es Kleider anzuziehen und das alles spannt, ich hasse einfach dieses scheiss hohe Gewicht

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1. September 2013 um 12:58

Hallo
Also ich hab nen BMI von 20, also das, womit du dich total fett fühlst.
Und: Ich bin SCHLANK!

Findest du andere mit BMI 20 fett? Wahrscheinlich nicht. Weshalb kannst du es nicht an dir auch akzeptieren?

Mein schlimmstes Gewicht war bei nem BMI von 17,5 und damals sah ich richtig eklig aus. Ich weiß zwar nicht, wie du aussiehst, aber ich kann mir wirklich NICHT vorstellen, dass du mit nem BMI von 17 oder 18 besser aussiehst als mit nem 20er BMI.

Mir ist klar, dass es schwer ist, das neue Gewicht zu akzeptieren und ich kann dir da leider keine wirklich Tipps geben, aber du solltest einfach deine Abnehmpläne auf Eis legen und erst mal längere Zeit schauen, ob es dir vielleicht besser gefällt (zumindest war es bei mir so, dass ich mich nach ein paar Monaten an das neue Gewicht gewöhnt habe).

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1. September 2013 um 16:44
In Antwort auf gayla_11886462

Hallo
Also ich hab nen BMI von 20, also das, womit du dich total fett fühlst.
Und: Ich bin SCHLANK!

Findest du andere mit BMI 20 fett? Wahrscheinlich nicht. Weshalb kannst du es nicht an dir auch akzeptieren?

Mein schlimmstes Gewicht war bei nem BMI von 17,5 und damals sah ich richtig eklig aus. Ich weiß zwar nicht, wie du aussiehst, aber ich kann mir wirklich NICHT vorstellen, dass du mit nem BMI von 17 oder 18 besser aussiehst als mit nem 20er BMI.

Mir ist klar, dass es schwer ist, das neue Gewicht zu akzeptieren und ich kann dir da leider keine wirklich Tipps geben, aber du solltest einfach deine Abnehmpläne auf Eis legen und erst mal längere Zeit schauen, ob es dir vielleicht besser gefällt (zumindest war es bei mir so, dass ich mich nach ein paar Monaten an das neue Gewicht gewöhnt habe).

Echt schwierig
Ich finde es kommt immer ganz darauf an, wo das ganze Gewicht verteilt ist. Frauen mit BMI 20 können ganz unterschiedlich aussehen. Ich hab halt keinen Busen, deshalb verteilt sich das bei mir vorwiegend auf den Hüften und irgendwie auch im Gesicht ganz übel Ich hatte dieses Gewicht auch schon über Monate und es gab auch Zeiten, da fand ich es nicht ganz arg so tragisch wie jetzt, aber über einen längeren Zeitraum konnte ich mich nie wirklich damit anfreunden und habe irgendwann dann wieder viel abgenommen. Klar mit BMI 17/18 siehts z.T. schon eher krank aus, was auch nicht gut ist, aber so ein Zwischending geht einfach nicht.
Super, dass du dich so akzeptieren kannst

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1. September 2013 um 18:46
In Antwort auf maile_12689653

Echt schwierig
Ich finde es kommt immer ganz darauf an, wo das ganze Gewicht verteilt ist. Frauen mit BMI 20 können ganz unterschiedlich aussehen. Ich hab halt keinen Busen, deshalb verteilt sich das bei mir vorwiegend auf den Hüften und irgendwie auch im Gesicht ganz übel Ich hatte dieses Gewicht auch schon über Monate und es gab auch Zeiten, da fand ich es nicht ganz arg so tragisch wie jetzt, aber über einen längeren Zeitraum konnte ich mich nie wirklich damit anfreunden und habe irgendwann dann wieder viel abgenommen. Klar mit BMI 17/18 siehts z.T. schon eher krank aus, was auch nicht gut ist, aber so ein Zwischending geht einfach nicht.
Super, dass du dich so akzeptieren kannst


Dass sich das Gewicht natürlich unterschiedlich verteilt, damit hast du selbstverständlich Recht. Und es gibt klar Menschen, die einfach schmel gebaut sind und die wiegen dann einfach weniger als Leute, die "breiter gebaut sind" (zu dieser Fraktion gehöre ich ).
Da ich dich - wie bereits geschrieben habe - ja noch nie gesehen habe, kann ich leider nicht beurteilen, welches Gewicht bei der schön und welches Gewicht krank aussieht.

Dennoch ist ist ein BMI von 17/18 bei dir wohl zu wenig, wie du ja selber schon festgestellt hast.

