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+16kg Und das Essen nicht gelernt. Hilfe!

24. April 2015 um 18:48 Letzte Antwort: 25. April 2015 um 17:41

Salut, ich bins wieder.
Ich hatte im Winter schon von der 12kg Zunahme geschrieben, psychisch bin ich zusammengebrochen und nochmal in eine Klinik. In der Klinik habe ich mehr oder weniger das Gewicht gehalten bei einer Nahrungszufuhr von 1800-2000kcal. Ich hatte gehofft durch leichte Reduktion langsam und gesund abnhemen zu können. Leider nahm ich zu, as weniger und weniger und nahm weiter zu. Jetzt bin ich bei maximal 1200kcal, nehme aber weiter wöchentlich fast n Kilo zu!! :'( Die +12kg waren schon zu viel (ich war vor der Zunahme nur ein paar Kilo vom NG entfernt). Was mich verunsichert ist, dass ich einfach weiter zunehme trotz Sport und Verzicht. Ich wollte das Essen lernen und in der Klinik hat es mir auch Spaß gemacht, aber jetzt ist die Blockade da. Ich weiß nicht wie ich weiter machen soll.
Bitte um Ratschläge, vllt jmd. der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und wie soll ich weiter vorgehen? Die Angst vor mehr Essen ist riesig, aber ich habe ja gesehen dass ich da langsamer zunahm als jetzt :S
Help!

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24. April 2015 um 19:18

Hallo light,
aufgrund von gestörten Stoffwechsel und der permanent destruktiven Verhaltens deinerseits kommst du auf keinen grünen Zweig, weshalb du am Rande des Wahnsinns stehst. Dein Körper gehorcht dir nicht, und dennoch versuchst du immernoch auf Drang und Zwang ihn zu disziplinieren, und täglich machst du denselben Fehler und wirst nicht schlauer daraus, sondern leidest und leidest und leidest.

Wie war denn deine Umsatzmessung in der Klinik? Wurdest du untersucht? Was sagten sie zu deinem Stoffwechsel? Was sagen aktuelle Untersuchungswerte?

Wenn es keine organischen Gründe hat - wie Schildrüsenunterfunktion o. ä. - dann gibts halt echt nur den einen Weg.

Ich verstehe deine Not wirklich voll und ganz. Aber dennoch wirst du dich überwinden müssen und endlich den richtigen Weg gehen müssen, dafür musst du dich von den essgestörten Fantasien trennen.

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25. April 2015 um 11:08
In Antwort auf blamimibla

Hallo light,
aufgrund von gestörten Stoffwechsel und der permanent destruktiven Verhaltens deinerseits kommst du auf keinen grünen Zweig, weshalb du am Rande des Wahnsinns stehst. Dein Körper gehorcht dir nicht, und dennoch versuchst du immernoch auf Drang und Zwang ihn zu disziplinieren, und täglich machst du denselben Fehler und wirst nicht schlauer daraus, sondern leidest und leidest und leidest.

Wie war denn deine Umsatzmessung in der Klinik? Wurdest du untersucht? Was sagten sie zu deinem Stoffwechsel? Was sagen aktuelle Untersuchungswerte?

Wenn es keine organischen Gründe hat - wie Schildrüsenunterfunktion o. ä. - dann gibts halt echt nur den einen Weg.

Ich verstehe deine Not wirklich voll und ganz. Aber dennoch wirst du dich überwinden müssen und endlich den richtigen Weg gehen müssen, dafür musst du dich von den essgestörten Fantasien trennen.

Hi mimi
irgendwo ist mir das schon bewusst, was du sagst und eigentlich habe ich langsam auch keine Lust mehr auf diese störenden und zeitraubenden essgestörten Gedanken. Doch der Gewichtsverlauf lässt natürlich die Magersuchsstimme lauter werden..
In der Klinik haben sie keine Umsatzmessung gemacht, nur gesagt dass etwa 2500kcal normal seien, ich habe mit 1800begonnen und die letzten Wochen 2000kcal zu mir genommen, allerdings auch da leicht zugenommen ..

Ich verstecke mich unter großen Shirts und schäme mich mittlerweile für meinen Körper. Ich sehe aus, als würde ich gut und gerne essen und dass macht es noch schwerer.. Ich will gar nicht mehr so dünn sein, die weiblichen Formen an mir finde ich eigentlich ganz gut, nur dass es einfach zu viel zz ist. Ich denke an den Sommer, den ich immer geliebt habe und denke, dass ich ihn nihct so genießen kann wenn ich mich nicht etwas wohler in meinem Körper fühle..
Aber eigentlich bleibt mir keine andere Wahl, als "normal" zu essen, ich weiß nur gerade nicht, wie viel gut wäre??? . Ich habe mit einer Freundin über die Schwierigkeiten gesprochen und nun zumindest für abends einen Kochpartner .. ich will es wirklich hinbekommen, deshalb schreibe ich wahrscheinlich auch hier rein um ein paar unterstützende Worte mitzunehmen und ggf die Erfahrungen anderer zu hören..