Ich würde dir jetzt natürlich ein Zwischending zwischen 18er BMI und 20er BMI empfehlen.
Aber du schreibst: "Klar mit BMI 17/18 siehts z.T. schon eher krank aus, was auch nicht gut ist, aber so ein Zwischending geht einfach nicht."
Warum geht das nicht? Wieso kannst du scheinbar einen BMI von 17/18 halten und einen von 20, aber keinen 19er BMI?

Falls das jetzt irgendjemand liest und sich denkt, dass ich perle dazu animieren will, einen 19er BMI anzustreben (was ja auch ziemlich wenig ist): Ich finde schon, dass ein 20er BMI besser wäre, aber bevor sie sich wieder auf einen 17er BMI runterhungert, ist ein gesunder 19er BMI besser.

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1. September 2013 um 18:54
In Antwort auf gayla_11886462


Dass sich das Gewicht natürlich unterschiedlich verteilt, damit hast du selbstverständlich Recht. Und es gibt klar Menschen, die einfach schmel gebaut sind und die wiegen dann einfach weniger als Leute, die "breiter gebaut sind" (zu dieser Fraktion gehöre ich ).
Da ich dich - wie bereits geschrieben habe - ja noch nie gesehen habe, kann ich leider nicht beurteilen, welches Gewicht bei der schön und welches Gewicht krank aussieht.

Dennoch ist ist ein BMI von 17/18 bei dir wohl zu wenig, wie du ja selber schon festgestellt hast.

Ich würde dir jetzt natürlich ein Zwischending zwischen 18er BMI und 20er BMI empfehlen.
Aber du schreibst: "Klar mit BMI 17/18 siehts z.T. schon eher krank aus, was auch nicht gut ist, aber so ein Zwischending geht einfach nicht."
Warum geht das nicht? Wieso kannst du scheinbar einen BMI von 17/18 halten und einen von 20, aber keinen 19er BMI?

Falls das jetzt irgendjemand liest und sich denkt, dass ich perle dazu animieren will, einen 19er BMI anzustreben (was ja auch ziemlich wenig ist): Ich finde schon, dass ein 20er BMI besser wäre, aber bevor sie sich wieder auf einen 17er BMI runterhungert, ist ein gesunder 19er BMI besser.

BMI 19
Jaaaa gute Frage wieso's einfach nicht klappt mit einem BMI von 19. Das Problem ist folgendes: Wenn ich, wie jetzt einen BMI von 20 habe, dann will ich unbedingt abnehmen. Also mache ich Diät und nehme ab. Wenns dann endlich läuft mit der Diät, will/kann ich nicht nach 3kg aufhören, sondern denke mir wenns jetzt schon läuft dann kann ich auch gleich weitermachen mit dem Abnehmen. Und schwupp bin ich dann bei 17/18. Ich würde dann weitermachen, aber jedesmal wo ich so weit unten war, kam entweder die Vernunft, meine Mutter mit "mästen" oder der Arzt bzw. die Klinik. Und dann nehme ich wieder zu, kann aber nicht aufhören zuzunehmen, d.h. bei 19 nicht stoppen, sondern wenn das grosse Fressen mal angefangen hat, dann hörts erst wieder bei 20 auf. Ist das irgendwie verständlich?

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2. September 2013 um 11:28
In Antwort auf maile_12689653

BMI 19
Jaaaa gute Frage wieso's einfach nicht klappt mit einem BMI von 19. Das Problem ist folgendes: Wenn ich, wie jetzt einen BMI von 20 habe, dann will ich unbedingt abnehmen. Also mache ich Diät und nehme ab. Wenns dann endlich läuft mit der Diät, will/kann ich nicht nach 3kg aufhören, sondern denke mir wenns jetzt schon läuft dann kann ich auch gleich weitermachen mit dem Abnehmen. Und schwupp bin ich dann bei 17/18. Ich würde dann weitermachen, aber jedesmal wo ich so weit unten war, kam entweder die Vernunft, meine Mutter mit "mästen" oder der Arzt bzw. die Klinik. Und dann nehme ich wieder zu, kann aber nicht aufhören zuzunehmen, d.h. bei 19 nicht stoppen, sondern wenn das grosse Fressen mal angefangen hat, dann hörts erst wieder bei 20 auf. Ist das irgendwie verständlich?

Okay
Das ist verständlich, wie du es gesagt hast.
Ich hab irgendwie gedacht, dass du meinst, dass du es körperlich nicht schaffst, nen 19er BMI zu halten (was ja eigentlich leichter sein sollte als ein 17er BMI).

Aber bei dir ist es eher das Psychische.