Achso..ich habe gestern in einem Fitnessstudio meinen Grundumsatz berechnen lassen, dass war so ne komische Waage, und der liegt bei etwas über 1500kcal, das heißt wahrscheinlich, dass ich mindestens 1500kcal zu mir nehmen muss mh?
Ich überlege auch den Plan aus der Klinik mit 1800kcal zu nehmen, allerdings weiß ich nicht, ob ich den zz schaffe..

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25. April 2015 um 11:51
In Antwort auf sanda_984991

Hi mimi
irgendwo ist mir das schon bewusst, was du sagst und eigentlich habe ich langsam auch keine Lust mehr auf diese störenden und zeitraubenden essgestörten Gedanken. Doch der Gewichtsverlauf lässt natürlich die Magersuchsstimme lauter werden..
In der Klinik haben sie keine Umsatzmessung gemacht, nur gesagt dass etwa 2500kcal normal seien, ich habe mit 1800begonnen und die letzten Wochen 2000kcal zu mir genommen, allerdings auch da leicht zugenommen ..

Ich verstecke mich unter großen Shirts und schäme mich mittlerweile für meinen Körper. Ich sehe aus, als würde ich gut und gerne essen und dass macht es noch schwerer.. Ich will gar nicht mehr so dünn sein, die weiblichen Formen an mir finde ich eigentlich ganz gut, nur dass es einfach zu viel zz ist. Ich denke an den Sommer, den ich immer geliebt habe und denke, dass ich ihn nihct so genießen kann wenn ich mich nicht etwas wohler in meinem Körper fühle..
Aber eigentlich bleibt mir keine andere Wahl, als "normal" zu essen, ich weiß nur gerade nicht, wie viel gut wäre??? . Ich habe mit einer Freundin über die Schwierigkeiten gesprochen und nun zumindest für abends einen Kochpartner .. ich will es wirklich hinbekommen, deshalb schreibe ich wahrscheinlich auch hier rein um ein paar unterstützende Worte mitzunehmen und ggf die Erfahrungen anderer zu hören..

Achso..ich habe gestern in einem Fitnessstudio meinen Grundumsatz berechnen lassen, dass war so ne komische Waage, und der liegt bei etwas über 1500kcal, das heißt wahrscheinlich, dass ich mindestens 1500kcal zu mir nehmen muss mh?
Ich überlege auch den Plan aus der Klinik mit 1800kcal zu nehmen, allerdings weiß ich nicht, ob ich den zz schaffe..

Hallo light,
1800 kcal sind ein guter Start. Aber an sich musst du schon höher kommen. Du kannst dir ja im Internet mal deinen tatsächlich Umsatz (grob) ausrechnen und dazu noch den Sport addieren.
http://www.fettrechner.de/berechnungstools/kalorienverbrauch/kalorienverbrauch.html
Auf der Seite kannst du auch den Verbrauch für deinen Sport errechnen. Benutze ihn gesund, d. h. mit dem Ziel die angegebene Zahl auch zu decken und dich nicht zu belügen mit dem Gedanken abzunehmen. Denn dass das mit Bewegung + max 1200 kcal nicht geht, hast du doch eigentlich genug gespürt. Egal was die ES da plärrt!

Ich weiß genau wie es dir geht. Ich bin auch nicht besser als du in diesem Punkt. Aber auch ich kenne den eigentlich richtigen Weg. Und wir wissen ja beide, dass wir eben die Risiken und Nebenwirkungen nehmen müssen um diese Hürde in ein gesundes Leben zu überwinden.
Was sind ein paar kg Zunahme, für einen gesunden Körper und gesunden Stoffwechsel? Warum ist uns 1 verschissenes Kilo denn mehr wert als unsere Basis für das Leben? Das zeigt doch die Gestörtheit dieser Gedanken. Wie hirnrissig und lebensbedrohlich der ganze Müll doch ist, mit dem wir Jahre unserer Zeit verschwenden. Eigentlich möchte man sich da doch nur selbst ohrfeigen.

Wenn sich dein Stoffwechsel wieder normalisiert, du gesund isst und in gesundem Maß Sport treibst - UND dich von essgestörten Dingen genug distanzieren kannst! Dann darfst du auch gesund an Gewicht verlieren, im Rahmen des Normalgewichts. Und das heißt dann auch ganz langsam. Da musst du diesem Humbuk hier echt abgeschworen haben um nicht dann gleich wieder von vorne loszulegen. Und du und ich wir wissen wie schwer es ist dem zu widerstehen.

Ich freue mich, dass du einen Kochpartner für abends hast. Das wird deine gesunde Seite bestärken, natürlich wird es auch essgestörte Tendenzen in dir auslösen, aber Ziel ist es, entspannter zu werden! Du wirst lernen dich wohl zu fühlen und das es eigentlich Spaß macht.
Das Stark bleiben ist finde ich das schwierigste. Aber du musst immer dran denken, dass es beim Zurückfallen in die alten Muster noch schlimmer als vorher ist - auch der Stoffwechsel.

Liebe Grüße

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25. April 2015 um 15:37
In Antwort auf blamimibla

Hallo light,
1800 kcal sind ein guter Start. Aber an sich musst du schon höher kommen. Du kannst dir ja im Internet mal deinen tatsächlich Umsatz (grob) ausrechnen und dazu noch den Sport addieren.
http://www.fettrechner.de/berechnungstools/kalorienverbrauch/kalorienverbrauch.html
Auf der Seite kannst du auch den Verbrauch für deinen Sport errechnen. Benutze ihn gesund, d. h. mit dem Ziel die angegebene Zahl auch zu decken und dich nicht zu belügen mit dem Gedanken abzunehmen. Denn dass das mit Bewegung + max 1200 kcal nicht geht, hast du doch eigentlich genug gespürt. Egal was die ES da plärrt!

Ich weiß genau wie es dir geht. Ich bin auch nicht besser als du in diesem Punkt. Aber auch ich kenne den eigentlich richtigen Weg. Und wir wissen ja beide, dass wir eben die Risiken und Nebenwirkungen nehmen müssen um diese Hürde in ein gesundes Leben zu überwinden.
Was sind ein paar kg Zunahme, für einen gesunden Körper und gesunden Stoffwechsel? Warum ist uns 1 verschissenes Kilo denn mehr wert als unsere Basis für das Leben? Das zeigt doch die Gestörtheit dieser Gedanken. Wie hirnrissig und lebensbedrohlich der ganze Müll doch ist, mit dem wir Jahre unserer Zeit verschwenden. Eigentlich möchte man sich da doch nur selbst ohrfeigen.

Wenn sich dein Stoffwechsel wieder normalisiert, du gesund isst und in gesundem Maß Sport treibst - UND dich von essgestörten Dingen genug distanzieren kannst! Dann darfst du auch gesund an Gewicht verlieren, im Rahmen des Normalgewichts. Und das heißt dann auch ganz langsam. Da musst du diesem Humbuk hier echt abgeschworen haben um nicht dann gleich wieder von vorne loszulegen. Und du und ich wir wissen wie schwer es ist dem zu widerstehen.

Ich freue mich, dass du einen Kochpartner für abends hast. Das wird deine gesunde Seite bestärken, natürlich wird es auch essgestörte Tendenzen in dir auslösen, aber Ziel ist es, entspannter zu werden! Du wirst lernen dich wohl zu fühlen und das es eigentlich Spaß macht.
Das Stark bleiben ist finde ich das schwierigste. Aber du musst immer dran denken, dass es beim Zurückfallen in die alten Muster noch schlimmer als vorher ist - auch der Stoffwechsel.

Liebe Grüße


Ja theoretisch weiß man, dass das was man macht scheiße ist.. und so eigentlich nicht weiter gehen kann, aber die nicht an Logik gebundene Essstörung drängt sich immer wieder in den Vordergrund der Gedankenwelt.
Nur ein paar Kilo..das wäre in Ordnung, damit hatte ich ja gerechnet, als ich im Sommer mit dem Essen anfing, aber 16kg, sind eben echt viel. Jeder normale Mensch hätte mit so einer Zunahme in so geringer Zeit Probleme, und das dann mit dem Hintergrund einer Essstörung zu bewältigen ist arg schwierig, gerade weil es nicht nur "Schwankungen" sind. Ich weiß, dass es Ewigkeiten dauern wird, das gesund wieder runter zu bekommen, bzw. einen Teil davon.
In der Klinik musste ich mich irgendwie immer für meinen massigen Körper rechtfertigen und es tut weh, wenn man schon fast im ÜG ist
Sport mache ich zz gar nicht mal viel, ich fahre halt jeden Tag zur Uni und überall sonst mit dem Rad hin, ansonsten laufe ich vllt mal am Wochenende.. zu mehr habe ich gerade nicht die Zeit, aber das ist okay, ich will Sport zum Spaß machen und nicht als Zwang. Ich werde mir noch einen Manschaftssport suchen, um unter Leuten Sport zu machen..
Wichtig ist weiter zu kämpfen und ein wenig stolz kann man sein, wenn man sich kopfmäßig so weit befindet. Bei mir kommt aufgeben nicht mehr in Frage, doch würde ich mir wünschen endlich mal abschalten zu können, den ganzen Kampf hinter mir lassen zu können. Es ist kräftezerrend und diese verlorene Kraft könnte ich für so viel mehr nutzen..