Warum warst du eigentlich in der Klinik? Willst du wirklich gesund werden? Leider konnte ich das bis jetzt in keinem deiner Sätze richtig rauslesen :/
Dein letzter Klinikaufenthalt war ja anscheinend (so wie du geschrieben hast) wegen anderen Problemen...
Glaubst du nicht, dass es besser wäre, mal DIREKT WEGEN DEINER ES in eine Klinik zu gehen? Dann können die dir auch helfen, dich besser mit dem neuen Gewicht zu akzeptieren und auch den Urspung deiner ES zu "bekämpfen".

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2. September 2013 um 19:42
In Antwort auf gayla_11886462

Okay
Das ist verständlich, wie du es gesagt hast.
Ich hab irgendwie gedacht, dass du meinst, dass du es körperlich nicht schaffst, nen 19er BMI zu halten (was ja eigentlich leichter sein sollte als ein 17er BMI).

Aber bei dir ist es eher das Psychische.

Warum warst du eigentlich in der Klinik? Willst du wirklich gesund werden? Leider konnte ich das bis jetzt in keinem deiner Sätze richtig rauslesen :/
Dein letzter Klinikaufenthalt war ja anscheinend (so wie du geschrieben hast) wegen anderen Problemen...
Glaubst du nicht, dass es besser wäre, mal DIREKT WEGEN DEINER ES in eine Klinik zu gehen? Dann können die dir auch helfen, dich besser mit dem neuen Gewicht zu akzeptieren und auch den Urspung deiner ES zu "bekämpfen".

Klinikaufenthalte
Ja du hast recht, es ist schon was psychisches. Ich habe Probleme mit dem Essen seit 8 Jahren jetzt schon. Sehr oft immer hin und her gependelt zwischen diesen BMI's. Dann vor zwei Jahren bin ich wegen der Essstörung in die Klinik gegangen. Hatte spezielle Therapien dazu, im Endeffekt nahm ich 5kg zu, aber meine Einstellungen etc. blieben gleich krank.
Beim zweiten Klinikaufenthalt ging ich vor allem wegen mangelndem Selbstwertgefühl, Ängsten, Ablösung von zu Hause, und nur ganz am Rande auch wegem Essen.
Doch, gesund werden möchte ich schon, aber ich finds echt langsam hoffnungslos wie ich dieses Gewicht jemals akzeptieren kann Und diese extremen Gewichtsschwankungen endlich ein Ende haben. Nach so vielen Jahren Therapie weiss ich echt nicht mehr ob das jemals möglich sein wird.

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2. September 2013 um 20:21
In Antwort auf maile_12689653

Klinikaufenthalte
Ja du hast recht, es ist schon was psychisches. Ich habe Probleme mit dem Essen seit 8 Jahren jetzt schon. Sehr oft immer hin und her gependelt zwischen diesen BMI's. Dann vor zwei Jahren bin ich wegen der Essstörung in die Klinik gegangen. Hatte spezielle Therapien dazu, im Endeffekt nahm ich 5kg zu, aber meine Einstellungen etc. blieben gleich krank.
Beim zweiten Klinikaufenthalt ging ich vor allem wegen mangelndem Selbstwertgefühl, Ängsten, Ablösung von zu Hause, und nur ganz am Rande auch wegem Essen.
Doch, gesund werden möchte ich schon, aber ich finds echt langsam hoffnungslos wie ich dieses Gewicht jemals akzeptieren kann Und diese extremen Gewichtsschwankungen endlich ein Ende haben. Nach so vielen Jahren Therapie weiss ich echt nicht mehr ob das jemals möglich sein wird.

Gut
Schön, dass du gesund werden willst
Wie bereits gesagt: Ein Klinikaufenthalt direkt auf Essstörung spezialisiert wäre wohl das Beste (wobei diese Therapie gegen geringes Selbstbewusstsein etc. ja auch was mit der ES zu tun hat).

War der erste Klinikaufenthalt (also der wegen der ES) eigentlich freiwillig?

Hoffnungslos ist es sicherlich nicht, gegen die ES zu kämpfen:
Bei mir fing das Ganze mit 13 an, heute bin ich 23 und erst seit ca. 2 Jahren gehts mir wieder halbwegs gut (also hat es bei mir genauso lange gedauert wie bei dir).

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5. September 2013 um 16:05
In Antwort auf gayla_11886462

Gut
Schön, dass du gesund werden willst
Wie bereits gesagt: Ein Klinikaufenthalt direkt auf Essstörung spezialisiert wäre wohl das Beste (wobei diese Therapie gegen geringes Selbstbewusstsein etc. ja auch was mit der ES zu tun hat).