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25. April 2015 um 17:41
In Antwort auf sanda_984991


Ja theoretisch weiß man, dass das was man macht scheiße ist.. und so eigentlich nicht weiter gehen kann, aber die nicht an Logik gebundene Essstörung drängt sich immer wieder in den Vordergrund der Gedankenwelt.
Nur ein paar Kilo..das wäre in Ordnung, damit hatte ich ja gerechnet, als ich im Sommer mit dem Essen anfing, aber 16kg, sind eben echt viel. Jeder normale Mensch hätte mit so einer Zunahme in so geringer Zeit Probleme, und das dann mit dem Hintergrund einer Essstörung zu bewältigen ist arg schwierig, gerade weil es nicht nur "Schwankungen" sind. Ich weiß, dass es Ewigkeiten dauern wird, das gesund wieder runter zu bekommen, bzw. einen Teil davon.
In der Klinik musste ich mich irgendwie immer für meinen massigen Körper rechtfertigen und es tut weh, wenn man schon fast im ÜG ist
Sport mache ich zz gar nicht mal viel, ich fahre halt jeden Tag zur Uni und überall sonst mit dem Rad hin, ansonsten laufe ich vllt mal am Wochenende.. zu mehr habe ich gerade nicht die Zeit, aber das ist okay, ich will Sport zum Spaß machen und nicht als Zwang. Ich werde mir noch einen Manschaftssport suchen, um unter Leuten Sport zu machen..
Wichtig ist weiter zu kämpfen und ein wenig stolz kann man sein, wenn man sich kopfmäßig so weit befindet. Bei mir kommt aufgeben nicht mehr in Frage, doch würde ich mir wünschen endlich mal abschalten zu können, den ganzen Kampf hinter mir lassen zu können. Es ist kräftezerrend und diese verlorene Kraft könnte ich für so viel mehr nutzen..

Hallo Liebes,
da geht mir ja echt die Hutschnur hoch, wenn du von Diskriminierung im Behandlungskontext sprichst.
Warum rechtfertigen für einen "massiven Körper". Massiv? Im NG? Na dann ist Essstörungstherapie ja wirklich gelungen wenn du mit nem BMI 20+ so reduziert wirst. Das ist absolut lächerlich und davon solltest du dich distanzieren, denn die Leute sind dann einfach nur ungebildet und unreflektiert.
Ich weiß aus Personalseite, dass ich mich z. B. auch an diese dünnen Körper gewöhnt hab (also so BMI 18,5 - 20), oder sogar wenn der BMI 16 vor dir 5 Tage die Woche rumtänzelt man "betriebsblind" wird. Aber ich hab mir immer wieder klar gemacht, dass das nicht normal ist, und mir dann verstärkt Menschen beim Einkaufen angeguckt und eben das andere Personal um den Bezug zur Normalität nicht zu verlieren. Und das ist wichtig. Und falls es andere Mädels waren: Wie kann man jemand anders so dumm und unsensibel ansprechen, wenn man selbst glaubt ein Wal zu sein? In allen Fällen diskriminierend und deren Problem, dass sie auf dich draufhauen, und dir tut es weh. Das tut mir wirklich Leid, dass du sowas erfahren musstest. Falls das von Seitens des Personals kommt würde ich mich an deiner Stelle nochmal bei der Leitung schriftlich beschweren!

Und ja, da hast du vollkommen recht. Mit 16kg hat jeder Probleme. Der normale Mensch weiß aber, dass er 16 kg draufgefuttert hat. Du allerdings hast 16 kg durch das Halten des Körpers in einer kritischen Situation "erarbeitet".
Allerdings sehe ich die Gefahr, dass wenn du jetzt sofort den Stoffwechsel wieder auf Kurs bringen würdest, du danach gleich die Intention des essgestörten Fasten wieder hättest. Das ginge mir genauso. Dennoch kann die permanente Zuanhme auch keine Option sein. Deshalb ist deine Situation doppelt und dreifach schwer als für jemanden der "einfach nur normal essen muss".
Auf kurz oder lang wirst du ja diesen Schritt machen müssen. Ist nur die Frage was du dafür brauchst um ihn zu machen - ob das das weitere "auf die Schnauze fallen" ist, oder eine therapeutische Unterstützung. Das musst du dann für dich selbst überlegen.
Aber egal wann du dafür bereit bist, wir sind für dich da, werden dich unterstützen. Auch für dein Leid bis dahin und darüber hinaus.

Fühl dich lieb gedrückt.

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