War der erste Klinikaufenthalt (also der wegen der ES) eigentlich freiwillig?

Hoffnungslos ist es sicherlich nicht, gegen die ES zu kämpfen:
Bei mir fing das Ganze mit 13 an, heute bin ich 23 und erst seit ca. 2 Jahren gehts mir wieder halbwegs gut (also hat es bei mir genauso lange gedauert wie bei dir).

Klinik
Ja aber ich kann jetzt nicht schon wieder in eine Klinik gehen Komm ja jetzt gerade von 4.5 Monaten stationär, ächz.

Ja alle Klinikaufenthalte waren freiwillig. Und ich sagte mir auch, ich akzeptiere es zuzunehmen, wenn ich dann endlich dieses Problem loswerde mit dem immer abnehmen wollen und ich weiss was dahinter steckt. Aber schlussendlich nahm ich zu, aber in meinem Kopf hat sich nix geändert.

Im Moment habe ich das Gefühl die Magersuchtsphasen sind jetzt definitiv in Bulimie gekippt. Seit 5 Monaten so viele Essanfälle und danach wieder Hungerphasen zur Kompensation ich werd immer dicker und ich hasse es!!!! Zum Glück ist mein Therapeut am Montag wieder aus den Ferien zurück.

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6. September 2013 um 12:52
In Antwort auf maile_12689653

Klinik
Ja aber ich kann jetzt nicht schon wieder in eine Klinik gehen Komm ja jetzt gerade von 4.5 Monaten stationär, ächz.

Ja alle Klinikaufenthalte waren freiwillig. Und ich sagte mir auch, ich akzeptiere es zuzunehmen, wenn ich dann endlich dieses Problem loswerde mit dem immer abnehmen wollen und ich weiss was dahinter steckt. Aber schlussendlich nahm ich zu, aber in meinem Kopf hat sich nix geändert.

Im Moment habe ich das Gefühl die Magersuchtsphasen sind jetzt definitiv in Bulimie gekippt. Seit 5 Monaten so viele Essanfälle und danach wieder Hungerphasen zur Kompensation ich werd immer dicker und ich hasse es!!!! Zum Glück ist mein Therapeut am Montag wieder aus den Ferien zurück.

Klinik
Tut mir echt Leid, dass es dir derzeit so schlecht geht und du jetzt eher Richtung Bulimie rutschst :/


Warum solltest du nicht nochmal in einer Klinik gehen?
Du warst wegen ANDEREN Sachen dort und jetzt muss man sich halt um deine ES kümmern.

Du würdest es akzeptieren, zuzunehmen, wenn dann der Wunsch abzunehmen verschwinden würde?
Wie viel würdest du denn zunehmen? Hast du da eine Grenze?
Hast du im entferntesten eine Idee, warum du dich mit deinem tollen Gewicht nicht akzeptieren kannst?
Ist es die Aufmerksamkeit, die du von anderen bekommst, wenn du dünner bist? Oder denkst du, dass du mit 5-6 Kilo mehr ultra-fett bist?
(Bei mir war es anfangs ersteres und dann, als ich gesund werden wollte, letzteres)

Ich weiß jetzt nicht viel über dich, aber hast du dich schon mal genauer damit auseinander gesetzt, WARUM du deine Essstörung bekommen hast und warum du jetzt weiter daran anhälst?

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13. September 2013 um 20:22
In Antwort auf gayla_11886462

Klinik
Tut mir echt Leid, dass es dir derzeit so schlecht geht und du jetzt eher Richtung Bulimie rutschst :/


Warum solltest du nicht nochmal in einer Klinik gehen?
Du warst wegen ANDEREN Sachen dort und jetzt muss man sich halt um deine ES kümmern.

Du würdest es akzeptieren, zuzunehmen, wenn dann der Wunsch abzunehmen verschwinden würde?
Wie viel würdest du denn zunehmen? Hast du da eine Grenze?
Hast du im entferntesten eine Idee, warum du dich mit deinem tollen Gewicht nicht akzeptieren kannst?
Ist es die Aufmerksamkeit, die du von anderen bekommst, wenn du dünner bist? Oder denkst du, dass du mit 5-6 Kilo mehr ultra-fett bist?
(Bei mir war es anfangs ersteres und dann, als ich gesund werden wollte, letzteres)

Ich weiß jetzt nicht viel über dich, aber hast du dich schon mal genauer damit auseinander gesetzt, WARUM du deine Essstörung bekommen hast und warum du jetzt weiter daran anhälst?

Danke für deine antwort
hab dazu eine neue Diskussion gestartet, weil mich die Frage eben auch sehr oft beschäftigt, warum ich daran festhalte.

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